Q: Wie viele QAs macht ihr für Scope? A: Über 20.000 pro Version!

Qualitätssicherung und Qualitätskontrolle als Qualitätsmerkmal.

Q: Wie viele QAs macht ihr für Scope? A: Über 20.000 pro Version!

Qualitätssicherung wird bei uns groß geschrieben: QA – Quality Assurance. Bei jeder einzelnen Programmerweiterung oder -änderung finden in Scope automatisiert über 20.000 (aktuell: 20.392) Testläufe statt. Und es werden bei jeder neuen Version mehr. Das ist nicht selbstverständlich, aber bei Riege die Regel.

Damit nicht genug! Ergänzend führen die jeweiligen Fachabteilungen für Luftfracht, Seefracht, Handling und Zoll manuelle Tests durch. Anhand unterschiedlicher Szenarien wird die jeweils neueste Version von Scope in praxisnaher Testumgebung auf reibungslose Funktionsabläufe überprüft (QC – Quality Control). Dabei wird gleichzeitig auch die Umsetzung angeforderter oder geplanter Änderungen und Erweiterungen sichergestellt.

Und das ist immer noch nicht alles. Bevor eine neue Version final live geht, wird sie auf einem Testsystem, das für jeden Kunden individuell eingerichtet ist, installiert. So kann der Kunde selbst die aktuelle Version von Scope auf fehlerfreie Funktionsfähigkeit prüfen. Dadurch wird sichergestellt, dass der Anwender im Tagesgeschäft nicht mit unerwarteten und vor allem unerwünschten Problemen konfrontiert wird.

Doch bereits vorher, währenddessen und danach passiert einiges mehr. Für jede einzelne Änderung und Erweiterung wird ein Ticket erstellt, das erst nach Abschluss der gesamten QA / QC-Prozedur geschlossen wird. In jedem Ticket wird der vollständige Testvorgang protokolliert. Somit stehen alle Testergebnisse für alle Versionen von Scope als vollständige Historie zur Verfügung.

Abschließend werden sämtliche Neuerungen im Changelog abgebildet und im Handbuch dokumentiert. Neue Top-Funktionen werden umfassend und detailliert beschrieben. Ihre Nutzung in der Praxis wird zusätzlich in Videotutorien demonstriert. Auf Wunsch wird das Verständnis für die Handhabung von Neuerungen in Scope durch Schulungen und Workshops intensiviert.

Durch Art und Umfang sind also auch Qualitätssicherung und Qualitätskontrolle ein Qualitätsmerkmal, das Scope von anderen Systemen unterscheidet. Auch das macht Scope smarter.

Scope QA + QC im Überblick:

  • Über 20.000 automatisierte Testläufe in der Entwicklungsphase
  • Manuelle Versionsprüfungen anhand praxisnaher Testszenarien
  • Verfassen und Anpassen von Dokumentationen und Changelogs
  • Erstellung detaillierter Beschreibungen und Videotutorien für Top-Funktionen
  • Durchführung von Schulungen und Workshops

Interesse an QA? Hier bewerben

 

Scope 8.4 – Freie Wahlen!

Selbstbestimmte Auswahl. Automatisierte Alternativen.

Scope 8.4 – Freie Wahlen!

Die Top-Funktionen in Scope 8.4 erlauben dem Anwender, wichtige Parameter durch neue Filter und Auswahlmöglichkeiten selbst zu bestimmen. Gleichzeitig stehen für manuelle Importfunktionen neue oder verbesserte automatisierte Alternativen zur Verfügung.

Generell

  • Notizfunktion bei der Übergabe von Sendungen an andere Bearbeiter

Spedition

  • Airline Produkte selber verwalten
  • Verbesserung des AWB Ausdruckes

Finanzen

  • Import von PLZ-Zonen via CSV oder XML
  • Verbesserung der Sendungsübersicht
  • Neue Anwendung “OP & Kreditlimit”



 

SaaP – Software as a Partnership

Warum Support als wichtige Funktionalität gesehen werden sollte.

SaaP – Software as a Partnership Rita Schmidt, Customer Support bei Riege Software International

Die Entscheidungsfindung für ein neues Transport Management System ist ein langwieriger und oft auch anstrengender Prozess. Auswahlkriterien müssen definiert, Systeme verglichen, ihre Leistungsfähigkeit überprüft, technische und funktionale Rahmenbedingungen bewertet werden.

Dabei wird ein fundamentales Entscheidungskriterium oft übersehen, obwohl es eigentlich zu den wichtigsten zählen sollte – Support. Support ist, richtig verstanden, weit mehr als der handelsübliche Kundendienst. Support ist ein unverzichtbares Produktmerkmal, denn er dient dazu, die Möglichkeiten eines leistungsstarken, innovativen Systems wie Scope in vollem Umfang auszuschöpfen, Prozesse weiter zu optimieren, die Vorwärtsstrategien des anwendenden Unternehmens ideal zu unterstützen.

Letztendlich ist die Nutzung – oder besser Kapitalisierung – der gebotenen Möglichkeiten einer der Hauptgründe für einen Systemwechsel. Die Notwendigkeit, in einem hart umkämpften Markt effizienter zu arbeiten, Kunden mehr und bessere Services zu bieten, Neukunden durch überzeugende Angebote zu gewinnen, sind das eigentliche Ziel. Dieses Ziel kann nur durch das Zusammenspiel von innovativer Technologie und qualifizierter Unterstützung – von Mensch zu Mensch – erreicht werden.

