Deutschland Blog https://www.riege.com/de/blog/ Der Riege Blog. de Thu, 13 Dec 2018 12:51:00 +0100 Thu, 13 Dec 2018 12:51:00 +0100 Globale Zusammenarbeit hautnah https://www.riege.com/de/blog/globale-zusammenarbeit-hautnah/ Tue, 11 Dec 2018 14:00:00 +0100 Riege Software https://www.riege.com/de/blog/globale-zusammenarbeit-hautnah/ Die Zukunft der Logistik zu gestalten bedeutet heute fast ausnahmslos die Konzipierung und Entwicklung digitaler Lösungen für uneingeschränkte globale Zusammenarbeit. Diese Lösungen entstehen jedoch nicht zufällig und schon gar nicht durch reine Ambitionen und persönliche Eingebungen. Bei Riege Software resultieren sie aus globaler Marktkenntnis und -analyse, innovativem Denken, praxisnahen Anwendungsmodellen und nicht zuletzt durch die herausragende Arbeit hochqualifizierter Softwareentwickler. Daher bildet der Wille, uns selbst bestens für die Zukunft aufzustellen, die Grundlage unserer Mission, die digital organisierte globale Zusammenarbeit auf höchstem Niveau voranzutreiben.

Der tägliche elektronische Austausch zu aktuellen Projekten, Informationen über den Fortschritt unserer Entwicklungsarbeit und Verbesserungen ist zwar der bestimmende Teil unserer internen Kommunikation. Das jährliche International Meeting mit seinen Workshops, Vorträgen und Präsentationen ist jedoch unverzichtbar für den weitergehenden Gedankenaustausch. Neben Informationen über den neuesten Stand von Techniken und Verfahren steht die transparente Darstellung der wirtschaftlichen Unternehmenssituation und Wachstumsperspektiven ebenso auf der Tagesordnung wie die Bildung und Verstärkung des Teamgedankens unter den Kollegen aus aller Welt, aus Deutschland, der Schweiz, den Niederlanden, Hongkong, Mexiko und den USA.

Auch in diesem Jahr widmen wir uns vom 10. bis 14. Dezember wieder so entscheidenden Themen wie Implementierung neuer Methoden und Technologien, Updates zu anstehenden Projekten sowie der Entwicklung innovativer Strategien und Lösungen zum Nutzen der Riege Kunden und Riege selbst.

Da es unser Anspruch ist, als innovativer Entwickler und Provider zukunftssicherer Speditionssoftware ganz oben auf den Einkaufslisten zu stehen, dienen alle Aktivitäten diesem einen Ziel: zu den weltweit führenden Anbietern zu gehören.

In Ergänzung zu den rein themenbezogenen Veranstaltungen spielt auch das menschlich-soziale Miteinander eine wichtige Rolle. Denn die Kollegen aus aller Welt haben selten die Möglichkeit, in persönlichen Gesprächen aktuelle und manchmal auch brennende Themen zu diskutieren, individuelle Erkenntnisse auszutauschen, aber auch Freundschaften zu pflegen oder einfach nur miteinander zu plaudern.

Und natürlich gibt es auch einen unterhaltsamen Teil. Gemeinsame Abendessen, die legendäre Riege Quiznacht und vor allem die unverzichtbare Weihnachtsfeier sorgen für den zusätzlichen Antrieb, der unser eigenes Arbeitsleben mit Freude erfüllt und uns alle bei Laune hält - zumindest für ein weiteres Jahr. Denn Zukunft ohne Freude macht auch keinen Spaß.

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Wer regiert die Welt von morgen - und warum und wodurch? https://www.riege.com/de/blog/wer-regiert-die-welt-von-morgen-und-warum-und-wodurch/ Mon, 05 Nov 2018 15:00:00 +0100 Riege Software https://www.riege.com/de/blog/wer-regiert-die-welt-von-morgen-und-warum-und-wodurch/ Als Sponsor des Frankfurt Air Cargo Innovation Lab, das am 8. November stattfindet, trägt Riege Software mit Christian Riege, SVP Software Development, auch inhaltlich zum Gipfeltreffen der führenden Influencer und Entscheidungsträger bei. Christian, der seit der Entwicklung der Speditionssoftware Scope an „The Future of Logistics“ gearbeitet hat, wird seine Gedanken zur Bedeutung von Marktbeherrschung und wie man sie erreicht, darlegen.

Was die Zukunft der Logistik betrifft, so hat Christian die Erfahrung gemacht, dass die Antwort auf diese zweite Frage mit Einstellung und Haltung einhergeht. Und mit der Wahl der unterstützenden Technologie. 

Scope, 2005 entwickelt und seit 2008 marktreif ist eine der frühen zukunftsweisenden Technologien für die Logistikbranche. Und immer noch führend. Per Stand von heute in 34 Ländern weltweit eingesetzt und geschätzt, bedient Scope mehr als 5.000 Anwender in mehr als 450 Unternehmen. Und unterstreicht damit den Anspruch auf eine führende Marktposition sowohl der Kunden als auch von Scope selbst. Das beantwortet die dritte Frage zum Thema Marktbeherrschung: Wodurch?Indem man die richtige Entscheidung für die richtige Technologie zur richtigen Zeit trifft.

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Fliegende Pferde und andere Tiergeschichten https://www.riege.com/de/blog/fliegende-pferde-und-andere-tiergeschichten/ Mon, 05 Nov 2018 14:00:00 +0100 Andreas Rohde https://www.riege.com/de/blog/fliegende-pferde-und-andere-tiergeschichten/ Es heißt, es sei einfacher, ein Pferd eine Treppe hinunter zu bringen als in ein anderes Land oder auf einen anderen Kontinent. Spediteure, die sich auf den Transport von Pferden oder Tieren jeglicher Art spezialisiert haben, wissen, was für ein schwieriges Geschäft das ist. Besonders, wenn es sich um Luftfracht handelt. Lebende Tiere und Flugzeuge sind kein gutes Gespann. Das Letzte, was solche Spediteure daher brauchen, ist ein widerspenstiges Transport Management System (TMS), das ihre ohnehin schwierige Aufgabe noch schwieriger macht.

Mittlerweile ist es kein Geheimtipp mehr, dass es ein TMS gibt, auf das führende Tierspediteure aus Überzeugung setzen. Ihr Favorit heißt Scope und ist anderen Systemen um ein Kopflänge voraus.

Ob es sich um unbezahlbare Zuchtpferde, unschätzbare Zootiere oder geliebte Haustiere handelt, Tierspediteure kommen mit Scope in den Genuss unzähliger Vorteile. Dazu zählen neben einfacher und schneller Bedienung, automatisierter e-AWB-Erstellung und Pre-Alert Funktionen auch die Terminal-Zollanmeldungen direkt aus Scope. Ohne Systemwechsel, dafür mir einfacher Einbindung aller vorgeschriebenen Dokumente wie CITES (Convention on International Trade in Endangered Species of Wild Fauna and Flora) und TRACES (TRAde Control and Expert System) Zertifizierungen.

Für Spediteure löst Scope zahlreiche operative Probleme des Tiertransports in einem – schnell wie ein Rennpferd, standfest wie ein Elefant, stark wie ein Löwe und zuverlässig wie ein Wachhund.

Durch seine Zuverlässigkeit und Leistungsfähigkeit trägt Scope auch zur Entspannung kritischer Situationen im Zusammenhang mit dem Transport von lebenden Tieren bei. Zum Wohle nicht nur der Spediteure, sondern auch der Eigentümer und ihrer Tiere. Tatsächlich können einige Spediteure beeindruckende Geschichten darüber erzählen, was Scope für sie getan hat und in gewisser Weise auch für die Tiere, die ihnen anvertraut waren. Am besten fragen Sie sie selbst.

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Gesetzlich gesicherte Zahlungen https://www.riege.com/de/blog/gesetzlich-gesicherte-zahlungen/ Wed, 31 Oct 2018 10:00:00 +0100 Riege Software https://www.riege.com/de/blog/gesetzlich-gesicherte-zahlungen/ Die von der mexikanischen Steuerbehörde (SAT) initiierte und lang erwartete Einführung von elektronischen Belegen ist am 1. September 2018 in Kraft getreten. Damit ist ein weiterer Schritt zur Bekämpfung von Korruption und Geldwäsche getan. Diese Anforderung war ursprünglich im Allgemeinen Steuerbeschluss für 2016 vorgesehen und ergänzt die seit dem 1. September 2017 verbindliche Ausstellung von elektronischen Rechnungen.

Mexikanische Anwender von Scope können seit dem letzten Quartal 2017 elektronische CFDI-Rechnungen direkt in Scope erstellen und weiterleiten. Nun ist ein weiteres entscheidendes Ziel erreicht. Scope kann die ergänzenden elektronischen CFDI-Zahlungsbelege für diese Rechnungen ohne zusätzlichen Aufwand oder die Notwendigkeit einer erneuten Dateneingabe ausstellen.

Die Vorteile dieser neuen Vorgehensweise sind vielfältig, die wichtigsten Vorteile sind

  • Keine falschen Rechnungsduplikate bei Ratenzahlungen
  • Vermeidung ungerechtfertigter Stornierung von Rechnungen
  • Sicherheit bei der Begleichung elektronischer Rechnungen

Anhand dieser Kriterien schafft Scope zusätzliche Sicherheit und sorgt gleichzeitig für Arbeitserleichterung: Die einmalige, sichere Dateneingabe und der automatisierte Datenaustausch rationalisieren Prozesse und verhindern ungewollte menschliche Fehler und Zeitverluste.

Im brandneuen Zahlungsmodul von Scope brauchen Anwender nur noch die Zahlungsdaten und die entsprechenden Bankdaten einzugeben und schon können sie Zahlungen direkt bei SAT registrieren. Der offizielle elektronische Zahlungsbeleg in Form von PDF und XML kommt umgehend zurück. Da sowohl die Rechnung als auch die Zahlung in Scope erstellt werden, sind alle Daten automatisch abgeglichen. Ein zusätzliches, externes System ist nicht erforderlich, ein manueller Datenabgleich ist nicht notwendig, Fehlerquellen sind beseitigt. So gesehen ist Scope die amtliche Lösung.

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Die Schranken neuer Grenzen https://www.riege.com/de/blog/die-schranken-neuer-grenzen/ Wed, 24 Oct 2018 00:00:00 +0200 Riege Software https://www.riege.com/de/blog/die-schranken-neuer-grenzen/ Während in den Nachrichten die politischen Aspekte des Brexits und die laufenden Verhandlungen darüber im Vordergrund stehen, betrifft das Thema in der Praxis unzählige Wirtschaftszweige und damit das Geschäft von Herstellern, Importeuren und Exporteuren in ganz Europa.

Per Datum von heute kann niemand das Ergebnis der scheinbar endlosen Verhandlungen und die in der Folge entstehenden Restriktionen vorhersagen. Die daraus resultierende Unsicherheit ist für die Betroffenen in der logistischen Kette nicht hinnehmbar. Maßnahmen sind erforderlich und werden mangels greifbarer Ergebnisse gleichzeitig verhindert. Klingt wie ein Aprilscherz, ist es aber nicht.

Gravierende Fragen:

  • Sind die Waren, die ich versende, Made in EU oder nicht?
  • Welche Grenzen werden wiederhergestellt?  
  • Werde ich am 30. März 2019 einfach ausgebremst?
  • Muss ich mich wieder an längst vergessene Wartezeiten gewöhnen?

Hilfreiche Antworten:

  • Beantragen Sie sich Ihre EORI-Nummer - jetzt!
  • Beantragen Sie Zoll Import/Export Lizenzen - jetzt!
  • Beauftragen Sie einen qualifizierten Zollagenten oder Spediteur - jetzt!
  • Richten Sie alternativ ein System zur eigenen Durchführung von Zollanmeldungen ein - jetzt!

Natürlich können die unerwünschten Folgen des Brexits nicht vollständig aus dem Weg geräumt werden. Aber im Gegensatz zu den Brexit-Verhandlungen können Millionen von notwendigen, dringenden und nicht selten lebensrettenden Warensendungen nicht vertagt werden. Seien Sie also vorbereitet! Der 29. März 2019 ist näher, als Sie denken. Entscheiden Sie jetzt, was das Beste für Sie ist! Idealerweise ein System, das Ihre Selbständigkeit bewahrt. Viele Lösungen kommen nicht in Frage. Scope ist eine der besten.

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ATLAS 8.9 spricht fließend Scope https://www.riege.com/de/blog/atlas-8-9-spricht-fliessend-scope/ Wed, 10 Oct 2018 12:30:00 +0200 Dirk Heidenfelder https://www.riege.com/de/blog/atlas-8-9-spricht-fliessend-scope/ Scope hat die ATLAS-Kommunikation seit Go-live der deutschen Zoll-Module beherrscht, brauchte aber einen Übersetzer für ATLAS-EDIFACT, einen EDI-Standard aus den 80er Jahren des letzten Jahrtausends. Konvertierung tat Not, denn Scope spricht von Geburt an XML. Jetzt spricht auch ATLAS endlich XML. Und ab sofort reden wir über reibungslose Kommunikation.

Nachrichtenübermittlung ohne Übersetzung


Alle Konvertierungen zum und vom Zollsystem entfallen. Anwender von Scope profitieren von einer schlankeren Architektur und damit von mehr Robustheit und Stabilität. Im Gegensatz zu vielen Altsystemen, die mit ATLAS-EDIFACT aufgewachsen sind, fühlt sich Scope jetzt ohne Übersetzer richtig wohl.

Erweiterung des Zeichensatzes


Mit der XML-Übermittlung wird der Zeichensatz in ATLAS auf UTF-8 erweitert. Damit werden künftig die griechischen und kyrillischen Adressen korrekt dargestellt. Hier zeigte sich Scope von Anfang an von seiner polyglotten Seite. Anwender aus Asien verfügten schon immer über einen erweiterten Zeichensatz. Die Sprachbarrieren in der Scope-ATLAS-Datenbank sind nun aber endgültig aus dem Weg geräumt.

ATLAS 8.9 kann von Softwareanbietern ab Mitte Oktober 2018 zertifiziert werden. Wir erwarten einen Rollout im ersten Quartal 2019. Eine weiche Migration ist bis Juli 2019 bewilligt. Alles ist im grünen Bereich. Ansonsten beinhalten die Änderungen in 8.9, die zollseitig bereits live sind, im wesentlichen die weitere Umsetzung des Unionszollkodex (UZK). Einhergehend mit der Neubewertung aller Bewilligungen. Doch das ist an dieser Stelle nicht unser Thema.

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Eine für alle – einmal für immer https://www.riege.com/de/blog/eine-fuer-alle-einmal-fuer-immer/ Wed, 12 Sep 2018 15:10:00 +0200 Riege Software https://www.riege.com/de/blog/eine-fuer-alle-einmal-fuer-immer/ Riege Software ist Silber-Sponsor und Technologiepartner auf der diesjährigen GLN-Konferenz vom 14. bis 17. Oktober in Bangkok.

Als inhabergeführtes Familienunternehmen bietet Riege eine einzige, integrierte Logistiksoftware für alle Speditionsaufgaben an - Scope. Als Lösung aus der Cloud und „Made in Germany“ verfügt Scope über alle notwendigen Module für Abwicklung von Luftfracht, Seefracht und Zoll. Ergänzend bietet Riege verschiedene Dienstleistungen für das Messaging von Fluggesellschaften und Reedereien sowie integrierte Compliance-Checks an.

Ausgestattet mit einer benutzerfreundlichen Bedienoberfläche, intuitiven Eingabefeldern und zahlreichen Funktionen bietet Scope eine Vielzahl an Mehrwerten für die professionelle Abwicklung von Sendungen. Und ermöglicht so die Zusammenarbeit und digitale Vernetzung auf höchstem Niveau.

Scope verfügt außerdem über unverzichtbare Funktionen wie die integrierte e-AWB-Erstellung und Erweiterungen wie das Tracking-Tool Connect. Zusätzliche Integrationen wie OAG, INTTRA und Tarifmanagement sorgen für eine Vielzahl an Vorteilen, z. B.

  • Nahtloser Datenaustausch durch unbegrenzte Integrationen
  • Transparenz für alle Prozessteilnehmer durch Tracking-Tool
  • Regelmäßige Updates aus der Cloud (SaaS)
  • Zuverlässiger Support durch ein integriertes Ticketsystem

Alles in allem erfüllt Scope als hochmoderne und zukunftssichere digitale Lösung die Anforderungen aller Beteiligten in der Lieferkette. Tatsächlich ist Scope die einzige Lösung, die Sie brauchen. Einmal für immer.

Johannes Riege, Gründer und Gesellschafter, sowie Andreas Rohde, International Business Development Manager, würden sich freuen, Sie während der Konferenz zu treffen. Nutzen Sie die Gelegenheit zu einem persönlichen Gespräch und einer ersten Einführung in Scope. Einen Termin können Sie gleich hier vereinbaren.

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Auf zu neuen Ufern! Auf zur DCC am Genfer See! https://www.riege.com/de/blog/auf-zu-neuen-ufern-auf-zur-dcc-am-genfer-see/ Mon, 20 Aug 2018 16:00:00 +0200 Riege Software https://www.riege.com/de/blog/auf-zu-neuen-ufern-auf-zur-dcc-am-genfer-see/ Als Sponsor der 7th Digital Cargo Conference der IATA wird Riege während der gesamten Konferenz Flagge zeigen.

Am Mittwoch (09:35 - 09:50) hält Christian Riege, SVP Software Development, eine Keynote zum Thema „Cargo Connect - Elevating the CCS connectivity“, gefolgt von einer Podiumsdiskussion (10:30 - 11:00) zum Thema „Cargo Community Systems are the backbone of e-freight. What does the future look like?“. Neben Christian werden Kunal Bhatt, Senior Manager, Cargo Business Performance & Automation bei Qatar Airways und Christopher Wadley, Cargo IT Project Manager bei Panalpina, an der Diskussion teilnehmen.

Der Besuch beider Veranstaltungen ist absolut lohnenswert. Christian wird einen tiefen Einblick in das von ihm gewählte Thema geben und bei der kompetenten Besetzung der anschließenden Podiumsdiskussion darf man sich auf fundiertes Insiderwissen und wertvolle Inspiration freuen.

Im Umfeld der Konferenz haben Sie die Möglichkeit, die Menschen zu treffen, die ein so hervorragendes Produkt wie die Speditionssoftware Scope anbieten, weiterentwickeln und ständig verbessern. Christian (soweit nicht anderweitig engagiert) und Benjamin Riege freuen sich gemeinsam mit Andreas Rohde auf den Gedankenaustausch mit Ihnen.

An dieser Stelle möchten wir auch die Gelegenheit nutzen, uns bei Tahir Syed und Claire MacKenzie von der IATA für die hervorragende und reibungslose Zusammenarbeit zu bedanken.

Alles in allem gibt es zahlreiche Gründe, an der 7th Digital Cargo Conference teilzunehmen. Riege ist einer von ihnen.

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Hilfe ist nur einen Klick entfernt https://www.riege.com/de/blog/hilfe-ist-nur-einen-klick-entfernt/ Tue, 10 Jul 2018 00:00:00 +0200 Sascha Plath https://www.riege.com/de/blog/hilfe-ist-nur-einen-klick-entfernt/ Hilfe muss immer dann zur Hand sein, wenn sie gebraucht wird. Und das ist sie, wenn Kunden eine Frage oder ein Problem haben. Dann nutzen sie einfach den Riege Helpdesk und es wird ihnen geholfen. Ohne Wenn und Aber. Schnell, freundlich, kompetent.

Support als Funktion

Der Riege Helpdesk ist die Verbindung zwischen Scope und dem Riege Support, auf die jeder Anwender zugreifen kann. Im Helpdesk werden alle Anfragen und Meldungen zu Scope erfasst und über ein Ticketsystem durch das Support Team bearbeitet. Die Ticketerstellung kann unmittelbar aus Scope erfolgen, aber auch per E-Mail über support@riege.com.

Hilfe ohne viele Worte

Auf Knopfdruck (F12) werden alle wichtigen Informationen an den Support übermittelt. Das vereinfacht die Analyse erheblich, weil sich die Anfragen fast immer von selbst erklären und nur selten Rückfragen gestellt werden müssen. Die Mitarbeiter im Support können sofort gezielt an einer Lösung arbeiten.

Sehen, was passiert

Durch verschiedene Filteransichten und Diagramme lassen sich alle Anfragen nach Aufgaben und Bereichen sortieren. Kunden erkennen auf einen Blick den Status ihrer Anfrage, sehen, wer das Ticket bearbeitet, ob es Rückfragen gibt oder weiterer Handlungsbedarf besteht. Der ständige Austausch von Informationen und Statusmeldungen ermöglicht dabei auch die Kontrolle des vereinbarten Service Level Agreements (SLA).

Experten für Experten

Ein wesentlicher Faktor des Riege Helpdesk ist der Mensch. Keine endlosen FAQ-Listen, keine vorgefertigten Antworten, sondern echte Kommunikation. Dabei macht sich bezahlt, dass Anwender und die Mitarbeiter im Riege Support dieselbe Sprache sprechen. Da reden Speditionskunden mit Speditionskaufleuten, Zollkunden mit Zollspezialisten, Finanzmanager mit Finanzfachleuten. Experten, die wissen, worum es geht, weil sie über das entsprechende Know-how verfügen. Damit das so bleibt, investiert Riege fortlaufend in Schulungen und Weiterbildung. Die Zufriedenheit der Kunden bestätigt, dass diese Rechnung aufgeht.

Hilfe rund um die Uhr

Da alle 7 Riege Niederlassungen in Europa, Asien und Nordamerika auf denselben Helpdesk zugreifen, kann Kunden auch außerhalb der lokalen Geschäftszeiten schnell und zuverlässig geholfen werden.

Wenn eine Anfrage sich besser telefonisch als in einem Ticket erklären lässt, ist das Support Team von Montag bis Freitag von 8:00 -18:00 Uhr (MEZ) unter +49 (0) 2159-9148-555 direkt erreichbar. Eine freundliche und kompetente Antwort erfolgt prompt. Und um auf alles vorbereitet zu sein, steht auf Anfrage eine Notfall-Rufnummer zur Verfügung, die 24/7 angerufen werden kann.

Der Riege Helpdesk ist eine einzigartige, ergänzende Funktionalität zu Scope. Das Riege Support Team sind die Menschen dahinter, die da sind, wenn sie gebraucht werden. Damit für Anwender von Scope alles rund läuft. So soll es sein, so ist es auch, so wird es bleiben.

Mehr Hilfe auf Klick gibt's im Video.


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Global Player https://www.riege.com/de/blog/global-player/ Mon, 18 Jun 2018 00:00:00 +0200 Riege Software https://www.riege.com/de/blog/global-player/ In der Tat sprechen wir von 34 Ländern, die die Schlüsselmärkte der Logistik in Europa, Asien und Nordamerika repräsentieren. Welch ein rasantes Wachstum! Man könnte auch sagen: welch eine Entwicklung, denn Scope ist nicht einfach ein weiteres Transport Management System (TMS). Scope wurde entwickelt um Spediteure, Ground-Handling Agenten, Produzenten und Luftfrachtagenten in aller Welt nach vorne zu bringen.

In Deutschland programmiert, wo Scope schnell eine Vielzahl an Kunden fand, begann die Reise um die Welt im Jahr 2010.

Durch Gründung einer Niederlassung in den Niederlanden, verschaffte Riege sich eine ideale Startposition, um Scope einer großen Anzahl mittlerer bis kleinerer Unternehmen, die typisch für den niederländischen Markt sind, anzubieten. Der erste niederländische Kunde war 2Achieve, gefolgt von vielen anderen Logistikunternehmen, darunter International Airfreight Associates (IAA), dessen Geschäftsführer von Beginn an überzeugt war:

Ein Jahr später, im Februar 2011, schlug Scope in Asien auf. Pan Asia Logistics, die zuvor schon mit der Vorgängerversion von Scope, Procars, gearbeitet hatten, war einer der Erstanwender, die den Nutzen und die Möglichkeiten von Scope nutzten und es in ihrer Niederlassung in Malaysia einsetzten. Das Ergebnis sprach für sich und kurz darauf ging das Unternehmen auch in Singapur mit Scope live. Durch den international guten Ruf von Riege und Procars, das führende Akteure in der Welt der Logistik bereits lange Zeit nutzten, standen die Türen weit offen für die weitere Reise, die gerade erst begonnen hatte.

Den nächsten Schritt tat Scope in die Schweiz, wo General Transport am 1. Januar 2012 live ging. Wegen seiner unvergleichlichen Funktionalität und unbegrenzten Einsatzmöglichkeiten, für kleinste wie auch größte Unternehmen, war Scope für die Anforderungen der unterschiedlich großen Schweizer Transporteure wie geschaffen. Gondrand (jetzt NTG Gondrand) gehörte zu den größeren Kunden, trat der Scope-Gemeinschaft 2016 bei und entschied von Anfang an, Scope in 12 anderen Niederlassungen, u.a. in Deutschland und den Niederlanden, einzusetzen.

In der Folge hießen immer mehr Kunden in ganz Europe Scope willkommen, von SMEs zu den Big Playern. Manche sogar enthusiastisch.

Natürlich war es mit Europa und Asien nicht getan. Für Riege ging es mit Scope hinaus über den Atlantik, wo Scope 2014 mit American Export Lines (AEL) als erstem Kunden in den US-amerikanischen Markt eintrat, gefolgt 2017 von Mexiko mit Welldex Global als Flagschiffkunden. Auf diese Weise betonten Riege und Scope ihren Anspruch als Global Player anerkannt zu werden.

Heute bedient Scope über 450 Kunden in 34 Ländern. Und sie alle haben eines gemeinsam: Sie schauen nach vorn, um vorwärts zu kommen. Wir freuen uns, auch Sie schon bald in dieser stetig wachsenden Gemeinschaft begrüßen zu dürfen. Vielleicht kommen Sie sogar aus Land Nummer 35? Die Reise ist noch nicht zu Ende.

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An Bord! https://www.riege.com/de/blog/an-bord/ Fri, 08 Jun 2018 15:58:00 +0200 Riege Software https://www.riege.com/de/blog/an-bord/ Während der ordentlichen Mitgliederversammlung am 7. Juni 2018 wählte das stimmberechtigte Gremium der Air Cargo Community Frankfurt (ACCF) Dr. Tobias Riege offiziell zum Mitglied des Vorstandes. Nachdem Dr. Riege dieses Amt schon seit Anfang des Jahres in einer Interimsposition bekleidet hatte, bestätigte die Wahl sein bereits zuvor abgegebenes Bekenntnis, die Ziele der ACCF aktiv zu unterstützen.

Nach seiner Wahl machte Dr. Riege deutlich, dass er die anstehenden Aufgaben schnellstmöglich angehen und dass er sein Engagement über die gesamte Wahlzeit fortsetzen wird.

So soll es sein. So wird es sein.

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Aktiv im ACCF https://www.riege.com/de/blog/aktiv-im-accf/ Wed, 18 Apr 2018 11:30:00 +0200 Riege Software https://www.riege.com/de/blog/aktiv-im-accf/ Als Mitglied des ACCF und Teilnehmer zahlreicher Meetings und Events hat Riege Software sich von Anfang an für die Arbeit und Ziele der Air Cargo Community Frankfurt engagiert. Mit seiner Berufung in den Vorstand des ACCF hat sich Dr. Tobias Riege – stellvertretend für Riege als Unternehmen – bereit erklärt, die Interessen und Ziele des Vereins nun auch aktiv zu unterstützen, Themen und Projekte anzustoßen und in Bewegung zu halten.

Übergeordnetes Ziel des ACCF ist, die Position des Standortes Frankfurt als führendes Hub im Luftfrachtverkehr zu festigen und weiter auszubauen. Ein deutlicher Schwerpunkt liegt hierbei auf temperaturgeführten Transporten, insbesondere Pharma (IATA Pharma Zertifizierung CEIV) sowie in der Vereinfachung und Beschleunigung der Zollabfertigung. Dabei dienen die Verbesserung der Prozesse und der Ausbau der Infrastruktur durch intelligente Steuerungssysteme auch dem Ziel, ideale Rahmenbedingungen für alle beteiligten Logistikunternehmen zu schaffen.

Zu den umfangreichen Aufgaben gehören auch Maßnahmen zur Rekrutierung qualifizierter Arbeitskräfte durch intensives Standortmarketing sowie die Stärkung der Community durch aktive Kommunikation und Steigerung des Bekanntheitsgrades. Hier liegt der thematische Schwerpunkt auf der Entwicklung und Einführung neuer Marketing-Tools sowie der Nutzung zeitgemäßer Kommunikationskanäle.

Mit der Aufnahme von Dr. Tobias Riege in den Vorstand signalisiert der ACCF, dass er unsere Bereitschaft, Verantwortung zu übernehmen und die Initiativen des Vereins im Interesse des Frankfurter Flughafens aktiv mitzugestalten, wertschätzt. Wir bedanken uns für das Vertrauen und sehen einer konstruktiven Mitarbeit zur Stärkung des Luftfracht-Standortes Frankfurt mit Freude entgegen.

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Riege regelt GDPR https://www.riege.com/de/blog/riege-regelt-gdpr/ Tue, 10 Apr 2018 00:00:00 +0200 Heiko Burghardt https://www.riege.com/de/blog/riege-regelt-gdpr/ Was ist die GDPR?

Die GDPR (General Data Protection Regulation) ist die Datenschutz-Grundverordnung (Rechtsverordnung) der EU, die am 25. Mai 2018 in Kraft tritt. Sie ersetzt alle Gesetze der Mitgliederstaaten der Europäischen Union. Eine ergänzende Gesetzgebung zur GDPR, z. B. das Datenschutz-Anpassungs- und -Umsetzungsgesetz EU (DSAnpUG-EU) in der Bundesrepublik Deutschland, ist aber möglich.

Die GDPR dient dem Schutz personenbezogener Daten (z. B. Name, Adresse, E-Mail, Geburtsdatum). In der Praxis wird unterschieden zwischen dem Verantwortlichen (Kunde) und dem Verarbeiter persönlicher Daten. Die GDPR betrifft beide, unabhängig vom jeweiligen Standort. Dies beinhaltet auch die Verarbeitung der Daten von EU-Bürgern durch Organisationen außerhalb der EU.

Die Nichteinhaltung der GDPR kann empfindliche Strafen nach sich ziehen, 2% bis 4% des weltweiten Firmenumsatzes oder 10 bis 20 Millionen Euro je nach Schwere des Zwischenfalls. Verantwortlicher und Verarbeiter sind beide haftbar und werden gleichermaßen belangt.

Welche Bedingungen muss ein Unternehmen zur Einhaltung der GDPR erfüllen?

  • Datenschutzbeauftragter (abhängig von nationaler Gesetzgebung und Unternehmensgröße)
  • Verzeichnis der Verarbeitungsprozesse (beide: Verantwortlicher und Verarbeiter)
  • Vertragliche Vereinbarung zwischen Verantwortlicher und Verarbeiter
  • Umfangreiche Dokumentation (z. B. Datenschutzkonzept, internes Regelwerk, etc.)

Was unternimmt Riege Software zur Einhaltung der GDPR?

  • Riege Deutschland beschäftigt einen offiziellen Datenschutzbeauftragten sowie ein internes Datenschutzteam
  • Riege hat Datenschutzverträge mit allen Beteiligten abgeschlossen oder wird diese fristgerecht abschließen:
    • Mit Anwendern von Scope (Verantwortliche) vor Ablauf der Frist
    • Zwischen allen Niederlassungen von Riege Software
    • Mit allen Dienstleistern, die personenbezogene Daten verarbeiten
  • Riege hat ein Datenschutzkonzept sowie ein eigenes Managementsystem für Datenschutz entwickelt
  • Riege führt regelmäßig interne sowie externe Audits mit dem Datenschutzbeauftragten durch
  • Riege verfügt über entsprechende Richtlinien und geeignete Verfahren zur Kontrolle der Datensicherheit
  • Zuständige Mitarbeiter von Riege sind zur Einhaltung des Datenschutzes verpflichtet

Die hier aufgeführten Punkte erheben keinen Anspruch auf Vollständigkeit. Vielmehr beantworten sie die am häufigsten gestellten Fragen von Kunden und Dienstleistern. Alle Beteiligten können jedoch sicher sein, dass Riege sämtliche gesetzlichen Vorgaben erfüllt und alle nach menschlichem Ermessen notwendigen Maßnahmen zur Einhaltung der GDPR getroffen hat.

