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Versteckte Kosten vs. transparente Preise

Unerwartete Zusatzkosten können aus Logistiksoftware Schadsoftware machen.

Versteckte Kosten vs. transparente Preise

Einkaufsentscheidungen werden stark vom Preis beeinflusst. Gleiches Produkt, unterschiedliche Preise? Da fällt die Entscheidung leicht. Ähnliche Produkte, unterschiedliche Preise? Das ist knifflig. Wie will man im Detail vergleichen? Was bekommt man wirklich? Früher oder später findet man es heraus - nach dem Kauf, und nicht selten zu spät.

Wenn wir über Logistiksoftware sprechen, wird die Angelegnheit noch heikler. Ein Rücktritt nach Vertragsabschluss ist eine kostspielige Angelegenheit, ein Rücktritt nach der Implementierung ist fast unmöglich - für die nächsten 5 oder mehr Jahre.

Wenn aus Logistiksoftware Schadsoftware wird

Das Problem beginnt mit einer fairen und transparenten Preisgestaltung - oder dem genauen Gegenteil davon. Der Lieferant, der die real anfallenden Kosten einschließlich der zusätzlichen Gebühren ehrlich darlegt, geht das Risiko ein, abgelehnt zu werden. Weil er als zu teuer gilt. Vermeintlich. Auf den ersten Blick. Der Anbieter, der einen günstigen Preis anbietet, aber eine oft endlose Liste von Zusatzkosten für zusätzliche Funktionen und Dienstleistungen – nicht selten nachträglich – präsentiert, erhält den Auftrag. Der Käufer ist in der Falle. Und fühlt sich übervorteilt, wenn er feststellt, dass die Gesamtbetriebskosten die des abgelehnten transparenten Angebots übersteigen.

Um das bereits ausgegebene Geld nicht zu verbrennen und sein Geschäft am Laufen zu halten, muss der Käufer alle zusätzlichen Rechnungen annehmen und bezahlen - egal wie viele und wofür. Ablehnung ist zwecklos. Und die Software tut, was sie am wenigsten tun sollte, sie wird zu Schadsoftware. Sie schadet dem Geschäft durch geringere Rendite. Oder sie gefährdet Kundenbeziehungen, wenn die Mehrkosten zu Gunsten der Rendite weitergegeben werden. Und nicht zuletzt erfüllen einige Produkte nicht einmal die mit dem Kauf verbundenen Erwartungen.

Wie man versteckte Kosten für Logistiksoftware umgeht

Was können Sie tun, um einen solchen Zustand zu vermeiden? Hören Sie auf, Grundpreisen zu trauen! Bestehen Sie auf zuverlässiger Berechnung der realen operativen Kosten! Verlangen Sie eine verbindliche Kalkulation statt ein einfaches Angebot. Oder nehmen Sie gleich die Abkürzung, um die Dinge zu beschleunigen: Holen Sie sich Scope! Scope wurde als integrierte Speditionssoftware für Luft-, Seefracht und Zoll entwickelt und hat sich im Lauf der Zeit als der „Digitale Standard” für die Logistikindustrie etabliert. Ein Standard, der aufgrund der uneingeschränkten Konnektivität eine grenzüberschreitende und systemübergreifende Zusammenarbeit ermöglicht und gleichzeitig das Wohlbefinden des Einzelnen gewährleistet.

Transparente Preise machen auch den Unterschied aus

Doch das ist nicht alles. Mit dem Fokus auf „Digital Logistics with a Human Heart” repräsentiert Scope natürlich auch den Standard und die Werte seiner Entwickler – Riege Software. Riege – seit 1985 ein Familienunternehmen ohne Ambitionen, dies zu ändern – steht für Transparenz, Ehrlichkeit und Fairness in allen Geschäftsbereichen. Dasselbe gilt natürlich auch für Scope. Neben transparenten Preisen sind eine kurze Vertragslaufzeit und faire Konditionen selbstverständlich. Sie bezahlen für das, was Sie bekommen, und Sie bekommen, wofür Sie zahlen. Heute und in Zukunft. Zu bezahlbaren Preisen. Denn das Wohlergehen derer, die mit Scope arbeiten, hängt auch vom Wohlergehen ihres beschäftigenden Unternehmens ab.

Sehen und verstehen.

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