Sicher ist sicher.

Warum unser E-Mail-System so rigoros filtert.

Es ist Ihnen sicher schon – unangenehm – aufgefallen: Microsoft Office- (und andere) Dokumente, die Sie im Anhang einer E-Mail an uns senden wollen, erreichen uns nicht. Da läuft allerdings nichts versehentlich schief, das liegt an den verschärften Sicherheitseinstellungen unserer Firewall. Dafür gibt es mehrere gute Gründe. Hier ist der wichtigste:

Vorwiegend Office- (aber auch andere) Dokumente sind regelrecht virenverseucht, bzw. bewusst mit Schadsoftware ausgestattet. Immer öfter auch mit neuen Typen, die von Schutzprogrammen (zunächst) nicht erkannt werden. Dazu können Sie nichts, doch sie können auch nicht verhindern, sie eventuell unbemerkt mitzuschicken. Noch schlimmer: Wenn Dritte, die Ihre E-Mail-Adresse missbrauchen, sie in Ihrem Namen verschicken.

Außerdem hat – nach offiziellen Informationen des BSI (Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik) – seit Dezember 2015 die Anzahl der Angriffe per E-Mail Ransomware (Erpressungstrojaner) dramatisch zugenommen.

Wir allerdings müssen verhindern, dass solche Schädlinge auf diesen Wegen in unsere Systeme eindringen.

Dabei geht es nicht nur darum, uns und unsere Systeme zu schützen. Es geht auch um Ihre Sicherheit: Ihre Scope- und Procars-Systeme sind auch unsere Systeme. Im Extremfall sind deshalb auch Szenarien nicht völlig auszuschließen, die Auswirkungen auf Scope und Procars haben könnten. Das alles müssen wir auch in Ihrem Interesse verhindern.

Doch es gibt einfache Lösungen:

Nutzen Sie statt Office-Dokumenten PDF oder reine Textdateien wie .txt, .csv oder XML-Dateien. Word bietet eine Konvertierung in PDF an, in Excel kann man in wenigen Schritten eine .csv Datei generieren. Sie können Ihre Dokumente auch gerne direkt in unserem Ticketsystem JIRA anhängen, das durch Ihre vorherige Authentifizierung auch viel sicherer ist als der letztendlich anonyme E-Mail-Versand.

So können Sie auch in Zukunft reibungslos und vor allem sicher arbeiten.

 
 
 

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