Der klassische Roll-Out einer Software wird begleitet durch intensive Schulungen, gefolgt von einer Phase der Eingewöhnung zur reibungslosen Handhabung im Tagesgeschäft. Aber das ist nur der Anfang. Die Implementierung einer neuen Software ist ja nicht nur ein Technologiewechsel, sie ist eine Investition in die Zukunft. Damit diese Investition sich rechnet, zählen in erster Linie Wachstums- und Ertragssteigerung und somit auch ein schneller Return-on-Investment zu den wesentlichen Merkmalen eines erfolgreichen Systemwechsels. Und dazu leistet Support einen entscheidenden Beitrag. Allerdings spielt das Verständnis von Support ebenfalls eine entscheidende Rolle. Es geht um deutlich mehr als einfache Fehlersuche und -behebung. Software-Support ist kein KfZ-Kundendienst: ein paar Ersatzteile hier, etwas Schmiermittel da und weiter geht’s. Support, wie wir ihn verstehen, ist ein permanenter Prozess von Verfügbarkeit, Erreichbarkeit und Zusammenarbeit mit dem Kunden auf Basis gegenseitiger Wertschätzung und profunder Kenntnis der Abläufe in der Logistikindustrie. Nur so erreicht Support das Niveau einer essenziellen Funktionalität. Provider, die lediglich eine Art Werkstatt-Service anbieten, bieten in der Regel auch weniger funktionale oder anfälligere Technologie an.

10 Beispiele des Qualitäts-Supports für Scope

  1. Im Anschluss an die klassische Schulung steht ein Online-Video-Trainingsprogramm zur Verfügung, um Anwender auch bei spezifischen oder Detailfragen unterstützen zu können.
  2. Ein Testsystem ermöglicht neuen Anwendern, die Bedienung von Scope vor der offiziellen Live-Schaltung unter realen Bedingungen zu üben. Das Testsystem dient auch der Vorstellung neuer Funktionen sowie eventuell notwendiger Fehlersuche und -behebung.
  3. 4 Major Updates und eine Vielzahl kleiner Updates liefern bis zu 12 Releases pro Jahr. Für jedes Release wird eine belastbare Qualitätssicherung durchgeführt.
  4. Komplexe Konfigurationen wie die Verwaltung von Tarifen oder die Individualisierung von Dokumenten werden vom Support unterstützt, um Arbeitsabläufe zu beschleunigen und die Handhabung zu erleichtern.
  5. Scope wird regelmäßig verbessert und erweitert. Über alle Änderungen werden Anwender durch Release Notes und Top Feature Videos informiert.

  6. Kunden bestätigen: Support Tickets werden in kürzester Zeit bearbeitet.

  7. Support-Mitarbeiter sind Speditionsexperten, keine Techniker. Sie sprechen die Sprache, die ihre Kunden selber sprechen und verstehen. In ihrem Selbstverständnis sehen sie sich als Bindeglied zwischen Anwendern und Entwicklern, nicht als Interessenvertreter ihres Unternehmens.

  8. Umfangreiches Wissen und langjährige Erfahrung sind nicht genug. Regelmäßige Schulungen und ergänzende Fortbildungsmaßnahmen sorgen stets für den neuesten Wissens- und Kenntnisstand, insbesondere bei rechtlich relevanten Themen wie z. B. Luftfahrtsicherheit.
  9. Kundenbesuche sind fester Bestandteil unseres Supportangebots. Solche Termine dienen nicht nur der eventuell notwendigen Problemlösung vor Ort, sondern auch der Vertiefung von Wissen zur effizienteren Nutzung der Möglichkeiten von Scope.

  10. Langjährige und loyale Mitarbeiter garantieren ein Höchstmaß an Kontinuität in der Kundenbeziehung. Jeder Kunde hat direkten Zugang zu seinem persönlichen Ansprechpartner, ohne Umwege über Zentralen oder Callcenter.

Ein Wort zum Schluss vor einem Vertragsabschluss.

Support als Produktmerkmal oder besser Funktionalität hebt eine Geschäftsbeziehung auf das Niveau einer Partnerschaft. Darum sollte die Supportqualität von Anfang an in den Entscheidungsprozess über den Erwerb einer neuen Software mit einbezogen werden. Ohne Einbeziehung und Analyse der Supportqualität kann sich eine Entscheidung leicht als falsch herausstellen. Mit lange Zeit nachwirkenden Konsequenzen, einschließlich aller wirtschaftlichen Faktoren. Wenn eine Entscheidung über die Anschaffung einer neuen Software ansteht, sollte das Kriterium Support unbedingt auf der Agenda stehen. Software wie ein Transport Management System ist mehr als ein Instrument, sie ist Ausdruck einer funktionierenden Partnerschaft.

 

Nicht eventuell. Event reell!

Das Problem fehlender Tracking-Daten für Seefracht via Scope und Ocean Insights sauber umschiffen.

Nicht eventuell. Event reell!

Eingeschränkte Planungssicherheit und Unsicherheit über den Verbleib von Sendungen durch fehlende Tracking-Daten zeigen, wie schwierig es bislang war, die Supply Chain im Seefrachtverkehr komplikationsfrei und effizient zu managen. Hatte ein Schiff den Hafen verlassen, musste sich vor allem der Importagent darauf verlassen, dass es hoffentlich irgendwann ankam. Fehlten die Tracking-Daten, herrschte auf See erst einmal Funkstille.