Falls an dieser Stelle irgendwelche Fragen offen geblieben sind, gibt der zuständige Ansprechpartner bei Riege gerne Auskunft.

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Wir sehen uns nächste Woche https://www.riege.com/de/blog/wir-sehen-uns-naechste-woche/ Thu, 05 Apr 2018 15:45:00 +0200 Riege Software https://www.riege.com/de/blog/wir-sehen-uns-naechste-woche/ Auch bekannt als JR, aber das komplette Gegenteil des berühmt-berüchtigten Fieslings, startete Johannes Riege seine Karriere 1978 als freier Mitarbeiter für Softwareentwicklung, zu einer Zeit als elektronische Lösungen für die Logistikindustrie noch in den Kinderschuhen steckten. Als diplomierter Mathematiker hatte er sich entschieden, seine Fähigkeiten sinnvoller einzusetzen, als durch Schreiben endloser Formeln auf lange Tafeln zu beweisen, dass die Erde keine Scheibe ist. So gelang es ihm, am 11. September 1978 seinen ersten, elektronisch erstellten AWB zu drucken, was in der Folge seine Kunden übernahmen, allen voran die seinerzeit weithin bekannte Union Transport, die später in DSV aufgegangen ist.

Das war der Beginn einer langen und fruchtbaren Freundschaft zwischen ihm und der Weiterentwicklung elektronischer Lösungen für logistische Abläufe. Um dieser Beziehung noch mehr Kraft und Stabilität zu geben, gründete er 1985 sein eigenes Unternehmen und präsentierte einer erstaunten Öffentlichkeit schon bald seine neue Entwicklung, Procars, eines der ersten umfassenden Transport Management Systeme. Führende Spediteure wie Dachser und DB Schenker waren so überzeugt, dass ihre Namen schon früh auf der Kundenliste des neuen, und nun aufstrebenden Unternehmens standen. Procars ist noch heute bei verschiedenen Kunden in aller Welt im Einsatz.

Die Kundenliste wurde schnell länger, Riege Software entwickelte sich zu einem respektierten Unternehmen auch außerhalb Deutschlands. 1991 gründete Johannes die erste Niederlassung in den USA, 1994 folgte die zweite in Hongkong. Die positive Gesamtentwicklung war auch möglich, weil ihm von Anfang an seine Frau Gabriele zur Seite gestanden hat, die sich um die kaufmännischen Belange des Unternehmens kümmert. So konnte sich Johannes in all den Jahren vornehmlich auf die Softwareentwicklung und Unternehmensführung konzentrieren.

Während einer strategischen Konsolidierungsphase, entwickelte sich das Unternehmen zum Technologieführer. Das neue Produkt Scope, eine Entwicklung von Christian, ältester Sohn und ambitionierter Informatiker und Innovator, setzte neue Maßstäbe — Innovation in Logistics.

Mit Niederlassungen in der Schweiz (2008), in den Niederlanden (2011) und in Mexiko (2018), setzte Johannes auf weitere Wachstumsmärkte. Dabei konnte er bereits auf die Unterstützung seines zweiten Sohnes Tobias zählen, ebenfalls Diplom-Mathematiker und zum Doktor der Informatik promoviert.

Nachdem sein dritter Sohn, Benjamin, die Leitung von Marketing und Public Relations des Unternehmens übernommen hat, kann Johannes mit Stolz zurückblicken auf das, was er erreicht hat und zuversichtlich nach vorn auf das, was seine Nachfolger noch erreichen werden. Er weiß sein Lebenswerk bei seinen drei Söhnen in guten Händen. Dass sein vierter Sohn Johannes, ebenfalls studierter Mathematiker, und seine Tochter Anna, Öko­tro­pho­lo­gin mit Background in Food Logistik, ihre Zukunft außerhalb des Unternehmens gestalten, stimmt ihn nicht weniger zufrieden. Und da Gabriele Riege auch weiterhin für das Finanzmanagement zuständig sein wird, weiß er seine Nachfolger auch in Zukunft in ökonomisch sicherem Fahrwasser.

Doch damit ist die Geschichte noch nicht zu Ende. Johannes wird bleiben, was er immer war, der Erste Repräsentant von Riege Software. Man wird ihn also auch in Zukunft sehen und von ihm hören.

Johannes ist ein großer Fußballfan, hauptsächlich aber Fan seines Lieblingsteams Borussia Dortmund, wo er sich weiterhin stark engagieren wird, namentlich als Dauerkarteninhaber auf einem der bequemen Sitzplätze im Stadion. Wir allerdings sind sicher, ihn auch in Zukunft regelmäßig in unseren – seinen – Räumen begrüßen zu dürfen. Das nächste Mal wahrscheinlich nächste Woche. Nichtsdestoweniger wollen wir uns hier und heute von ihm mit den Worten verabschieden: „Danke für alles, JR, Johannes, Herr Riege! Möge die Macht mit dir bleiben.“

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OMEGAir ist auf dem besten Weg zum neuen Alpha https://www.riege.com/de/blog/omegair-ist-auf-dem-besten-weg-zum-neuen-alpha/ Wed, 04 Apr 2018 15:53:00 +0200 Andreas Rohde https://www.riege.com/de/blog/omegair-ist-auf-dem-besten-weg-zum-neuen-alpha/ Eine junge Dame erschien während der transport logistic 2017 spontan auf dem Riege Stand und fragte nach einer Präsentation für Luft- und Seefracht-Anwendungen. Obwohl wir keinen Termin vereinbart hatten, und sich fast alle Mitarbeiter in Kunden- und Verkaufsgesprächen befanden, gelang es uns, ihr mit wechselnden Ansprechpartnern ausreichend Einblick in Scope zu geben. Nicht unsere übliche Vorgehensweise, aber Małgorzata Müller, Air Freight Manager bei OMEGAir, fühlte sich willkommen, gut betreut und gut beraten.

Die nächsten Schritte waren dann so vielversprechend wie erfreulich. Nach einer ergänzenden Empfehlung durch Aircargo.nl und einigen weiteren Gesprächen war auch Hubert Jasiński, Mitglied des Vorstands bei OMEGAir, involviert. Während wir gerade weitere, vertiefende Präsentationen vorbereiteten, entschied er kurzerhand die Anschaffung von Scope mit allen Modulen plus die ergänzende Web-Applikation Connect für detaillierte Sendungsverfolgung und die Erfüllung weiterer Meilensteine.

Geschwindigkeit zählt ohnehin zu den Stärken von OMEGAir. Mit Niederlassungen in Szczecin (Hauptsitz), Gdynia, Gdańsk, Poznań, Warszawa, Łódż und Kraków, ist OMEGAir eine der am schnellsten wachsenden Speditionen in Polen. Mit Hilfe von Scope können sie sogar noch an Geschwindigkeit zulegen. Die Pole Position ist in greifbarer Nähe. Damit hat OMEGAir gute Chancen, das neue Alpha zu werden.

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Scope kann ATLAS 8.8 sofort https://www.riege.com/de/blog/scope-kann-atlas-8-8-sofort/ Thu, 08 Mar 2018 15:48:00 +0100 Dirk Heidenfelder https://www.riege.com/de/blog/scope-kann-atlas-8-8-sofort/ Spätestens ab dem 15. Juli 2018 müssen Systeme für die Verzollung auf die ATLAS Version 8.8 umgestellt sein. Scope hat die Zertifizierung durch die Zollverwaltung für den anstehenden Wechsel auf ATLAS 8.8 schon jetzt absolviert. Obwohl die Umstellung per weicher Migration schrittweise im Zeitraum Mai/Juni 2018 stattfinden wird, können Anwender von Scope schon heute sicher sein, dass alles funktioniert.

Die Änderungen in ATLAS 8.8 sind vor allem technischer Natur. Inhaltlich enthält das Release 8.8 keine wesentlichen Neuerungen. Aber das Format der Bewilligungen wird sich ändern. Im Zuge der Neubewertung von Bewilligungen werden die Nummern von derzeit 12 auf 35 Stellen erweitert. Entsprechend werden neue Bewilligungen bereits heute im neuen Format vergeben. Im Rahmen der weichen Migrationsphase wird es aber für einen relativ großen Übergangszeitraum einen Mischbetrieb mit alten und neuen Nummern geben. Für Anwender von Scope ist das egal. Sie können ohne Unterbrechung weiterarbeiten.

Die Anpassungen für ATLAS 8.8 werden mit der nächsten Version von Scope ausgerollt. Damit ist Scope wieder einmal der Zeit voraus.

Mehr über Scope Zoll

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Happy! https://www.riege.com/de/blog/happy/ Thu, 08 Feb 2018 11:00:00 +0100 Henk Boorsma https://www.riege.com/de/blog/happy/ Manchmal ist Glück nur ein Gefühl, das einen überwältigt, manchmal ist es das Resultat einer Entscheidung. Tony van den Brande, Managing Director von International Airfreight Associates traf eine Entscheidung, um alle Menschen, die in und mit seinem Unternehmen arbeiten, glücklich zu machen.

Schon bei der Gründung seines Unternehmens hatte er nur ein Ziel vor Augen: Er wollte sich vom Wettbewerb sichtbar und spürbar abheben. Durch außerordentlichen Service und faire Preise. Durch Respekt vor seinen Kunden und ihren Anforderungen. Darum setzte er von Anfang an auf engagierte und enthusiastische Mitarbeiter, die seinen Anspruch, Dienstleistung auf höchstem Niveau zu erbringen, teilten. Scope von Riege hat ihm definitiv geholfen, dieses Denken in die Tat umzusetzen.

IAA ging mit Scope im Januar 2016 an den Start und ist damit in seinen zwei Niederlassungen in Rotterdam und Amsterdam immer noch glücklich. Scope unterstützt die Mitarbeiter im Tagesgeschäft bei der Abwicklung von Sendungen und bei der Zollabfertigung. Vergessen sind die Zeiten doppelter Arbeit, in denen Daten immer wieder in verschiedene System manuell neu eingegeben werden mussten. Durch die Einsatz von Scope spart IAA nicht nur enorm viel Zeit, sondern erspart sich auch enorm viel Frustration. Mehr noch, alle Beteiligten sind glücklich. Mitarbeiter, Kunden, und allen voran natürlich Tony selbst, der sogar mehr als glücklich ist, die richtige Entscheidung getroffen zuhaben.

Für uns Grund genug, ihm zum 2. Jahrestag zu gratulieren, vor allem aber uns für sein Vertrauen zu bedanken. Und ja, wenn Ihnen ein schönes Stück Glück fehlt, machen Sie es wie Tony!

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Austin wird zur Bühne für die Zukunft der Logistik https://www.riege.com/de/blog/austin-wird-zur-buehne-fuer-die-zukunft-der-logistik/ Tue, 30 Jan 2018 11:34:00 +0100 Mark Ketcham https://www.riege.com/de/blog/austin-wird-zur-buehne-fuer-die-zukunft-der-logistik/ Die Zeiten, in denen Frachtgut einfach nur als Sache bearbeitet wurde, sind vorbei. Im Zuge der vollständigen Digitalisierung liegt die Betonung bei Transport Management System (TMS) nicht mehr allein auf Transport, sondern immer stärker auch auf Management. Das zukunftsorientierte TMS ist mehr als anwenderfreundliches Werkzeug für den Sachbearbeiter, es ist auch das Instrument, mit dem Manager Geschäftsentwicklung und -verlauf, sehen, bewerten und beeinflussen können. Zumindest sollte es das sein. Scope ist es.

Entwickelt von Riege Software, einem der Präsenter der AirCargo 2018 Conference vom 18.-20. Februar im Renaissance Austin Hotel, steht Scope unangefochten als digitale Lösung für die Zukunft der Logistik. Mit dem Anspruch „Der Mensch im Mittelpunkt”, Manager ebenso wie Sachbearbeiter, führt Scope e-Freight in höhere Dimensionen – und darüber hinaus.

Scope ist das e-AWB-fähige TMS, mit dem Sie mühelos alle logistischen Abläufe – vom Angebot bis zur Lieferung – managen und verfolgen können. Gleichzeitig geben die integrierten interaktiven Dashboards mit ihren aussagefähigen Grafiken umfassende Einblicke in alle operativen und finanziellen Prozesse. Mit Echtzeit-Daten direkt aus Scope. Entsprechend zahlreich sind die Vorteile. Hier nur eine kleine Auswahl.

Für Sachbearbeiter:

  • Schnellere Sendungserstellung durch intuitive Dateneingabe und einen klar strukturierten Desktop
  • Beschleunigter Datenzugriff durch die intelligente Suchfunktion
  • Automatische Erstellung des e-AWB direkt aus Scope

Für Manager:

  • Vergleichen und Analysieren von aktuellen und früheren Unternehmenszahlen
  • Bewertung von Produktivität, Umsatz und Ertrag
  • Hinweise auf Entwicklungen und Trends als Basis für Wachstumsstrategien

In Austin können Sie auch die Menschen, die Scope entwickelt haben und an seiner permanenten Weiterentwicklung arbeiten, persönlich kennenlernen. Außer mir freuen sichTobias und Benjamin Riege darauf, Sie zu begrüßen und Fragen zu Scope zu beantworten. Am besten gleich anhand einer Demo. Sichern Sie sich einen Termin gleich hier.

Wir sehen uns in Austin,TX. Jederzeit am 18., 19. oder 20. Februar. Auf Stand 309. Wir freuen uns auf Sie.

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Top und Ex und Hopp https://www.riege.com/de/blog/top-und-ex-und-hopp/ Fri, 22 Dec 2017 15:20:00 +0100 Riege Software https://www.riege.com/de/blog/top-und-ex-und-hopp/ Die gute Nachricht: Scope ist um zahlreiche nützliche Funktionen erweitert und von manchem Ballast befreit worden. Die schlechte Nachricht: Es gibt keine.

Generell

Zurücksetzen der Funktion "Anmelden mit den Berechtigungen von".

Scope Administratoren konnten sich mit den Berechtigungen eines Anwenders anmelden, um dessen Berechtigungen zu überprüfen. Danach mussten sie allerdings Scope beenden und sich erneut anmelden, um wieder mit eigenen Berechtigungen arbeiten zu können. Nun können die Berechtigungen direkt zurückgesetzt werden.

Finanzen

Quotierungen für alle Sendungstypen.

Jetzt gibt es die Quotierungs-Funktion für alle Sendungstypen einschließlich Seefracht Import und Export. Um diese Funktion zu nutzen, wenden Sie sich bitte an das Riege Helpdesk.

Reihenfolge der Leistungsarten auf Rechnung bestimmen.

Es ist jetzt möglich, die Reihenfolge der Leistungsarten der Aktivitätstypen auf Rechnungen zu bestimmen. Der neue Reiter "Rechnungsreihenfolge" zeigt die einzelnen Segmente, die verschoben werden können, an.

Gültigkeitszeitraum von Tarifen bei Transportarten.

Der Gültigkeitszeitraum von Tarifen für Transportleistungen wurde verbessert. Bisher wurde als Datum lediglich das Leistungsdatum der Sendung verwendet. Das Datum des Transportauftrages wurde nicht berücksichtigt. Jetzt wurde eine neue Logik implementiert.

Automatisierte Überprüfung der Umsatzsteuer-ID.

Bisher war es so, dass die Umsatzsteuer-ID einmal hinterlegt und dann ohne erneute Prüfung benutzt wurde. Jetzt findet bei jeder Eingangs- und Ausgangsrechnung eine automatisierte Prüfung der ID auf Gültigkeit statt.

Luftfracht

Einführung des zugelassenen Transporteurs.

Laut Luftfrachtsicherheitsgesetz müssen Transporteure von Luftfracht behördlich zugelassen sein. Die Zulassungspflicht beginnt am 04.03.2018. Dennoch ist in Scope bereits heute ein entsprechendes Feld zur Pflege der Zulassungsnummer vorhanden.

Seefracht

In Seefracht Import jetzt auch Lagerausgang möglich.

Für Seefracht Importsendungen konnten bis dato Lagereingänge erfasst werden. Ab sofort können auch Lagerausgänge erfasst und gedruckt werden.

Zoll DE

Unterlagen auf alle Positionen kopieren.

Bisher mussten die Unterlagen bei allen Positionen manuell erfasst werden. Es ist nun möglich, einzelne Unterlagen auf alle Positionen zu kopieren. 

Erweiterung für die Ansicht der Bewilligung.

Die Felder zur Eingabe und Anzeige der Bewilligungen in AES wurden auf das erweiterte Format angepasst, so dass nun Bewilligungsnummern mit längerem Format vollständig dargestellt werden.


Top Funktionen ansehen   Changelog lesen

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Unser Geschenk für Manager – die Scope Dashboards https://www.riege.com/de/blog/unser-geschenk-fuer-manager-die-scope-dashboards/ Wed, 20 Dec 2017 20:00:00 +0100 Riege Software https://www.riege.com/de/blog/unser-geschenk-fuer-manager-die-scope-dashboards/ Wir denken, dass es zum Jahresende an der Zeit ist, auch etwas anderem ein Ende zu setzen. Gemeint sind die altbekannten Datenstapel und ältere Reports, die in einer digitalisierten Umgebung immer weniger geeignet sind, Manager über die – dann nicht mehr ganz – aktuelle Situation ihres Unternehmens zu informieren.

Aber das alles wird sich ändern. Jetzt. Die Scope Dashboards sind da. Und sie sind ein Geschenk, sie sind kostenlos. Interaktive, aussagefähige Grafiken, die die entscheidenden Indikatoren für die entscheidenden Faktoren der wirtschaftlichen und operativen Entwicklung des Unternehmens darstellen. Die Vorteile liegen auf der Hand:

  • Sie erhalten in Echtzeit tiefere und detaillierte Einblicke in die aktuelle Geschäftsentwicklung
  • Sie können aktuelle und zurückliegende Status über definierbare Zeiträume prüfen, vergleichen und analysieren
  • Sie sind in der Lage, die operative Geschäftsentwicklung, Produktivität und Rentabilität verbindlich zu bewerten
  • Sie erkennen auf Anhieb, ob, wo und welcher Handlungsbedarf zur Justierung Ihrer Wachstumsstrategie besteht

Die Scope Dashboards schenken Ihnen mehr Einblick und einen kontrollierten Start ins neue Jahr. Und in die folgenden.

Hier geht's zu den neuen Scope Dashboards

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Abhaken abhaken! https://www.riege.com/de/blog/abhaken-abhaken/ Thu, 14 Dec 2017 08:00:00 +0100 Christian Riege https://www.riege.com/de/blog/abhaken-abhaken/ Wenn Spediteure vor der Anschaffung eines neuen TMS (Transport Management Systems) unsicher sind, ziehen sie gern einen Berater hinzu. Da manche Berater offenbar selbst unsicher sind, bieten Sie eine Checkliste an. Zum Abhaken. Mal seh'n, was übrig bleibt. Ist nicht so lustig, wie es klingt, schon gar nicht mit Blick auf die Auswahlkriterien. Luftfracht, Seefracht, Zoll, ja oder nein? Im Ernst. Würden Sie ein Auto auswählen nach den Kriterien Motor, Armaturenbrett, Nockenwelle, ja oder nein?

Wer die richtige Entscheidung treffen will, muss die infrage kommende Transport Management Software selbst auf Herz und Nieren prüfen. Und die Kriterien sind Funktionen und Funktionalitäten. Für das Management, die Finanzabteilung und die Anwender. Mit dem Fokus auf Information, Integration und Arbeitserleichterung. Schließlich ist ein neues Transport Management System keine Investition in Software, sondern in die Zukunft eines Unternehmens. Vergessen Sie daher Checklisten. Vereinbaren Sie eine Demo für Scope. Dann können Sie manches andere abhaken. Nicht nur die Checkliste.

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All-in Zolllösung aus der Blackbox https://www.riege.com/de/blog/all-in-zollloesung-aus-der-blackbox/ Tue, 12 Dec 2017 12:00:00 +0100 Dirk Heidenfelder https://www.riege.com/de/blog/all-in-zollloesung-aus-der-blackbox/ Durch die unbegrenzte Kompatibilität mit WMS/ERP Software von Drittanbietern kann die Scope Zoll-Integration alle Zollverfahren in allen Ländern bedienen. Aktuell in Deutschland, den Niederlanden, in der Schweiz und den USA. So haben Anwender die Möglichkeit, die Zollabwicklung aus ihrem System heraus zu erledigen, ohne Scope Zoll separat aufzurufen. 

  • Automatischer Import und Übermittlung von Zollanmeldungen
    Sobald Daten (XML) aus einem externen System zur Verfügung stehen, kann Scope sie importieren, vervollständigen und validieren. Gleichzeitig ergänzt die smarte Artikelverwaltung in Scope die ERP-Daten mit bereits in Scope hinterlegten Angaben und Informationen zu den jeweiligen Artikeln. Nach Abschluss des Vorgangs und nachdem der Anwender dem automatischen Versand zugestimmt hat, werden alle validierten Erklärungen automatisch an den Zoll übermittelt. Auf diese einfache Weise lassen sich die Abfertigungen im wachsenden Segment des e-Commerce automatisieren, die im wesentlichen einfache Deklarationen jedoch mit großen Volumina ausmachen.
  • Erklärungenen vollständig oder anteilig importieren
    Scope kann Daten im CSV-Format importieren und aus den erhaltenen Daten (anteilig) Zollerklärungen erstellen. Nach Prüfung und Ergänzung kann der Anwender die Erklärungen direkt an den Zoll übermitteln. So können Spediteure größere e-Commerce Erklärungen effektiv abwickeln.
  • Rückmeldung zu Meilensteinen inklusive
    Scope sendet während des Deklarationsvorgangs alle relevaten Statusberichte zurück – unabhängig davon, ob die Anmeldungen angenommen oder abgewiesen werden. Anwender haben jedoch die Wahl, lediglich diejenigen Anmeldungen zu verfolgen, bei denen aufgrund von Ausnahme-Events Handlungsbedarf besteht. Dazu zählen Inspektionen, Ablehnungen oder Ungültigkeitserklärungen, die zurück an das ERP/TMS gesendet werden. Auf diese Weise trägt Scope nicht nur zur Automatisierung und damit zur Vereinfachung von Zollerklärungen bei, sondern ermöglicht gleichzeitig ein einfaches Exceptions Management zur Problemlösung. Die von Scope zurückgesendeten Nachrichten weisen auch die anfallenden Zoll- und Umsatzsteuerbeträge aus, die dann im externen System weiterverarbeitet werden können.

Die Scope Zoll-Integration ist die schrankenlose Lösung für alle Zolldeklaranten in Deutschland, den Niederlanden, in der Schweiz, den USA und in den Ländern, die noch folgen werden.

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„Mir fehlt die Zeit, Zeit zu sparen.” https://www.riege.com/de/blog/mir-fehlt-die-zeit-zeit-zu-sparen/ Mon, 04 Dec 2017 10:00:00 +0100 Christian Riege https://www.riege.com/de/blog/mir-fehlt-die-zeit-zeit-zu-sparen/ Für den Fleißigen gilt das Nichtstun als Zeitvergeudung. Charakteristisch für den Logistiker ist, dass er trotz seines Fleißes Zeit vergeudet, während er arbeitet. Digitalisierung hin, Automatisierung her, es wird telefoniert, es wird Papier von Hand sortiert, es werden Notizen handschriftlich hinterlegt und manchmal auch noch gefaxt. Für die Jüngeren: Faxen bedeutet nicht, Spaß bei der Arbeit haben, sondern Papier via Telefonleitung so zu versenden, dass auf der anderen Seite Papier herauskommt. Verstanden? Muss man nicht verstehen.

Die Fortschrittlicheren schwören auf Excel-Dateien, die sie mit derselben Begeisterung von A nach B senden wie die Sendungen selbst. Um sie anschließend auszudrucken. Mit der IATA-Initiative für die papierlose Abwicklung in der Luftfracht hat das jedoch immer noch herzlich wenig zu tun.

Wer irgendwann den nächsten Schritt getan und die Vorzüge irgendeines elektronischen Transport Management Systems schätzen gelernt hat, bleibt dann gerne dabei. Egal, wie wenig es kann oder wie sehr es im Laufe der Zeit veraltet ist. Da dies aber irgendwie begründet sein will, wird entsprechend argumentiert: Weil sowieso alles zu langsam geht, fehlt die Zeit, die Dinge zu ändern, um Zeit zu sparen

Außerdem fehlen qualifizierte Mitarbeiter. Natürlich. Wenn die vorhandenen qualifizierten Sachbearbeiter ihre Zeit mit analogen Nebentätigkeiten vergeuden, entsteht ein Engpass. In Wahrheit fehlen aber weder Zeit noch Mitarbeiter, sondern die richtige Technologie.

Die Technologie heißt Scope. Scope ist das vollständig integrierte TMS mit intuitivem One-Entry-of-Data-Konzept und einer einzigen Benutzeroberfläche für alle Prozeduren. Von der Angebots- und Sendungserstellung über Job Costing, die notwendige Zollabwicklung bis hin zum automatisch erstellten e-AWB, Sea Carrier EDI Bookings und Shipping Instructions. Um abschließend alle notwendigen Daten und Dokumente auf Knopfdruck elektronisch zu versenden.

In Scope fehlt eigentlich nichts. Und was fehlt, wird Schritt für Schritt ergänzt, erweitert oder durch passende Schnittstellen integriert. Denn Scope aus der sicheren Riege Cloud ist kein statisches Programm, sondern die Summe seiner permanenten Verbesserungen, die Anwendern durch regelmäßige Updates kontinuierlich zur Verfügung gestellt werden. Mit Scope ist dieselbe Anzahl Mitarbeiter doppelt so produktiv. Und auch doppelt zufrieden mit der eigenen Arbeitssituation. Ganz zu schweigen von der Zufriedenheit des Spediteurs mit der Verbesserung der Rentabilität.

Wenn Sie das Faxen und alle anderen Unterbrechungen eines flüssigen Arbeitsablaufs dicke haben, sollten Sie Scope kennenlernen. Eine Demo wird Sie überzeugen. Nehmen Sie sich die Zeit! Um sie anschließend doppelt zu sparen.

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Brücken statt Mauern https://www.riege.com/de/blog/bruecken-statt-mauern/ Tue, 21 Nov 2017 09:00:00 +0100 Tobias Riege https://www.riege.com/de/blog/bruecken-statt-mauern/ Die Entscheidung von Riege Software, eine Niederlassung in Mexiko zu gründen, ist neben dem Vertrauen in die Entwicklung der mexikanischen Wirtschaft auch ein Bekenntnis zum Land, seiner Geschichte, Kultur und den Menschen, die diese geprägt haben. Verbunden mit dem Wunsch, unseren US-amerikanischen Kunden uneingeschränkten Zugang zu ihren Partnern, Agenten und eigenen Niederlassungen in Mexiko zu ermöglichen. Die Entscheidung für Querétaro als Firmensitz war naheliegend, da es im Herzen einer der am stärksten wachsenden Regionen liegt, in der auch andere führende Technologieunternehmen ihren Sitz haben. Darüber hinaus sind von dort aus alle anderen Wirtschaftszentren leicht zu erreichen.

Hauptaufgabe von Riege Software MX und seinen Mitarbeitern vor Ort ist die Entwicklung und Implementierung landesspezifischer Funktionalitäten und Integrationen in Scope, das auf diese Weise die Anforderungen der sich rapide entwickelnden mexikanischen Logistik-Wirtschaft erfüllt. Mit dem Qualitätsmerkmal „Made in Germany“ ist Scope nicht nur das ideale TMS zur Unterstützung ambitionierter Wachstumsstrategien. Mit dem Anspruch das Arbeitsleben leichter zu gestalten, ist Scope auch darauf ausgelegt, dem wichtigsten Faktor im Logistikprozess Rechnung zu tragen – den Menschen. Das gilt auch im Tagesgeschäft. Die Mitarbeiter von Riege Software MX legen großen Wert darauf, ihrem Service und Support vor Ort durch persönliche Nähe eine zusätzliche Qualität zu verleihen. In der digitalisierten Welt keine Selbstverständlichkeit.

Allerdings legt Riege Software – in Übereinstimmung mit der Unternehmensphilosophie „Der Mensch im Mittelpunkt“ – großen Wert darauf, generell einen substanziellen Beitrag zu globaler Partnerschaft und Kooperation zu leisten. Wir sehen unsere Arbeit als Beruf und Berufung, Brücken zwischen Ländern, Kontinenten und Menschen zu bauen. Zum Wohle aller. Als Unternehmen aus einem Land, das selbst Jahrzehnte lang durch eine Mauer getrennt war, engagieren wir uns in diversen Institutionen zu Erhaltung und Förderung des freien, grenzenlosen Handels.

Diese Einstellung, dieses Denken und Handeln ermöglichten es uns, die notwendigen Funktionalitäten und Schnittstellen nach den Vorgaben unsere mexikanischen Kunden und den Vorschriften der mexikanischen Finanzbehörden in der schnellstmöglichen Zeit zu erstellen.

Aktuell ist Scope bereits um folgende, Mexiko-spezifische Funktionalitäten erweitert: Die mexikanische Steuerlogik, die es Kunden erlaubt, Rechnungen direkt aus Scope heraus zu erzeugen und zu versenden. Der tägliche automatische Download der Wechselkurse des Mexikanischen Peso von der Banco die México. Die Integration der in Mexiko populären Finanzsoftware CONTPAQi. Eine Funktion zur Validierung der mexikansichen Steuer-IDs (RFC). Und nicht zuletzt die automatische Übermittlung von Rechnungen zur fiskalischen Freigabe (CFDI) durch SAT (Servicio de Administración Tributaria – das mexikanische Finanzministerium) direkt aus Scope.

Die ersten Brücken sind gebaut. Weitere werden folgen. Unsere mexikanischen Kunden vertrauen auf Scope. Wir vertrauen auf Mexiko. Denn gegenseitiges Vertrauen ist die beste Basis für eine gemeinsame, erfolgreiche Zukunft. Freier Handel zuerst!

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e-Stempel amtlich integriert https://www.riege.com/de/blog/e-stempel-amtlich-integriert/ Thu, 21 Sep 2017 03:00:00 +0200 Niels Schellingerhout https://www.riege.com/de/blog/e-stempel-amtlich-integriert/ Anwender wissen es: Scope ermöglicht Spediteuren, ihre Aufträge, ihr Rechnungswesen und ihre Buchhaltung einschließlich aller notwendigen Dokumente abzuwickeln, ohne ein einziges mal auf andere Programme wechseln oder ausweichen zu müssen. Um diesem Anspruch und dem damit verbundenen Komfort weltweit gerecht zu werden, kommt Scope den jeweils länderspezifischen Anforderungen nach. Von einfachen Gepflogenheiten bis hin zu gesetzlichen Vorschriften.

Eine dieser Vorschriften haben die mexikanischen Finanzbehörden erlassen, die digitale Freistempelung von Ausgangsrechnungen. Im Rahmen der Digitalisierung hat der Servicio de Administración Tributaria – das mexikanische Finanzministerium, kurz SAT – alle Unternehmen verpflichtet, Ausgangsrechnungen mit dem Certificado Fiscal Digital por Internet, CFDI, bestätigen zu lassen. Dieses Zertifikat enthält alle notwendigen Informationen für gültige Transaktionen und wird unmittelbar nach dem Versand aus Scope an SAT mit einem elektronischen Zifferncode zurückgesandt. So können alle Prozessbeteiligten erkennen, dass die Rechnung fiskalisch erfasst und anerkannt ist.

Damit Anwender in Mexiko die Vorzüge von Scope genießen können, wurde eine Funktion erforderlich, die CFDI-Rechnungen erstellen, versenden und in Scope zurückführen kann, ohne dass Programmwechsel oder mehrfache Dateneingabe stattfinden müssen.

