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„Mir fehlt die Zeit, Zeit zu sparen.”

Bemerkenswerte Argumente gegen die vollständige Automatisierung der Arbeitsabläufe in der Logistik.

„Mir fehlt die Zeit, Zeit zu sparen.”

4. Dezember 2017 / Christian Riege / Editorial

Für den Fleißigen gilt das Nichtstun als Zeitvergeudung. Charakteristisch für den Logistiker ist, dass er trotz seines Fleißes Zeit vergeudet, während er arbeitet. Digitalisierung hin, Automatisierung her, es wird telefoniert, es wird Papier von Hand sortiert, es werden Notizen handschriftlich hinterlegt und manchmal auch noch gefaxt. Für die Jüngeren: Faxen bedeutet nicht, Spaß bei der Arbeit haben, sondern Papier via Telefonleitung so zu versenden, dass auf der anderen Seite Papier herauskommt. Verstanden? Muss man nicht verstehen.

Die Fortschrittlicheren schwören auf Excel-Dateien, die sie mit derselben Begeisterung von A nach B senden wie die Sendungen selbst. Um sie anschließend auszudrucken. Mit der IATA-Initiative für die papierlose Abwicklung in der Luftfracht hat das jedoch immer noch herzlich wenig zu tun.

Wer irgendwann den nächsten Schritt getan und die Vorzüge irgendeines elektronischen Transport Management Systems schätzen gelernt hat, bleibt dann gerne dabei. Egal, wie wenig es kann oder wie sehr es im Laufe der Zeit veraltet ist. Da dies aber irgendwie begründet sein will, wird entsprechend argumentiert: Weil sowieso alles zu langsam geht, fehlt die Zeit, die Dinge zu ändern, um Zeit zu sparen

„99% der Zeit für den ’digitalen Wandel’ in einem Unternehmen benötigt in Wirklichkeit der ‘Wandel des Unternehmens’ selbst.“

— Jared Spool, Amerikanischer Autor, Redner und Dozent

Außerdem fehlen qualifizierte Mitarbeiter. Natürlich. Wenn die vorhandenen qualifizierten Sachbearbeiter ihre Zeit mit analogen Nebentätigkeiten vergeuden, entsteht ein Engpass. In Wahrheit fehlen aber weder Zeit noch Mitarbeiter, sondern die richtige Technologie.

„In zweifelhaften Fällen entscheide man sich für das Richtige.“

— Karl Kraus (1874 - 1936), österreichischer Schriftsteller, Publizist, Satiriker, Lyriker, Aphoristiker und Dramatiker

Die Technologie heißt Scope. Scope ist das vollständig integrierte TMS mit intuitivem One-Entry-of-Data-Konzept und einer einzigen Benutzeroberfläche für alle Prozeduren. Von der Angebots- und Sendungserstellung über Job Costing, die notwendige Zollabwicklung bis hin zum automatisch erstellten e-AWB, Sea Carrier EDI Bookings und Shipping Instructions. Um abschließend alle notwendigen Daten und Dokumente auf Knopfdruck elektronisch zu versenden.

In Scope fehlt eigentlich nichts. Und was fehlt, wird Schritt für Schritt ergänzt, erweitert oder durch passende Schnittstellen integriert. Denn Scope aus der sicheren Riege Cloud ist kein statisches Programm, sondern die Summe seiner permanenten Verbesserungen, die Anwendern durch regelmäßige Updates kontinuierlich zur Verfügung gestellt werden. Mit Scope ist dieselbe Anzahl Mitarbeiter doppelt so produktiv. Und auch doppelt zufrieden mit der eigenen Arbeitssituation. Ganz zu schweigen von der Zufriedenheit des Spediteurs mit der Verbesserung der Rentabilität.

Wenn Sie das Faxen und alle anderen Unterbrechungen eines flüssigen Arbeitsablaufs dicke haben, sollten Sie Scope kennenlernen. Eine Demo wird Sie überzeugen. Nehmen Sie sich die Zeit! Um sie anschließend doppelt zu sparen.

Sehen und verstehen.

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