Die Verbindung von Scope und Ocean Insights setzt fehlenden Tracking-Daten für die Seefracht endlich ein Ende. Ocean Insights greift auf das Sendungs-Tracking von Carriern und anderen Systemen zu und liefert so zu jeder Sendung zuverlässige Daten.

Nicht eventuell. Event reell!

Über die eigens entwickelte Schnittstelle verbindet Scope sich mit dem Container-Tracking-System von Ocean Insights. Auf diesem Weg stehen Importagenten Tracking-Daten zur Verfügung, die sie im Normalfall von Exportagenten nicht erhalten. Und das ohne zusätzlichen Aufwand: Mit Erstellung einer Seefrachtsendung in Scope wird auf Basis der Bill of Lading oder der Buchungsnummer des Carriers automatisch eine Suchanfrage bei Ocean Insights gestartet.

Sobald Ocean Insights eine Übereinstimmung der Daten festgestellt hat, werden alle bisherigen sowie zukünftigen Events in Scope abgebildet und Meilensteinen in Scope Tracking-Plänen zugeordnet. So können diese Meilensteine erreicht und bearbeitet werden. Die entsprechenden Tracking- und Monitoring-Informationen stehen in Scope und in Scope Connect zur Verfügung.

Damit können Scope Anwender das Problem fehlender Seefracht-Tracking-Daten in Zukunft sauber umschiffen. Leinen los!

 

Scope 8.2 – Die neue Beschleunigungsformel

Schneller am Start, schneller unterwegs, schneller am Ziel.

Scope 8.2 –

Die Top-Funktionen in Scope 8.2 erfüllen Vorgaben, verkürzen Abläufe, verbessern Auswertungen. Und liefern so zuverlässig schneller die gewünschten Resultate.

 

Spedition

  • VGM-Erfassung nach SOLAS Verordnung
  • Gezielte Auswahl aus OAG-Flugplänen
  • Vorlagen für RFS-Flüge
  • Verbesserung der SITA-Anwendung

Finanzen

  • Neue Basis in Tarifen “Container EU”
  • Berechnung der Basis “Manuelle Eingabe”
  • Erweiterung des Reports Geschäftspartnerumsatz
  • Update der Wechselkurse
 

Scope sichert Sicherheit auf See sofort

Version 8.2 bereit für Verified Gross Mass (VGM) nach SOLAS Verordnung.

Scope sichert Sicherheit auf See sofort!

Zum 1. Juli 2016 tritt die SOLAS Verordnung zum Verified Gross Mass (VGM) in Kraft. Zwar wird es eine etwa 3-monatige Karenzzeit geben, Scope ist aber mit der Version 8.2 termingerecht einsatzbereit. Denn neben der sicheren Abwicklung der Verladeaufträge rangiert die Sicherheit auf See ganz weit oben.

Die notwendigen Daten werden im Container Editor erfasst. Als VGM wird das Gesamtgewicht (Container-Tara plus Loaded Weight) gesetzt. Das Datum der Dateneingabe gilt als Wiegedatum. Der erfassende Anwender wird als verantwortliche Person gesetzt. Für den Fall abweichender Daten und Zuständigkeiten können diese Angaben überschrieben werden.

Abschließend werden die VGM-Informationen über DAKOSY mit dem B/L, über INTTRA, GT-Nexus und CargoSmart mit den B/L-Instruktionen übermittelt. Die VGM-Angaben können auch direkt in den B/L oder in die B/L-Instruktionen gedruckt werden, falls ein Carrier nicht über Interface angebunden ist.

So sorgt Scope für Sicherheit. Bei der Abwicklung und auf See.

 

Kühl lagern!

Warum wir manche gute Idee erst mal auf Eis legen.

Kühl lagern!

Scope ist smart und wird täglich smarter. Denn Scope ist die Summe seiner Verbesserungen. Häufig kommen Verbesserungsvorschläge von den Anwendern selbst.

Doch so gut eine Idee auch ist, oft kann sie nicht direkt umgesetzt werden. Dann fühlt sich mancher Ideengeber eiskalt abserviert. Zu unrecht. Gute Ideen, die nicht unmittelbar in Scope einfließen, gehen nicht verloren, sie werden lediglich auf Eis gelegt.

Dafür haben wir gute Gründe.

  • Die regelmäßige Arbeit an Scope nimmt einen erheblichen Teil unserer Kapazitäten in Anspruch. Wir erweitern und verbessern Scope im Tagesrhythmus. Der damit verbundene Aufwand ist meistens wesentlich größer, als allgemein vermutet wird. Das sichtbare Ergebnis ist oft nur die Spitze des Eisbergs. Die darin vergegenständlichte Arbeitszeit lässt sich oft nicht in Stunden, sondern in Tagen oder sogar Wochen rechnen.
  • Wir müssen Prioritäten setzen. Neben der kontinuierlichen Weiterentwicklung von Scope nehmen notwendige Fehlerbehebung und kundenspezifische Erweiterungen wie Schnittstellen ebenfalls einen nicht zu unterschätzenden Teil unserer Arbeitszeit in Anspruch. Da haben Aufträge Vorrang vor Anregungen. Unsere Auftraggeber erwarten, dass wir sie nicht warten lassen.
  • Wir wollen und werden unserem Qualitätsanspruch zu jeder Zeit kompromisslos treu bleiben. Nichts wird im Eilverfahren abgewickelt oder mal so nebenbei erledigt. Das wäre nun wirklich keine gute Idee.