Seit Anfang 2017 ist diese Integration in Scope verfügbar und produziert neben gültigen Dokumenten auch ein Höchstmaß an Kundenzufriedenheit. Mexikanische Anwender sind regelrecht begeistert, die komplette CFDI-Prozedur per Knopfdruck abwickeln zu können. Sekunden später reimportiert Scope die Daten in das integrierte Rechnungsmodul, elektronisch gestempelt und fertig zum Versand an den Empfänger. So ist Scope in Mexiko im wahrsten Sinne des Wortes die amtliche Lösung. Was zu erwarten war: Bisher hat diese herausragende Logistik Software noch jede Herausforderung gemeistert.

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Amortisationszeit: 0! https://www.riege.com/de/blog/amortisationszeit-0/ Mon, 18 Sep 2017 16:30:00 +0200 Christian Riege https://www.riege.com/de/blog/amortisationszeit-0/ Kosteneinsparungen sind eines der wichtigsten Kriterien bei der Anschaffung eines neuen Transport Management Systems (TMS). Doch in vielen Fällen kommen vor den Einsparungen erst mal erhebliche Ausgaben, weil beispielsweise auch die interne IT aufgerüstet werden muss. In vielen Fällen, aber nicht in allen. Scope, das innovative TMS für Luftfracht, Seefracht und Zoll steht ausschließlich als SaaS (Software as a Service) zur Verfügung und verlangt logischerweise keine Investitionen in die IT. Wer in Scope investiert, muss sich über die ansonsten unvermeidlichen Ausgaben für Hardware, Infrastruktur und nicht selten auch für Personal keine Gedanken machen.

Das Gegenteil ist der Fall. Abgesehen davon, dass Scope in erster Linie Arbeitsabläufe vereinfacht, beschleunigt und so wirtschaftlicher gestaltet, sorgt Scope auch für Einsparungen im IT-Bereich. Denn die Abteilung kann sich auf die notwendigen internen Aufgaben konzentrieren statt auch noch die Rahmenbedingungen für das operative Tagesgeschäft gewährleisten zu müssen. Es gibt allerdings auch Softwarelösungen, die genau solche – unnötigen – Ausgaben verlangen. Selbst die Implementierung einer e-AWB Funktionalität in ein bestehendes System kann zu außergewöhnlichen Kosten führen.

Zwar erscheint bei dieser Summe ein Amortisationszeitraum von 9 Monaten als ausgesprochen kurz und somit attraktiv, doch es gibt unzählige mittlere und kleine Speditionen, die nicht einmal mit dem Bruchteil eines solchen Betrages in Vorleistung gehen könnten.

Müssen sie auch nicht. Die Skalierbarkeit von Scope erlaubt die gewinnbringende Implementierung unabhängig von Größe und Anzahl der Mitarbeiter eines Unternehmens. Mit sofortiger Kosteneinsparung und Ertragsverbesserung. Wobei die die beschleunigte Erstellung einer Sendung nur ein Faktor ist: Scope ermöglicht die Erstellung in Sendung 60 Sekunden und liefert bei Abschluss einer Luftfrachtsendung automatisch den e-AWB. Ohne zusätzliche Software. Ohne zusätzlichen Zeitaufwand. Ohne zusätzliche Kosten.

Da verwundert es nicht, dass Scope zu den bevorzugten Softwarelösungen für Logistik zählt. Und zu den wenigen, die sich sofort bezahlt machen: Wer sich für das führende TMS mit integriertem e-AWB-Editor aus der Cloud entscheidet, umgeht die Amortisationsphase und kann Einsparungen und Effizienzsteigerungen vom ersten Tag an kapitalisieren.

Überzeugen Sie sich selbst und vereinbaren Sie hier eine Demo. Ein wenig Ihrer Zeit, das ist das einzige Vorabinvestment, das Sie tätigen müssen.

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Mal mehr, mal weniger plus eine ordentliche Portion Chili https://www.riege.com/de/blog/mal-mehr-mal-weniger-plus-eine-ordentliche-portion-chili/ Mon, 24 Jul 2017 20:01:00 +0200 Sascha Plath https://www.riege.com/de/blog/mal-mehr-mal-weniger-plus-eine-ordentliche-portion-chili/ Hinzufügen und Erweiterung von Funktionen sowie Vereinfachung einzelner Arbeitsschritte machen Scope noch einfacher und geschmeidiger in der Handhabung. Ergänzt um zahlreiche Integrationen für unsere mexikanischen Kunden. So kommen Scope Anwender grenzübergreifend in den Genuss effektiverer Sendungserstellung und Zollabfertigung. Es ist angerichtet.

Spedition

Generell

Die Suche für den Sendungsmonitor wurde verbessert. Der Punkt „Früheste Milestone Erfüllung/ Ausnahme“ kann nun als Suchkriterium ausgewählt werden.

Transportaufträge – Schaltfläche statt Actionlinks

Statt der bisherigen Actionlinks gibt es nun eine Schaltfläche mit zugeordneter Auswahlliste. Zusätzlich wurden die Bezeichnungen erweitert, um die jeweilige Funktion klarer darzustellen.

Sendung Light – Erfassung von Einkaufsprodukten bei Landfracht

Für Sendungen Light wurde die Erfassung bei Landfrachtsendungen erweitert. Es ist nun möglich, ein Einkaufsprodukt auszuwählen. Einkaufsprodukte werden beim jeweiligen Geschäftspartner gepflegt.

Luftfracht – Validierung in der FWB Adresse

Bisher nur im AWB-Editor verfügbar, steht die Validierung der Zeicheneingabe jetzt auch im FWB 'Adresse bearbeiten' Dialog zur Verfügung. Ist der erfasste Text zu lang, erscheint eine Fehlermeldung.

Seefracht – Erweiterung der Container-Gestellung

In Scope stehen ab sofort drei unterschiedliche Verkehrsträger als Transportart für einen Containertransportauftrag zur Verfügung. Der Anwender hat die Auswahl zwischen Straße, Schiene und Binnenschiff.

Finanzen

Seefrachtratenimport – Zusätzliches Feld für Transportart verfügbar

Für den Seefrachtratenimport wurde das zusätzliche Feld „conveyanceType“ für die Importfunktion hinzugefügt. Zulässig sind: Luft, Schiene, Straße, Binnenschiff und Express.

Zoll Deutschland

Event-Konfiguration für Partnersysteme

Ereignisse während der Verzollung können nun für die Rückgabe an Partnersysteme definiert werden. Aus einer Liste aller Ereignisse für die Zollverfahren kann der Anwender auswählen, welches Ereignis an sein System zurückgesendet werden soll.

Einrichten von E-Mail-Adressen für den automatischen Versand von Dokumenten

Scope ATLAS ermöglicht jetzt ein rollenbasiertes, automatisches Versenden von Zolldokumenten per E-Mail. Für ATLAS Import wird der Steuerbescheid automatisch auch an den Anmelder gesendet. Für ATLAS-AES wird das Export-Begleitdokument automatisch auch an Anmelder und/oder Ausführer und Empfänger gesendet. Für ATLAS-NCTS wird das Versand-Begleitdokument automatisch auch an den Zugelassenen Empfänger gesendet.

ATLAS Bürgschaftskontrolle - Prüfung mit Validierung zum Zeitpunkt des Sendens

Die Verwaltung der Bürgschaften in den Versandverfahren wurde verfeinert. Je nach Status der Versandanmeldung (Erfassen, Speichern, Senden, Überlassen) und verfügbarem Bürgschaftsrahmen werden der Bürgschaft Attribute zugeordnet: Warnung, Avisierung, Reservierung, Belastung. In Abhängigkeit der jeweils ausgewiesenen Attribute wird die Sicherheitsleistung blockiert bis der Vorgang beendet oder korrigiert ist. Nach Überlassung wird aus der Reservierung eine Belastung.

Anpassung der Reihenfolge der Menüpunkte unter Scope ATLAS

Die Reihenfolge der Menüpunkte in Scope ATLAS wurde so angepasst, dass sie sich an den Verfahrensabläufen von Einfuhr und Ausfuhr orientiert. Bei Bedarf kann der Anwender wie bisher die für ihn notwendigen Module in die Schnellstartleiste legen.


Integrationen für Mexiko

Mexikanische Steuerlogik

Mexikanische Kunden haben jetzt die Möglichkeit, bei internationalen Exporten und Importen durch ein Kontrollkästchen den Ladungstyp „steuerfrei“ auszuwählen. Dies entspricht der mexikanischen Steuerlogik. Außerdem kann keine Rechnung erstellt werden, wenn der Partner keine Umsatzsteuer-ID hat.

Wechselkurse

Ein automatischer täglicher Download der Wechselkurse des Mexikanischen Peso bei der Bank of Mexico wird für folgende Währungen vorgenommen: USD, CAN, JPY, EUR, GBP.

Ausgangsrechnungen

In Scope ist jetzt eine XML-Generierung bei Ausgangsrechnungen integriert (seit 2016 in Mexiko eine gesetzliche Vorgabe). Das XML heißt CDFI. Scope unterstützt sowohl die aktuelle Version 3.2 als auch die kommende Version 3.3 (ab Juli 2017).

Elektronische Siegel für Ausgangsrechnungen

In Mexiko müssen Rechnungen von der Finanzbehörde (elektronisch) gestempelt werden. Riege Software entwickelt derzeit eine Schnittstelle. Scope kann dann Mexikanische CFDI Dateien sowohl versenden und abstempeln als auch in Mexiko gültige Rechnungen im PDF Format erstellen.

Detailliertere Informationen und erklärende Screenshots finden Sie hier:

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Doppelt qualifiziert https://www.riege.com/de/blog/doppelt-qualifiziert/ Fri, 07 Jul 2017 16:00:00 +0200 Sascha Plath https://www.riege.com/de/blog/doppelt-qualifiziert/ Speditionskaufmann im Softwareunternehmen? Was zunächst wie eine Verwechselung von Unternehmen und Funktion klingt, ist bei Riege Software Realität und hat einen äußerst pragmatischen Hintergrund. Für die reibungslose Funktion unserer Logistik-Software Scope erbringen wir für unsere Kunden zahlreiche ergänzende Dienstleistungen. Eine dieser Dienstleistungen ist der Support, gewährleistet durch ein engagiertes Team, das immer dann zur Stelle ist, wenn Kunden Hilfe bei der Lösung technischer Probleme brauchen.

Wer sich für dieses Team qualifizieren will, muss aber nicht nur die Software verstehen. Er oder sie muss auch Spedition verstehen, die Sprache, die naturgemäß manchmal etwas rauher ist, vor allem aber die Abläufe, die hinter jedem einzelnen Prozess stehen. Nur so kann Kunden mit Problemen zeitnah und kompetent geholfen werden. Im Riege Support arbeiten deshalb hauptsächlich gelernte Speditionskaufleute.

Die Idee, Speditionskaufleute in einem Softwareunternehmen auszubilden, war also naheliegend. Und dennoch ist Riege das erste und bislang einzige Unternehmen, das diesen Ausbildungsweg anbietet. Allerdings nicht im Alleingang. Eine Ausbildung als Kaufmann für Spedition und Logistikdienstleistung geht nicht ohne Spedition. Deshalb findet diese neue Verbundausbildung parallel in einem Speditionsunternehmen statt. Unser Kunde EMO-TRANS hat sich bereit erklärt, dieses wegweisende Projekt aktiv zu begleiten. EMO-TRANS ist ein namhafter, international tätiger Spediteur mit Sitz u. a. in Ratingen (Luftfracht) und Solingen (Seefracht). Der überwiegende Teil der Ausbildung wird bei Riege absolviert, wo sich Ausbildungsleiter Sven Krings, erfahrener Speditionsprofi und ehrenamtliches Mitglied im Prüfungsgremium der IHK Duisburg, um die Auszubildenden kümmert.

Ergänzend werden die Auszubildenden aber auch 6 Monate in der Seefracht-und 4 Monate in der Luftfracht-Abteilung von EMO-TRANS verbringen, wo sie die Fachkenntnisse zukünftiger Speditionskaufleute erwerben.

Unterstützt und mitgestaltet hat dieses Projekt die IHK Mittlerer Niederrhein in Mönchengladbach. Elke Peggen, Ausbildungsberaterin bei der IHK, hat dabei nicht nur ihre institutionellen Aufgaben im Rahmen eines Zulässigkeitsverfahrens wahrgenommen. Sie hat auch bei den folgenden Antragsverfahren und der Entwicklung eines Ausbildungsplans beratend zur Seite gestanden. Und vor allem eine weitgehend unbekannte Kompetenz der IHK ins Spiel gebracht, die passgenaue Besetzung von Ausbildungsplätzen. Mit diesem kostenlosen Service unterstützt die IHK Unternehmen, geeignete Bewerber/innen für eine ausgeschriebene Ausbildungsstelle zu finden, übernimmt im Grunde den Part einer externen Personalabteilung, von der ersten Ansprache potenzieller Interessenten über die Prüfung der Bewerbungsunterlagen bis hin zu einer qualifizierten Vorauswahl geeigneter Kandidaten. So auch bei der Auswahl der ersten Auszubildenden als Speditionskauffrau bei Riege Software.

Ein ungewöhnlicher Ausbildungsweg. Aber mit Sicherheit zukunftssicherer als  eine gewöhnliche Ausbildung. Nach erfolgreichem Abschluss werden die doppelt qualifizierten Speditionskaufleute in das Riege Support-Team aufgenommen. Und auch sonst stehen ihnen alle Türen offen. Sollten sie sich irgendwann anders orientieren wollen, steht auch einer späteren Karriere in einer Spedition nichts im Wege – mit fundiertem Software Know-how. Eine Idee von solcher Qualität wird natürlich gerne kopiert. Darf sie auch. Wir sind überzeugt, dass dieses Beispiel Schule machen wird.

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Hackerattacken – Für Scope User kein Grund zur Sorge https://www.riege.com/de/blog/hackerattacken-fuer-scope-user-kein-grund-zur-sorge/ Tue, 04 Jul 2017 16:00:00 +0200 Christian Riege https://www.riege.com/de/blog/hackerattacken-fuer-scope-user-kein-grund-zur-sorge/ Sie heißen Golden Eye, WannaCry oder Petya, Schadsoftware (in jüngster Zeit auch als Erpressungssoftware) versetzt Privatpersonen, vor allem aber Institutionen und Unternehmen in Angst und Schrecken. Aktuell hat ein modifizierter Petya-Trojaner zugeschlagen und auch zwei unserer Kunden getroffen – jedoch nicht uns. Dennoch stellt sich mancher Anwender die Frage: Wie sicher sind meine Daten bei Riege?

Die gute Nachricht zuerst: Die Daten unserer Kunden sind sicher. Im Detail:

Diese Viren attackieren ausschließlich Windows-basierte Systeme, vor allem diejenigen, die nicht mit dem letzten Update ausgestattet sind. Dabei nutzen sie eine Sicherheitslücke in Windows, die Microsoft mit einem Sicherheitspatch geschlossen hat, aber Experten warnen weiterhin vor möglichen Risiken.

Die Umgebungen der Scope Anwendungen sind davon nicht betroffen, weil sie nicht unter Windows, sondern unter Linux laufen. Wobei wir unabhängig davon alle Sicherheitspatches unseres Lieferanten regelmäßig und gewissenhaft installieren.

Doch das ist nicht alles. Während Scope schon in der täglichen Anwendung die unautorisierte Eingabe von Daten verhindert, ist seine Umgebung auf vielfältige Weise geschützt.

Datenverkehr innerhalb unserer internen Netzwerke findet, wo nötig, verschlüsselt statt. Selbst autorisierte Anwender haben Datenzugriff nur im READ-Modus. Änderungen können nur durch Scope selbst oder durch unsere Administratoren nach dem Vier-Augen-Prinzip vorgenommen werden.

Und selbst in dem unwahrscheinlichen Fall, dass ein unbekannter Virus durch eine ebenfalls unbekannte Hintertür den Weg in unsere Systeme finden sollte, schieben wir dem einen Riegel vor: Die regelmäßigen Backups stellen eine Barriere für jeden Eindringling dar, denn der Zugriff auf diese Daten geschieht ausschließlich im PULL-Modus. Und in regelmäßigen Abständen werden die Backups auf externe Medien ausgelagert. Eine böswillige Verschlüsselung von außen ist damit ausgeschlossen.

Auch unsere Kunden können ihren Beitrag zu zusätzlicher Sicherheit leisten. Ganz wichtig sind die Installation der jeweils aktuellen Version von Java und das regelmäßige Update des Betriebssystems (namentlich Windows) und nicht zuletzt die Implementation zusätzlicher Sicherheitssysteme.

Zwar gibt es für nichts auf der Welt eine 100%ige Sicherheit. Aber wir sind nahe dran und wenn unsere Kunden ihren Teil ebenfalls dazu beitragen, kommen wir der Sache noch näher. Wir nennen das „Quasi 100%“. Also keine Sorge, die Daten sind sicher.

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Wie lange wollen Sie noch warten? https://www.riege.com/de/blog/wie-lange-wollen-sie-noch-warten/ Tue, 27 Jun 2017 10:00:00 +0200 Benjamin Riege https://www.riege.com/de/blog/wie-lange-wollen-sie-noch-warten/ Die Branchenmedien haben es enthusiastisch verkündet: Der e-AWB-Anteil im Luftfrachtverkehr hat endlich die 50%-Marke überschritten. Endlich? Ja, nach immerhin gut 20 Jahren, in denen er so vor sich hingedümpelt ist. Doch mal abgesehen von papierloser Luftfracht und dem üblichen e-Sprech, welche Vorteile bringt der e-AWB dem Spediteur, wenn er den internen Aufwand vergrößert statt Prozesse zu beschleunigen?

Zur Beschleunigung des e-AWB-Anteils werden gern separate Lösungen angeboten, die das genaue Gegenteil bewirken. Als Hilfsprogramme im wahrsten Sinne des Wortes verlangsamen sie die Sendungsabwicklung durch Systemwechsel und Mehrfacheingaben und statt Zeit zu sparen, vergeuden sie dieselbe.

Effizienz sieht anders aus – und sie hat einen Namen: Scope.

Als echte 100%-Lösung ermöglicht Scope die Erstellung einer Sendung in einer Minute. Am Ende steht der e-AWB. Automatisch erstellt, ohne Zusatzmodule, aber mit beeindruckenden Vorteilen und zusätzlichem Nutzen:

  • Scope erkennt, ob eine Airline oder ein anderer Teilnehmer „e“ ist und kümmert sich um alle e-Vorgänge ohne Zutun des Spediteurs. Alles e-zy!
  • Scope aktualisiert die Sendung automatisch mit den Abflug- und Ankunftdaten der Airlines. Mehr wissen, weniger tun.

Und was tut Scope sonst noch? Das Übliche – auf unüblich smarte Art und Weise. Spürbar schnellere Sendungserfassung durch intuitive Eingabemasken ohne Mehrfacheingabe von Daten. Durch eine Vielzahl an Integrationen direkter Datenaustausch mit Drittanbietern und Prozessbeteiligten ohne Umwege und Unterbrechungen. So spart der Spediteur nicht nur Zeit und Geld – er erspart sich auch jede Menge Frust. Höchste Zeit für „e“. Höchste Zeit für Scope. Denn mit Scope geht alles schneller und besser. 100%!

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¡Hola! Riege ist auf der Expo Carga in Mexico City https://www.riege.com/de/blog/hola-riege-ist-auf-der-expo-carga-in-mexico-city/ Thu, 22 Jun 2017 14:00:00 +0200 Niels Schellingerhout https://www.riege.com/de/blog/hola-riege-ist-auf-der-expo-carga-in-mexico-city/ Die Cargo Week Americas – Expo Carga ist eine der führenden Messen für Transport und Außenhandel in Latein Amerika. Freihandelsabkommen mit 50 Staaten machen Mexiko zu einer der wichtigsten Drehscheiben für den Warenumschlag jenseits des Atlantiks. Riege ist vor Ort. Vom 27. - 29. Juni 2017 im Centro Citibanamex in Mexico City.

Niels Schellingerhout, Head of Business Development bei Riege Mexiko präsentiert interessierten Spediteuren Scope, das Transport Management System, das aufgrund unzähliger Integrationen den reibungslosen Datenaustausch zwischen allen Prozessteilnehmern gewährleistet. Ohne Mehrfacheingabe von Daten, ohne Zeitverlust durch Systemwechsel. So kann eine Sendung in nur einer Minute erstellt werden. Mit automatischer Erstellung des e-AWB für Luftfracht – ohne Umwege und Zusatzmodule.

Das Interesse ist groß für diese große Lösung made in Germany, die sich auch für kleine Unternehmen bezahlt macht. Voll integriert, zukunftssicher und mit dem Anspruch, Prozesse zu vereinfachen und zu beschleunigen und gleichzeitg das Arbeitsleben der Anwender freundlicher zu gestalten. Niels Schellingerhout freut sich. Er ist jetzt schon gut gebucht.

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Zeit und Geld https://www.riege.com/de/blog/zeit-und-geld/ Tue, 20 Jun 2017 10:00:00 +0200 Chris Savage https://www.riege.com/de/blog/zeit-und-geld/ Für die konsequente Ausgestaltung ihrer First Class Strategie suchte die SENATOR INTERNATIONAL Spedition GmbH eine First Class Software. Im Zentrum stand eine Lösung, die Prozesse beschleunigt – und ein Höchstmaß an Integrationsfähigkeit aufweist.

Konkret ging es um die Zollabfertigung inklusive Zolllager. Nach der Einführung einer neuen Logistiksoftware stellte Senator fest, dass die Zollanbindung der Logistiklösung den Ansprüchen nicht genügte.

Vorgabe war daher die Anbindung einer erstklassigen Zolllösung an die vorhandene Logikstiksoftware. Ziel war, die AES Exit Verfahren zügiger und damit kostengünstiger durchzuführen.

In diversen Demonstrationen konnte das Riege Zollteam nachweisen, dass Scope die definierten Voraussetzungen erfüllt, vor allem die Beschleunigung der Ausgangsverfahren in AES Exit Verfahren. Scope ist das Produkt jahrelanger intensiver Zusammenarbeit mit Spediteuren und daher mehr als die Lösungen anderer Anbieter auf die Bedürfnisse von Speditionen abgestimmt. Und die nahtlose Integration externer Systeme zählt ohnehin zu den Stärken von Scope:

  • Eine neue Zoll-Schnittstelle, die exklusiv für Scope entwickelt wurde, ermöglichte es SENATOR INTERNATIONAL, die benötigten Verfahren von Tag 1 an in Scope einzubinden
  • Dazu nutzt Scope ein einheitliches Nachrichtenformat, das alle unterstützten Zollverfahren abbilden kann
  • Diese innovative All-in-One Integration wird sukzessive auf alle weiteren Zollverfahren ausgedehnt, die Scope bereits bedient und in Zukunft bedienen wird. Aktuell in Deutschland, den Niederlanden, der Schweiz und den Vereinigten Staaten

Gleichzeitig überzeugte die Anwender bei SENATOR INTERNATIONAL die übersichtliche, leicht verständliche Benutzeroberfläche, die Scope schon auf den ersten Blick von anderen Systemen unterscheidet und die Arbeit des Einzelnen angenehmer und effektiver gestaltet.

Die Präsentation gelang. Entsprechend fiel die Entscheidung aus. Das zuständige Gremium votierte einstimmig für Scope von Riege.

Mit dieser Aussage erhielten wir die Bestätigung, dass wir mit Scope auf dem richtigen Weg sind, aber auch, dass unsere Teams die Anforderungen der Kunden nicht nur verstehen, sondern auch engagiert umsetzen. Der gesetzte Zeitrahmen bis zum Go-live wurde  – zum Erstaunen selbst der Routiniers – sogar unterschritten.

An 300 Arbeitsplätzen in 12 Niederlassungen laufen seit Anfang 2017 bis zu 20.000 Zollabfertigungen pro Monat über Scope. SENATOR INTERNATIONAL spart vor allem bei der Konsol-Abwicklung an Wochenenden jeweils mehrere Stunden ein.

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QuickBooks und Scope in den Staaten vereinigt https://www.riege.com/de/blog/quickbooks-und-scope-in-den-staaten-vereinigt/ Fri, 16 Jun 2017 19:00:00 +0200 Mark Ketcham https://www.riege.com/de/blog/quickbooks-und-scope-in-den-staaten-vereinigt/ Gerade kleinere Spediteure in den Vereinigten Staaten bevorzugen für ihre Finanzen das Programm QuickBooks von Intuit. Und immer öfter bevorzugen Spediteure als Transport Management System Scope von Riege. Deshalb haben wir in Scope eine direkte Verbindung zu QuickBooks hergestellt und so den uneingeschränkten Austausch aller Finanzdaten zwischen den beiden System sichergestellt.

Jetzt können Spediteure sowohl Kunden- als auch Lieferantenrechnungen direkt aus Scope heraus erstellen und bearbeiten. Namen und Adressen von Kunden und Lieferanten werden ebenso ausgetauscht wie Kreditlimits und andere relevante Daten. Damit entfallen automatisch Mehrfacheingaben von Daten jeglicher Art. Und die damit verbundenen Fehler. Um Vorgänge weiter zu beschleunigen, können Rechnungen direkt aus Scope heraus gestellt werden und per E-Mail oder via EDI versandt werden.

Logischerweise werden auch offene Rechnungen für jeden einzelnen Debitor aus QuickBooks zurück in Scope importiert. So übernimmt Scope die Kontrolle der Debitoren und erstellt im Bedarfsfall Zahlungserinnerungen, die ebenfalls elektronisch versandt werden können.

Besonders komfortabel: Wenn in QuickBooks mit Fremdwährungen gebucht wird, übernimmt Scope automatisch die Umrechnung in USD zu den jeweils aktuell hinterlegten Wechselkursen. So kann sich niemand mehr verrechnen.

Und was bedeutet das alles unterm Strich? Mit Scope kann man rechnen. Immer und überall.

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Welldex Logistics erklärt Scope zur amtlichen Lösung https://www.riege.com/de/blog/welldex-logistics-erklärt-scope-zur-amtlichen-lösung/ Tue, 09 May 2017 07:00:00 +0200 Niels Schellingerhout https://www.riege.com/de/blog/welldex-logistics-erklärt-scope-zur-amtlichen-lösung/ Ursprünglich Zollagent mit 11 Niederlassungen in Mexiko, 2 in den Vereinigten Staaten und über 90 Jahren im Markt, will Welldex Logistics sich auch im Speditionsgeschäft etablieren.

Die Entscheidung für Scope traf der in Veracruz ansässige Spediteur nach eigenen Angaben, um seine Geschäfte auf höchstem Niveau abzuwickeln. Ausschlaggebend waren neben der zeitgemäßen und zukunftsorientierten Cloud-Lösung die zahlreichen Integrationen, die Riege speziell für mexikanische Anforderungen und Vorgaben entwickelt hat und weiterhin entwickeln wird:

  • Die mexikanische Steuerlogik bei der Rechnungsstellung ist bereits implementiert. Welldex Logistics kann somit aus Scope heraus fakturieren.
  • Die Implementierung der Integration zum automatischen täglichen Download der Wechselkurse des Mexikanischen Peso von der Banco de México ist abgeschlossen.
  • Die Integration des in Mexiko weit verbreiteten Buchhaltungssystems CONTPAQi wird mit dem Scope Release 9.2 im Juni 2017 live gehen.
  • Die Entwicklung einer Funktion zur Validierung der mexikanischen Steuer IDs (RCF) ist in vollem Gange.
  • Die Verbindung zum mexikanischen Servicio de Administración Tributaria (SAT) zur Registrierung von AMS wird zur Zeit evaluiert.  

Mit zunächst 15 Anwendern ist Welldex Logistics sicher, mit Hilfe von Scope schnell und nachhaltig zu wachsen.

Dank der Leidenschaft seines Teams, einer wirklich smarten Software-Lösung und dem damit verbundenen erstklassigen Service wird Welldex Logistics seine Ziele sicherlich erreichen. Unterstützt auch durch ein nicht minder leidenschaftliches Riege Team:

Bei einem solchen Spirit sollten alle Erwartungen erfüllt werden. Bienvenido auf der smarten Seite.

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Zollverfahren aller Länder, vereinigt euch! https://www.riege.com/de/blog/zollverfahren-aller-länder-vereinigt-euch/ Mon, 08 May 2017 08:00:00 +0200 Dirk Heidenfelder https://www.riege.com/de/blog/zollverfahren-aller-länder-vereinigt-euch/ Während andere Anbieter ein Heer an Firmen zusammenkaufen, um damit aus den Wünschen ihrer Kunden eine Lösung zusammenzuschustern, geht Riege den geraden, innovativen Weg und entwickelt Komponenten selbst. Als Erweiterung von Scope. Oftmals auch ohne Auftrag – vorausschauend und zukünftige Entwicklungen vorwegnehmend.

So hat Scope Zoll im Laufe des vergangenen Jahres seine digitalen Türen für Logistik-Anwendungen anderer Anbieter geöffnet, hat eine sanfte Revolution für mehr Komfort gestartet.

Die Scope One-for-All Integration vereinigt alle Zollverfahren aller Länder, die Scope Zoll bereits bedient oder in Zukunft bedienen wird. Aktuell in Deutschland, den Niederlanden, der Schweiz und in den USA. So werden Scope Anwender in die Lage versetzt
,

  • vollständige Datensätze aus ihrem System direkt in Scope Zoll zu importieren
  • je nach Bedarf die Verfahren weiterer Länder zu integrieren
  • ihr Serviceangebot zur Zollabwicklung innerhalb eines Landes zu erweitern

Das ist das Ende aller Sorgen um Datenvollständigkeit und -zuverlässigkeit. Durch diese fortschrittliche Integration profitieren Scope Anwender in mehrfacher Hinsicht:


  • keine Neueingabe vorhandener Daten, keine Eingabefehler
  • verbesserte Arbeitsabläufe, schnellere und zuverlässigere Reaktionszeiten 
  • sofortige Information über Ausnahmen (Verzögerung des Warenflusses), unmittelbare Handlungsfähigkeit gegenüber Kunden

Die neue Scope Zoll Integration hat ihre Feuertaufe bereits bestanden. Nach reibungslosem Go-live eines neuen Kunden werden Zollanmeldungen direkt aus dem TMS eines Drittanbieters versandt.

Auch wirtschaftspolitisch ist die Integration ein entscheidender Schritt nach vorn. Faire Preise und geringer Wartungsaufwand führen zu vorhersehbaren, kalkulierbaren Kosten, die wiederum durch verbesserte Prozessabläufe und zusätzliche Leistungsangebote wettgemacht werden.

Wenn Sie die Dinge also verbessern wollen, müssen Sie keinen Aufstand machen. Starten Sie Ihre Revolution ganz entspannt mit Scope.

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Der Stand der Dinge https://www.riege.com/de/blog/der-stand-der-dinge/ Thu, 06 Apr 2017 06:29:00 +0200 Benjamin Riege https://www.riege.com/de/blog/der-stand-der-dinge/ Besuchen Sie uns! Sie kommen automatisch auf den neuesten Stand der Logistik-Software. Und Mittwoch ab 17:00 Uhr in den Genuss unserer beliebten Stand-Party.

Was Sie sonst noch erwartet? Ihre persönliche Scope Demo durchgeführt vom Riege Sales & Support Team. Und ein entspanntes Gespräch mit der Geschäftsleitung – wenn Sie es wünschen. Mehr müssen Sie nicht sehen. Weiter müssen Sie nicht gehen. Vom 9.-12. Mai 2017. Wir freuen uns auf Sie.

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Der Fliegende Holländer https://www.riege.com/de/blog/der-fliegende-holländer/ Tue, 21 Mar 2017 11:13:00 +0100 Henk Boorsma https://www.riege.com/de/blog/der-fliegende-holländer/ Bekannt ist er für seine sagenhaft schnellen Operationen auf hoher See. Kaum gesichtet, war er schon über alle Wellenberge auf der anderen Seite des Ozeans. Jetzt ist das Geheimnis um den legendären Fliegenden Holländer gelüftet. Berkman Forwarding beschleunigt seine Seefracht mit Scope von Riege. Volle Kraft voraus.

Ursprünglich war Berkman Forwarding lediglich auf der Suche nach einem Order Management System (OMS). Ziel war, die Automatisierung der Buchungsprozesse zwischen der Zentrale in Rotterdam-Barendrecht und den Niederlassungen in China, Vietnam und Indien sowie mit den Agenten in Indonesien, Taiwan, Südkorea und Japan – um nur einige zu nennen.

