Erfolgsgeschichte

EMO-TRANS Deutschland geht mit Umstellung von Procars auf Scope logischen und zukunftssicheren Weg

EMO-TRANS Deutschland geht mit Umstellung von Procars auf Scope logischen und zukunftssicheren Weg

EMO-TRANS überzeugt seine Kunden seit mehr als 50 Jahren mit individuellen, globalen Logistik-Lösungen. Als privatgeführtes mittelständisches Unternehmen mit einer weltumspannenden Organisation sorgt EMO-TRANS mit über 250 Büros und mehr als 7.000 Mitarbeitern in über 120 Ländern für Kundennähe und schnelle Erreichbarkeit. Als führender Anbieter maßgeschneiderter Logistik-Dienstleistungen ist EMO-TRANS auch ein verlässlicher Partner im Supply Chain Management. Erfahrene Experten finden immer effiziente Lösungen, die den Wert und die Leistung innerhalb der Lieferkette steigern – inklusive kürzerer Lieferzeiten und dadurch gesenkter Gesamtkosten. Strategische Langzeit-Partnerschaften tragen außerdem zu erhöhter Sicherheit in der Durchführung sowie zusätzlich zu reduzierten Kosten bei. Was 1965 mit einer Luftfrachtsendung von 10 kg begann, entwickelte sich im Laufe der Jahre zu einem führenden Speditionsunternehmen für Luft- und Seefracht mit einem Umsatz von über 400 Mio. USD.

Umstellung ohne große Umstellung

Schon 1993 setzte EMO-TRANS in Deutschland auf Procars, das zu seiner Zeit innovative Transport Management System von Riege Software, um den hohen Anforderungen der Kunden und des internationalen Geschäfts auch in der weiteren Zukunft gerecht zu werden. 2013 entschied sich EMO-TRANS dann, auf den Procars Nachfolger Scope umzusteigen, nachdem auch andere Lösungen geprüft und verworfen worden waren. Die Entscheidung, weiterhin mit Riege zusammenzuarbeiten, fiel aber nicht allein aufgrund der Möglichkeiten, die Scope bietet, sondern auch, weil durch die Jahrzehnte lange Partnerschaft Riege die Bedürfnisse von EMO-TRANS bekannt waren und so ein leichter, geordneter Übergang sichergestellt werden konnte. Niemand musste sich neu auf den anderen einstellen.

Anforderung wird Herausforderung

Die Herausforderungen waren dennoch groß: 5 Gesellschaften mit 13 Niederlassungen mussten in einem definierten Zeitraum umgestellt werden. Vor allem die Entwicklung eines Spezialprogramms für die Consol-Abteilung, eine der größten der Branche, erwies sich als schwierig. Keine leichte Aufgabe und es brauchte mehr als einen Anlauf, EMO-TRANS eine überzeugende Lösung zu liefern. Dennoch waren vor allem auch die Mitarbeiter mit der Performance von Scope äußerst zufrieden und selbst langjährige und überzeugte Anwender von Procars waren bald begeistert. Der strukturierte Aufbau und die klare Oberfläche von Scope konnte auch sie schnell überzeugen. Daher blickt Thomas Klinkhammer, Geschäftsführer Verkauf und Marketing bei EMO-TRANS, zufrieden zurück und auch nach vorn:

„Wenn wir mit anderen so wenig Probleme hätten, wie mit Riege und Scope wären wir rundum glücklich.“

– Thomas Klinkhammer, Geschäftsführer Verkauf und Marketing bei EMO-TRANS

Ergebnisse und Erfolgserlebnisse

Die SaaS-Konzeption von Scope machte eigene Hardware und deren Pflege überflüssig, was gleichzeitig zu einer besseren Kostenkontrolle führte. Die Ausfallsicherheit hat sich deutlich erhöht und nicht zuletzt entfiel auch die gesetzlich vorgeschriebene interne Aufbewahrungspflicht. Ebenso erfolgreich konnte EMO-TRANS die anderen ergänzenden Projekte verbuchen: den täglichen Ratenimport, das neue Offertenmodul, die Erweiterung des CRM-Moduls sowie Schnittstellen zu diversen Partnern von EMO-TRANS, u. a. auch zum Buchhaltungssystem egeko.

„Was soll ich zu Scope viel sagen? Es funktioniert und hält einen nicht auf.“

– Mikail Savas, EDV-Systemadministrator bei EMO-TRANS

Zum Einsatz kommen auch die Web-Applikationen als Erweiterung von Scope. Zwar setzt EMO-TRANS die Applikation Connect nur für wenige Kunden ein, doch macht man auf Managementebene umfassend Gebrauch von den neuen Dashboards, in denen die Schlüsseldaten zur Bewertung der unternehmerischen Tätigkeit in Echtzeit dargestellt werden. So erhält man einen fundierten Einblick in die Aktivitäten für und mit Kunden, erkennt Potenziale zur Verbesserung schneller und kann die eigene Erfolgsstrategie effektiver justieren.

Neustart mit alten Bekannten

Dass das gesamte Projekt am Ende relativ geräuschlos und auch noch im veranschlagten Zeitrahmen über die Bühne ging, ist vor allem dem herausragenden Engagement und der konstruktiven Begleitung der zuständigen Projektverantwortlichen zu verdanken. Unter der Leitung von Randolph Reichel, CIO bei EMO-TRANS, haben Sandra Stütz für Luftfracht und Zoll, Maria Carcanella für die IT-Abteilung sowie Thorsten Peters für die Seefracht Großes geleistet und maßgeblich zum Erfolg des Projektes beigetragen. Als alles getan war, sorgte das Team vom Riege Helpdesk mit qualifizierten Schulungen durch die Fachabteilungen für Luftfracht, Seefracht und Zoll noch für das notwendige neue Wissen. So war der Neustart mit Scope weder für junge noch für gestandene Mitarbeiter ein Problem. Im Gegenteil: Die ohnehin große Akzeptanz im Vorfeld wurde täglich größer.

„Wir kannten die Mehrzahl der Schulungsteilnehmer schon seit Jahren. Das machte den Einstieg leicht. Und dass die Schulung für Scope war, machte alles noch leichter.“

– Sascha Plath, Head of Customer Support bei Riege Software

Zur Freude Zufriedenheit

Nach reibungsloser Implementierung und erfolgreichen Schulungen konnte die erste Niederlassung im Sommer 2014 mit Scope live gehen, die letzte im Frühjahr 2015. Aktuell arbeiten bei EMO-TRANS 187 Mitarbeiter in 14 Niederlassungen mit Scope. Sehr zu ihrer Freude und zur Zufriedenheit ihrer Kunden. Beides zusammen wiederum zur Freude und Zufriedenheit von Riege.

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