Aus diesen und noch anderen Gründen wird manche Idee erst mal auf Eis gelegt. Aber so bleibt sie frisch und gerät nicht in Vergessenheit. Alle guten Ideen werden gesammelt, periodisch überprüft und bewertet. Ein internes Projekt-Team entscheidet dann, wann welche Idee umgesetzt wird. Das kann dauern, doch eines Tages kommt der Tag. Und dann werden nicht nur die Ideengeber, sondern alle Anwender von Scope davon profitieren und sagen: “Das Warten hat sich gelohnt.” Bis dahin heißt es, cool bleiben.

Also sollen sich potenzielle Ideengeber auf gar keinen Fall entmutigen lassen. Im Gegenteil! Wir freuen uns über jede gute Idee. Es kommt auch vor, dass ein Verbesserungsvorschlag schnell und einfach umzusetzen ist, auch wenn es zunächst nicht den Anschein hat. Letztendlich können das nur unsere spezialisierten Programmierer beurteilen, die ihr Scope in- und auswendig kennen. Und dann wird eine Idee schneller umgesetzt, als Eis in der Sonne schmilzt.

 

Brr! Geschafft! Absatteln!

Scope 8.0 fertig für finalen Rollout.

Mancher Ritt ist nicht so ruhig wie erwartet. Das mussten auch wir feststellen, als wir meinten, Scope 8.0 sei fertig zum Aufsatteln. Das Team hatte hart, ambitioniert und engagiert gearbeitet – und dennoch: Einige Kunden hatten zeitweise das Gefühl, sie reiten einen Mustang. Doch jetzt ist er zugeritten.

Darum möchte ich die Gelegenheit nutzen, dem gesamten Riege Team, das an Scope 8.0 und der Lösung der Probleme gearbeitet hat, zu danken.

Mein ganz besonderer Dank und meine Anerkennung gelten unseren Kunden, die den ersten rauen Ritt mitgemacht haben. Ihre Professionalität und fundiertes Feedback haben ganz wesentlich dazu beigetragen, dass die unerwartet aufgetauchten Probleme zeitnah gelöst werden konnten.

Allen nochmals meinen besten Dank. Jetzt können Sie, könnt ihr ein wenig entspannen. Der Ritt war aufregend genug.


 

Einfach ist unglaublich schwer

Komplexe Lösungen sind die Summe vieler Kompromisse.

Einfach ist unglaublich schwer A320 Cockpit, © Airbus

Es sind die einfachen Dinge, die das Leben angenehm machen. Was beim ersten Lesen klingt wie die selbstgefällige Wiederentdeckung luxuriöser Bescheidenheit – Kartoffeln statt Kaviar, zumindest fürs Volk – hat einen ebenso wahren wie harten Kern: Wer immer sich zur Aufgabe macht, die einfache Lösung eines Problems zu suchen statt in komplexen Strukturen ein Puzzle aus Teillösungen zu bilden, hat eine harte Nuss zu knacken. Wer für einfache Lösungen plädiert und diese anbietet, tut dies nicht, um es sich einfach zu machen. Im Gegenteil. Einfach ist unglaublich schwer. Und kostet nicht selten Blut, Schweiß und Tränen – und Überzeugungskraft.

Ein für unsere Branche passendes Beispiel für den Ansatz, fundamentale Probleme einfach statt komplex zu lösen, ist die Erfindung des Rads (und zuvor Hammer und Meißel). Das Rad hat das Leben der Menschen angenehmer und vor allem einfacher gestaltet, weil es den Transport sperriger Güter von A nach B erleichtert hat. Doch der Weg dahin war mindestens ebenso sperrig, denn es gab bereits eine Reihe erprobter, etablierter aber sehr umständlicher und aufwendiger Verfahren zur Bewegung von Gütern auf dem Landweg. Und es gab Leute, die ernsthaft an deren Verbesserung arbeiteten.

Wenn ich die Menschen gefragt hätte, was sie wollen, hätten sie gesagt schnellere Pferde.
— Henry Ford

Es geht immer darum, die Zukunft zu verbessern, nicht die Dinge, die sich überlebt und deshalb gar keine Zukunft mehr haben. Komplexität beinhaltet, wie der Name schon sagt, immer mehrere Komponenten, von den sich in der Praxis viele als überflüssig, nicht wenige als kontraproduktiv entpuppen.

Da hätte ich auch selbst drauf kommen können

Das Geniale an einfachen Lösungen ist – zwar immer nur rückblickend betrachtet –, dass sie so nahe lagen. ‘Hätte ich eigentlich auch drauf kommen können.’ Stimmt! Bin ich aber nicht. Diese Betrachtungsweise hat übrigens auch einen gravierenden Nachteil: Sie ist darauf angelegt, den Wert der Lösung – und die Leistung dessen, der sie liefert – zu mindern.

Noch immer gilt in vielen Fällen: Erst die sichtbare Komplexität enthält – angeblich – jenen Mehrwert, der auch den Preis einer Lösung rechtfertigt. Wenn es einfach ist und auch noch einfach aussieht, kann es einfach nichts oder zumindest nicht viel kosten.