Das neue System sollte Berkman Forwarding in die Lage versetzen, das gesamte Tagesgeschäft mit seinen Partnern nahtlos abzuwickeln. Bis zu diesem Zeitpunkt wurde der Daten- und Informationsaustausch via E-Mail und Exceltabellen abgewickelt, Daten fanden erst mit der finalen Buchung und Verladung Eingang in das bestehende System.

Riege war bereit, das OMS zu liefern. Allerdings nur zusammen mit Scope, um den eigenen Qualitätsstandard für sämtliche Operationen zu gewährleisten. Da gab es keine Kompromisse.

Nach einer beeindruckenden Präsentation, in der die gesamte Bandbreite der Möglichkeiten in Scope demonstriert wurde, und der präzisen Bedarfsanalyse durch Johannes Riege war Berkman Forwarding überzeugt. Sie entschieden sich für beides, Scope und das integrierte OMS.

Die Lösung erfüllte die Anforderungen von Berkman Forwarding in jeder Hinsicht — Seefrachtabwicklung in Fluggeschwindigkeit. Mit wehenden Fahnen gingen sie an Bord von Scope. Andere Optionen erschienen nur noch geisterhaft.

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Größe spielt keine Rolle – außer bei Software https://www.riege.com/de/blog/größe-spielt-keine-rolle-außer-bei-software/ Wed, 15 Mar 2017 10:46:00 +0100 Andreas Rohde https://www.riege.com/de/blog/größe-spielt-keine-rolle-außer-bei-software/ Kras-Logistics versteht sich als Logistikdienstleister und lebt das auch. Die üblichen Vorgaben eines Qualitätsmanagements werden von den eigenen Ansprüchen weit übertroffen. Fundierte Fachkenntnis, engagierter Einsatz und permanente Schulungen der Mitarbeiter sind das Erfolgsrezept.

Jeder Kunde, jeder Auftrag ist wichtig. Ob kleine oder große Sendungen: Alle werden gleich behandelt – zuverlässig, pünktlich, wirtschaftlich. Das hat Kras-Logistics groß gemacht. Entsprechend kommt jetzt eine große Software zum Einsatz. Eine innovative, smarte Lösung, die den Anspruch an eine langfristig aktuelle Speditions-Software für die weltweite Auftragsabwicklung erfüllt. Und dabei nicht die Welt kostet: Scope von Riege.

Als cloud-basierte Anwendung (SaaS) ist Scope die Summe permanenter Verbesserungen und Erweiterungen. Neben der immer umfangreicheren Funktionalität ist damit auch die Aktualität gewährleistet. Mit 4 großen und zahlreichen kleineren Updates pro Jahr ist Scope auf Zukunftssicherheit programmiert.

Logisch, dass Scope damit auch die expliziten Anforderungen von Kras-Logistics erfüllt:

  • integrierte Avisierungsprozesse (Pre-Alerts)
  • automatisierte Abrechnungsprozesse
  • einfache Abwicklung der Zollanmeldungen
  • integrierte Luftfrachtsicherheitsprüfungen
  • reibungslose Kommunikation mit Fluggesellschaften (e-freight)

Für Scope als Lösung aus der Cloud spricht auch der Mobilitätsfaktor. Ein Arbeitstag bei Kras-Logistics endet nie. Der Schwerpunkt der Geschäftstätigkeit liegt im Versand von Flugzeugteilen. Vor allem AOG (Aircraft On Ground) Sendungen werden von Kras-Logistics Mitarbeitern 24/7 kompromisslos professionell abgefertigt. Entsprechend werden Aufträge zu jeder Tages- und Nachtzeit angenommen. Da ist es wichtig, die Bearbeitung auch mobil durchführen zu können. Scope kann.

Kras-Logistics setzt Scope Luftfracht und Scope Zoll in der Niederlassung Frankfurt mit 14 Anwendern ein. Niederlassungen in Russland und England ebenfalls mit Scope auszustatten, ist geplant.

Und bestens darauf eingerichtet. Im November 2017 wird Kras-Logistics einen eigenen Büroneubau beziehen. Da spielt Größe dann doch eine Rolle.

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Evolution No. 9 https://www.riege.com/de/blog/evolution-no-9/ Tue, 14 Mar 2017 10:22:00 +0100 Sascha Plath https://www.riege.com/de/blog/evolution-no-9/ Ein großer Schritt. Scope 9.0 kommt mit zahlreichen Verbesserungen und Erweiterungen. Für Spedition, Zoll, Finanzen und Administration.

Spedition

Sendung sicher via Pop-up stornieren.

Stornieren einer Sendung löst nun ein Pop-Up aus. Stornogründe lassen sich als Kategorie „Auftrag stornieren“ unter Stammdaten > Begründungen anlegen.

Luftfracht

Import Sammelsendungen per CSV Import.

Im Modul Import-Sammelsendung besteht nun die Möglichkeit, Manifeste über „CSV einlesen“ zu importieren. Damit reduziert sich der manuelle Aufwand für nachzutragende Sendungsdetails einzelner HAWBs auf ein Minimum oder entfällt ganz.

Neugestaltung des AWB-Editors.

Die Tarifierungszeilen sind deutlich sichtbar dem AWB-Formular nachempfunden. HS Codes können auf AWB-Zeilenebene nochmals bearbeitet werden.

Seefracht

Übermitteln von Vermas Nachrichten.

Die Vermas Nachricht kann nun für Sammler und Einzelsendungen/Einzelsendungen FCL separat verschickt werden. Angebunden sind alle Portale: INTTRA / GT-Nexus / Cargosmart.

Erfassung mehrerer BHT und AES zur Güterzeile.

Ab sofort ist es möglich, BHT-Zolldaten sowie AES-Zolldaten auf einem Gütereintrag zu erfassen.

Anpassung der DUX Anmeldung gemäß Zapp-Rundbrief 35.

Laut Zapp-Rundbrief 35 ändert sich der Anmeldefall „DUX“ für den Hafendatensatz zum März 2017. Neben der Änderung im Bereich „DUX“ entfallen ab dem 01.01.2017 2 Befreiungsgründe im Anmeldefall “MIT”.

Zoll

Abrechnung verknüpfter Steuerbescheide.

Die Abrechnung von verknüpften Steuerbescheiden kann in der Sendung bestimmt werden. Alle Zollreferenzen die mit einem “$” markiert sind, werden in der Berechnung der Kosten und Erlöse berücksichtigt.

Finanzen

Aktivitätstyp per Kostenstelle.

Mit Scope 9.0 lässt sich dem Aktivitätstyp eine Kostenstelle für interne Verbuchungen zuordnen. Die Kostenstelle kann dem Sendungstyp, dem Auftraggeber, oder für eine erbrachte Dienstleistung (z.B. ABD-Erstellung durch eine andere Niederlassung) zugeordnet werden.

Konzerninterne Rechnungslegung.

Seit Scope 8.6 steht das Intercompany-Billing zur Verfügung. Jetzt kann zwischen 3 Möglichkeiten zur Umsetzung gewählt werden: 1. Auftrag der Gegenseite selbst bestimmen. 2. Auftrag der Gegenseite von der Gegenseite bestimmen lassen. 3. Keinen automatischen Eingangsbeleg auf der Gegenseite erzeugen.

Reduktion der Basis-Typen für Kalkulationen.

Die Basis-Typen für die Kalkulation von Luftfracht (AF) und Seefracht (OF) Aufträgen werden wie folgt beschränkt: 1. AF Einkauf – nur Chargeable weight. 2. OF Einkauf – Containertyp, Anzahl Container und M/W. 3. AF und OF Verkauf – gleiche Basiswerte wie für Einkaufstarife, zuzüglich „Betrag Kostenart (Kosten)“.

Unterscheidung der Tarife FCL / LCL.

In den Tarifen kann nun zwischen FCL und LCL Einkauf / Verkauf differenziert werden.

Generell

Vereinfachte Import-Verzollung durch Frachtbeträge im Reiter Allgemein.

Im Reiter „Allgemein“ der Luft- und Seefracht Importsendungen wurden die Felder Frachtbetrag, Nebenkostenbetrag, Wechselkurs und Terms hinzugefügt. Die hier hinterlegten Daten dienen zunächst der Information und werden im weiteren Verlauf für die Importzollabfertigung genutzt und übertragen.

Erweiterung der Sendungsübersicht.

Die Sendungsübersicht wurde um folgende Filterkriterien erweitert: ETD, ETA, ATD, ATA, Auftraggeberpartner laut Incoterm-Klausel sowie „Entspricht / Entspricht nicht Versender, Empfänger oder Agent“.

UN/Locode für Transportaufträge.

Ab sofort können Tarife für Transportaufträge fester Routen gepflegt werden. Dazu werden die neu eingefügten Felder Von / Nach UN/Locodes der Abhol- und Zustellorte im Tarif-Erfassungsmodul genutzt. Alternativ lassen sich auch weiterhin PLZ-Zonen definieren.

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Inside Scope https://www.riege.com/de/blog/inside-scope/ Fri, 03 Mar 2017 10:52:00 +0100 Sascha Plath https://www.riege.com/de/blog/inside-scope/ Inside Scope vermittelt das geballte Wissen des Riege Support Teams. Die eintägigen Intensiv-Trainings finden von 10:00 bis 17:00 Uhr statt und geben Ihnen einen elementaren Einblick in die Funktionsweisen von Scope. So können Sie Ihr Wissen über Scope vertiefen und die Möglichkeiten, die Scope bietet, effektiver nutzen.

Was Sie erwartet:

  • Individuelle Betreuung durch max. 8 Teilnehmer
  • Intensives Training durch eigene Rechner
  • Bestätigung der Teilnahme durch Zertifikat
  • Informationsaustausch mit anderen Anwendern
  • Persönlicher Kontakt zu Ihrem Riege Support Team

Wie viel es kostet:

  • 249,- € für 1 Tag
  • 449,- € für 2 Tage
  • 659,- € für 3 Tage

Wählen Sie Ihr Intensiv-Training:

Jetzt zum Startpreis von nur 199,- € / Tag

  • 24.04. – Luftfracht Export Essentials
  • 25.04. – Luftfracht Import Essentials
  • 26.04. – Luftfracht Meilensteine, Abflugkontrolle, Sendungsmonitor
  • 03.05. – Seefracht Export Essentials
  • 04.05. – Seefracht Import Essentials

Die Trainings-Programme werden durchgeführt von Sascha Plath (Luftfracht), Roberta Doppelfeld (Luftfracht), Rita Schmidt (Seefracht).

Jetzt anmelden

Alle Preise sind Nettopreise und verstehen sich zzgl. der gesetzlichen Mehrwertsteuer.

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Dahmen auf dem Weg nach Übermorgen https://www.riege.com/de/blog/dahmen-auf-dem-weg-nach-uebermorgen/ Fri, 17 Feb 2017 12:01:00 +0100 Wolfgang Schmidt https://www.riege.com/de/blog/dahmen-auf-dem-weg-nach-uebermorgen/ Die Spedition J. Dahmen & Co. (JDC) ist dafür bekannt, immer wieder neue Wege zu gehen – und zu fahren. Schon bald nach der Gründung durch Josef Phillipp Dahmen im Jahr 1900 war Dahmen einer der ersten Spediteure, der regelmäßige Direktverkehre zu den Nordseehäfen in Deutschland, Belgien und den Niederlanden unterhielt.

Im Laufe der Jahre hat sich das mittelständische Familienunternehmen zu einem international erfolgreichen Full-Service Logistikdienstleister mit über 70 Mitarbeitern entwickelt. Heute bedient das Unternehmen mit Land-, Luft- und Seefracht Kunden weltweit.

Mit Spezialisierung und Investitionen in Standorte unterstützt JDC seine Wachstumsstrategien. Das Unternehmen ist immer in Bewegung, weitet seine Angebote ständig aus.

So wie Scope. Scope ist smart und wird täglich smarter. Denn Scope ist die Summe seiner Verbesserungen und Erweiterungen, die nicht zuletzt auch durch die Anwender selbst anregt und manchmal auch gewünscht werden. Nach 10 Jahren und dem aktuellen Release 8.6 ist Scope auf dem besten Weg zur Full-Feature Software, die Ansprüche von heute, morgen und übermorgen erfüllt.

Das haben Matthias Bedarff (Assistent der Geschäftsführung), Klaus Lombeck (Leiter Luftfracht) und Timm Jendrass (Leiter Seefracht) intensiv getestet. Und ihr “Go!” gegeben. Entsprechend gut ist der Go Live mit den Anwendern verlaufen, die dank professioneller Schulung durch den Riege Support von Anfang an mit Begeisterung an Bord gingen. Es gab viel Lob und wenig Fragen. Und schon gar kein Zurückrudern.

Im Gegenteil. Es geht volle Kraft voraus. Und die Arbeit mit Scope hat bei JDC auch schon begonnen. Am 22.11. sind die ersten 370 Sendungen auf Reise gegangen. Die meisten davon sind vor Übermorgen angekommen.

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Machen wie die Großen https://www.riege.com/de/blog/machen-wie-die-großen/ Tue, 14 Feb 2017 16:08:00 +0100 Christian Riege https://www.riege.com/de/blog/machen-wie-die-großen/ Es gilt als wirtschaftliche Wahrheit, dass kleinere Unternehmen im direkten Wettbewerb mit den Großen ihrer Branche geringere Chancen haben. In der Speditionsbranche liegt das vermeintlich auch daran, dass sich kleinere Spediteure nicht die notwendigen elektronischen und zumeist sehr teuren Logistik-Lösungen leisten können.

In Wahrheit dienen solche Aussagen nur dazu, kleinen Unternehmen den Wind aus den Segeln zu nehmen, sie zu entmutigen. Lassen Sie sich nicht in die Irre führen! Eine großartige und gleichzeitig bezahlbare Lösung existiert – und sie ist zum Greifen nah: Scope.

Scope ist das smarte, cloud-basierte Transport Management System (TMS) für jede Unternehmensgröße. Praxisorientierte und -erprobte Funktionen sowie zahlreiche Integrationen unterstützen den Anwender im Tagesgeschäft, beschleunigen Abläufe, erhöhen die Effektivität. Besonders smart: Der e-AWB wird mit dem Abschluss einer Sendung automatisch erstellt. Ohne zusätzlichen Aufwand, ohne ergänzende Software, ohne weitere Kosten.

Klingt wie ein Geschenk des Himmels? Irgendwie schon. Richten wir den Blick nach oben.

Cloud Transport Management System

Scope steht wie keine andere Logistik-Software für Innovation und wird deshalb ausschließlich als Software as a Service (SaaS) in der sicheren Riege Cloud zur Verfügung gestellt. Das ist auch deshalb bemerkenswert, weil wir dieses Prinzip schon 2008, als der erste Kunde mit Scope live ging, zum Industriestandard erklärt haben. Lange bevor die öffentliche Diskussion zum Thema Cloud in Gang gekommen ist.

In der Praxis geht es jedoch um mehr als die Anwendung neuester, zukunftsorientierter Technologie. Transport Management System Scope aus der Cloud bringt eine Vielzahl messbarer Vorteile mit sich. Zunächst entfallen die zum Teil exorbitanten und oft nur schwer kalkulierbaren Investitionskosten einer komplexen Inhouse-Lösung. Die operativen Kosten sind durch monatliche Nutzungsgebühren überschau- und berechenbar. Die Riege IT gewährleistet höchste Laufsicherheit. Durch die einfache Skalierbarkeit lässt sich Scope jederzeit an die Unternehmensentwicklung anpassen. Und da Scope plattformübergreifend konzipiert ist, läuft es unter macOS, Windows und Linux.

Konsequenterweise funktioniert auch Scope außerhalb der eigenen vier Wände. Immer und überall dort, wo ein Hotspot oder WLAN-Zugang zur Verfügung steht. Besonders bemerkenswert: Scope ist nicht nur die Lösung aus der Wolke, es funktioniert auch über den Wolken. Nachweislich selbst in Flugzeugen in 12.000 Metern Höhe. Mit Scope ist auch die Handlungsfreiheit grenzenlos.

Wettbewerbsfähigkeit

Da Anwender von Scope nur für in Anspruch genommene Leistungen zahlen, können sich auch kleine Spediteure dieses großartige Transport Management System leisten. So trägt Scope im wahrsten Sinne des Wortes zur Demokratisierung des Speditionsgeschäftes bei.

Mit Scope erhalten kleine Spediteure dieselbe Transport Management Software, die auch von den Großen der Branche erfolgreich genutzt wird. Dabei ist die Preis- und Kostenfrage nicht einmal das wichtigste Kriterium, vielmehr ist es die Gleichwertigkeit des Leistungsangebots, die kleine Unternehmen zu ebenbürtigen Mitbewerbern macht.

Vorteile

Innovation ist in Scope ein permanenter Prozess. Dazu zählen regelmäßige automatisierte Versions-Updates und die tägliche Aktualisierung von Stammdaten wie Steuern, Location Codes, Codelisten der Zollbehörden sowie Daten von Drittanbietern.

Durch die Vielzahl an Integrationen wird die uneingeschränkte Konnektivität zu weiteren Prozessteilnehmern, z. B. Airlines, Reedereien, Zoll, Flugsicherheits- und Compliance-Datenbanken, sichergestellt. Und: Transport Management System Scope läuft plattformübergreifend auf allen gängigen Systemen – macOS, Windows, Linux.

Unterm Strich trägt die Kombination von schneller, effektiver Auftragsbearbeitung und direkter Anbindung an Dritte zu spürbaren Kosteneinsparungen und deutlich mehr Wettbewerbsfähigkeit bei.

Trotz dieses beeindruckenden Leistungsspektrums ist Scope eine äußerst wartungsarme Lösung. Die automatisierten Updates und ein professioneller Online-Support reduzieren den Aufwand auf Kundenseite auf ein Minimum. Zusätzliche Investitionen in interne IT sind nicht notwendig, Anwender können sich voll und ganz auf ihr Kerngeschäft konzentrieren.

Leichtigkeit

Im Gegensatz zu den Lösungen anderer Anbieter braucht man kein großes Projektteam oder Heere von Beratern, um Scope schnell und sicher zu implementieren. Unser engagiertes und kompetentes Team hat selbst größere Projekte mit sprichwörtlicher Leichtigkeit und ohne Störung der täglichen Abläufe ausgeführt.

Wenn Sie mehr über die partnerschaftliche Zusammenarbeit bei der Implementierung von Scope wissen möchten, lesen Sie diese Fallbeispiele: Streck Transport und C.H. Robinson.

Rentabilität eines Transport Management Systems

Die Frage nach der Rentabilität eines Transport Management Systems gewinnt im direkten Vergleich zwischen Kosteneinsparung und Kostensteigerungen zusätzlich an Bedeutung. Die ARC Advisory Group hat im Rahmen einer Studie ermittelt, dass schon ein einfaches Transport Management System zu einer Kostenersparnis von 5-10% führt, während die Nutzung überholter Verfahren allein durch den Aufwand manueller Dateneingaben zu Mehrkosten von ebenfalls 5-10% führt.

Da Scope aber kein durchschnittliches Transport Management System, sondern eine der smartesten Lösungen am Markt ist, dürfte der Rentabilitätsquotient über 10% liegen. Unter Berücksichtigung der ermittelten Kostensteigerungen von ebenfalls 10% ohne Nutzung eines Transport Management Systems führt dies zu einer kalkulatorischen Differenz von 20% und mehr. Eine Größe, mit der Sie rechnen sollten!

Abschluss

Scope zu implementieren ist so einfach wie die Arbeit mit Scope selbst. Finden Sie es heraus! Jetzt unter sales@riege.com Kontakt aufnehmen. Einem erfolgreichen Abschluss sollte nichts im Wege stehen.

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Überflieger https://www.riege.com/de/blog/überflieger/ Fri, 10 Feb 2017 16:12:00 +0100 Mark Ketcham https://www.riege.com/de/blog/überflieger/ Als Software as a Service (SaaS) wird Scope ausschließlich in der sicheren Riege Cloud zur Verfügung gestellt. Auf gut Deutsch: in der Wolke. So viel wissen Sie. Aber wussten Sie auch, dass Scope auch über den Wolken so zuverlässig funktioniert wie am Boden? Hier die Geschichte dazu:

Ein Anwender von Scope befand sich auf dem Flug von Europa in die Vereinigten Staaten. Als das Flugzeug die Reiseflughöhe von 12.000 m erreicht hatte, stellte er die Verbindung zwischen seinem Laptop und dem Bord-WLAN her, um einige seiner Sendungen zu prüfen. Da er wusste, dass er sich die gesamte Bandbreite des Netzes mit den anderen Passagieren teilen musste, war er ein wenig skeptisch, weil er sah, dass eine Vielzahl der Mitreisenden mit ihren Smartphones und Tablets online gegangen war.

Also war er sich nicht sicher, ob Scope den Betrieb überhaupt aufnehmen konnte und wenn ja, mit welcher Stabilität. Doch zu seinem Erstaunen und zu seiner Freude funktionierte es so, wie er es auch am Boden gewohnt war. Er konnte seinen Sendungen nicht nur überprüfen, sondern sogar bearbeiten. Ohne Störungen und Unterbrechungen.

„Scope verleiht meiner Sendungsbearbeitung nicht nur Flügel“, lies er uns anschließend mit einem Augenzwinkern wissen, „es ist ein Überflieger im wahrsten Sinne des Wortes.“

Was will Ihnen das als Spediteur sagen? Wechseln Sie jetzt zu Scope! Es ist höchste Zeit.

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Aus eigenem Antrieb https://www.riege.com/de/blog/aus-eigenem-antrieb/ Tue, 03 Jan 2017 09:20:00 +0100 Christian Riege https://www.riege.com/de/blog/aus-eigenem-antrieb/ Wer sich mit Speditionssoftware auskennt, weiß es: Scope ist smart und wird täglich smarter. Denn Scope ist die Summe seiner – permanenten – Verbesserungen

Häufig kommen Verbesserungsvorschläge von den Anwendern selbst und wir nehmen sie gerne an. Vorschläge, die aus eigenem Antrieb kommen, sorgen mit dafür, dass der Motor des Prinzips Scope von Mal zu Mal geschmeidiger läuft.

So geschehen auch beim Release 8.4, dessen neue Funktion "ERWEITERTE NOTIZEN” unmittelbar positive Resonanz auslöste.

„Eine großartige Funktion, weil sie erläuternde E-Mails überflüssig macht!!!”

ließ uns Kasra Ferasat, Marketing Direktor bei American Export Lines, wissen. Seine Begeisterung ist echt. Bereits im März 2014 hatte er sie zum Ausdruck gebracht:

„Schon während der ersten Demo waren wir beeindruckt, wie einfach die Bearbeitung von Sendungen allein durch die übersichtliche Anwenderoberfläche von Scope ist.”

Doch bei allem Enthusiasmus hat er stets einen kritischen Blick selbst für Details. Die Möglichkeit, durch diese Funktion bei der Übergabe einer Sendung an einen anderen Sachbearbeiter Erläuterungen anzufügen, fand er fantastisch. Aber die Benachrichtigung hätte nach seiner Überzeugung durchaus etwas „lauter” sein dürfen.

Kasra's Argument hat auch uns überzeugt:

„Bei ungelesenen Benachrichtigungen sollte der Button im Nachrichtenfeld mit einer Signalfarbe auf sich aufmerksam machen. Je eher man von einer neuen Aufgabe weiß, desto schneller kann man sie erledigen.”

Kasra hatte noch weitere Anregungen. Seinen Wunsch nach einer Signalfarbe haben wir jedoch umgehend umgesetzt. Andere Ideen liegen vorerst „auf Eis”, aber inspiriert durch seine treibende Kraft haben wir weitere Verbesserungen hinzugefügt, die im neuen Release 8.6 zur Verfügung stehen. Anwender werden in den Genuss beschleunigter Prozesse kommen, mit denen Scope weniger smarte Lösungen zum wiederholten Mal hinter sich lässt.

Daher wollen wir noch einmal alle potenziellen Ideengeber ermutigen und motivieren. Ob detaillierter Vorschlag oder geölter Geistesblitz: Wir sind immer offen für Gedanken und Anregungen. Und manche dieser Ideen werden schneller umgesetzt als man eine dieser nervtötenden alten Maschinen ans Laufen bringt.

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Mehr als Worte https://www.riege.com/de/blog/mehr-als-worte/ Fri, 23 Dec 2016 15:20:00 +0100 Benjamin Riege https://www.riege.com/de/blog/mehr-als-worte/ Im Rückblick war 2016 ein Jahr der Dramen und Katastrophen – wieder einmal. Und wieder einmal geht es nicht um Wirtschaft und Geschäfte. Es geht um Krieg und Gewalt, Hass und Unterdrückung, Verderben und Tod jenseits unserer Vorstellungskraft. Im 21. Jahrhundert!

Möglicherweise hat die ein oder andere Katastrophe auch unsere Geschäfte beeinträchtigt, aber im Prinzip geht es uns gut. Wir zählen zu den Gewinnern, nicht zu denjenigen, die vieles oder alles verloren haben: ihre Existenz oder weitaus schlimmer, ihre körperliche Unversehrtheit oder gar ihr Leben.

Nicht selten entziehen wir uns unserer Verantwortung, etwas zu unternehmen, mit der Begründung, sowieso nichts ausrichten zu können. Aber im Gegensatz zur Geschäftswelt gibt es im wirklichen Leben keine beschränkte Haftung. Entweder man tut etwas, oder man lässt es.

Niemand von uns wird im Alleingang die Welt verändern. Aber schon ein Blick auf unsere nächste Umgebung, auf unsere Familien und Freunde, auf unsere Kollegen und sogar den Fremden auf der Straße zeigt uns, dass wir zahlreiche – kleine – Dinge tun können, um etwas zum Guten zu wenden.

Wer auf sein Herz hört, wird Wege zu Liebe und Frieden finden. Weihnachten ist nicht nur ein Wort. Weihnachten ist die vielleicht beste Gelegenheit, Worte mit Leben zu erfüllen. Und den Geist der Weihnacht mit möglichst vielen anderen zu teilen.

Wer sogar noch etwas mehr tun möchte, kann es hier tun; wir tun es auch:

http://www.christian-liebig-stiftung.de

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Scope 8.6 – Rechengenie https://www.riege.com/de/blog/scope-8-6-rechengenie/ Tue, 20 Dec 2016 14:39:00 +0100 Sascha Plath https://www.riege.com/de/blog/scope-8-6-rechengenie/ Rechnen Sie mit dem Besten: Top-Funktionen in Scope 8.6 unterstützen eine Vielzahl von Berechnungen in den Bereichen Spedition, Finanzen und Zoll.

Spedition

Nettoratensuche jetzt auch in der Seefracht.

Wie bereits in Scope Luftfracht steht nun auch für Scope Seefracht eine Nettoratensuche zur Verfügung. Nach Eingabe der Suchkriterien werden im Ergebnis die Nettoraten und Nebenkosten angezeigt.

Konsolidierung einer Buchung in eine Sendung.

Ab sofort können eine oder mehrere Buchungen einer Sendung zugewiesen oder wieder entfernt werden. Die Sendungsdaten werden automatisch angepasst.

Zoll

ATLAS Teilnehmer: Erweiterung der E-Mail-Benachrichtigungen.

Im Teilnehmerprofil können unter E-Mail-Benachrichtigungen neben dem Steuerbescheid jetzt auch weitere E-Mail-Empfänger für ABD und VBD Dokumente definiert werden.

ATLAS Teilnehmer: Zollkurse über Zolllagerbewilligung festlegen.

Bei der Anlage einer Bewilligung für Zolllagerverfahren ist es jetzt möglich, das relevante Kursdatum festzulegen: Monatsanfang, Tagesdatum oder k.A. keine Angabe.

ATLAS Einfuhr: Anlage von Positionen aus Zolllagerbestand.

In ATLAS Einfuhr können jetzt über eine Dropdownliste neue Positionen aus dem vorhandenen Zolllagerbestand erzeugt werden.

ATLAS Einfuhr: Zollwertberechnung mit All-Inclusive-Rate.

In der Zollwertberechnung für Luftfrachtsendungen können jetzt “All-Inclusive”-Raten eingegeben und als Fixbetrag dem Zollwert hinzugerechnet oder von ihm abgezogen werden.

ATLAS Einfuhr: Rabatte und Skonti in der Handelsrechnung.

Beim Import von Handelsrechnungen können ab sofort Rabatte und Skonti erfasst oder nachträglich manuell eingegeben werden.

ATLAS AES: Erweiterung des Werterechners.

Der Werterechner zur Ermittlung des Statistischen Wertes wurde um den Incoterm zur Berechnung der inländischen Frachtkosten erweitert.

ATLAS Nachrichten: Sachbearbeiter in der Titelleiste sichtbar.

In allen ATLAS Nachrichten wurden die Felder zum Sachbearbeiter in die Titelleiste der Kopfdaten verschoben.

Finanzen

Abrechnung über den Aktivitätstyp definierbar.

Bei der Erfassung der Aktivitätstypen kann nun individuell festgelegt werden, welche Kosten welcher Partei zugewiesen und in Rechnung gestellt werden.

Variable Kostenstelle in der Titelleiste.

Die Kostenstelle wird nun zusätzlich in der Titelleiste angezeigt. Die automatisch vorbelegte Standardkostenstelle für einen Sendungstyp kann durch eine andere Kostenstelle ersetzt werden.

Notizen jetzt auch in Scope Connect verfügbar.

Wird eine Sendung in Scope mit dem Sichtbarkeitsvermerk „Web” gekennzeichnet, ist sie ab sofort auch in Scope Connect einsehbar. Ein Klick auf die Sendung macht die Notiz sichtbar.

Globale Anzeige von Kosten und Erlösen.

In der Sendungsübersicht können Kosten und Erlöse alternativ zur Ansicht auf lokaler Ebene auch in einer globalen Auswahl eingesehen werden. Einzelne Niederlassungen können individuell hinzugefügt oder entfernt werden.

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Q: Wie viele QAs macht ihr für Scope? A: Über 20.000 pro Version! https://www.riege.com/de/blog/q-wie-viele-qas-macht-ihr-für-scope-a-über-20-000-pro-version/ Tue, 11 Oct 2016 16:08:00 +0200 Sascha Plath https://www.riege.com/de/blog/q-wie-viele-qas-macht-ihr-für-scope-a-über-20-000-pro-version/ Qualitätssicherung wird bei uns groß geschrieben: QA – Quality Assurance. Bei jeder einzelnen Programmerweiterung oder -änderung finden in Scope automatisiert über 20.000 (aktuell: 20.392) Testläufe statt. Und es werden bei jeder neuen Version mehr. Das ist nicht selbstverständlich, aber bei Riege die Regel.

Damit nicht genug! Ergänzend führen die jeweiligen Fachabteilungen für Luftfracht, Seefracht, Handling und Zoll manuelle Tests durch. Anhand unterschiedlicher Szenarien wird die jeweils neueste Version von Scope in praxisnaher Testumgebung auf reibungslose Funktionsabläufe überprüft (QC – Quality Control). Dabei wird gleichzeitig auch die Umsetzung angeforderter oder geplanter Änderungen und Erweiterungen sichergestellt.

Und das ist immer noch nicht alles. Bevor eine neue Version final live geht, wird sie auf einem Testsystem, das für jeden Kunden individuell eingerichtet ist, installiert. So kann der Kunde selbst die aktuelle Version von Scope auf fehlerfreie Funktionsfähigkeit prüfen. Dadurch wird sichergestellt, dass der Anwender im Tagesgeschäft nicht mit unerwarteten und vor allem unerwünschten Problemen konfrontiert wird.

Doch bereits vorher, währenddessen und danach passiert einiges mehr. Für jede einzelne Änderung und Erweiterung wird ein Ticket erstellt, das erst nach Abschluss der gesamten QA / QC-Prozedur geschlossen wird. In jedem Ticket wird der vollständige Testvorgang protokolliert. Somit stehen alle Testergebnisse für alle Versionen von Scope als vollständige Historie zur Verfügung.

