Scope 26.4 bringt neue Funktionen, Verbesserungen und eine optimierte Oberfläche. Dieser Release Report führt Sie durch die wichtigsten Neuerungen, die Ihren Arbeitsablauf verändern werden.

Allgemein

Neue smarte „Weißliste“ in der Sanktionslistenprüfung

Entdecken Sie eine neue Funktion, die die bestehende „Good Guy“-Mechanik um einen effizienteren, automatisierten Prozess erweitert. Zentrale Vorteile gegenüber „Good Guy“ sind die fortlaufende automatische Überprüfung der freigegebenen Adressen sowie der Wegfall manueller Nachprüfungen derselben Adresse mit unverändertem Prüfergebnis nach einigen Tagen. Erneute Prüfungen erfolgen nur bei Änderungen an der Adresse selbst oder bei geänderten Treffern auf Sanktions-Listen.

Weitere Informationen finden Sie in der Scope Wissensdatenbank

Air

Airline Messaging Premium – automatische, zeitnahe und vollständige Tracking Events

Suchen Sie noch manuell nach fehlenden Eventdaten? Spediteure investieren wertvolle Zeit, um wichtige Meilensteine für die Sendungsverfolgung manuell zu ergänzen. Dieser Prozess ist fehleranfällig, zeitintensiv, i.d.R. nicht zeitnah und mit hohen Arbeitskosten verbunden.

Das neue Airline Messaging Premium versorgt Sie automatisch mit Eventdaten. Unser neues Premium Feature Airline Messaging Premium deckt über 200 Airlines ab und abonniert automatisch Events nach Eingabe der IATA-AWB Nummer (vollständig verfügbar für Spediteure, die nicht der IATA angehören) in Sammelsendungen, Back-to-Back Sendungen und IATA-Direktsendungen.

Sie würden das Feature gerne nutzen? Senden Sie uns eine E-Mail an sales@riege.com, um ein Angebot zu erhalten und alle Vorteile zu entdecken.

Ocean

Transportauftrag/Seefracht Import

Entdecken Sie einen neuen Transportauftrags-Typ: „Delivery to branch“. Damit können Anwender den ersten Teil der Vorlaufstrecke vom CFS (= Standard-Abholadresse) bis zum Lager des Spediteurs (= Standard-Lieferadresse) separat abwickeln, ohne dabei fälschlicherweise Ereignisse für die endgültige Zustellung der Sendung auszulösen.

Finance

Entdecken Sie alle Verbesserungen in der Eingangsbelegimport-Funktion

Es wurden diverse Verbesserungen an der Eingangsbelegimport-Funktion vorgenommen:

  • Eingangsrechnungen, die in einem externen System weiterverarbeitet werden sollen, müssen im Eingangsbelegimport über die Kontextaktion „Extern verarbeiten“ als „Nicht für Scope“ gekennzeichnet werden. Diese Aktion steht nun auch in der Eingangsbelegimport-Übersicht zur Verfügung, sodass Nutzer:innen Rechnungen herunterladen und den Status mehrerer Belege gleichzeitig aktualisieren können.

  • Positionen im Eingangsbelegimport, die zur Verarbeitung in einem externen System vorgesehen sind oder bei denen diese Einstufung noch offen ist, erforderten bislang eine spezielle Berechtigung, um überhaupt sichtbar zu sein. Zur Verbesserung von Transparenz und Bedienbarkeit können jetzt alle Nutzer mit Zugriff auf die Eingangsbelegimport-Übersicht sämtliche Einträge sehen.

  • Abhängig vom Status des Eintrags und den Berechtigungen der Benutzer können bestimmte Informationen eingeschränkt sein. Einträge, für die keine vollständige Berechtigung vorliegt, werden in der Übersicht ausgegraut dargestellt; vertrauliche Informationen sind ausgeblendet und diese Einträge können weder geöffnet, heruntergeladen noch gelöscht werden.

  • Die Übersicht des Eingangsbelegimports enthält nun zudem einen Vorschaubereich, der – sofern die entsprechenden Berechtigungen vorliegen – ausgewählte Rechnungsdetails anzeigt.

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  • Rechnungsanhänge, die einem Eingangsbelegimport-Eintrag zugeordnet sind, erhalten nun einen spezifischen MIME-Typ und lassen sich dadurch eindeutig als rechnungsbezogene Dateien erkennen.

  • In der Eingangsbelegimport-Übersicht wird nun für Rechnungen, die über die KSeF-Integration der polnischen Finanzbehörde eingehen, die behördliche Beleg-ID angezeigt. invoice ID_KSeF_2_DE

Zoll

Jetzt umstellen: ATLAS WKS 10.1 – Wiederausfuhrkontrollsystem

Ab Juni 2026 wird ATLAS EAS durch ATLAS WKS abgelöst. Als Zoll Agent:in sollten Sie jetzt handeln, damit Ihre Prozesse nach der Umstellung reibungslos weiterlaufen.

Hintergrund: ATLAS WKS ist ein neuer Verfahrensbereich innerhalb der deutschen Zollverfahren. Neu ist, dass die WKS-Zollanmeldungen nicht, wie alle bisherigen Verfahren, ausgenommen IMPOST, über eine FTAM-Anbindung durchgeführt werden. Bei WKS setzt der deutsche Zoll auf den Nachrichtenaustausch über einen Webservice. Für den Nachrichtenaustausch mit dem Zoll über diesen Webservice ist ein digitales Signaturzertifikat ab Juni 2026 nötig.

Die sorgenfreie Lösung für Scope Nutzer:innen

Als Scope Nutzer:in bietet Riege Software Ihnen ein digitales d-trust qualified Zertifikat zur Nutzung an. Bleiben Sie so stets auf der sicheren Seite. Wir übernehmen die jährliche Erneuerung des Zertifikats und sorgen dafür, dass Ihre Prozesse reibungslos weiterlaufen. 

Jetzt Angebot anfordern und von der sorgenfreien Scope Lösung profitieren. Schreiben Sie uns hierfür eine Mail an sales@riege.com.

Sie haben noch Fragen oder wollen mehr zu ATLAS WKS erfahren?

In unseren kostenfreien Webinaren am 26.05. und 28.05. erfahren Sie alles zur anstehenden Prozessänderung.

Jetzt für den 26.05. anmelden

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MIT SCOPE ZUM DIGITALEN SPEDITEUR

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Lesen Sie den detaillierten Release Report zu Scope 26.4 und werfen Sie einen Blick in das Changelog in unserer Scope Wissensdatenbank.

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