Das Gegenteil ist der Fall: Nur die schlichte, fast unsichtbare Einfachheit einer Lösung ist mehr – Geld – wert. Oft auch unbezahlbar. Denn der Weg dorthin ist unfassbar länger. Reduktion braucht Zeit.

Ich schreibe Dir einen langen Brief, weil ich keine Zeit habe, einen kurzen zu schreiben.
— je nach Quelle: Voltaire, Goethe, Twain, Marx, Pascal

Der Software-Entwickler, der sich dem Prinzip der Reduktion und damit der Einfachheit verschreibt, präsentiert am Ende möglicherweise nur einen Button, dem niemand ansieht, dass sich hinter ihm Stunden, Tage, manchmal Wochen harter Arbeit, unendlich viele Ideen, Hoffnungen und Frustrationen verbergen. Und dennoch ist es genau dieser eine einfache Button, der am Ende die beste und damit wertvollste Lösung darstellt.

Reduktion macht Lösungen und ihre Anwendung einfacher, übersichtlicher, dabei automatisch anwenderfreundlicher und – ganz nebenbei – auch schneller und effizienter. Mehr kann man von einer perfekten Lösung nicht verlangen.

 

Innovation auf Bestellung

“Innovation in Logistics” ist die Zukunft – aber wo kommt sie her?

Go innovate!? 1913 Highland Park moving assembly line, © Ford Motor Company

Erwarten, was nicht zu erwarten ist.

Jeder erwartet Fortschritt, aber bei Innovationen werden die Schritte weniger. Zwar sind wir alle auf der Suche nach Innovationen – schließlich sind sie der Rockstar des Fortschritts – aber echte Innovationen sind selten und in der Tat gibt es nur wenige wirkliche Innovatoren. Die Henry Fords und Steve Jobs dieser Welt.

Dass Innovationen so selten sind, hat einen Grund: Sie schließen keine bekannte Lücke, sind nicht das fehlende Glied einer vorhandenen Kette. Innovationen kommen immer überraschend und unerwartet. Darum heißen sie Innovationen und nicht Verbesserungen.

Da ist es fast schon paradox, dass Innovationen immer wieder verlangt, regelrecht eingefordert werden. Obwohl es keine klaren Vorstellungen gibt, wie solche Innovationen aussehen könnten. Fest steht, sie gelten als nicht spezifiziertes Allheilmittel für eine Vielzahl spezieller Krankheiten. Schlimmer noch: Lediglich die Abwesenheit von Innovation weckt den Bedarf an ihnen, den wiederum niemand spezifizieren kann.

But how important is innovation? I think the customer really needs to be more honest with their 3PLs on the need for innovations, while 3PLs need to clarify where their expertise lie.
– Barry Blake, SCM vice-president of research

Natürlich kann man auf Ehrlichkeit pochen und Expertise ins Spiel bringen, aber wer definiert deren Bedeutung und was bedeuten sie in der Praxis? Wie will man sich von anderen unterscheiden, wenn man das, was unterscheiden soll, selbst nicht kennt?

Und genau da liegt der Kern des Problems: Diejenigen, die Innovationen liefern sollen, sind keine Innovatoren. Es gibt auch in der Logistikbranche ungezählte Beispiele spektakulärer und nicht selten sehr teurer Bauchlandungen. Grandiose Projekte, die von vornherein zum Scheitern verurteilt waren, weil Initiatoren und Exekutoren ihre eigenen Grenzen nicht erkannten oder nicht wahrhaben wollten. Innovationen lassen sich nicht erzwingen, schon gar nicht unter Druck. Innovationen sind das Ergebnis von Erkenntnis, Enthusiasmus und Eingebung und – wer hätte es erwartet? – Enthaltung.

Innovation is saying no to a thousand things.
– Steve Jobs

Innovation verkauft sich, aber wer zahlt dafür?

I think there is an endemic problem from the buyers’ side. They want something beyond just shifting boxes, but they end up grinding down their suppliers on price – the buyers are not paying for what they want, which they say is innovation.
– Kevin O’Marah, SCM World chief content officer (Quelle: Artikel)

Wahr ist, Kunden bezahlen Innovationen nicht um der Innovation Willen. Innovationen sind kein Selbstzweck. Kunden zahlen für die Mehrwerte, die Innovationen liefern. Und diese Mehrwerte machen sich im Kern- und Tagesgeschäft bemerkbar: Beschleunigte Prozesse, engere, effizientere Kollaboration, eFreight-Abwicklung und uneingeschränktes Door-to-Door-Monitoring für alle Beteiligten sind nur einige Beispiele für Mehrwerte jenseits des reinen Transports. Und sie scheinen auf den ersten Blick auch Geld zu kosten. Doch bei näherer Betrachtung und unter bilanzieller Berücksichtigung von erhöhter Effizienz, Kosteneinsparungen und stärkerer Kundenbindung bringen sie Geld.

Innovation kommt von Innovator

Forwarders have got to be more innovative – you can’t just roll along any more, you have to be proactive. You have to invest more in IT and communications as a selling tool – it doesn’t matter how nice you are or how good you are, you need to be cutting edge.
– Anonymous Forwarder (Quelle: Artikel)

Erkenntnis und Einsicht sind ein erster wichtiger Schritt in die richtige Richtung. IT und Kommunikation sind Schlüsselfaktoren in diesem Prozess, weil sie die engere, konstruktive Zusammenarbeit fördern.