Abschließend werden sämtliche Neuerungen im Changelog abgebildet und im Handbuch dokumentiert. Neue Top-Funktionen werden umfassend und detailliert beschrieben. Ihre Nutzung in der Praxis wird zusätzlich in Videotutorien demonstriert. Auf Wunsch wird das Verständnis für die Handhabung von Neuerungen in Scope durch Schulungen und Workshops intensiviert.

Durch Art und Umfang sind also auch Qualitätssicherung und Qualitätskontrolle ein Qualitätsmerkmal, das Scope von anderen Systemen unterscheidet. Auch das macht Scope smarter.

Scope QA + QC im Überblick:

  • Über 20.000 automatisierte Testläufe in der Entwicklungsphase
  • Manuelle Versionsprüfungen anhand praxisnaher Testszenarien
  • Verfassen und Anpassen von Dokumentationen und Changelogs
  • Erstellung detaillierter Beschreibungen und Videotutorien für Top-Funktionen
  • Durchführung von Schulungen und Workshops

Interesse an QA? Hier bewerben

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Scope 8.4 – Freie Wahlen! https://www.riege.com/de/blog/scope-8-4-freie-wahlen/ Thu, 08 Sep 2016 14:28:00 +0200 Sascha Plath https://www.riege.com/de/blog/scope-8-4-freie-wahlen/ Die Top-Funktionen in Scope 8.4 erlauben dem Anwender, wichtige Parameter durch neue Filter und Auswahlmöglichkeiten selbst zu bestimmen. Gleichzeitig stehen für manuelle Importfunktionen neue oder verbesserte automatisierte Alternativen zur Verfügung.

Generell

  • Notizfunktion bei der Übergabe von Sendungen an andere Bearbeiter

Spedition

  • Airline Produkte selber verwalten
  • Verbesserung des AWB Ausdruckes

Finanzen

  • Import von PLZ-Zonen via CSV oder XML
  • Verbesserung der Sendungsübersicht
  • Neue Anwendung “OP & Kreditlimit”
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SaaP – Software as a Partnership https://www.riege.com/de/blog/saap-software-as-a-partnership/ Wed, 31 Aug 2016 15:18:00 +0200 Rita Schmidt https://www.riege.com/de/blog/saap-software-as-a-partnership/ Die Entscheidungsfindung für ein neues Transport Management System ist ein langwieriger und oft auch anstrengender Prozess. Auswahlkriterien müssen definiert, Systeme verglichen, ihre Leistungsfähigkeit überprüft, technische und funktionale Rahmenbedingungen bewertet werden.

Dabei wird ein fundamentales Entscheidungskriterium oft übersehen, obwohl es eigentlich zu den wichtigsten zählen sollte – Support. Support ist, richtig verstanden, weit mehr als der handelsübliche Kundendienst. Support ist ein unverzichtbares Produktmerkmal, denn er dient dazu, die Möglichkeiten eines leistungsstarken, innovativen Systems wie Scope in vollem Umfang auszuschöpfen, Prozesse weiter zu optimieren, die Vorwärtsstrategien des anwendenden Unternehmens ideal zu unterstützen.

Letztendlich ist die Nutzung – oder besser Kapitalisierung – der gebotenen Möglichkeiten einer der Hauptgründe für einen Systemwechsel. Die Notwendigkeit, in einem hart umkämpften Markt effizienter zu arbeiten, Kunden mehr und bessere Services zu bieten, Neukunden durch überzeugende Angebote zu gewinnen, sind das eigentliche Ziel. Dieses Ziel kann nur durch das Zusammenspiel von innovativer Technologie und qualifizierter Unterstützung – von Mensch zu Mensch – erreicht werden.

Der klassische Roll-Out einer Software wird begleitet durch intensive Schulungen, gefolgt von einer Phase der Eingewöhnung zur reibungslosen Handhabung im Tagesgeschäft. Aber das ist nur der Anfang. Die Implementierung einer neuen Software ist ja nicht nur ein Technologiewechsel, sie ist eine Investition in die Zukunft. Damit diese Investition sich rechnet, zählen in erster Linie Wachstums- und Ertragssteigerung und somit auch ein schneller Return-on-Investment zu den wesentlichen Merkmalen eines erfolgreichen Systemwechsels. Und dazu leistet Support einen entscheidenden Beitrag. Allerdings spielt das Verständnis von Support ebenfalls eine entscheidende Rolle. Es geht um deutlich mehr als einfache Fehlersuche und -behebung. Software-Support ist kein KfZ-Kundendienst: ein paar Ersatzteile hier, etwas Schmiermittel da und weiter geht’s. Support, wie wir ihn verstehen, ist ein permanenter Prozess von Verfügbarkeit, Erreichbarkeit und Zusammenarbeit mit dem Kunden auf Basis gegenseitiger Wertschätzung und profunder Kenntnis der Abläufe in der Logistikindustrie. Nur so erreicht Support das Niveau einer essenziellen Funktionalität. Provider, die lediglich eine Art Werkstatt-Service anbieten, bieten in der Regel auch weniger funktionale oder anfälligere Technologie an.

10 Beispiele des Qualitäts-Supports für Scope

  1. Im Anschluss an die klassische Schulung steht ein Online-Video-Trainingsprogramm zur Verfügung, um Anwender auch bei spezifischen oder Detailfragen unterstützen zu können.
  2. Ein Testsystem ermöglicht neuen Anwendern, die Bedienung von Scope vor der offiziellen Live-Schaltung unter realen Bedingungen zu üben. Das Testsystem dient auch der Vorstellung neuer Funktionen sowie eventuell notwendiger Fehlersuche und -behebung.
  3. 4 Major Updates und eine Vielzahl kleiner Updates liefern bis zu 12 Releases pro Jahr. Für jedes Release wird eine belastbare Qualitätssicherung durchgeführt.
  4. Komplexe Konfigurationen wie die Verwaltung von Tarifen oder die Individualisierung von Dokumenten werden vom Support unterstützt, um Arbeitsabläufe zu beschleunigen und die Handhabung zu erleichtern.
  5. Scope wird regelmäßig verbessert und erweitert. Über alle Änderungen werden Anwender durch Release Notes und Top Feature Videos informiert.

  6. Kunden bestätigen: Support Tickets werden in kürzester Zeit bearbeitet.

  7. Support-Mitarbeiter sind Speditionsexperten, keine Techniker. Sie sprechen die Sprache, die ihre Kunden selber sprechen und verstehen. In ihrem Selbstverständnis sehen sie sich als Bindeglied zwischen Anwendern und Entwicklern, nicht als Interessenvertreter ihres Unternehmens.

  8. Umfangreiches Wissen und langjährige Erfahrung sind nicht genug. Regelmäßige Schulungen und ergänzende Fortbildungsmaßnahmen sorgen stets für den neuesten Wissens- und Kenntnisstand, insbesondere bei rechtlich relevanten Themen wie z. B. Luftfahrtsicherheit.
  9. Kundenbesuche sind fester Bestandteil unseres Supportangebots. Solche Termine dienen nicht nur der eventuell notwendigen Problemlösung vor Ort, sondern auch der Vertiefung von Wissen zur effizienteren Nutzung der Möglichkeiten von Scope.

  10. Langjährige und loyale Mitarbeiter garantieren ein Höchstmaß an Kontinuität in der Kundenbeziehung. Jeder Kunde hat direkten Zugang zu seinem persönlichen Ansprechpartner, ohne Umwege über Zentralen oder Callcenter.

Ein Wort zum Schluss vor einem Vertragsabschluss.

Support als Produktmerkmal oder besser Funktionalität hebt eine Geschäftsbeziehung auf das Niveau einer Partnerschaft. Darum sollte die Supportqualität von Anfang an in den Entscheidungsprozess über den Erwerb einer neuen Software mit einbezogen werden. Ohne Einbeziehung und Analyse der Supportqualität kann sich eine Entscheidung leicht als falsch herausstellen. Mit lange Zeit nachwirkenden Konsequenzen, einschließlich aller wirtschaftlichen Faktoren. Wenn eine Entscheidung über die Anschaffung einer neuen Software ansteht, sollte das Kriterium Support unbedingt auf der Agenda stehen. Software wie ein Transport Management System ist mehr als ein Instrument, sie ist Ausdruck einer funktionierenden Partnerschaft.

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Nicht eventuell. Event reell! https://www.riege.com/de/blog/nicht-eventuell-event-reell/ Tue, 23 Aug 2016 15:03:00 +0200 Tobias Riege https://www.riege.com/de/blog/nicht-eventuell-event-reell/ Eingeschränkte Planungssicherheit und Unsicherheit über den Verbleib von Sendungen durch fehlende Tracking-Daten zeigen, wie schwierig es bislang war, die Supply Chain im Seefrachtverkehr komplikationsfrei und effizient zu managen. Hatte ein Schiff den Hafen verlassen, musste sich vor allem der Importagent darauf verlassen, dass es hoffentlich irgendwann ankam. Fehlten die Tracking-Daten, herrschte auf See erst einmal Funkstille.

Die Verbindung von Scope und Ocean Insights setzt fehlenden Tracking-Daten für die Seefracht endlich ein Ende. Ocean Insights greift auf das Sendungs-Tracking von Carriern und anderen Systemen zu und liefert so zu jeder Sendung zuverlässige Daten.

Über die eigens entwickelte Schnittstelle verbindet Scope sich mit dem Container-Tracking-System von Ocean Insights. Auf diesem Weg stehen Importagenten Tracking-Daten zur Verfügung, die sie im Normalfall von Exportagenten nicht erhalten. Und das ohne zusätzlichen Aufwand: Mit Erstellung einer Seefrachtsendung in Scope wird auf Basis der Bill of Lading oder der Buchungsnummer des Carriers automatisch eine Suchanfrage bei Ocean Insights gestartet.

Sobald Ocean Insights eine Übereinstimmung der Daten festgestellt hat, werden alle bisherigen sowie zukünftigen Events in Scope abgebildet und Meilensteinen in Scope Tracking-Plänen zugeordnet. So können diese Meilensteine erreicht und bearbeitet werden. Die entsprechenden Tracking- und Monitoring-Informationen stehen in Scope und in Scope Connect zur Verfügung.

Damit können Scope Anwender das Problem fehlender Seefracht-Tracking-Daten in Zukunft sauber umschiffen. Leinen los!

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Scope 8.2 – Die neue Beschleunigungsformel https://www.riege.com/de/blog/scope-8-2-die-neue-beschleunigungsformel/ Tue, 23 Aug 2016 14:53:00 +0200 Sascha Plath https://www.riege.com/de/blog/scope-8-2-die-neue-beschleunigungsformel/ Die Top-Funktionen in Scope 8.2 erfüllen Vorgaben, verkürzen Abläufe, verbessern Auswertungen. Und liefern so zuverlässig schneller die gewünschten Resultate.

Spedition

  • VGM-Erfassung nach SOLAS Verordnung
  • Gezielte Auswahl aus OAG-Flugplänen
  • Vorlagen für RFS-Flüge
  • Verbesserung der SITA-Anwendung

Finanzen

  • Neue Basis in Tarifen “Container EU”
  • Berechnung der Basis “Manuelle Eingabe”
  • Erweiterung des Reports Geschäftspartnerumsatz
  • Update der Wechselkurse
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Scope sichert Sicherheit auf See sofort https://www.riege.com/de/blog/scope-sichert-sicherheit-auf-see-sofort/ Tue, 14 Jun 2016 00:13:00 +0200 Rita Schmidt https://www.riege.com/de/blog/scope-sichert-sicherheit-auf-see-sofort/ Zum 1. Juli 2016 tritt die SOLAS Verordnung zum Verified Gross Mass (VGM) in Kraft. Zwar wird es eine etwa 3-monatige Karenzzeit geben, Scope ist aber mit der Version 8.2 termingerecht einsatzbereit. Denn neben der sicheren Abwicklung der Verladeaufträge rangiert die Sicherheit auf See ganz weit oben.

Die notwendigen Daten werden im Container Editor erfasst. Als VGM wird das Gesamtgewicht (Container-Tara plus Loaded Weight) gesetzt. Das Datum der Dateneingabe gilt als Wiegedatum. Der erfassende Anwender wird als verantwortliche Person gesetzt. Für den Fall abweichender Daten und Zuständigkeiten können diese Angaben überschrieben werden.

Abschließend werden die VGM-Informationen über DAKOSY mit dem B/L, über INTTRA, GT-Nexus und CargoSmart mit den B/L-Instruktionen übermittelt. Die VGM-Angaben können auch direkt in den B/L oder in die B/L-Instruktionen gedruckt werden, falls ein Carrier nicht über Interface angebunden ist.

So sorgt Scope für Sicherheit. Bei der Abwicklung und auf See.

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Kühl lagern! https://www.riege.com/de/blog/kühl-lagern/ Fri, 10 Jun 2016 08:00:00 +0200 Christian Riege https://www.riege.com/de/blog/kühl-lagern/ Scope ist smart und wird täglich smarter. Denn Scope ist die Summe seiner Verbesserungen. Häufig kommen Verbesserungsvorschläge von den Anwendern selbst.

Doch so gut eine Idee auch ist, oft kann sie nicht direkt umgesetzt werden. Dann fühlt sich mancher Ideengeber eiskalt abserviert. Zu unrecht. Gute Ideen, die nicht unmittelbar in Scope einfließen, gehen nicht verloren, sie werden lediglich auf Eis gelegt.

Dafür haben wir gute Gründe.

  • Die regelmäßige Arbeit an Scope nimmt einen erheblichen Teil unserer Kapazitäten in Anspruch. Wir erweitern und verbessern Scope im Tagesrhythmus. Der damit verbundene Aufwand ist meistens wesentlich größer, als allgemein vermutet wird. Das sichtbare Ergebnis ist oft nur die Spitze des Eisbergs. Die darin vergegenständlichte Arbeitszeit lässt sich oft nicht in Stunden, sondern in Tagen oder sogar Wochen rechnen.  
  • Wir müssen Prioritäten setzen. Neben der kontinuierlichen Weiterentwicklung von Scope nehmen notwendige Fehlerbehebung und kundenspezifische Erweiterungen wie Schnittstellen ebenfalls einen nicht zu unterschätzenden Teil unserer Arbeitszeit in Anspruch. Da haben Aufträge Vorrang vor Anregungen. Unsere Auftraggeber erwarten, dass wir sie nicht warten lassen.
  • Wir wollen und werden unserem Qualitätsanspruch zu jeder Zeit kompromisslos treu bleiben. Nichts wird im Eilverfahren abgewickelt oder mal so nebenbei erledigt. Das wäre nun wirklich keine gute Idee.

Aus diesen und noch anderen Gründen wird manche Idee erst mal auf Eis gelegt. Aber so bleibt sie frisch und gerät nicht in Vergessenheit. Alle guten Ideen werden gesammelt, periodisch überprüft und bewertet. Ein internes Projekt-Team entscheidet dann, wann welche Idee umgesetzt wird. Das kann dauern, doch eines Tages kommt der Tag. Und dann werden nicht nur die Ideengeber, sondern alle Anwender von Scope davon profitieren und sagen: "Das Warten hat sich gelohnt." Bis dahin heißt es, cool bleiben.

Also sollen sich potenzielle Ideengeber auf gar keinen Fall entmutigen lassen. Im Gegenteil! Wir freuen uns über jede gute Idee. Es kommt auch vor, dass ein Verbesserungsvorschlag schnell und einfach umzusetzen ist, auch wenn es zunächst nicht den Anschein hat. Letztendlich können das nur unsere spezialisierten Programmierer beurteilen, die ihr Scope in- und auswendig kennen. Und dann wird eine Idee schneller umgesetzt, als Eis in der Sonne schmilzt.

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Brr! Geschafft! Absatteln! https://www.riege.com/de/blog/brr-geschafft-absatteln/ Fri, 03 Jun 2016 15:51:00 +0200 Christian Riege https://www.riege.com/de/blog/brr-geschafft-absatteln/ Mancher Ritt ist nicht so ruhig wie erwartet. Das mussten auch wir feststellen, als wir meinten, Scope 8.0 sei fertig zum Aufsatteln. Das Team hatte hart, ambitioniert und engagiert gearbeitet – und dennoch: Einige Kunden hatten zeitweise das Gefühl, sie reiten einen Mustang. Doch jetzt ist er zugeritten.

Darum möchte ich die Gelegenheit nutzen, dem gesamten Riege Team, das an Scope 8.0 und der Lösung der Probleme gearbeitet hat, zu danken.

Mein ganz besonderer Dank und meine Anerkennung gelten unseren Kunden, die den ersten rauen Ritt mitgemacht haben. Ihre Professionalität und fundiertes Feedback haben ganz wesentlich dazu beigetragen, dass die unerwartet aufgetauchten Probleme zeitnah gelöst werden konnten.

Allen nochmals meinen besten Dank. Jetzt können Sie, könnt ihr ein wenig entspannen. Der Ritt war aufregend genug.

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Einfach ist unglaublich schwer https://www.riege.com/de/blog/einfach-ist-unglaublich-schwer/ Mon, 09 May 2016 10:58:00 +0200 Christian Riege https://www.riege.com/de/blog/einfach-ist-unglaublich-schwer/ Es sind die einfachen Dinge, die das Leben angenehm machen. Was beim ersten Lesen klingt wie die selbstgefällige Wiederentdeckung luxuriöser Bescheidenheit – Kartoffeln statt Kaviar, zumindest fürs Volk – hat einen ebenso wahren wie harten Kern: Wer immer sich zur Aufgabe macht, die einfache Lösung eines Problems zu suchen statt in komplexen Strukturen ein Puzzle aus Teillösungen zu bilden, hat eine harte Nuss zu Knacken. Wer für einfache Lösungen plädiert und diese anbietet, tut dies nicht, um es sich einfach zu machen. Im Gegenteil. Einfach ist unglaublich. Und kostet nicht selten Blut, Schweiß und Tränen– und Überzeugungskraft.

Ein für unsere Branche passendes Beispiel für den Ansatz, fundamentale Probleme einfach statt komplex zu lösen, ist die Erfindung des Rads (und zuvor Hammer und Meißel). Das Rad hat das Leben der Menschen angenehmer und vor allem einfacher gestaltet, weil es den Transport sperriger Güter von A nach B erleichtert hat. Doch der Weg dahin war mindestens ebenso sperrig, denn es gab bereits eine Reihe erprobter, etablierter aber sehr umständlicher und aufwendiger Verfahren zur Bewegung von Gütern auf dem Landweg. Und es gab Leute, die ernsthaft an deren Verbesserung arbeiteten.

„Wenn ich die Menschen gefragt hätte, was sie wollen, hätten sie gesagt schnellere Pferde.“
— Henry Ford

Es geht immer darum, die Zukunft zu verbessern, nicht die Dinge, die sich überlebt und deshalb gar keine Zukunft mehr haben. Komplexität beinhaltet, wie der Name schon sagt, immer mehrere Komponenten, von den sich in der Praxis viele als überflüssig, nicht wenige als kontraproduktiv entpuppen.

Da hätte ich auch selbst drauf kommen können

Das Geniale an einfachen Lösungen ist – zwar immer nur rückblickend betrachtet – dass sie so nahe lagen. 'Hätte ich eigentlich auch drauf kommen können.' Stimmt! Bin ich aber nicht. Diese Betrachtungsweise hat übrigens auch einen gravierenden Nachteil: Sie ist darauf angelegt, den Wert der Lösung – und die Leistung dessen, der sie liefert – zu mindern.

Noch immer gilt in vielen Fällen: Erst die sichtbare Komplexität enthält – angeblich – jenen Mehrwert, der auch den Preis einer Lösung rechtfertigt. Wenn es einfach ist und auch noch einfach aussieht, kann es einfach nichts oder zumindest nicht viel kosten.

Das Gegenteil ist der Fall: Nur die schlichte, fast unsichtbare Einfachheit einer Lösung ist mehr – Geld – wert. Oft auch unbezahlbar. Denn der Weg dorthin ist unfassbar länger. Reduktion braucht Zeit.

„Ich schreibe Dir einen langen Brief, weil ich keine Zeit habe, einen kurzen zu schreiben.“ — je nach Quelle: Voltaire, Goethe, Twain, Marx, Pascal

Der Software-Entwickler, der sich dem Prinzip der Reduktion und damit der Einfachheit verschreibt, präsentiert am Ende möglicherweise nur einen Button, dem niemand ansieht, dass sich hinter ihm Stunden, Tage, manchmal Wochen harter Arbeit, unendlich viele Ideen, Hoffnungen und Frustrationen verbergen. Und dennoch ist es genau dieser eine einfache Button, der am Ende die beste und damit wertvollste Lösung darstellt.

Reduktion macht Lösungen und ihre Anwendung einfacher, übersichtlicher, dabei automatisch anwenderfreundlicher und – ganz nebenbei – auch schneller und effizienter. Mehr kann man von einer perfekten Lösung nicht verlangen.

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Innovation auf Bestellung https://www.riege.com/de/blog/innovation-auf-bestellung/ Tue, 03 May 2016 12:00:00 +0200 Christian Riege https://www.riege.com/de/blog/innovation-auf-bestellung/ Erwarten, was nicht zu erwarten ist.

Jeder erwartet Fortschritt, aber bei Innovationen werden die Schritte weniger. Zwar sind wir alle auf der Suche nach Innovationen – schließlich sind sie der Rockstar des Fortschritts – aber echte Innovationen sind selten und in der Tat gibt es nur wenige wirkliche Innovatoren. Die Henry Fords und Steve Jobs dieser Welt.

Dass Innovationen so selten sind, hat einen Grund: Sie schließen keine bekannte Lücke, sind nicht das fehlende Glied einer vorhandenen Kette. Innovationen kommen immer überraschend und unerwartet. Darum heißen sie Innovationen und nicht Verbesserungen.

Da ist es fast schon paradox, dass Innovationen immer wieder verlangt, regelrecht eingefordert werden. Obwohl es keine klaren Vorstellungen gibt, wie solche Innovationen aussehen könnten. Fest steht, sie gelten als nicht spezifiziertes Allheilmittel für eine Vielzahl spezieller Krankheiten. Schlimmer noch: Lediglich die Abwesenheit von Innovation weckt den Bedarf an ihnen, den wiederum niemand spezifizieren kann.

“But how important is innovation? I think the customer really needs to be more honest with their 3PLs on the need for innovations, while 3PLs need to clarify where their expertise lie.”
— Barry Blake, SCM vice-president of research

Natürlich kann man auf Ehrlichkeit pochen und Expertise ins Spiel bringen, aber wer definiert deren Bedeutung und was bedeuten sie in der Praxis? Wie will man sich von anderen unterscheiden, wenn man das, was unterscheiden soll, selbst nicht kennt?

Und genau da liegt der Kern des Problems: Diejenigen, die Innovationen liefern sollen, sind keine Innovatoren. Es gibt auch in der Logistikbranche ungezählte Beispiele spektakulärer und nicht selten sehr teurer Bauchlandungen. Grandiose Projekte, die von vornherein zum Scheitern verurteilt waren, weil Initiatoren und Exekutoren ihre eigenen Grenzen nicht erkannten oder nicht wahrhaben wollten. Innovationen lassen sich nicht erzwingen, schon gar nicht unter Druck. Innovationen sind das Ergebnis von Erkenntnis, Enthusiasmus und Eingebung und – wer hätte es erwartet? – Enthaltung.

“ Innovation is saying no to a thousand things. ” – Steve Jobs

Innovation verkauft sich, aber wer zahlt dafür?

“ I think there is an endemic problem from the buyers’ side. They want something beyond just shifting boxes, but they end up grinding down their suppliers on price – the buyers are not paying for what they want, which they say is innovation. ” – Kevin O’Marah, SCM World chief content officer (Quelle: Artikel)

Wahr ist, Kunden bezahlen Innovationen nicht um der Innovation Willen. Innovationen sind kein Selbstzweck. Kunden zahlen für die Mehrwerte, die Innovationen liefern. Und diese Mehrwerte machen sich im Kern- und Tagesgeschäft bemerkbar: Beschleunigte Prozesse, engere, effizientere Kollaboration, eFreight-Abwicklung und uneingeschränktes Door-to-Door-Monitoring für alle Beteiligten sind nur einige Beispiele für Mehrwerte jenseits des reinen Transports. Und sie scheinen auf den ersten Blick auch Geld zu kosten. Doch bei näherer Betrachtung und unter bilanzieller Berücksichtigung von erhöhter Effizienz, Kosteneinsparungen und stärkerer Kundenbindung bringen sie Geld.

Innovation kommt von Innovator

“ Forwarders have got to be more innovative – you can’t just roll along any more, you have to be proactive. You have to invest more in IT and communications as a selling tool – it doesn’t matter how nice you are or how good you are, you need to be cutting edge. ” – Anonymous Forwarder (Quelle: Artikel)

Erkenntnis und Einsicht sind ein erster wichtiger Schritt in die richtige Richtung. IT und Kommunikation sind Schlüsselfaktoren in diesem Prozess, weil sie die engere, konstruktive Zusammenarbeit fördern.

Engere, konstruktive Zusammenarbeit führt durch verbesserte Kommunikation automatisch zu mehr Effizienz, weniger Fehlern und höherer Profitabilität. Bei gleichzeitig deutlich mehr Zufriedenheit auf Kundenseite wie bei Mitarbeitern. So erreicht man Alleinstellung und stärkt seine Marktposition. Und genau darum geht es bei Innovationen, keine imaginären neuen Funktionalitäten, keine virtuellen Serviceangebote. Die braucht niemand, dafür zahlt niemand.

Ein Spediteur ist von Haus aus kein Innovator. Innovative Köpfe liefern Innovationen. Darum sollte niemand an irgendwelchen Innovationen basteln. Es ist vergeudete Zeit. Innovationen, die weiter bringen, kann man kaufen. Sie sind nämlich schon da.

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Scope 8.0 – Generalüberholung der Architektur https://www.riege.com/de/blog/scope-8-0-generalüberholung-der-architektur/ Thu, 21 Apr 2016 00:00:00 +0200 Sascha Plath https://www.riege.com/de/blog/scope-8-0-generalüberholung-der-architektur/ Die wirklich entscheidenden Veränderungen in Scope 8.0 sind für den Anwender auf den ersten Blick unsichtbar. Aber eine spürbare Verbesserung. Die Generalüberholung der grundlegenden Software-Architektur sowie nützliche neue Funktionen geben Scope einen weiteren Schub nach vorn.

Spedition

  • CPA jetzt auch für Seefracht Export
  • Frankaturen selbst festlegen

Finanzen

  • Eingangsrechnungen per Datei importieren
  • Neuer Report “Geschäftspartnerumsatz”
  • Berechnung des Tarifs nach Gültigkeitsperiode des Hauptlauf
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Verbindlich unverbindlich https://www.riege.com/de/blog/verbindlich-unverbindlich/ Thu, 14 Apr 2016 13:44:00 +0200 Dirk Heidenfelder https://www.riege.com/de/blog/verbindlich-unverbindlich/
  • Teil 1 – Alles neu macht der Mai
  • Teil 2 – Früher ist besser
  • Teil 3 – Schuld und Schuldige
  • Teil 4 – Verbindlich unverbindlich

  • Für Unternehmen, die regelmäßig mit verbindlichen Zolltarifauskünften (vZTA) der BAFA arbeiten, ergeben sich aufgrund der neuen rechtlichen Rahmenbedingungen im UZK erhebliche Änderungen.

    Verbindliche Tarifauskünfte werden von produzierenden Betrieben vorzugsweise vor der Markteinführung eines Produktes angefordert und genutzt. Einführer nutzen sie, wenn sie ein großvolumiges Neugeschäft für einen begrenzten Warenkreis mit einem neuen Partner beginnen wollen.

    Auf der Exportseite dienen verbindliche Tarifauskünfte dazu, eventuell erforderliche Ausfuhrdokumente im Voraus zu kennen. Auf der Importseite dient die vZTA zusätzlich zu den erforderlichen Dokumenten auch zur Schätzung der anfallenden Einfuhrabgaben.

    Diese Auskunft war für die Zollseite bislang bindend, nicht aber für den Teilnehmer. Wenn ein Unternehmen mit der Auskunft nicht einverstanden war (oder aktuell noch ist) und stattdessen eine abweichende Tarifierung vorzieht, so ist das bis dato zulässig.

    Das ändert sich mit dem UZK.

    Die neue verbindliche Zolltarifauskunft

    • ist für Zoll und für den Teilnehmer bindend
    • muss in den betroffenen Zollanmeldungen referenziert werden
    • gilt nur noch für 3 Jahre (bislang 6 Jahre)

    Vor diesem Hintergrund werden sich viele Unternehmen die Frage stellen, ob es künftig sinnvoll und hilfreich ist, solche Auskünfte zu beantragen. Alternativ besteht ja immer die Möglichkeit, im Einzelfall auf Nachfrage oder bei Kontrollen die erforderlichen Nachweise zu liefern. So ist man in der Tarifierung weiterhin flexibel.

    Andererseits ist eine vZTA künftig weiterhin hilfreich, wenn ein Ausführer spezielle Waren produziert und mit dem Export seinen Spediteur beauftragt. Eventuelle Nachfragen des Spediteurs können dann sofort beantwortet werden bzw. entstehen gar nicht, wenn die vZTA an den Spediteur weitergereicht wird.

    Auf der Importseite kann es für einen Spediteur (z. B. bei dem oben erwähnten Neugeschäft) ebenfalls sinnvoll sein, eine vZTA zu beantragen – insbesondere vor dem Hintergrund entstehender Zollschuld bei Verstößen und der Erweiterung des Personenkreises an Zollschuldnern.

    Für betroffene Unternehmen empfiehlt es sich daher, im Einzelfall abzuwägen, ob die Beantragung einer vZTA künftig nützlich ist oder nicht, denn sie ist nicht verbindlich vorgeschrieben aber wenn vorhanden, dann bindend.

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    Schuld und Schuldige https://www.riege.com/de/blog/schuld-und-schuldige/ Tue, 05 Apr 2016 13:51:00 +0200 Dirk Heidenfelder https://www.riege.com/de/blog/schuld-und-schuldige/
  • Teil 1 – Alles neu macht der Mai
  • Teil 2 – Früher ist besser
  • Teil 3 – Schuld und Schuldige
  • Teil 4 – Verbindlich unverbindlich
  • Eine andere wichtige Änderung der rechtlichen Rahmenbedingungen im UZK ist die Erweiterung des Personenkreises, der zum Zollschuldner werden kann. Bislang gilt als Zollschuldner der Anmelder oder ein Vertreter, der in dessen Auftrag die Zollanmeldung abgibt.

    Künftig kann auch eine Person als Zollschuldner herangezogen werden, die dem Anmelder Informationen vorenthält oder falsche Informationen liefert, die in der Folge dazu führen (sollen), dass kein Zoll erhoben wird, obwohl die Ware objektiv abgabenpflichtig gewesen wäre. Egal ob wissentlich oder unwissentlich.

    Diese Regelung ist im Kern nicht neu. Bis jetzt war es allerdings den Mitgliedsstaaten überlassen, sie anzuwenden oder nicht. Deutschland hat sie nicht angewendet. Neu ist, dass mit Inkrafttreten des UZK diese Regelung für alle Mitgliedsstaaten verbindlich wird.

    Klassisches Beispiel

    Der/die ImportsachbearbeiterIn des beauftragten Spediteurs muss eine Zollanmeldung für einen Rohstoff abgeben, der bei normaler Endverwendung zollfrei ist, der aber bei der Verwendung als Tierfutter mit einem hohen Anti-Dumpingzoll belegt ist.

    Der/die ImportsachbearbeiterIn weiß das, fragt beim Einführer nach und erhält die (falsche) Auskunft oder einen falschen Nachweis darüber, dass es sich um eine normale Verwendung handelt. In diesem Fall ist kein böser Wille unterstellt, sondern die Falschangaben entstanden aus Unwissenheit auf seiten des Einführers. Hier kann nunmehr der Einführer, der die falschen Angaben gemacht hat, für die Zollschuld herangezogen werden.

    Vor diesem Hintergrund bekommt die fachliche Qualifikation des mit Zollangelegenheiten beauftragten Personals ebenfalls eine erhöhte Bedeutung. Die gängige Rechtsprechung benutzt hierfür den Begriff des „verständigen und sorgfältigen Wirtschaftsteilnehmers“, mit dem angenommen wird, dass die MitarbeiterInnen für die Tätigkeit, die sie ausüben, entsprechend geschult wurden und werden. Das betrifft auch den Personenkreis in Unternehmen, die ihre Zollangelegenheiten an ihre Spediteure delegieren, zumindest dann, wenn die MitarbeiterInnen der Spedition öfter beim Auftraggeber nachfragen.

