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Evolution No. 9

Scope 9.0 – Eine Vielzahl neuer Funktionen von Aktivitätstyp bis Zollabwicklung.

Ein großer Schritt. Scope 9.0 kommt mit zahlreichen Verbesserungen und Erweiterungen. Für Spedition, Zoll, Finanzen und Administration.

Spedition

Sendung sicher via Pop-up stornieren.

Stornieren einer Sendung löst nun ein Pop-Up aus. Stornogründe lassen sich als Kategorie „Auftrag stornieren“ unter Stammdaten > Begründungen anlegen.

Luftfracht

Import Sammelsendungen per CSV Import.

Im Modul Import-Sammelsendung besteht nun die Möglichkeit, Manifeste über „CSV einlesen“ zu importieren. Damit reduziert sich der manuelle Aufwand für nachzutragende Sendungsdetails einzelner HAWBs auf ein Minimum oder entfällt ganz.

Neugestaltung des AWB-Editors.

Die Tarifierungszeilen sind deutlich sichtbar dem AWB-Formular nachempfunden. HS Codes können auf AWB-Zeilenebene nochmals bearbeitet werden.

Seefracht

Übermitteln von Vermas Nachrichten.

Die Vermas Nachricht kann nun für Sammler und Einzelsendungen/Einzelsendungen FCL separat verschickt werden. Angebunden sind alle Portale: INTTRA / GT-Nexus / Cargosmart.

Erfassung mehrerer BHT und AES zur Güterzeile.

Ab sofort ist es möglich, BHT-Zolldaten sowie AES-Zolldaten auf einem Gütereintrag zu erfassen.

Anpassung der DUX Anmeldung gemäß Zapp-Rundbrief 35.

Laut Zapp-Rundbrief 35 ändert sich der Anmeldefall „DUX“ für den Hafendatensatz zum März 2017. Neben der Änderung im Bereich „DUX“ entfallen ab dem 01.01.2017 2 Befreiungsgründe im Anmeldefall “MIT”.

Zoll

Abrechnung verknüpfter Steuerbescheide.

Die Abrechnung von verknüpften Steuerbescheiden kann in der Sendung bestimmt werden. Alle Zollreferenzen die mit einem “$” markiert sind, werden in der Berechnung der Kosten und Erlöse berücksichtigt.

Finanzen

Aktivitätstyp per Kostenstelle.

Mit Scope 9.0 lässt sich dem Aktivitätstyp eine Kostenstelle für interne Verbuchungen zuordnen. Die Kostenstelle kann dem Sendungstyp, dem Auftraggeber, oder für eine erbrachte Dienstleistung (z.B. ABD-Erstellung durch eine andere Niederlassung) zugeordnet werden.

Konzerninterne Rechnungslegung.

Seit Scope 8.6 steht das Intercompany-Billing zur Verfügung. Jetzt kann zwischen 3 Möglichkeiten zur Umsetzung gewählt werden: 1. Auftrag der Gegenseite selbst bestimmen. 2. Auftrag der Gegenseite von der Gegenseite bestimmen lassen. 3. Keinen automatischen Eingangsbeleg auf der Gegenseite erzeugen.

Reduktion der Basis-Typen für Kalkulationen.

Die Basis-Typen für die Kalkulation von Luftfracht (AF) und Seefracht (OF) Aufträgen werden wie folgt beschränkt: 1. AF Einkauf – nur Chargeable weight. 2. OF Einkauf – Containertyp, Anzahl Container und M/W. 3. AF und OF Verkauf – gleiche Basiswerte wie für Einkaufstarife, zuzüglich „Betrag Kostenart (Kosten)“.

Unterscheidung der Tarife FCL / LCL.

In den Tarifen kann nun zwischen FCL und LCL Einkauf / Verkauf differenziert werden.

Generell

Vereinfachte Import-Verzollung durch Frachtbeträge im Reiter Allgemein.

Im Reiter „Allgemein“ der Luft- und Seefracht Importsendungen wurden die Felder Frachtbetrag, Nebenkostenbetrag, Wechselkurs und Terms hinzugefügt. Die hier hinterlegten Daten dienen zunächst der Information und werden im weiteren Verlauf für die Importzollabfertigung genutzt und übertragen.

Erweiterung der Sendungsübersicht.

Die Sendungsübersicht wurde um folgende Filterkriterien erweitert: ETD, ETA, ATD, ATA, Auftraggeberpartner laut Incoterm-Klausel sowie „Entspricht / Entspricht nicht Versender, Empfänger oder Agent“.

UN/Locode für Transportaufträge.

Ab sofort können Tarife für Transportaufträge fester Routen gepflegt werden. Dazu werden die neu eingefügten Felder Von / Nach UN/Locodes der Abhol- und Zustellorte im Tarif-Erfassungsmodul genutzt. Alternativ lassen sich auch weiterhin PLZ-Zonen definieren.

Sehen und verstehen.

Finden Sie selbst heraus, warum führende Spediteure Scope anderen Lösungen vorziehen.

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