Engere, konstruktive Zusammenarbeit führt durch verbesserte Kommunikation automatisch zu mehr Effizienz, weniger Fehlern und höherer Profitabilität. Bei gleichzeitig deutlich mehr Zufriedenheit auf Kundenseite wie bei Mitarbeitern. So erreicht man Alleinstellung und stärkt seine Marktposition. Und genau darum geht es bei Innovationen, keine imaginären neuen Funktionalitäten, keine virtuellen Serviceangebote. Die braucht niemand, dafür zahlt niemand.

Ein Spediteur ist von Haus aus kein Innovator. Innovative Köpfe liefern Innovationen. Darum sollte niemand an irgendwelchen Innovationen basteln. Es ist vergeudete Zeit. Innovationen, die weiter bringen, kann man kaufen. Sie sind nämlich schon da.

 

Scope 8.0 – Generalüberholung der Architektur

Erlebbar schneller, erfreulich effizienter, einfach smarter.

Scope 8.0 – Erlebbar schneller, erfreulich effizienter, einfach smarter.

Die wirklich entscheidenden Veränderungen in Scope 8.0 sind für den Anwender auf den ersten Blick unsichtbar. Aber eine spürbare Verbesserung. Die Generalüberholung der grundlegenden Software-Architektur sowie nützliche neue Funktionen geben Scope einen weiteren Schub nach vorn.

 

Spedition

  • CPA jetzt auch für Seefracht Export
  • Frankaturen selbst festlegen

Finanzen

  • Eingangsrechnungen per Datei importieren
  • Neuer Report “Geschäftspartnerumsatz”
  • Berechnung des Tarifs nach Gültigkeitsperiode des Hauptlaufs
 

Verbindlich unverbindlich

Neuregelung der vZTA im UZK

Verbindlich unverbindlich: Neuregelung der vZTA im UZK.

Für Unternehmen, die regelmäßig mit verbindlichen Zolltarifauskünften (vZTA) der BAFA arbeiten, ergeben sich aufgrund der neuen rechtlichen Rahmenbedingungen im UZK erhebliche Änderungen.

Verbindliche Tarifauskünfte werden von produzierenden Betrieben vorzugsweise vor der Markteinführung eines Produktes angefordert und genutzt. Einführer nutzen sie, wenn sie ein großvolumiges Neugeschäft für einen begrenzten Warenkreis mit einem neuen Partner beginnen wollen.

Auf der Exportseite dienen verbindliche Tarifauskünfte dazu, eventuell erforderliche Ausfuhrdokumente im Voraus zu kennen. Auf der Importseite dient die vZTA zusätzlich zu den erforderlichen Dokumenten auch zur Schätzung der anfallenden Einfuhrabgaben.

Diese Auskunft war für die Zollseite bislang bindend, nicht aber für den Teilnehmer. Wenn ein Unternehmen mit der Auskunft nicht einverstanden war (oder aktuell noch ist) und stattdessen eine abweichende Tarifierung vorzieht, so ist das bis dato zulässig.

Das ändert sich mit dem UZK.

Die neue verbindliche Zolltarifauskunft

  • ist für Zoll und für den Teilnehmer bindend
  • •muss in den betroffenen Zollanmeldungen referenziert werden
  • •gilt nur noch für 3 Jahre (bislang 6 Jahre)

Vor diesem Hintergrund werden sich viele Unternehmen die Frage stellen, ob es künftig sinnvoll und hilfreich ist, solche Auskünfte zu beantragen. Alternativ besteht ja immer die Möglichkeit, im Einzelfall auf Nachfrage oder bei Kontrollen die erforderlichen Nachweise zu liefern. So ist man in der Tarifierung weiterhin flexibel.

Andererseits ist eine vZTA künftig weiterhin hilfreich, wenn ein Ausführer spezielle Waren produziert und mit dem Export seinen Spediteur beauftragt. Eventuelle Nachfragen des Spediteurs können dann sofort beantwortet werden bzw. entstehen gar nicht, wenn die vZTA an den Spediteur weitergereicht wird.

Auf der Importseite kann es für einen Spediteur (z. B. bei dem oben erwähnten Neugeschäft) ebenfalls sinnvoll sein, eine vZTA zu beantragen – insbesondere vor dem Hintergrund entstehender Zollschuld bei Verstößen und der Erweiterung des Personenkreises an Zollschuldnern.

Für betroffene Unternehmen empfiehlt es sich daher, im Einzelfall abzuwägen, ob die Beantragung einer vZTA künftig nützlich ist oder nicht, denn sie ist nicht verbindlich vorgeschrieben aber wenn vorhanden, dann bindend.

 

Schuld und Schuldige

Entstehung der Zollschuld bei Überführung in den freien Verkehr

Schuld und Schuldige: Entstehung der Zollschuld bei Überführung in den freien Verkehr

Eine andere wichtige Änderung der rechtlichen Rahmenbedingungen im UZK ist die Erweiterung des Personenkreises, der zum Zollschuldner werden kann. Bislang gilt als Zollschuldner der Anmelder oder ein Vertreter, der in dessen Auftrag die Zollanmeldung abgibt.