    Für die AEO-zertifizierten Unternehmen fällt dies unter die Monitoring-Pflicht im Rahmen der Bewilligung. Ein Vorfall wie der oben beschriebene ist eine Unregelmäßigkeit im ordentlichen Geschäftsbetrieb! Allerdings kann der Spediteur im Rahmen des “self assessment” einen solchen Vorfall der Zollverwaltung proaktiv mitteilen, und auf Grund dieser „Selbstanzeige“ gegebenenfalls das Erlassen der entstandenen Zollschuld bewirken.

    Die betroffenen Unternehmen sollten aber auch überlegen, ob sie eine eventuell vorhandene D&O-Versicherung („Directors & Officers Liability Insurance“) entweder abschließen oder auf entsprechende leitende Angestellte erweitern.

    Zollschuldner bei Verstößen / Art. 79 UZK

    Verstöße in diesem Sinne sind z. B.

    • falsche Präferenznachweise
    • wissentlich falsche Auskünfte (wenn etwa im obigen Beispiel dem Spediteur in böswilliger Absicht falsch geantwortet wird)
    • Inbesitznahme der Waren, obwohl sie wissentlich noch nicht abschließend zolltechnisch abgefertigt sind

    Für solche Fälle wird der Personenkreis, der für die Zollschuld herangezogen werden kann, nochmals erweitert um

    • Besitzer / Erwerber
    • Beteiligte, die nicht als Vertreter, aber für Rechnung des Auftraggebers tätig sind.

    Erlöschen der Zollschuld nach Verstößen / Art. 103 DA UZK

    Bei minder schweren Verstößen kann die entstandene Zollschuld gelöscht werden. Minder schwere Fälle sind z. B. Fristüberschreitungen, wenn der Verstoß innerhalb einer eventuell gewährten Fristverlängerung geheilt wird. In jedem Fall muss der Vorgang komplett ordentlich abgewickelt werden – auch nachträglich.

    Bemerkenswert ist im Zusammenhang mit dem UZK, dass auch eine „Selbstanzeige“ zu einem minder schweren Fall führen kann. Dieser kann dann zugebilligt werden, wenn der Beteiligte sein Versäumnis selbst feststellt und dem Zoll mitteilt, bevor eine Zollkontrolle angeordnet wurde und bevor die Zollschuld mitgeteilt wurde.

    Hier eröffnen sich natürlich auch Chancen im Zusammenhang mit dem AEO-Zertifikat, weil dort durch die neue Forderung nach einem Monitoring der Geschäftsfälle solche Tools und Prozesse zum Einsatz kommen. Neben dem Erlöschen der Zollschuld kann eine solche Selbstanzeige außerdem bußgeldbefreiend wirken.

    Im nächsten Blog zum Thema UZK widmen wir uns der Neuregelung der Verbindlichen Tarifauskunft (vZTA).

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    Sicher ist sicher https://www.riege.com/de/blog/sicher-ist-sicher/ Fri, 25 Mar 2016 00:00:00 +0100 Gunther Schlegel https://www.riege.com/de/blog/sicher-ist-sicher/ Es ist Ihnen sicher schon – unangenehm – aufgefallen: Microsoft Office- (und andere) Dokumente, die Sie im Anhang einer E-Mail an uns senden wollen, erreichen uns nicht. Da läuft allerdings nichts versehentlich schief, das liegt an den verschärften Sicherheitseinstellungen unserer Firewall. Dafür gibt es mehrere gute Gründe. Hier ist der wichtigste:

    Vorwiegend Office- (aber auch andere) Dokumente sind regelrecht virenverseucht, bzw. bewusst mit Schadsoftware ausgestattet. Immer öfter auch mit neuen Typen, die von Schutzprogrammen (zunächst) nicht erkannt werden. Dazu können Sie nichts, doch sie können auch nicht verhindern, sie eventuell unbemerkt mitzuschicken. Noch schlimmer: Wenn Dritte, die Ihre E-Mail-Adresse missbrauchen, sie in Ihrem Namen verschicken.

    Außerdem hat – nach offiziellen Informationen des BSI (Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik) – seit Dezember 2015 die Anzahl der Angriffe per E-Mail Ransomware (Erpressungstrojaner) dramatisch zugenommen.

    Wir allerdings müssen verhindern, dass solche Schädlinge auf diesen Wegen in unsere Systeme eindringen.

    Dabei geht es nicht nur darum, uns und unsere Systeme zu schützen. Es geht auch um Ihre Sicherheit: Ihre Scope- und Procars-Systeme sind auch unsere Systeme. Im Extremfall sind deshalb auch Szenarien nicht völlig auszuschließen, die Auswirkungen auf Scope und Procars haben könnten. Das alles müssen wir auch in Ihrem Interesse verhindern.

    Doch es gibt einfache Lösungen:

    Nutzen Sie statt Office-Dokumenten PDF oder reine Textdateien wie .txt, .csv oder XML-Dateien. Word bietet eine Konvertierung in PDF an, in Excel kann man in wenigen Schritten eine .csv Datei generieren. Sie können Ihre Dokumente auch gerne direkt in unserem Ticketsystem JIRA anhängen, das durch Ihre vorherige Authentifizierung auch viel sicherer ist als der letztendlich anonyme E-Mail-Versand.

    So können Sie auch in Zukunft reibungslos und vor allem sicher arbeiten.

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    Früher ist besser https://www.riege.com/de/blog/frueher-ist-besser/ Tue, 22 Mar 2016 14:04:00 +0100 Dirk Heidenfelder https://www.riege.com/de/blog/frueher-ist-besser/
  • Teil 1 – Alles neu macht der Mai
  • Teil 2 – Früher ist besser
  • Teil 3 – Schuld und Schuldige
  • Teil 4 – Verbindlich unverbindlich
  • Eine wichtige Änderung der rechtlichen Rahmenbedingungen im UZK ist die Bewertung von Anträgen auf AEO-Status und dessen Erteilung.

    Aktuell werden diese Anträge nach dem Kriterienkatalog der Deutschen Zollverwaltung bewertet und beschieden. Dieses Verfahren hat sich über die letzten Jahre etabliert und ist Routine.

    Nachdem sich die Rechtslage zum 01.05.2016 ändern wird, werden AEO-Anträge, die nach dem 01.05.2016 bei der Zollverwaltung eingehen, nicht mehr nach diesem Verfahren bewertet, sondern müssen nach den neuen Regeln des UZK bearbeitet werden.

    Dieses Verfahren ist jedoch noch nicht im Detail definiert. Die Folge: Die Bearbeitungszeiten werden sich drastisch verlängern.

    Wer also bereits heute weiß, dass er einen Status AEO-C benötigen wird (z.B. für die Durchführung von Verwahrerwechseln im Bereich SumA!), sollte den Antrag für die Zeit nach dem 1. Mai 2016 schnellstmöglich auf den Weg bringen. Auf jeden Fall bis zum 30.04.2016.

    Allerdings ist es auch möglich, bereits jetzt einen AEO-Antrag nach dem neuen Verfahren zu stellen. Das erspart später die Neubewertung. Wer also aktuell keinen akuten Bedarf nach den alten, noch gültigen Regeln hat, kann diese Option ziehen.

    Kriterien bei der Bewertung eines Antrags auf AEO-Status

    Die bekannten Kriterien zur Erteilung des Status eines AEO werden weiterhin Gültigkeit haben. Neu hinzu kommt die Anforderung für ein internes Monitoring.

    • Compliance
    • Ability
    • Liquidity
    • Security
    • Monitoring (neu)

    Compliance

    definiert im Wesentlichen den ordnungsgemäßen Betriebsablauf:

    • keine schweren oder wiederholte Verstöße gegen die Vorschriften
    • keine Straftaten im Unternehmen

    Ability

    bezeichnet die Befähigung des Personals zur ordnungsgemäßen Ausübung der Tätigkeiten (Ausbildung / Weiterbildung / Erfahrung):

    • mindestens dreijährige praktische Erfahrung im Zollbereich
    • alternativ Nachweis einer zollrechtlichen Ausbildung durch qualifizierte Institution (Teilnahmezertifikat)

    Wenn z. B. der oder die Auszubildende „mal eben“ die Zolldeklarationen erfasst hat (als Urlaubsvertretung oder weil der Kollege schon Feierabend hatte) und dabei einen Fehler macht, wird es im Falle von Unregelmäßigkeiten sehr schwierig, heilende Maßnahmen zu treffen. Wenn so etwas mehrfach geschieht, steht der AEO-Status zur Disposition.

    Grundsätzlich ist deshalb fachlich qualifiziertes Personal gefragt, das die Zollangelegenheiten bearbeitet. Dies gilt auch für Vertretungs- und Ausfallregelungen. Ein nicht qualifizierter Vertreter des oder der Hauptamtlichen ist keine Entschuldigung.

    Liquidity

    erfordert die Fähigkeit des Unternehmens, seinen Verpflichtungen aus dem regelmäßigen Geschäftsbetrieb nachzukommen.

    Security

    umfasst den Nachweis, dass der Teilnehmer die „secure supply chain“ sicherstellen kann. Darin enthalten sind die bekannten Maßnahmen wie Zugangskontrollen, Röntgenapparate, qualifiziertes Personal, Prozessorganisation, und nicht zuletzt ein funktionierendes und regelmäßiges DPL-Screening der Handelspartner.

    Monitoring

    ist neu und erfordert eine regelmäßige interne Überwachung der obigen Gegebenheiten. Dazu gehören u.a. permanente Auffrischung der internen Regelungen und der damit verbundenen betriebsinternen Arbeitsanweisungen („Awareness“) und geeignete Aufzeichnungen von relevanten Ereignissen. Ziel ist, Unregelmäßigkeiten zu erkennen und gegebenenfalls proaktiv mit der Zollverwaltung in Kontakt zu treten. Dies kann dann z.B. auch zum Erlöschen einer Zollschuld bei minder schweren Falschangaben führen.

    Im nächsten Blog zum Thema UZK widmen wir uns der Zollschuld – und den Schuldigen.

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    Alles neu macht der Mai https://www.riege.com/de/blog/alles-neu-macht-der-mai/ Thu, 10 Mar 2016 14:17:00 +0100 Dirk Heidenfelder https://www.riege.com/de/blog/alles-neu-macht-der-mai/
  • Teil 1 – Alles neu macht der Mai
  • Teil 2 – Früher ist besser
  • Teil 3 – Schuld und Schuldige
  • Teil 4 – Verbindlich unverbindlich
  • Bekanntermaßen tritt zum 1. Mai dieses Jahres der Unionszollkodex in Kraft. Ebenso bekanntermaßen herrscht bei den Beteiligten Unklarheit über zahlreiche Aspekte der Umsetzung in der täglichen Praxis. Wer ist in welcher Form davon betroffen? Fest steht, dass es auch auf Seiten der Zollverwaltung noch erhebliche Lücken und Unklarheiten gibt.

    Zum 1. Mai wird sich im Tagesgeschäft der Zollbeteiligten adhoc nichts wirklich ändern. Zu diesem Zeitpunkt ist die weiche Migration zu ATLAS 8.6 noch nicht abgeschlossen und erst mit dieser ATLAS-Version wird die deutsche Zollverwaltung in den UZK starten. Das Ende der Migration ist für den 16.05.2016 vorgesehen. Es gibt also eine kurze Karenzzeit.

    Dennoch wird es einige rechtliche Rahmenbedingungen geben, die tatsächlich ab dem 01. Mai gelten. Diesen Themen werden wir uns in den nächsten Ausgaben dieses Blogs zum Thema UZK widmen. Hier und heute beschäftigt uns die Frage: Wie wird die konkrete Umsetzung des UZK in den einzelnen Ländern aussehen?

    Der UZK ist aufgeteilt in drei Teile:

    • Implemented Acts (IA): Dieser Bereich enthält zentrale Bestimmungen (und deren Anhänge als DVO), die von der Kommission beschlossen wurden und EU-weit einheitlich Geltung haben.
    • Delegated Acts (DA): Dieser Bereich enthält die nationalen Umsetzungen der Bereiche, die nicht von den IAs erfasst werden. Das sind im Wesentlichen die eigentlichen Zollverfahren.
    • Transitional Delegated Acts (TDA): Dieser Bereich gilt für die „transition period“, d. h. den Übergangszeitraum zwischen Inkrafttreten und endgültiger Umsetzung des UZK in einem einzelnen Mitgliedsland. Das umfasst im Wesentlichen alle Übergangsregelungen für die Handhabung der jeweiligen Gültigkeit von Bewilligungen, Sicherheiten, Zulassungen etc., bis diese in den „Neuzustand“ überführt worden sind.

    Der Übergangszeitraum bis zur vollständigen Umsetzung des UZK in den einzelnen Ländern wird erheblich sein – bis weit jenseits von 2020. Gleichwohl wird es im Laufe der nächsten Jahre immer wieder Teilimplementationen geben, die sich dann in den folgenden ATLAS-Releases wiederfinden werden.

    Übersicht wesentlicher Änderungen im Rahmen des UZK (Auswahl)

    Vorübergehende Verwahrung

    • erfordert eine Bewilligung
    • erfordert eine Sicherheitsleistung
    • erfordert den Status AEO-C, um Verwahrerwechsel durchführen zu dürfen
    • hat einheitlich 90 Tage Wiedergestellungsfrist ohne Möglichkeit zur Verlängerung (erspart u. U. das Einrichten eines Zollagers)


    Sicherheitsleistungen

    • Reduzierung des Sicherheitsbetrags für ein oder mehrere Verfahren erfordert die Erfüllung der Kriterien eines AEO-C
    • Pauschalbetrag für Einzelsicherheiten wird auf 10.000 EUR erhöht (bis dato 7.000 EUR)


    Versandverfahren

    • Keine Vorlagepflicht des Begleitdokuments mehr


    Ausfuhrverfahren

    • Keine Vorlagepflicht des Begleitdokuments mehr
    • Umwandlung aller Bewilligungen zum Zugelassenen Ausführer in Bewilligungen für „vereinfachte Zollanmeldungen“ bis 01.05.2019


    Centralized Clearance

    • Anmelde- und Gestellungsort können bei AEO-C Status, auch länderübergreifend, unterschiedlich sein
    • Bestimmte Zollformalitäten (Beschauen, Risikoanalyse) können bei AEO-C Status auf den Zollbeteiligten übertragen werden
    • Bei Zugriffsmöglichkeit für die Zollbehörden auf das IT-System der Beteiligten kann ein Verzicht auf Zollanmeldungen gewährt werden

    Außerdem gibt es im Rahmen der Implemented Acts durchaus einige rechtliche Rahmenbedingungen, die ab dem 01.05.2016 gelten werden und die Einfluss auf das Tagesgeschäft haben dürften. Diese werden wir in den nächsten Folgen dieser Reihe näher erläutern.

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    Scope 7.6 – Mehr Auswahl, weniger Aufwand https://www.riege.com/de/blog/scope-7-6-mehr-auswahl-weniger-aufwand/ Thu, 03 Mar 2016 14:46:00 +0100 Sascha Plath https://www.riege.com/de/blog/scope-7-6-mehr-auswahl-weniger-aufwand/ Schnellerer Zugriff auf relevante Daten, ergänzende Auswahlmöglichkeiten und aktuelle Informationen sorgen für effizientere Auftragsabwicklung und verbesserte Kundenbindung.

    Generell

    • Agenten bewerten und auswählen

    Spedition

    • Änderung der RegB- und KC Nummer gemäß Vorgabe LBA zum 01.02.2016
    • Kontraktnummer als Vertragsnummer zieht hinterlegte K-Rate
    • Schnellerer Zugriff auf AWB Informationen
    • Zwischen zentraler und lokaler Segelliste wählen

    Finanzen

    • Ratenblätter erstellen und versenden
    • Seefrachttarife FCL / LCL importieren statt einzeln erfassen
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    “I want it all. (I want it now.)” https://www.riege.com/de/blog/i-want-it-all-i-want-it-now/ Fri, 05 Feb 2016 15:56:00 +0100 Christian Riege https://www.riege.com/de/blog/i-want-it-all-i-want-it-now/ Freddy Mercury ist tot. Aber der Geist seiner Songs lebt. Dieser Song allem Anschein nach vorwiegend in Person des Ich-habe-hier-das-Sagen-Auftraggebers im Umgang mit Softwareentwicklern. Womit er gleich an einen Typ aus einem anderen Lied früherer Tage erinnert: I don’t know what I want but I know how to get it.

    Was immer technisch möglich ist, er will es haben. Und zwar sofort. Egal, ob es sinnvoll ist oder nicht. Was den Entwickler in eine äußerst unkomfortable Situation bringt, sobald er seine Meinung dazu äußert. Er, der alles bestimmende Auftraggeber, mag das nicht.

    Um es gleich zu Beginn klarzustellen: Natürlich hat der Auftraggeber das Recht, seine Anforderungen und Wünsche zu formulieren, Vorgaben zu geben, die der Entwickler ernst zu nehmen und – im echten Bedarfsfall – zu erfüllen hat. Es ist schließlich seine Aufgabe, das Geschäft seiner Kunden zu forcieren, nicht, es zu boykottieren. Aber sobald der engagierte und wohlmeinende Entwickler gegen unnötige und dadurch überflüssige Anforderungen argumentiert, läuft er Gefahr, als unwillig und ignorant disqualifiziert zu werden. Vor allem, weil er die erwartete Unterordnung vermissen lässt.

    Dabei sollte nicht übersehen werden, dass auch der willfährige, unterwürfige Entwickler Gefahr läuft zu scheitern, wenn das gewünschte – und gelieferte – Ergebnis am Ende doch nicht die erhofften Effekte produziert.

    Für all diese Dissonanzen gibt es verschiedene Erklärungen, von denen 4 jedoch besonders auffällig und daher im Umgang miteinander entsprechend schädlich sind:

    • Unvermutete Sprachbarrieren
    • Unzumutbare Erpressungsversuche
    • Ständige Suche nach Defiziten
    • Permanente Meinungsänderung

    Unvermutete Sprachbarrieren

    Auch wenn der Ich-habe-hier-das-Sagen-Auftraggeber – im Regelfall ein Manager, kein Anwender – und der Entwickler mit derselben Muttersprache aufgewachsen sind, sie sprechen nicht dieselbe Sprache. Selbst wenn sie dieselben Wörter, identische Idiome und Terminologien benutzen, sie verstehen einander nicht, werden sich nie verstehen. Recht hat am Ende sowieso derjenige, der zahlt.

    Zwar ist es schon einige Jahre her, dass Joel Spolsky sich zu diesem Thema geäußert hat, sein Standpunkt hat allerdings nichts von seiner Aktualität und Gültigkeit verloren:

    “I promised to tell you a secret about translating between the language of the… nontechnical managers… of your software and the language of programmers. You know how an iceberg is 90% underwater? Well, most software is like that too – there’s a pretty user interface that takes about 10% of the work, and then 90% of the programming work is under the covers. And if you take into account the fact that about half of your time is spent fixing bugs, the UI only takes 5% of the work. And if you limit yourself to the visual part of the UI, the pixels, what you would see in PowerPoint, now we’re talking less than 1%. That’s not the secret. The secret is that People Who Aren’t Programmers Do Not Understand This.”
    Quelle: The Iceberg Secret, Revealed von Joel Spolsky

    Was lernen wir daraus? Beim Dialog zwischen Auftraggeber und Entwickler sollte zumindest eine dritte Person involviert sein, die beide Sprachen – fließend – spricht und gleichzeitig das Zeug zu einem Dolmetscher und Moderator hat.

    Unzumutbare Erpressungsversuche

    Die mit Abstand unerfreulichste Erkenntnis für – jeden – Dienstleister lautet: Es gibt immer jemanden, der es billiger macht, der unterwürfiger ist. Dabei nicht notwendigerweise besser. Aber das zählt dann gerade nicht (dafür umso mehr am Tag der Abrechnung, wenn alles nicht so läuft, wie erwartet).

    Der engagierte Entwickler sieht sich nicht selten mit dieser unverhohlenen Art versuchter Erpressung konfrontiert. Ein Spiel, auf dass er sich auf keinen Fall einlassen sollte, es sei denn, er möchte, dass bis zum Ende aller Tage (in diesem Fall des Projekts) ein Damoklesschwert über seinem Haupt hängt. Er ist besser beraten, sich stets vor Augen zu halten, dass er Software und Services verkauft – nicht seine Seele.

    Ständige Suche nach Defiziten

    Den Ich-habe-hier-das-Sagen-Auftraggeber interessieren zunächst einmal nicht die Vorzüge oder überlegenen Merkmale einer Software. Damit würde er ja seine beherrschende Position aufgeben. Stattdessen macht er sich zuerst auf die Suche nach vermeintlichen Unzulänglichkeiten und Defiziten, versucht Lücken zu finden, die er in erster Linie über fehlende Knöpfe oder aus seiner Sicht fehlende Funktionen identifiziert.

    Was will uns das sagen? Das Fehlen einer Funktion ist häufig nichts anderes als die subjektive Sicht einer einzelnen Person auf eine – von anderen mehrheitlich als voll funktionsfähig anerkannte – Software. Soll nun die Sichtweise dieser einen Person zum Maßstab der Bewertung einer Software erhoben werden? Könnte nicht vielmehr der Fall sein, dass diese eine Person lediglich nach oberflächlichen (Knopf) oder unterirdischen (Featuritis) Kriterien entscheidet? Kaum vorstellbar, dass eine nicht vorhandene Für-den-unglaublichen-Eventualfall-Funktion das Entscheidungskriterium für eine Software sein soll, die über viele Jahre mit profunder Fachkenntnis und Programmierkompetenz entwickelt wurde und permanent weiterentwickelt wird.

    In Jared Spool’s Podcast äußert sich Hagan Rivers zu diesem “Get The Features In Mode” und stellt ihn in direkten Vergleich zu dem für Anwender deutlich wichtigeren Thema, der Eliminierung von “Pain Points”. Hier sieht sie den wahren Handlungsbedarf, nicht in der Integration vermeintlich fehlender Funktionen:

    “You should have a good list of your user’s current pain points. What’s aggravating them in the software? Every time you do a release, you ought to knock a couple of those off that list. I worked with a client. We did some field studies. We watched the users using the software. I made that list of pain points…One of them, it was seven clicks to do this one thing that people did a lot…We fixed it so it was one click…When we finally showed the new version to the users, they were more excited about that one little fix than they were about the six other new features that they had also wanted.”
    Quelle: Time Traveling with Enterprise Applications von Jared M. Spool

    Die Reklamation fehlender Funktionen sollte einen Entwickler nie aus der Ruhe bringen (“Fehlt? Was fehlt?”), sondern ihn vielmehr ermutigen, auf die wirklich wichtigen Themen wie “Pain Points” einzuzahlen. Denn davon gibt es immer reichlich.

    Permanente Meinungsänderung

    Angenommen, der Entwickler gibt nach und beginnt mit der Umsetzung der nach seiner inneren Überzeugung überflüssigen Anforderungen (Wir erinnern uns: 90% des Arbeitsaufwands). Im schlimmsten Fall auch noch zu einem vereinbarten Pauschalhonorar, nur um sich in der Folge mit ständig geänderten Aufgabenstellungen konfrontiert zu sehen. Wo wird das für ihn enden? Mit einiger Sicherheit in der Psychiatrie.

    Zumindest wird er in einer Endlosschleife von Programmieraufwand gefangen sein, für den dann dummerweise nicht endlos viel Geld gezahlt wird. Welches Ergebnis kann ein Auftraggeber unter diesen Voraussetzungen erwarten? Programmiert auf höchstem Niveau von Frustration, Verzweiflung und internem Druck durch das eigene Controlling. Man möchte das nicht zu Ende denken.

    Die Softwarefirma kommt gar nicht darum herum, diese Meinungsschwankungen von Anfang an zu unterbinden. Notfalls sogar durch vertraglich festgelegte Rahmen- und Ausschlussbedingungen. Sonst beschäftigt sie am Ende mehr Anwälte und Gerichte als Entwickler. Vertragliche Festschreibung wird aber ein Problem auf gar keinen Fall lösen: Entwickler sind nicht Bestandteil einer Maschinerie, sondern Menschen, denen Respekt und Anerkennung mindestens so viel Wert sind wie ihr Honorar. Frustration und Demotivation können nicht mit Geld kompensiert werden.

    Fazit

    Verträge können nicht alles regeln. Darum müssen sich Auftraggeber und Entwickler schon im Vorfeld über die Vorgehensweise im Klaren sein und einigen. Keine sinnlosen Anforderungen, keine ständigen Meinungswechsel, keine Wer-zahlt-bestimmt-Attitüde. Die überzeugendsten Argumente, die der Entwickler vortragen kann, sind ohnehin sein anerkanntes Produkt, dessen ständige Weiterentwicklung sowie die Akzeptanz im Markt. Dann braucht er auch keine Übersetzungshilfen. Resultate sprechen für sich. Und das ist eine Sprache, die jeder versteht.

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    Wer nicht mit der Zeit geht, wird mit der Zeit gehen https://www.riege.com/de/blog/wer-nicht-mit-der-zeit-geht-wird-mit-der-zeit-gehen/ Thu, 31 Dec 2015 17:38:00 +0100 Riege https://www.riege.com/de/blog/wer-nicht-mit-der-zeit-geht-wird-mit-der-zeit-gehen/ Scope ist keine statische, festgeschriebene Software, sondern die Summe permanenter Verbesserungen. Das gilt auch für die Benutzeroberfläche. Smarter war sie immer schon. Jetzt haben wir sie pünktlich zum Jahreswechsel noch einmal schöner gemacht.

    Und durch bewußte Reduktion auch schneller. Weniger Farben und schlichtere Elemente brauchen weniger Rechnerkapazitäten und verleihen Scope eine modernere Optik – sieht anders aus, ist es aber nicht: An den bekannten Funktionalitäten hat sich nichts geändert. Ist das nicht ebenfalls schön? Und so einfach. Wie alles mit Scope.

    Wir wünschen Ihnen eine gute Zeit und ein erfolgreiches Neues Jahr.

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    Zuerst waren es 3 https://www.riege.com/de/blog/zuerst-waren-es-3/ Thu, 24 Dec 2015 12:32:00 +0100 Riege https://www.riege.com/de/blog/zuerst-waren-es-3/ Nie zuvor in der Geschichte der Menschheit waren mehr Menschen auf der Flucht. Wie immer wir darüber denken, was immer uns bewegt oder besorgt – jetzt, zur Weihnachtszeit sollten wir uns daran erinnern, dass unsere christlich-abendländische Kultur, deren Werte wir schätzen und bewahren, mit einer Flucht begann

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    Grenzenlos glücklich! https://www.riege.com/de/blog/grenzenlos-glücklich/ Wed, 16 Dec 2015 12:47:00 +0100 Dirk Heidenfelder https://www.riege.com/de/blog/grenzenlos-glücklich/ Der ATLAS AES 2.3 Releasewechsel findet zum 01.01.2016 statt. Damit auch der letzte Software-Provider seine Kunden an den Start bringen kann, gilt eine Übergangszeit bis zum 24. April 2016.

    Scope Anwender können sich jetzt schon glücklich schätzen Die AES 2.3 Applikation in Scope ATLAS ist zertifiziert und damit einsatzbereit. Mit allen Vorteilen, die AES 2.3 Anwendern bietet. Hier 2 davon:

    • Durch die Akzeptanz von TCUI-Nummern (Third Country Unique Identifier) können Spediteure stellvertretend für ihre Kunden Ausfuhren ohne Vergabe einer EU-EORI-Nummer für die Rolle des Ausführers deklarieren.
    • Durch Einführung der Nachrichtengruppe EXQ können autorisierte Prozessteilnehmer den Status einer MRN direkt abfragen, ohne auf die Website des Zolls wechseln zu müssen.

    Sämtliche Umstellungen werden planmäßig erfolgen, alle Kunden vorab informiert werden. Scope Anwender profitieren dann von diesen Verbesserungen in mehrfacher Hinsicht. Scope ATLAS AES 2.3 kann direkt aus einer Sendung in Scope genutzt werden, um das Zollverfahren durchzuführen. Ohne Umwege. Und ohne Mehrkosten: Der Releasewechsel wird nicht separat berechnet. Scope macht eben grenzenlos glücklich!

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    Geld wird nicht verbrannt, es wechselt den Besitzer https://www.riege.com/de/blog/geld-wird-nicht-verbrannt-es-wechselt-den-besitzer/ Fri, 13 Nov 2015 13:48:00 +0100 Tobias Riege https://www.riege.com/de/blog/geld-wird-nicht-verbrannt-es-wechselt-den-besitzer/

    Während Investoren seriöse und gesetzlich vorgeschriebene Informationen über Chancen und Risiken ihrer Beteiligungen einfordern, erwarten Auftraggeber von potenziellen Lieferanten nicht selten auf Basis – unbewusst – unzureichender oder weit über das realistische Maß hinausgehender Spezifikationen Angebote, die dann nur als spekulativ bezeichnet werden können.

    Angebote nach solchen Vorgaben können weder präzise noch zuverlässig sein, geschweige denn seriös. Stellt ein Anbieter im Rahmen einer Ausschreibung diesen Sachverhalt offen und ehrlich und damit fair klar, läuft er Gefahr, als inkompetent oder unwillig disqualifiziert zu werden. Dabei ist das genaue Gegenteil der Fall. Ein seriöser Anbieter wird niemals ein Angebot auf Basis von Spekulationen oder Versprechungen, die er nicht halten kann, abgeben. Dies berührt in erster Linie die drei besonders kritischen Kriterien Kostenkalkulation, Zeitrahmen und zu erwartender Projektumfang bzw. die ebenfalls erwartete Umsetzungsqualität.

    Dabei könnte durch die simple Einbeziehung und kalkulatorische Berücksichtigung aller – auch unerwarteter – Eventualitäten manche wirtschaftliche Katastrophe vermieden werden. Ein seriöser Anbieter wird solche Eventualitäten in seine Angebote einbeziehen und entsprechend ausweisen. Und dabei selbstverständlich nicht nur absolute Transparenz, sondern auch eine finale Abrechnung anhand effektiven Aufwands und real erbrachter Leistungen zusichern.

    Aber genau deshalb kann es ihm passieren, dass sein Angebot als zu teuer und er als unseriös angesehen wird. Und schon ist er raus aus der Ausschreibung, während Gewinner von Ausschreibungen, nachdem Verträge unter Dach und Fach sind, in schöner Regelmäßigkeit mit Nachkalkulationen und -forderungen auflaufen, die am Ende nicht nur das Angebot des seriösen Anbieters übersteigen, sondern nicht selten exorbitante Dimensionen annehmen. Beispiele, zu welchen strukturellen und finanziellen Desastern dies führen kann, begegnen uns in der jüngsten Vergangenheit fast täglich in den Medien.

    Gleiches gilt für den vereinbarten Zeitrahmen, der in der Tat durch häufig unvorhersehbare Zwischenfälle oder Entwicklungen oft nicht eingehalten werden kann, weil die zeitlichen Vorgaben auf unrealistisch kurz angesetzt werden, während die Zeitspanne zwischen Angebotsabgabe und Auftragserteilung durchaus auch schon mal das Dreifache der vorgegebenen Realisierungsphase ausmachen kann.

    Folgerichtig kann das dritte Kriterium, Projektumfang und -qualität, nur erreicht werden, wenn Kostenangebote eine plausible, nicht überzogene Flexibilität beinhalten dürfen und der Abwicklungszeitraum eines Projekts realistisch berechnet wird. Für ein perfektes Endergebnis muss dieser Dreiklang harmonieren statt zu den immer wiederkehrenden Dissonanzen schon in der Vergabephase zu führen.

    Dass dieser Dreiklang dennoch immer wieder ausgehebelt wird, ist eigentlich kaum zu glauben, denn ein Entscheider sollte doch stets das beste Ergebnis zu einem wirtschaftlich vernünftigem Preis (auch aus Sicht des Lieferanten) anstreben. Die Wirklichkeit sieht anders aus. Leere Versprechungen gehen Hand in Hand mit hochspekulativen und daher unseriösen Dumping-Angeboten und werden dennoch immer wieder geglaubt und angenommen. Und enden nicht selten in unendlichen Projekten oder unbrauchbaren Resultaten – und nicht zuletzt in finanziellen Katastrophen.