Künftig kann auch eine Person als Zollschuldner herangezogen werden, die dem Anmelder Informationen vorenthält oder falsche Informationen liefert, die in der Folge dazu führen (sollen), dass kein Zoll erhoben wird, obwohl die Ware objektiv abgabenpflichtig gewesen wäre. Egal ob wissentlich oder unwissentlich.

Diese Regelung ist im Kern nicht neu. Bis jetzt war es allerdings den Mitgliedsstaaten überlassen, sie anzuwenden oder nicht. Deutschland hat sie nicht angewendet. Neu ist, dass mit Inkrafttreten des UZK diese Regelung für alle Mitgliedsstaaten verbindlich wird.

Klassisches Beispiel

Der/die ImportsachbearbeiterIn des beauftragten Spediteurs muss eine Zollanmeldung für einen Rohstoff abgeben, der bei normaler Endverwendung zollfrei ist, der aber bei der Verwendung als Tierfutter mit einem hohen Anti-Dumpingzoll belegt ist.

Der/die ImportsachbearbeiterIn weiß das, fragt beim Einführer nach und erhält die (falsche) Auskunft oder einen falschen Nachweis darüber, dass es sich um eine normale Verwendung handelt. In diesem Fall ist kein böser Wille unterstellt, sondern die Falschangaben entstanden aus Unwissenheit auf seiten des Einführers. Hier kann nunmehr der Einführer, der die falschen Angaben gemacht hat, für die Zollschuld herangezogen werden.

Vor diesem Hintergrund bekommt die fachliche Qualifikation des mit Zollangelegenheiten beauftragten Personals ebenfalls eine erhöhte Bedeutung. Die gängige Rechtsprechung benutzt hierfür den Begriff des „verständigen und sorgfältigen Wirtschaftsteilnehmers“, mit dem angenommen wird, dass die MitarbeiterInnen für die Tätigkeit, die sie ausüben, entsprechend geschult wurden und werden. Das betrifft auch den Personenkreis in Unternehmen, die ihre Zollangelegenheiten an ihre Spediteure delegieren, zumindest dann, wenn die MitarbeiterInnen der Spedition öfter beim Auftraggeber nachfragen.

Für die AEO-zertifizierten Unternehmen fällt dies unter die Monitoring-Pflicht im Rahmen der Bewilligung. Ein Vorfall wie der oben beschriebene ist eine Unregelmäßigkeit im ordentlichen Geschäftsbetrieb! Allerdings kann der Spediteur im Rahmen des “self assessment” einen solchen Vorfall der Zollverwaltung proaktiv mitteilen, und auf Grund dieser „Selbstanzeige“ gegebenenfalls das Erlassen der entstandenen Zollschuld bewirken.

Die betroffenen Unternehmen sollten aber auch überlegen, ob sie eine eventuell vorhandene D&O-Versicherung („Directors & Officers Liability Insurance“) entweder abschließen oder auf entsprechende leitende Angestellte erweitern.

Zollschuldner bei Verstößen / Art. 79 UZK

Verstöße in diesem Sinne sind z. B.

  • falsche Präferenznachweise
  • wissentlich falsche Auskünfte (wenn etwa im obigen Beispiel dem Spediteur in böswilliger Absicht falsch geantwortet wird)
  • Inbesitznahme der Waren, obwohl sie wissentlich noch nicht abschließend zolltechnisch abgefertigt sind

Für solche Fälle wird der Personenkreis, der für die Zollschuld herangezogen werden kann, nochmals erweitert um

  • Besitzer / Erwerber
  • Beteiligte, die nicht als Vertreter, aber für Rechnung des Auftraggebers tätig sind.

Erlöschen der Zollschuld nach Verstößen / Art. 103 DA UZK

Bei minder schweren Verstößen kann die entstandene Zollschuld gelöscht werden. Minder schwere Fälle sind z. B. Fristüberschreitungen, wenn der Verstoß innerhalb einer eventuell gewährten Fristverlängerung geheilt wird. In jedem Fall muss der Vorgang komplett ordentlich abgewickelt werden – auch nachträglich.

Bemerkenswert ist im Zusammenhang mit dem UZK, dass auch eine „Selbstanzeige“ zu einem minder schweren Fall führen kann. Dieser kann dann zugebilligt werden, wenn der Beteiligte sein Versäumnis selbst feststellt und dem Zoll mitteilt, bevor eine Zollkontrolle angeordnet wurde und bevor die Zollschuld mitgeteilt wurde.

Hier eröffnen sich natürlich auch Chancen im Zusammenhang mit dem AEO-Zertifikat, weil dort durch die neue Forderung nach einem Monitoring der Geschäftsfälle solche Tools und Prozesse zum Einsatz kommen. Neben dem Erlöschen der Zollschuld kann eine solche Selbstanzeige außerdem bußgeldbefreiend wirken.

Im nächsten Blog zum Thema UZK widmen wir uns der Neuregelung der Verbindlichen Tarifauskunft (vZTA).

 

Sicher ist sicher.

Warum unser E-Mail-System so rigoros filtert.