    Man bekommt unwillkürlich den Eindruck, Entscheidungen basieren nicht auf dem Wunsch eines absehbaren, erfolgreichen Abschlusses eines Projekts, sondern lediglich auf einem guten Start – Anfang gut, alles gut. das Prinzip Applaus zur Grundsteinlegung. Das Unhappy Ende oder schlimmer, die unendliche Geschichte geraten allerdings fast ausschließlich nur dann in den Fokus der Öffentlichkeit, wenn es sich um Projekte von nationaler oder globaler Bedeutung handelt. In der Realität finden sie aber beinahe täglich im Verborgenen statt und sind nicht selten geeignet, die Zukunft zahlloser unbekannter und dadurch namenloser Unternehmen zu beinträchtigen oder aufs Spiel zu setzen. Immer wieder wird Geld ausgegeben, für das der Auftraggeber kaum einen Gegenwert erhält, für Lösungen, die keine sind, weil sie nicht funktionieren, für Projekte, die nie abgeschlossen werden. Und während sich Auftraggeber die Haare raufen, gibt es immer irgendwo jemand anderen, der sich die Hände reibt, weil er so oder so seinen Reibach gemacht hat, derweil sein „Kunde“ droht, den Bach runterzugehen. Geld wird nicht verbrannt, es wechselt den Besitzer.

    Was in der Schlussfolgerung mit Blick auf den Dreiklang als unlösbares Problem erscheint, ist in der Praxis ganz einfach zu lösen. Statt auf Versprechungen zu hören und Dumping-Angebote als kostengünstig schön zu reden, sollten diejenigen Anbieter zum Zug kommen, die auf Basis seriöser Aussagen und Kalkulationen nicht die Billigsten und Schnellsten zu sein scheinen, es am Ende aber sein werden. Merke, die Spreu trennt sich nicht durch Niedrigstpreise vom Weizen. Überambitionierte Zusagen sollten vertraglich abgesichert sein, am besten ist man aber beraten, auf denjenigen zu hören, der aus guten Gründen unrealistische Zusagen erst gar nicht abgibt. Mit dieser simplen Erkenntnis und den richtigen Schlussfolgerungen, sind Auftraggeber immer besser bedient. Das gilt für ihr Unternehmen, ihre Ziele und für ihr hart erarbeitetes Geld.

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    8ung! Scope 8 will Java 8! https://www.riege.com/de/blog/8ung-scope-8-will-java-8/ Fri, 06 Nov 2015 14:29:00 +0100 Christian Riege https://www.riege.com/de/blog/8ung-scope-8-will-java-8/ Im April 2016 wird Riege Software International Scope 8.0 lancieren. Für Kunden bedeutet das erneut eine Vielzahl fundamentaler Verbesserungen für ihr operatives Geschäft. Und ein wenig Aufwand, diese Verbesserungen uneingeschränkt und sicher nutzen zu können:

    Die Installation von Java 8 (in der jeweils aktuellsten Version).

    Warum Java 8?

    Oracle hat bereits im April dieses Jahres den kostenlosen Support für Java 7 eingestellt. In Zukunft wird es daher keine frei verfügbaren Sicherheitsupdates mehr geben. Deshalb ist Java 8 die einzige Version, mit der wir die Sicherheit und Lauffähigkeit der Systeme gewährleisten können.

    Wichtig zu wissen: Java 8 unterstützt nicht Windows XP.

    Sollten Kunden – was wahrscheinlich nicht der Fall ist – Windows XP noch als Plattform nutzen, empfehlen wir, auf eine aktuelle Version (mindestens Windows 7) umzustellen, da eine eventuell notwendige Fehlerbehebung unter XP nicht mehr ausgeführt werden kann. Näheres dazu auf der Webseite von Java.

    Nicht mehr, nicht weniger ist zu tun, um in den Genuss der Vorzüge von Scope 8.0 zu kommen. Freuen Sie sich drauf!

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    Die einzige Demo, an der Sie teilnehmen sollten https://www.riege.com/de/blog/die-einzige-demo-an-der-sie-teilnehmen-sollten/ Mon, 02 Nov 2015 17:25:00 +0100 Tobias Riege https://www.riege.com/de/blog/die-einzige-demo-an-der-sie-teilnehmen-sollten/ Nehmen Sie sich die Freiheit und gewinnen Sie erste Einblicke in Scope! Online oder Inhouse. Es ist ganz leicht: Entweder Sie vereinbaren eine Online Demo. Ohne Verkaufsgespräch. Ohne Druck. Nur eine individuelle Scope Demonstration für Sie mit sachkundiger Führung und Anleitung. Oder unsere Scope Experten kommen zu Ihnen und zeigen Ihnen live vor Ort, was Sie über Scope wissen wollen und wissen sollten. Da bleiben keine Fragen offen.

    Ebenso gern begrüßen wir Sie in unseren Räumen in Düsseldorf-Meerbusch oder in Frankfurt-Kelsterbach. Unser Kaffee zählt vielleicht nicht zu den besten. Unsere Software und Dienstleistungen schon. Und das zahlt sich aus.

    Wie und wo auch immer – außer auf der Straße: Sie kommen in den Genuss einer Demo, die ins Detail geht. Abgestimmt auf Ihre Bedürfnisse, Anforderungen und Schwerpunkte. Ob Luftfracht, Seefracht, Zoll oder Handling. Oder alle. Vereinbaren Sie jetzt einen Termin. Sie sind nur noch einen Mausklick entfernt.

    Live Demo vereinbaren

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    Happy! Von Scope bis Birthday https://www.riege.com/de/blog/happy-von-scope-bis-birthday/ Fri, 30 Oct 2015 17:41:00 +0100 Tobias Riege https://www.riege.com/de/blog/happy-von-scope-bis-birthday/ Was 1965 mit einer 10 kg schweren – oder leichten – Luftfrachtsendung begann, entwickelte sich im Laufe der Jahre zu einem führenden Speditionsunternehmen für Luft- und Seefracht mit 400 Mio. USD Umsatz und über 800 Mitarbeitern in Europa, Amerika, Asien und Australien.

    Ab 1993 setzte EMO-TRANS auf Procars, das zu seiner Zeit innovative TMS von Riege Software International, um den hohen Anforderungen der Kunden und des internationalen Geschäfts auch in der weiteren Zukunft gerecht zu werden. 2013 entschied sich EMO-TRANS dann folgerichtig, auf den Procars Nachfolger Scope umzusteigen.

    Die Herausforderungen waren groß: 5 Gesellschaften mit 13 Niederlassungen mussten in einem definierten Zeitraum umgestellt werden. Vor allem die Entwicklung eines Spezialprogramms für die Consol-Abteilung, eine der größten der Branche, erwies sich als schwierig. Keine leichte Aufgabe und es brauchte mehr als einen Anlauf, EMO-TRANS eine überzeugende Lösung zu liefern.

    Das Ergebnis allerdings kann sich sehen lassen. Ebenso wie die anderen ergänzenden Projekte: der tägliche Ratenimport, das neue Offertenmodul, die Erweiterung des CRM-Moduls sowie Schnittstellen zu diversen Partnern von EMO-TRANS.

    Dass das gesamte Projekt am Ende relativ geräuschlos und quasi on time über die Bühne ging, ist vor allem dem herausragenden Engagement und der kritisch-konstruktiven Begleitung der zuständigen Projektverantwortlichen zu verdanken. Unter der Leitung von Randolph Reichel haben Sandra Stütz für Luftfracht und Zoll, Maria Carcanella für die IT-Abteilung sowie Thorsten Peters für die Seefracht Großes geleistet und maßgeblich zum Erfolg des Projektes beigetragen.

    So konnte die erste Niederlassung im Sommer 2014 live gehen, die letzte im Frühjahr 2015. Und obwohl noch ein paar Themen offen sind, dürften außer dem Projektmanagement auch die Anwender von Scope über das Ergebnis der Umstellung happy sein, die rechtzeitig zum 50. Geburtstag von EMO-TRANS abgeschlossen war.

    Bleibt uns von hier aus nur noch zu sagen: Allerbesten Dank an alle Beteiligten für die konstruktive Unterstützung und nachträglich noch einmal „Happy Birthday, EMO-TRANS!“

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    Scope 7.4 – Mehr Handlungsfreiheit https://www.riege.com/de/blog/scope-7-4-mehr-handlungsfreiheit/ Thu, 01 Oct 2015 13:55:00 +0200 Sascha Plath https://www.riege.com/de/blog/scope-7-4-mehr-handlungsfreiheit/ Verbesserungen und Optionen für individuelle Anpassung durch den Anwender selbst.

    Generell

    • Optimierte Dokumentenreiter für bessere Übersicht

    Spedition

    • Super-House-Sendung jetzt auch in Importmodulen
    • OAG Flugpläne mit Erstellung eigener Regionen
    • Ausnahmen im T&T manuell erfassen

    Finanzen

    • Sendungsstatistiken mit Kosten- und Erlösprognose
    • Kopien von Dokumenten separat drucken
    • Rateninformationen sehen und manuell anpassen

    Zoll Deutschland

    • Handelsrechnungen jetzt auch in Zoll einlesen
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    Eine Nummer zu klein https://www.riege.com/de/blog/eine-nummer-zu-klein/ Thu, 24 Sep 2015 14:44:00 +0200 Tobias Riege https://www.riege.com/de/blog/eine-nummer-zu-klein/ Das e-freight-Thema bewegt die Logistik-Branche schon über ein Jahrzehnt. Aber es bewegt sich nichts. Zumindest nicht viel. Kein Wunder also, dass vor allem kleine Speditionen, die sich keine große Softwarelösung leisten können oder wollen, ihre AWBs auf althergebrachte Weise erstellen – und dabei gerne auch die kostenlosen Plattformen auf den Websites der Carrier nutzen. Kostet ja nichts.

    Bis auf Zeit und vergeudete Arbeitsleistung. Zwischen wie vielen Fenstern will sich ein Anwender – je nach Anzahl der Fluggesellschaften, mit denen er kooperiert – hin und her klicken und dabei wie viele Eingaben doppelt machen? Wer nach dem Einkauf im Supermarkt seinen Kassenbon nachrechnet, sollte sich auch hier einmal die Mühe machen und den nutzlosen Aufwand nachrechnen. Nicht nur in Zeit, in Geld. Das Ergebnis dürfte weniger überraschen als betroffen machen.

    Jetzt soll eine „simple low-tech“-Plattform das Problem der Betroffenen lösen. Nicht „sophisticated“ soll es sein, sondern billig. Doch zu welchem Preis? Der steht noch nicht fest, aber selbst wenn, ist diese Plattform überhaupt einen Preis wert? Wo ist der Mehrwert für den kleinen Spediteur, der dann vielleicht in weniger Fenster schaut, dafür aber zur Kasse gebeten wird? Da sind selbst Voyeure besser bedient, die zahlen gar nichts.

    Eine Billiglösung hat aber nicht nur den faden Beigeschmack von „klein und mittelgroß gleich mittellos“. Sie lässt auch dieFrage offen, wie billig ist billig? Hier gilt die alte Weisheit, dass billig ganz schön teuer kommen kann. Wie viel mag so ein eAWB kosten - neben dem zusätzlichen Zeitaufwand für seine Erstellung? Fünfzig Cent, einen Euro, vielleicht zwei? Bei sechzig Sendungen im Monat kämen dann schon über hundert Euro zusammen. Ist das viel oder wenig, billig oder nicht? Für einen kleinen Spediteur und ein paar Dutzend AWBs ist das möglicherweise schon ein großer Betrag – trotz kleiner Lösung.

    Und wie klein ist klein? Wir sprechen immer noch von Lösungen. Eine eindimensionale Plattform ist auf jeden Fall zu klein. Vor allem auch kleinkariert. In Patchworks denken statt Patches intelligent integrieren. Im Gegensatz dazu kann sich selbst eine große Lösung verblüffend klein machen, preislich gesehen: Eine Scope Luftfracht-Installation mit 2 Arbeitsplätzen kostet weniger als dreihundert Euro im Monat – einschließlich Hosting, RA/KC Service, Compliance Check und eAWB-Erstellung inklusive Übermittlung aller Statusmeldungen des Carriers. Ohne zusätzliche Arbeitsschritte.

    In der Summe erhält man für einen vertretbaren Betrag nicht nur die notwendigen AWBs, sondern zusätzlich eine vollintegrierte, innovative Speditions-Software von einem der renommiertesten Entwickler im Markt. Alles in einem(!) Fenster, das sich dank Bereitstellung als SaaS (Software as a Service) auch noch selber putzt, sprich: durch permanente Updates immer automatisch auf dem neuesten Stand ist. Und dabei jedes Mal besser wird. Ohne Mehrkosten für den Anwender! Das sind echte Mehrwerte, die sich am Ende sogar in Geld ausrechnen lassen. Und ganz bestimmt nicht in Kleingeld.

    Fazit: Eine eAWB-Plattform ist immer eine Nummer zu klein, egal, wie viel oder wenig ihre Nutzung kostet – und deshalb auch keine Lösung. Scope ist für niemanden zu groß, aber großartig in Preis und Leistung. Fragen Sie einen Kunden! Hier ist eine Auswahl.

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    Holland ist Europameister! https://www.riege.com/de/blog/holland-ist-europameister/ Fri, 11 Sep 2015 16:55:00 +0200 Johannes Riege https://www.riege.com/de/blog/holland-ist-europameister/ Grund zum Jubeln hat die niederländische Niederlassung von Riege Software International. 12 neue Kunden sind im Laufe dieses Jahres live gegangen. Eine Leistung, die das holländische Team fast im Alleingang erbracht hat. Henk Boorsma, Martin Bos und Nardo Bezemer, die aufstrebenden neuen Oranje Legenden, konnten mit der Unterstützung ihres kanadischen Kollegen Jeff Zarnett und dem Riege Vertriebspartner European Customs Consult – durch kontinuierliche Spitzenleistung überzeugen und so den Wettbewerb 12 mal für sich entscheiden. Die neuen Kunden sind:

    • Base Logistics
    • Fregat Logistics
    • Fresenius Hemocare
    • HAVENS Graanhandel
    • Heumen Logistics
    • Hollandia Forwarding
    • Moduslink Global Solutions
    • PF Douane
    • Plane Parcel Express
    • Ralo Shipping
    • TecLub
    • Transglobistics

    Sie alle setzen in Zukunft auf die unschlagbare Softwarelösung für Spediteure, Handling-Agenten und Shipper: Scope – Innovation in Logistics und ein Gewinn für jeden Anwender: Smarter durch intuitive Eingabefelder und einmalige Dateneingabe. Schärfer durch ansprechende Oberfläche und klare Struktur. Stärker durch überzeugende Performance und sichtbare Resultate. Das weckt natürlichen sportlichen Ehrgeiz. Im Oktober gehen 2 weitere Neukunden live:

    • Hortichain
    • VidaXL
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    Scope 7.2 – Richtungsweisende Verbesserungen https://www.riege.com/de/blog/scope-7-2-richtungsweisende-verbesserungen/ Tue, 28 Jul 2015 17:14:00 +0200 Sascha Plath https://www.riege.com/de/blog/scope-7-2-richtungsweisende-verbesserungen/ Scope ist und bleibt die Summe seiner Verbesserungen. Mit der Version 7.2 können Benutzer jetzt noch einfacher suchen, zuweisen, auslassen, abschalten, ändern.

    Finanzen

    • FCL / LCL Aktivitätstyp
    • Buchungszeilen ohne Beträge auslassen
    • Suchfeld für Containertypen in Tarife
    • Nettoraten Information: Suche nach mehr als einem Abgangs-/ Ankunftsflughafen
    • Public / Private Layouts
    • Kombi-Feld bei Verkäuferzuordnung

    Spedition

    • Handling Agent / Lager pro Niederlassung einstellbar
    • Transportauftrag „Terminal Anlieferung“ an/abschaltbar
    • Erweiterung der Sicherungsaufträge
    • Nachträgliche Änderung von Beträgen in Häuserabrechnungen

    Zoll Deutschland

    • ATLAS AES (Versandpapiere T2L und T2LF)
    • ATLAS Zolllager (Kosten- und Erlösrückstellungen automatisch anlegen)
    • ATLAS Stammdaten (EORI Geschäftspartner Buchhaltung)
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    Green IT – auch ein Logo kann dazu beitragen https://www.riege.com/de/blog/green-it-auch-ein-logo-kann-dazu-beitragen/ Wed, 01 Jul 2015 17:30:00 +0200 Christian Riege https://www.riege.com/de/blog/green-it-auch-ein-logo-kann-dazu-beitragen/ Logos für Formulare in Scope werden bislang gern als JPG, PNG, GIF oder verwandte Dateiformate zur Verfügung gestellt. Das hat einige Nachteile: Formatanpassungen sind aufwendig, optische Ergebnisse nicht immer befriedigend.

    In der Datenverarbeitung brauchen diese Dateien das bis zu 30-fache an Speicherplatz plus entsprechende Rechnerkapazität plus höheren Stromverbrauch. Und dadurch nicht zuletzt mehr Zeit – vor allem in der finalen Druckphase.

    Eine SVG-Datei (Scalable Vector Graphics) benötigt minimale Speicher- und Rechnerkapazitäten, lässt sich problemlos an jedes Format anpassen und sieht deshalb immer professioneller aus. Ganz abgesehen von geringerem Stromverbrauch und deutlich weniger Zeitbedarf.

    Jede Marketingabteilung oder Werbeagentur kann eine SVG-Datei zur Verfügung stellen. Sie muss dann nur an uns weitergeleitet werden. Wir kümmern uns um den Rest. Und bedanken uns vorab – auch im Namen der Umwelt.

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    Die Lücken der Logistik https://www.riege.com/de/blog/die-lücken-der-logistik/ Wed, 03 Jun 2015 18:08:00 +0200 Christian Riege https://www.riege.com/de/blog/die-lücken-der-logistik/ <span id="selection-marker-1" class="redactor-selection-marker"></span>

    Das Institut für Zeitgenossenschaft (IFZ) ist ein unabhängiges wissenschaftliches und künstlerisches Institut aus Düsseldorf. In seinem aktuellsten Forschungsprojekt hat es Die 100 Wichtigsten Dinge ermittelt.

    Was ist wichtig? Und warum? Welche Dinge machen das Leben, wie wir es kennen, überhaupt erst möglich? Auf welche Dinge kommt es im Leben an?

    Doch auch wenn Die 100 Wichtigsten Dinge nun gefunden und in einem Buch und einer Ausstellung präsentiert werden können - was nützt es, wenn diese wichtigen Dinge nicht von A nach B kommen? Und vor allem, wenn sie dies nicht rechtzeitig und auch mit ökonomischer und ökologischer Effizienz tun?

    Das Konzept

    In Kooperation mit Riege Software International möchte das IFZ Die 100 Wichtigsten Dinge versenden. Sie sollen als Exponate, als 100 gerahmte Bilder, einzeln verpackt und einzeln verteilt in den minimalen Leerstellen der Container auf Weltreise geschickt werden.

    Das Projekt

    Die 100 Wichtigsten Dinge sollen als weltweit erste Logistikausstellung auf Reisen gehen. Ziel der Aktion ist es, Fotografien und einen Dokumentarfilm über das Projekt zu erstellen, um die unsichtbare und für „normale“ Menschen schwer nachvollziehbare Welt des Transports von Waren, Fracht, Material und Dingen in einem neuen und originellen Kontext sichtbar zu machen und durch spektakuläre öffentliche Aktionen zu „hypen“.

    Kooperationspartner: sämtliche, bereitwillige, am Logistikprozess beteiligte Unternehmen, Personen und Behörden.

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    Allianz auf Raten https://www.riege.com/de/blog/allianz-auf-raten/ Thu, 30 Apr 2015 13:45:00 +0200 Henk Boorsma https://www.riege.com/de/blog/allianz-auf-raten/ Für die jüngste Version von Scope sind Riege Software International und Cargoguide eine Allianz eingegangen. Nachdem ohnehin eine Vielzahl der Benutzer von Scope mit Cargo Office Air, dem Cargoguide Managementsystem für Luftfrachtraten, arbeitet, war die Kooperation naheliegend. Jetzt ist sie Realität. In der aktuellen Version von Scope ist der Zugang zu Cargo Office Air integriert.

    Ab sofort können Scope-Benutzer direkt aus der Sendung auf die aktuellen Daten zugreifen, die dann als Notiz hinterlegt werden. Cargoguide und Riege – eine Allianz auf Raten, die sich sofort auszahlt.

    Besuchen Sie uns auf der transport logistic vom 5. bis 8. Mai in München. Cargoguide: B1.400B, Riege: B2.313/414.

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    Ein Freund ist gegangen https://www.riege.com/de/blog/ein-freund-ist-gegangen/ Tue, 28 Apr 2015 14:40:00 +0200 Johannes Riege https://www.riege.com/de/blog/ein-freund-ist-gegangen/ Am 25. März hat Dieter Alheit diese Welt für immer verlassen. Mit Dieter ging ein Mensch, der mir in meinem Leben viel bedeutete. Er war Freund und Förderer – mein erster Kunde, noch bevor ich mein eigenes Unternehmen gegründet hatte. Durch sein Vertrauen und die Erfahrungen, die ich für ihn als Programmierer in der Logistikbranche machen durfte, hat Dieter mich mit ermutigt, diesen Schritt zu wagen. Und es hat sich gezeigt, es war ein richtiger Schritt. Danke, Dieter!

    Doch Dieter hat sich um viel mehr verdient gemacht. Unermüdlich war er im Einsatz für „sein“ Unternehmen, die Union Air Transport, deren Geschicke er über Jahrzehnte – im besten Sinne des Wortes durch alle Höhen und Tiefen – begleitet hat. Zu einer Zeit, da Luftfracht noch als teuer und unbedeutend galt, hat er die Zeichen der Zeit erkannt und dieses Geschäftsfeld für den deutschen Logistikmarkt in unvergleichliche Höhen katapultiert. Als Mitbegründer des ACD nahm er in der Folge aber nicht nur die Interessen seines Unternehmens wahr, sondern engagierte sich mit Herz und Verstand für die Gesamtheit der deutschen Luftfrachtbranche.

    Als Auftraggeber war Dieter fordernd und fair, als Führungskraft unglaublich loyal und unvergleichlich vorbildlich. Für Dieter zählte das, was auch ich zum Credo meines Unternehmens gemacht habe: Der Mensch steht im Mittelpunkt. Der Erfolg gab ihm, gab uns recht.

    So konsequent, wie er seinen Beruf ausübte, war Dieter auch als Privatmann. Mit 30 Jahren versprach er seiner Frau, mit 60 aus dem Berufsleben auszuscheiden, um die Früchte der Arbeit noch möglichst viele Jahre gemeinsam genießen zu können. Er – der Mann, der nie auf die Uhr schaute – hat sich daran gehalten. 24 schöne Jahre waren ihm und seiner Frau Käthe noch vergönnt. Ich freue mich für beide über die zurückliegende Zeit – und teile die Trauer mit allen, die ihn liebten und schätzten.

    Ich schulde Dieter viel. Auch, dass ich ihn nicht vergessen werde.

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    30 Jahre Mensch im Mittelpunkt https://www.riege.com/de/blog/30-jahre-mensch-im-mittelpunkt/ Thu, 02 Apr 2015 15:04:00 +0200 Johannes Riege https://www.riege.com/de/blog/30-jahre-mensch-im-mittelpunkt/ Von Albert Einstein stammt die Erkenntnis, dass „Zeit ist, was die Uhr anzeigt.“ 30 Jahre sind eine große Zeitspanne für den Denker, aber nur ein Augenblick für den Macher. So verging die Zeit wie im Flug. Relativ gesehen. Dabei sind wir uns selbst stets treu geblieben: Erst der Mensch, dann die Maschine. Deshalb haben wir auch nie nach der Devise „Ende gut – alles gut“ gearbeitet, sondern nach dem Prinzip „Für alle alles gut. Dann haben wir als Unternehmen Zukunft.“ Die Zukunft ist gekommen. Und sie kam schnell genug.

    30 Jahre Riege Software International. 30 Jahre Innovative Thinking. Mit dem Menschen im Mittelpunkt unseres Denkens und Handelns. Diesen Anlass möchten wir mit Ihnen feiern. Sie finden uns mitten in Halle B2, Stand 313/414.

    Freuen Sie sich drauf. Wir freuen uns auf Sie.

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    Alles, außer Konkurrenz https://www.riege.com/de/blog/alles-außer-konkurrenz/ Fri, 20 Mar 2015 15:25:00 +0100 Henk Boorsma https://www.riege.com/de/blog/alles-außer-konkurrenz/ Wieder einmal hat Riege einen gewaltigen Schritt nach vorn getan, um die Zusammenarbeit zwischen Spediteuren, ihren Auftraggebern und Agenten noch effizienter zu gestalten. Jetzt können alle Prozessbeteiligten Daten zu Luft-, See- und Landfrachtsendungen online einsehen und austauschen – in Echtzeit. Mit dem Scope Connect Modul können Kunden von Spediteuren ihre Sendungen nicht nur verfolgen, sondern aktiv managen – mit einer Vielzahl von Möglichkeiten:

    Sendungsbuchung

    Mit dem völlig überarbeiteten Modul können autorisierte Benutzer Daten zu ihren Sendungen direkt eingeben. Einmalsendungen können in 4 einfachen, leicht verständlichen Schritten eingegeben werden, Mehrfachsendungen können mit einem Template generiert werden. Unmittelbar nach Übermittlung der Daten sind neue Buchungen in Scope sichtbar und können durch den Spediteur weiterverarbeitet werden.

    Dokumentenzentrum

    PDF-Dokumente, die in Scope generiert werden, sind für den Kunden sofort sicht- und einsehbar. Dazu zählen AWBs, Frachtbriefe und Buchungsbestätigungen, die dem Benutzer in Echtzeit zur Verfügung stehen.

    Statusinformationen

    Zu jeder Sendung kann der Kunde detaillierte Statusinformationen zu allen üblichen Vorgängen abrufen: Abholung erledigt, FWB übermittelt, Abflugbestätigung, Container gebucht, Container verladen, Ankunft und Abfahrtbestätigung von Containerschiffen, Nachweis der Auslieferung. Was immer der Auftraggeber wissen muss oder will, er weiß es.

    Übersicht und Monitoring

    Benutzer können den Status ihrer Buchungen nicht nur online sehen und verfolgen, sondern direkt in Excel importieren. So erhalten sie den vollständigen Überblick über die Status der Gesamtheit ihrer Sendungen.

    Erweiterte Zusammenarbeit

    Wenn außer Auftraggebern oder Empfängern Dritte eine Zugangsberechtigung erhalten, können sie ebenfalls Informationen zu Sendungen hinterlegen. So können zum Beispiel Transportunternehmen Termine für Abholungen oder Angaben zu Lieferorten eingeben. Handling Agenten können Ankunftstermine übermitteln und Angaben zum Zollstatus machen – einschließlich PDF-Upload von Zolldokumenten.

    Koordination

    Um unerwünschten Zugang oder Beteiligung durch Dritte auszuschließen, kann der Spediteur durch Vergabe von Berechtigungen genau festlegen, wer an welchem Prozess beteiligt ist und was er gegebenenfalls tun oder sehen darf. Damit ist Scope Connect nicht nur ein besonders komfortables, sondern auch besonders gut kontrollierbares Instrument, von dem nur autorisierte Teilnehmer in vollem Umfang profitieren.

    Was gibt es noch zu sagen? Zeit für mehr Transparenz und Effizienz, Zeit für Scope. Denn mit dem Scope Connect Modul bekommen Spediteure mehr als sie bislang von einfachen Track&Trace-Lösungen erwarten durften – unter anderem weniger Konkurrenz.

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    C2K ist die Zukunft – und Riege liegt vorn https://www.riege.com/de/blog/c2k-is-the-future-and-riege-is-far-ahead/ Mon, 16 Mar 2015 16:03:00 +0100 Martin Skopp https://www.riege.com/de/blog/c2k-is-the-future-and-riege-is-far-ahead/ Am 5. Februar 2015 wurde die Test Suite der überarbeiteten Phase 1 - Spezifikationen an die IT Provider der C2K Gruppe ausgegeben und das Test-Ende offiziell auf den 17. März festgesetzt. Riege hat diesen Test – einschließlich Implementierung – in Zusammenarbeit mit DB Schenker bereits heute als einer der ersten IT Provider erfolgreich abgeschlossen. Die neuen Spezifikationen gelten ab April, enthalten grundlegende Änderungen und setzen einen neuen technischen Meilenstein für die Mitglieder von Cargo 2000.

    Mit dieser Implementierung werden sich die interne Qualität aller Reports von Airlines und Spediteuren der C2K Gruppe sowie die Genauigkeit der C2K Key Performance Indikatoren deutlich verbessern und damit auch einen weiteren wichtigen Schritt in Richtung e-freight darstellen. Der erfolgreiche Frühstart ist das Ergebnis intensiver Entwicklungsarbeit der Technischen Arbeitsgruppe von Cargo 2000 sowie der vertrauensvollen Zusammenarbeit aller beteiligten Partner. Bei diesen möchten wir uns an dieser Stelle herzlich bedanken und ihnen versichern, dass unser Versprechen auch weiterhin gelten wird: Die Gewährleistung kontinuierlicher Qualitätssteigerungen innerhalb der Logistik-Kette als Basis für gesundes ökonomisches und ökologisches Wachstum der Cargo-Industrie.

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    Scope 7.0 – schneller rein, smarter raus https://www.riege.com/de/blog/scope-7-0-faster-in-smarter-out/ Wed, 04 Mar 2015 16:18:00 +0100 Sascha Plath https://www.riege.com/de/blog/scope-7-0-faster-in-smarter-out/ Das Jahr hat gut angefangen. Und es wird noch besser. Mit den Verbesserungen in Scope 7.0, die erneut zu einem einfacheren, komfortableren Arbeiten beitragen.

    Scope 7.0 Top Funktionen

    Generell

    • Login-Einstellungen

    Finanzen

    • AEB ASSIST4 eInvoice Format
    • Pflege der automatisierten E-Mail-Texte
    • Cargo Office Interface
    • Kontaktpersonen für Ausgangsbelege

    Spedition

    • Neuer Transportauftrag „Terminal Abholung“ für Luftfracht Import
    • Neuer Shortcut „Ausnahmen vom regulären Ausfuhrverfahren“
    • CargoSmart – B/L Instruktionen, Buchungen und Events
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    Ein großer Verlust https://www.riege.com/de/blog/ein-großer-verlust/ Mon, 09 Feb 2015 16:30:00 +0100 Benjamin Riege https://www.riege.com/de/blog/ein-großer-verlust/ Ende Dezember letzten Jahres mussten wir uns für immer von André Kieker verabschieden. Er wurde nur 47 Jahre alt und hat dennoch mehr geschaffen, als sein junges Alter vermuten lässt. In stiller Trauer bedanken wir uns für die von ihm geschaffenen 3D-Bildwelten, die das Image von Riege Software International im besten Sinne des Wortes prägen. Und auch weiterhin prägen werden.

    Wo auch immer Du bist: fly high & godspeed.

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    Widerstand ist zweckvoll https://www.riege.com/de/blog/dont-stop-making-sense/ Thu, 05 Feb 2015 16:36:00 +0100 Christian Riege https://www.riege.com/de/blog/dont-stop-making-sense/ Wenn Sie die Wahl hätten, die 100 wichtigsten Dinge aufzulisten oder die 100 sinnlosesten, wofür würden Sie sich entscheiden? Wahrscheinlich für die sinnlosen, denn nutzlose Dinge gibt es deutlich mehr als sinnvolle und die Liste würde bald die 100 überschreiten.

    Doch auch ohne Listen zu erstellen wird schnell klar, dass uns Dinge, die niemand braucht, fast täglich und überall begegnen. Leider trifft das in besonderem Maße für Firmen-Software zu. Die Rede ist von Features oder besser gesagt, von dem erschreckenden Ausmaß, in dem sie Überhand nehmen. Sie infizieren Programme wie Viren Computer und entwickeln sich in kürzester Zeit zu einer ernsthaften Krankheit: Featuritis. Bis heute gibt es weder Chancen auf Heilung noch ein wirksames Gegenmittel. Das einzige, das hilft, ist Widerstandskraft. Einige wenige haben sie und Sie werden erstaunt sein, wer dazu gehört – wie Horace Dediu uns wissen lässt:

    We were witnesses to apps which appeared to be designed for users[!] They were not designed for committees that prepare checklists of requirements. We must applaud IBM for having the courage to resist the featuritis which plagues enterprise software design. This resistance requires saying No to those who specify and are thus authorized to purchase software and hardware. IBM has had to essentially say no to those who buy and yes to those who are paid to use. The quality of the experience is evident at first sight. The number of user actions, the number of screens to wade through have been ruthlessly culled. These are concepts and ideas which now permeate app design best practices. Yet they are practices which still elude the spec-driven enterprise software wastelands.

    Im Wesentlichen basiert auf dieser Denkart auch die Philosophie von Scope. Als wir 2006 mit der Entwicklung begannen, war eine meiner größten Sorgen, dass wir damit den gefürchteten „Second-system effect“ auslösen. Mit Procars hatten wir ein erfolgreiches, perfekt funktionierendes Produkt im Markt und es war keine leichte Entscheidung, die Annahmen, die sich über viele Jahre manifestiert hatten, in Frage zu stellen.

    Dennoch entschieden wir uns, mit Scope bei Null zu beginnen. Von Anfang an und ausschließlich mit dem Usernutzen im Zentrum unserer Überlegungen. Leistungsmerkmale, die nur für „grosse“ Kunden wichtig erschienen, wurden beseitigt: Die Eingabemasken wurden von überflüssigen Details befreit und sind auch nicht mehr beliebig veränderbar. Ansprache und Reaktion der Komponenten wurden für alle Anwendungen vereinheitlicht. Die Verwaltung von globalen Stammdaten (Länder, Orte, Währungen, Steuern) wurde aus der Verantwortung des Benutzers in eine zentral verwaltete Wissensdatenbank verlagert.

    Aktuell befinden wir uns im Jahr 9 von Scope. Seit den bescheidenen, aber nichtsdestoweniger engagierten Anfängen im Jahr 2006 sind eine Vielzahl – nützlicher und notwendiger – Features und Funktionen dazugekommen. Doch immer noch stellen wir uns bei jeder Anfrage nach Feature- und Funktionserweiterung selbstkritisch die Frage: „Ist das wirklich notwendig?“ – „Hilft es dem User?“ – „Gibt es eine bessere Alternative?“ Und immer noch sagen wir „Nein!“ oder „Vielleicht“ zu einer Vielzahl von – vermeintlich notwendigen – Erweiterung- und Ergänzungswünschen. Nein zu sagen fällt nicht immer leicht und bereitet auch nicht selten Schwierigkeiten. Aber wir wollen und werden unserer Philosophie treu bleiben – wenn etwas keinen Sinn ergibt, ist es auch nicht notwendig. Die einfachen Dinge einfacher und die schwierigen möglich machen, lautet unsere Devise. Ansonsten ist es kein Feature, sondern ein Erreger, der leicht eine ausgewachsene Epidemie auslösen kann.

    Unabhängig davon sind wir als zuverlässiger und kooperativer Partner unserer Kunden immer offen für Anregungen und Verbesserungsvorschläge. Die Idee von Scope basiert ja in ihrem Wesen auf den Bedürfnissen und damit auf dem Input von Usern. So gesehen ist Scope im Prinzip nichts anderes als die ständig zunehmende Zahl von Verbesserungen. Folglich werden wir auch weiterhin in alle notwendigen Ressourcen investieren, um kontinuierlich „Innovation in Logistics“ zu liefern. Nur so können wir unserem Anspruch gerecht werden, das Arbeitsleben unserer Kunden leichter und damit freundlicher zu gestalten. Darum werden wir auch in Zukunft allen Versuchungen, der Featuritis zu erliegen, widerstehen.

    Referenzen

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    The Power of Love https://www.riege.com/de/blog/the-power-of-love/ Mon, 15 Dec 2014 12:24:00 +0100 Johannes Riege https://www.riege.com/de/blog/the-power-of-love/ Am Ende des Jahres wollen wir einmal nicht übers Geschäft reden. Weder rückblickend noch voraus- schauend. Sprechen wir über das, was diese Erde braucht, damit wir auch in Zukunft die Dinge tun können, die wir lieben – den Weltfrieden.

    Doch es kann keinen Frieden ohne Liebe geben.

    Und unvermutet ergibt sich doch ein geschäftlicher Zusammenhang. Uns alle verbindet die Liebe zur Logistik. Ob Liebe oder Hass, Frieden oder Krieg, Glück oder Unglück, sie alle haben Einfluss auf Bestand und Fortgang dessen, was wir tun. Nicht nur zur Weihnachtszeit, sondern an jedem einzelnen Tag im Jahr.

    Darum lassen Sie uns heute und in Zukunft gemeinsam versuchen, diese Welt ein wenig mehr in Richtung Frieden zu bewegen. Mit der Power Of Love.

    Jetzt Lied auf thepoweroflove.nl anhören, spenden und downloaden. Aus Liebe zum Frieden.

    Oder Video gleich hier sehen und hören:

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    Riege XXL bei CXMLTF https://www.riege.com/de/blog/riege-xxl-bei-cxmltf/ Fri, 28 Nov 2014 13:15:00 +0100 Andreas Rohde https://www.riege.com/de/blog/riege-xxl-bei-cxmltf/ Wann die Tage von Cargo-IMP gezählt sein werden, steht in den Sternen. Was vor der Tür steht, steht fest: Die zukünftige Entwicklung für weltweiten Datenaustausch zwischen IATA, Cargo 2000, e-freight und anderen Beteiligten basiert auf dem XML-Format.

    Unsere Aufgabe wird sein, auf Software-Ebene darzustellen, was zuständige Gremien entscheiden und den sicheren Datenaustausch zwischen allen Marktteilnehmern zu gewährleisten. Um so wichtiger ist es, dabei zu sein, wenn Entscheidungen getroffen, Beschlüsse gefasst werden. Ab Januar 2015 ist Riege Software International strategischer IATA Partner in der CXMLTF, der IATA Task Force zur Implementierung von Cargo-XML.

    Für uns mehr als eine Pflichtübung. Wir werden nicht nur dabei sein, sondern Interessen vertreten. Die unserer Kunden und damit die Interessen der gesamten Logistikbranche. Und das mit hoher Kompetenz. Denn wir verfügen zum einen über jahrzehntelang gewachsene Erfahrungen mit Cargo-IMP, zum anderen über fundiertes XML-Know-how, das für uns schon lange zum Standard gehört.

    Scope-Benutzer müssen sich auf kommende Umstellungen nicht vorbereiten, sie sind vorbereitet. Sämtliche Scope Module sind von Beginn an mit XML-basierten Schnittstellen ausgestattet und haben längst zu den gewünschten Synergien von optimiertem Messaging und reduziertem Papierverbrauch geführt. Auch deshalb machen wir uns in der IATA Task Force stark. Richtig stark: Riege XXL für Cargo-XML.

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    Der Boden ist bereitet https://www.riege.com/de/blog/der-boden-ist-bereitet/ Fri, 14 Nov 2014 13:30:00 +0100 Andreas Rohde https://www.riege.com/de/blog/der-boden-ist-bereitet/ Scope, die smarte Logistik-Software von Riege Software International, hat sich in nur wenigen Jahren im Markt einen Namen gemacht. Über 4.000 Benutzer weltweit wissen die klar strukturierte, leicht verständliche Oberfläche zu schätzen, profitieren von intuitiven Eingabemasken, höherer Eingabegeschwindigkeit, schnellerem Workflow und mehr Effizienz.

    Nach der erfolgreichen Einführung der Module Scope Luftfracht, Scope Seefracht und Scope Zoll steht jetzt auch ein Modul für Handlingagenten – einschließlich Luftfrachtersatzverkehr – kurz vor der Marktreife: Scope Handling. Gemeinsam mit seinen Partnern Pfister Logistik und ths aircargo services optimiert Riege Software International zur Zeit das wohl smarteste Modul, das die Welt des Handlings je gesehen hat.

    Basierend auf den Daten der in Scope abgebildeten AWBs werden allen Prozessbeteiligten automatisch die jeweils notwendigen Dokumente für Handling und Zollabfertigung zur Verfügung gestellt. Dies geschieht zeitgleich und systemübergreifend, da auch alle relevanten – XML-basierten – Schnittstellen angesprochen werden. Die involvierten Parteien (Fluggesellschaften, Handlingagenten, Spediteure) sind in Echtzeit auf dem jeweils aktuellen Stand, weil sämtliche Statusmeldungen automatisiert übermittelt und in Scope dokumentiert und dargestellt werden.

    Der Mehrwert für die beteiligten Dienstleister:

    • Höhere Datenqualität und dadurch höhere Prozesssicherheit
    • Beschleunigung der Prozesse durch synchronisierten Datentransfer ab Erstellung der AWBs
    • Reduzierung von Zeitaufwand und Kosten durch Wegfall zusätzlicher manueller Dateneingaben

    Da nebenbei auch unzählige Mengen an Papier eingespart werden, lässt sich in der Summe zusammenfassen: Ökonomie und Ökologie gehen mit Scope Handling Hand in Hand. So ist e-freight konsequent zu Ende gedacht. Und umgesetzt. Der Boden ist bereitet. Wir sind bereit.

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    Schneller am Start https://www.riege.com/de/blog/schneller-am-start/ Thu, 13 Nov 2014 14:13:00 +0100 Sascha Plath https://www.riege.com/de/blog/schneller-am-start/ Im März 2014 feierten Streck Transport und Riege gemeinsam den Abschluss des Projekts „Umstellung von Procars auf Scope“. Der Roll-Out war reibungslos verlaufen, Scope ging live, die Erwartungshaltung war groß.

    8 Monate später zieht Božo Čičak, CIO der Streck Transport Gruppe, eine erste Bilanz: „Wir waren von Anfang an überzeugt, dass Scope für uns die beste Lösung ist. Die Praxis hat gezeigt, dass wir damit richtig lagen. Die erwünschten Optimierungs-Effekte sind eingetreten, zum Teil wurden unsere Erwartungen sogar übertroffen. Die Implementierung von Scope hat den gesamten Workflow vereinfacht und deutlich effizienter gestaltet. Wir haben unsere Wirtschaftlichkeit gesteigert, unsere Kunden werden schneller bedient, unsere Mitarbeiter sind motivierter. Unterm Strich war die Investition in Scope eine intelligente Entscheidung. Allen am Projekt Beteiligten meinen besten Dank und herzlichen Glückwunsch! Wir freuen uns schon heute auf die nächsten Schritte mit Riege und Scope.“

    Dem möchten wir noch hinzufügen, dass während des gesamten Prozessablaufs großes Teamwork im Spiel war. Input und Kooperation der Streck IT- und Speditionsabteilung waren vorbildlich und für das finale Ergebnis unverzichtbar. Auch von hier aus vielen Dank!

    Über Streck Transport

    • 1946 gegründet in Lörrach/Deutschland
    • 19 Niederlassungen in Deutschland und der Schweiz
    • 1200+ Mitarbeiter
    • 120+ Scope Benutzer
    • 220 Mio. € Jahresumsatz
    • Gründungsmitglied/Mitglied von System Alliance, System Alliance Europe, IATA

    Fallbeispiel mit Streck Transport lesen

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    Günstig um die ganze Welt https://www.riege.com/de/blog/günstig-um-die-ganze-welt/ Tue, 04 Nov 2014 14:28:00 +0100 Mark Ketcham https://www.riege.com/de/blog/günstig-um-die-ganze-welt/ United Logistics Services (ULS) ist ein niederländisch-mexikanisches Speditionsunternehmen mit Niederlassungen in aller Welt. Um seinem Anspruch, „Komplexe Lösungen zu günstigen Kosten“ in vollem Umfang gerecht zu werden, hat ULS nach einer komplexen Software gesucht, die beides vereinigt: Workflow- Maximierung durch smartere Performance, Kostensenkung durch mehr Effizienz. Die Wahl fiel auf Scope.

    Mit Scope managt ULS eine Vielzahl komplexer Dienstleistungen wie Lieferanten- und Warenüberprüfung, Luftfracht- und Seefrachtlogistik, vor allem aber maßgeschneiderte Lösungen zu tragbaren Kosten.

    Sjef Minke, Direktor ULS Mexiko, schwärmt geradezu von Scope: „Wir sind absolut begeistert. Mit Scope sind wir endlich in der Lage, unsere Serviceversprechen ohne Wenn und Aber einzulösen, so innovativ und umfassend präsentieren sich die einzelnen Module, die wir außerdem noch an unsere Bedürfnisse anpassen und konfigurieren können. Wir bearbeiten selbst komplexe Vorgänge einfacher und damit zeitsparender und effizienter.“

    Für uns klingt das wie: “¡Àndale! Mas efficiente, mas económico.”  Ermöglicht durch die wahrscheinlich smarteste Logistik-Software der Welt – Scope. Wir bedanken uns bei ULS und sagen: “¡Sigue así!”

    Über United Logistics Services

    • Gegründet 2006
    • Headquarter Juriquilla, Queretaro Mexico
    • Niederlassungen: Mexico (5), Ecuador (1), Asia (8), Europe (4).
    • Mitarbeiter: 20+ in Mexico
    • Mitglied der World Cargo Alliance, zertifiziert nach ISO 9001:2008
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    Scope 6.4 – mehr als neu https://www.riege.com/de/blog/scope-6-4-mehr-als-neu/ Tue, 07 Oct 2014 15:48:00 +0200 Sascha Plath https://www.riege.com/de/blog/scope-6-4-mehr-als-neu/ Scope ist immer in Bewegung. Auch das Major Release im 3. Quartal 2014 sorgt mit neuen Features und Verbesserungen für noch schnelleres, effizienteres und komfortableres Arbeiten.

    Scope 6.4 Top Funktionen

    Spedition

    • Eigenständige Verwaltung von ULDs
    • Gemeinsame Übersicht und Erfassung von Luft- und Seefrachtbuchungen
    • Dakosy-HDS – Stornierung oder Weiterleitung von MRNs
    • GT-Nexus – B/L Instruktionen, Buchungen und Events

    Finanzen

    • Zusammenfassung von Kostenarten in Ausgangsrechnungen
    • Flexible Zuordnung von Verkäufern und Sendungen
    • Automatischer E-mail-Versand von Ausgangsrechnungen
    • Schreibgeschützte Sendungsansicht

    Zoll Deutschland

    • ATLAS NCTS - Sicherheiten
    • Reiter Kundenreferenzen (ATLAS NCTS, AES und Einfuhr)
    • Sachbearbeiter in ATLAS Auftragsbearbeitung ändern
    • ATLAS AES - Sammelgestellung
    • ATLAS Deklarant - AES Warnliste
    • ATLAS Zolllager
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    TP Industrial Yarns macht die Zollabfertigung mit Scope nun selber https://www.riege.com/de/blog/tp-industrial-yarns-macht-die-zollabfertigung-mit-scope-nun-selber/ Thu, 21 Aug 2014 17:11:00 +0200 Henk Boorsma https://www.riege.com/de/blog/tp-industrial-yarns-macht-die-zollabfertigung-mit-scope-nun-selber/ TP Industrial Yarns, mit Hauptsitz in Bleiswijk in den Niederlanden, handelt weltweit mit Industriegarnen und hat Scope von Riege Software International für die Zollabfertigung ausgewählt. TP hat seine AEO-Zertifizierung erhalten und
    nutzt Scope um AGS 2- und NCTS-Vorgänge mit den niederländischen Zollbehörden abzuwickeln.

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    Riege zeigt Scope auf der WCA First 2014 Annual Conference in Hongkong https://www.riege.com/de/blog/riege-zeigt-scope-auf-der-wca-first-2014-annual-conference-in-hongkong/ Thu, 01 May 2014 18:33:00 +0200 Mark Ketcham https://www.riege.com/de/blog/riege-zeigt-scope-auf-der-wca-first-2014-annual-conference-in-hongkong/ Riege Software International nimmt zum zweiten Mal teil bei der 16th WCA First Annual Conference vom 11. bis 14. Mai 2014 in Hongkong, China.

    Mitglieder des WCA machen die weltweit leistungsstärkste Gruppierung unabhängiger Spediteure mit 5.438 Büros in mehr als 759 Städten und Häfen weltweit aus und erzeugen zusammen mehr Logistikleistung als alle anderen Netzwerke kombiniert.

    Wir werden die neuesten Entwicklungen von Scope, unserem multimodalen Transport-Management-System welches auch eine Integration in die WIN-Plattform bereitstellt, zeigen. WIN ist eine gängige Plattform für die Logistikbranche, die die elektronische Kommunikation sowie den Austausch von Sendungsdaten und Dokumentationen erleichtert.

    Die Integration von WIN verspricht erhebliche Effizienzsteigerungen und Kostenersparnisse für Speditionen und Agenten und stellt eine leistungsfähige Plattform für e-Commerce und papierlosen Dokumententransfer dar. Dabei spielt es keine Rolle, welche Software der jeweilige Partner einsetzt, die Integration von WIN in Scope ermöglicht eine direkte Anbindung und einen zuverlässigen Datenaustausch.

    Johannes Riege, Gründer und Geschäftsführer von Riege Software International:

    Wir sind alle sehr aufgeregt den Teilnehmern Scope, unser innovatives Transport-Management-System, präsentieren zu können. Im Laufe der Jahre habe ich viele Spediteure kennengelernt, die vor der Herausforderung standen, solch eine komplexe Prozess- und Lieferkette zu verwalten und die nach Wegen suchen, Zeitaufwand und Effizienzen zu optimieren, um kontinuierlich ihr tägliches Geschäft zu verbessern. Ich genieße es, sowohl von Erfolgen als auch von Herausforderungen zu hören, da sich die Kundenanforderungen stetig ändern und entwickeln. Nachdem ich seit mehr als 30 Jahren in der Branche involviert bin, glaube ich, dass Scope eine Einzigartigkeit bietet, die Dinge auf das nächste Level bringen zu können.

    Wir freuen uns, Sie auf unserem Stand B2 begrüßen zu dürfen!

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    Scope heißt Aircargo.nl willkommen https://www.riege.com/de/blog/scope-heißt-aircargo-nl-willkommen/ Mon, 14 Apr 2014 15:34:00 +0200 Henk Boorsma https://www.riege.com/de/blog/scope-heißt-aircargo-nl-willkommen/ Aircargo.nl, mit Standorten in Amsterdam und Aalsmeer, benutzt nun die Luftfracht- und Zoll-Module von Scope, um ihre Sendungen abzuwickeln.

    Alle Zolldokumente werden von Scope auf einen FTP-Server von Aircargo.nl hochgeladen und zur Verfügung gestellt. So können Kunden von Aircargo.nl ihre Zolldokumente herunterladen und anschauen. Für die Buchhaltung benutzt Aircargo.nl die Software Exact Online.

    Über Aircargo.nl

    Als internationales Speditions- und Logistikunternehmen sind wir in der Lage, unseren Kunden eine breite Palette von AOG, Offshore, Shipspares, verderblicher Waren und allgemeiner Fracht, mittels verschiedener Transportdienste, anzubieten. Mit Niederlassungen in Aalsmeer und Amsterdam ist Aircargo.nl in der Lage, in jeder möglichen Weise zu helfen, sei es dringend oder bei allgemeiner Fracht. Aircargo.nl bietet Ihnen einen weltweiten Service und kümmert sich um alle Aspekte der Logistikprozesse.

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    TNT Express Benelux wechselt zu Scope für Special Services https://www.riege.com/de/blog/tnt-express-benelux-wechselt-zu-scope-für-special-services/ Wed, 02 Apr 2014 15:53:00 +0200 Henk Boorsma https://www.riege.com/de/blog/tnt-express-benelux-wechselt-zu-scope-für-special-services/ TNT Express Benelux verwendet aktuell Scope, das Transport-Management-System von Riege Software International. Nach nur wenigen Wochen ist TNT Express bereits in der Lage, Sendungen schneller und auch mit mehr Genauigkeit zu verarbeiten, als mit dem alten System.

    Mit Scope Luftfracht werden bekannte Versender einfach überprüft und der Status der Sendung wird, unter Berücksichtigung der sicheren Verlader, reglementierten Beauftragten und Carrier, genau verfolgt. Ebenfalls werden die Adressen mit über 30 US-amerikanischen und internationalen Sanktionslisten in Scope verglichen, um die Sicherheit zu gewähren.

    Darüber hinaus sind nun Ausfuhranmeldungen, das Versenden elektronischer Nachrichten und ECS-Handhabung in einer Lösung integriert.

    Über TNT Express:

    TNT Express Special Services bietet internationale Lösungen, dass TNT Express Netzwerk mit den Herausforderungen der Lieferkette, Geschwindigkeit und Produktmerkmale zu komplementieren, um so die Kundenerwartungen zu erfüllen.

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    Besuchen Sie uns auf der NCBFAA 2014 in Summerlin, Nevada https://www.riege.com/de/blog/visit-us-at-ncbfaa-2014-in-summerlin-nevada/ Tue, 01 Apr 2014 16:01:00 +0200 Mark Ketcham https://www.riege.com/de/blog/visit-us-at-ncbfaa-2014-in-summerlin-nevada/ Riege Software International beteiligt sich an der NCBFAA Annual Conference in Simmerin, Nevada, vom 6. bis 9. April, mit 600 Spitzenvertretern der internationalen Handelsbranche aus den Vereinigten Staaten. Vier Tage lang versammeln sich führende Zollagenten, Spediteure, NVOCC’s, OTI’s und Service-Provider, um sich auf den neuesten Stand zu bringen und sich mit alten und neuen Kollegen in Verbindung zu setzen.

    Riege-Vertreter Tim Mitchell, Managing Director of the Americas und Mark Ketcham, Vice President, the Americas, werden vor Ort sein, um die Fähigkeiten und Potenziale von Scope, Riege’s Transport-Management-System, zu demonstrieren.

    Scope ist die intelligente Softwarelösung, die Spediteuren und Logistikpartnern eine einfache Verwaltung und Verfolgung ihrer gesamten Geschäftszyklen - vom Angebot bis zur Anlieferung - bei Erfüllung internationaler Vorschriften ermöglicht.

    Besuchen Sie uns auf unserem Stand Nr. 214!

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    Treffen Sie uns auf dem 8. World Cargo Symposium in Los Angeles https://www.riege.com/de/blog/treffen-sie-uns-auf-dem-8-world-cargo-symposium-in-los-angeles/ Fri, 07 Mar 2014 14:18:00 +0100 Mark Ketcham https://www.riege.com/de/blog/treffen-sie-uns-auf-dem-8-world-cargo-symposium-in-los-angeles/ Riege Software International nimmt am 8. World Cargo Symposium teil, welches kommenden Dienstag am 11. März in Los Angeles, Kalifornien, mit mehr als 1000 Entscheidungsträger und Experten aus der Cargobranche stattfindet. Die dreitägige Konferenz ist eine sehr gute Gelegenheit sich mit Branchenexperten auszutauschen, und sich vor allem mit unseren Kunden und Partnern weiter zu vernetzen. Johannes Riege, Geschäftsführer und Gründer von Riege Software International wird mit Mark Ketcham, Vice President of the Americas mit Sitz in Südkalifornien als Vertreter von Riege teilnehmen.

    Das World Cargo Symposium bietet einen Tag Plenum am 11. März, zwei Tage Tracks und ein Abschlussplenum am 13. März. Das Symposium wird auch das Cargo Executive Summit (CES) ausrichten, welches Führungskräfte aus der globalen Lieferkette vereint um Diskussionen und Initiativen der Branche maßgeblicht voranzutreiben.

    Wir freuen uns darauf, neue Bestrebungen des Marktes und dessen Herausforderungen aus erster Hand mitzukommen. Nur so können wir Scope, unser innovatives Transport-Management-System, noch besser an die Bedürfnisse unserer Kunden und Partner anpassen.

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    American Export Lines setzt auf Riege mit Scope https://www.riege.com/de/blog/american-export-lines-setzt-auf-riege-mit-scope/ Tue, 04 Mar 2014 16:24:00 +0100 Mark Ketcham https://www.riege.com/de/blog/american-export-lines-setzt-auf-riege-mit-scope/ Scope, das Transport-Management-System von Riege, wurde kürzlich auf den US-Markt ausgeweitet und ist eine perfekte Software-Lösung für American Export Lines (AEL), insbesondere mit der Schnittstelle zu WIN. “Effizienz, Produktivität und die Fähigkeit, sich auf veränderte Kunden- und Agentenanforderungen anzupassen, erfordert eine Kombination aus guten Technologien, Menschen und Prozessen. WIN hat sich als eine Lösung zur Verbesserung der operativen Effizienz zwischen Agenten erwiesen, und die Tatsache, dass Scope WIN integriert hat, lässt uns definitiv profitieren bei AEL”, sagt Kasra Ferasat, Marketing Director bei AEL. „Während der ersten Vorführung waren wir beeindruckt, wie einfach und unkompliziert die Benutzeroberfläche und die Bearbeitung der Sendungen mit Scope ist.“

    AEL ist sehr begeistert von der Effizienz der Software, inklusive der Such- und Sicherheitsoptionen, Echtzeitansicht der Arbeitsabläufe und Zugriffsregeln für alle Bereiche von Scope, “Mit einem fortschrittlichen innovativen Ansatz für die Software”. AEL und Riege freuen sich auf einer lange Partnerschaft: “Die Leute, mit denen ich zu tun hatte, sind extrem professionell, geduldig, aufgeschlossen, erfahren und die Zusammenarbeit ist angenehm. Zusätzlich ist die Tatsache, dass ein Großteil des Teams einen Speditions- / Logistikhintergrund hat, ein großes Plus. Es ist eine Software “gemacht von Spediteuren für Spediteure!”, fügt Herr Ferasat hinzu.

    Johannes Riege, Gründer von Riege, sagte: “Unser Kunden-Service, mit wettbewerbsfähigen Preisen und First-Class-Service, ist unsere erste Priorität. Wir glauben an unsere Kunden als Partner; Ihr Erfolg ist unser Erfolg. Ständige Aufmerksamkeit für sie ist nur ein Teil unserer täglichen Arbeit. Wir sind stolz auf die Treue unserer Mitarbeiter, von denen die meisten seit über 15 Jahren in dem Unternehmen sind.

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    QCS Niederlande wechselt zu Scope https://www.riege.com/de/blog/qcs-niederlande-wechselt-zu-scope/ Tue, 18 Feb 2014 16:35:00 +0100 Henk Boorsma https://www.riege.com/de/blog/qcs-niederlande-wechselt-zu-scope/ QCS-Quick Cargo Service nutzt seit kurzem für die Sendungserfassung am Flughafen Schiphol und Seehafen Rotterdam die Luft- und Seefracht-Module von Riege Software International.

    Zusätzlich setzt QCS auch die integrierten Zollmodule von Scope, dem Transport-Management-System von Riege, ein. Die Schnittstelle von Scope zu Exact Globe Next sorgt für eine nahtlose Integration in die Buchhaltung der niederländischen Zweigstellen von QCS.

    QCS-Quick Cargo Service, gegründet im Jahr 2004 am Flughafen Schiphol und 2008 in Rotterdam, ist ein führender europäischer Logistikdienstleister (LSP) und bietet ein breites Spektrum von Dienstleistungen, einschließlich einer kompletten Palette von internationalen Speditions-Dienstleistungen.
    Mit der richtigen Kombination von Infrastruktur, einem dichten globalen Netz von Agenten, Service und Know-how, erzeugt QCS-Quick Cargo Service einen Mehrwert für die Produkte von nationalen und internationalen Kunden.
    QCS-Quick Cargo Service, Ihr Spezialist in Abstimmung und Optimierung von Logistikdienstleistungen.
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    RAKC-Datenbank in Scope integriert https://www.riege.com/de/blog/rakc-datenbank-in-scope-integriert/ Mon, 17 Feb 2014 14:13:00 +0100 Henk Boorsma https://www.riege.com/de/blog/rakc-datenbank-in-scope-integriert/ Die aktuelle Version des Transport-Management-Systems Scope von Riege Software International ist an die Datenbank der Europäischen Union zur Sicherheit der Lieferkette angebunden. Bisher war es in Scope möglich, die Status von reglementierten Beauftragten (RA - Regulated Agent) und bekannten Versendern (KC - Known Consignor) zu speichern, aber diese neue Funktion ergänzt die Online-Validierung dieser Parteien.

    Neue reglementierte Beauftragte oder bekannte Versender können während der Verarbeitung von Sendungen oder Zolleinträgen in der RAKC-Datenbank nachgeschaut werden. Die RA- oder KC-Nummer und das Datum der Anmeldung werden dann automatisch in die Datenbank von Scope eingefügt.

    Der Benutzer kann ein regelmäßiges Intervall in Scope einstellen, in dem die RA- und KC-Adressen automatisch validiert werden (zum Beispiel täglich um 02:00 Uhr). Treten Änderungen auf, so wird er direkt informiert.

    Scope benutzt einen Login der lokalen Behörden, welcher für jeden Benutzer oder eine Gruppe von Benutzern spezifisch ist. Dies ermöglicht den Behörden festzustellen, wie oft sich ein Benutzer oder eine Gruppe von Benutzern Zugriff auf die RAKC-Datenbank verschafft hat.

    Integrierte Steuerung von etablierten reglementierten Beauftragten und bekannten Versendern innerhalb der Europäischen Gemeinschaft ist in Übereinstimmung mit der Verordnung (EG) Nr. 300/2008 und ihrer Durchführungsbestimmungen.

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    TLT setzt Scope in Amsterdam, Atlanta und Frankfurt ein https://www.riege.com/de/blog/tlt-setzt-scope-in-amsterdam-atlanta-und-frankfurt-ein/ Tue, 11 Feb 2014 16:48:00 +0100 Henk Boorsma https://www.riege.com/de/blog/tlt-setzt-scope-in-amsterdam-atlanta-und-frankfurt-ein/ TLT Silver Tiger Logistics (TLT) mit Hauptsitz in Frankfurt und Niederlassungen in Amsterdam und Atlanta ist vor ein paar Wochen mit Scope, dem Transport-Management-System von Riege, live gegangen.

    Nach einer kurzen Rollout-Phase wickelt TLT nun alle Luft- und Seefrachtsendungen mit Scope ab. Die Buchhaltung wird mittels diverser Schnittstellen von Scope durchgeführt, wie z. B. Quickbooks in USA.

    Über TLT Silver Tiger Logistics:

    TLT Silver Tiger Logistics ist ein innovativer, globale Anbieter von Logistiklösungen, der auf alle Kundenbedürfnisse anpasst ist und beste Zufriedenheit, Qualität und Kosteneinsparungen bietet. Mit Hauptsitz in Frankfurt und eigenen Niederlassungen in Amsterdam und Atlanta – kombiniert mit Vertretungen in China und Indien – ist TLT eine Unternehmen der TLT-Gruppe. Die TLT-Gruppe übernimmt die Produktion und Logistik für diverse Industriezweige, wie z. B. der Automobilindustrie, und unterstützt sie mit Technik, Beratung, Interim-Management sowie kundenspezifische Produkte und Dienstleistungen.

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    iF Communication Design Award 2013 https://www.riege.com/de/blog/if-communication-design-award-2013/ Thu, 10 Jan 2013 12:06:00 +0100 Benjamin Riege https://www.riege.com/de/blog/if-communication-design-award-2013/ Wir freuen uns sehr, dass Weissraum Design, unsere Agentur für visuelle Kommunikation aus Hamburg, einen iF award für die Außendarstellung von Riege erhalten hat!

    Jedes Jahr werden in den drei Disziplinen product, communication und packaging die weltweit anerkannten Gütesiegel für exzellente Gestaltung vergeben. Agenturen, Designbüros und Mittelständler nutzen die iF design awards als Bewährungsprobe für ihre Produkte.

    Die iF design awards gibt es bereits seit 1953.

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