Es ist Ihnen sicher schon – unangenehm – aufgefallen: Microsoft Office- (und andere) Dokumente, die Sie im Anhang einer E-Mail an uns senden wollen, erreichen uns nicht. Da läuft allerdings nichts versehentlich schief, das liegt an den verschärften Sicherheitseinstellungen unserer Firewall. Dafür gibt es mehrere gute Gründe. Hier ist der wichtigste:

Vorwiegend Office- (aber auch andere) Dokumente sind regelrecht virenverseucht, bzw. bewusst mit Schadsoftware ausgestattet. Immer öfter auch mit neuen Typen, die von Schutzprogrammen (zunächst) nicht erkannt werden. Dazu können Sie nichts, doch sie können auch nicht verhindern, sie eventuell unbemerkt mitzuschicken. Noch schlimmer: Wenn Dritte, die Ihre E-Mail-Adresse missbrauchen, sie in Ihrem Namen verschicken.

Außerdem hat – nach offiziellen Informationen des BSI (Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik) – seit Dezember 2015 die Anzahl der Angriffe per E-Mail Ransomware (Erpressungstrojaner) dramatisch zugenommen.

Wir allerdings müssen verhindern, dass solche Schädlinge auf diesen Wegen in unsere Systeme eindringen.

Dabei geht es nicht nur darum, uns und unsere Systeme zu schützen. Es geht auch um Ihre Sicherheit: Ihre Scope- und Procars-Systeme sind auch unsere Systeme. Im Extremfall sind deshalb auch Szenarien nicht völlig auszuschließen, die Auswirkungen auf Scope und Procars haben könnten. Das alles müssen wir auch in Ihrem Interesse verhindern.

Doch es gibt einfache Lösungen:

Nutzen Sie statt Office-Dokumenten PDF oder reine Textdateien wie .txt, .csv oder XML-Dateien. Word bietet eine Konvertierung in PDF an, in Excel kann man in wenigen Schritten eine .csv Datei generieren. Sie können Ihre Dokumente auch gerne direkt in unserem Ticketsystem JIRA anhängen, das durch Ihre vorherige Authentifizierung auch viel sicherer ist als der letztendlich anonyme E-Mail-Versand.

So können Sie auch in Zukunft reibungslos und vor allem sicher arbeiten.

 

Früher ist besser

Anträge auf AEO Status nach Unions-Zollkodex (UZK)

Früher ist besser. Anträge auf AEO Status nach Unions-Zollkodex (UZK)

Eine wichtige Änderung der rechtlichen Rahmenbedingungen im UZK ist die Bewertung von Anträgen auf AEO-Status und dessen Erteilung.

Aktuell werden diese Anträge nach dem Kriterienkatalog der Deutschen Zollverwaltung bewertet und beschieden. Dieses Verfahren hat sich über die letzten Jahre etabliert und ist Routine.

Nachdem sich die Rechtslage zum 01.05.2016 ändern wird, werden AEO-Anträge, die nach dem 01.05.2016 bei der Zollverwaltung eingehen, nicht mehr nach diesem Verfahren bewertet, sondern müssen nach den neuen Regeln des UZK bearbeitet werden.

Dieses Verfahren ist jedoch noch nicht im Detail definiert. Die Folge: Die Bearbeitungszeiten werden sich drastisch verlängern.

Wer also bereits heute weiß, dass er einen Status AEO-C benötigen wird (z.B. für die Durchführung von Verwahrerwechseln im Bereich SumA!), sollte den Antrag für die Zeit nach dem 1. Mai 2016 schnellstmöglich auf den Weg bringen. Auf jeden Fall bis zum 30.04.2016.

Allerdings ist es auch möglich, bereits jetzt einen AEO-Antrag nach dem neuen Verfahren zu stellen. Das erspart später die Neubewertung. Wer also aktuell keinen akuten Bedarf nach den alten, noch gültigen Regeln hat, kann diese Option ziehen.

Kriterien bei der Bewertung eines Antrags auf AEO-Status

Die bekannten Kriterien zur Erteilung des Status eines AEO werden weiterhin Gültigkeit haben. Neu hinzu kommt die Anforderung für ein internes Monitoring.

  • Compliance
  • Ability
  • Liquidity
  • Security
  • Monitoring (neu)

Compliance

definiert im Wesentlichen den ordnungsgemäßen Betriebsablauf:

  • keine schweren oder wiederholte Verstöße gegen die Vorschriften
  • keine Straftaten im Unternehmen

Ability

bezeichnet die Befähigung des Personals zur ordnungsgemäßen Ausübung der Tätigkeiten (Ausbildung / Weiterbildung / Erfahrung):

  • mindestens dreijährige praktische Erfahrung im Zollbereich
  • alternativ Nachweis einer zollrechtlichen Ausbildung durch qualifizierte Institution (Teilnahmezertifikat)

Wenn z. B. der oder die Auszubildende „mal eben“ die Zolldeklarationen erfasst hat (als Urlaubsvertretung oder weil der Kollege schon Feierabend hatte) und dabei einen Fehler macht, wird es im Falle von Unregelmäßigkeiten sehr schwierig, heilende Maßnahmen zu treffen. Wenn so etwas mehrfach geschieht, steht der AEO-Status zur Disposition.

Grundsätzlich ist deshalb fachlich qualifiziertes Personal gefragt, das die Zollangelegenheiten bearbeitet. Dies gilt auch für Vertretungs- und Ausfallregelungen. Ein nicht qualifizierter Vertreter des oder der Hauptamtlichen ist keine Entschuldigung.

Liquidity

erfordert die Fähigkeit des Unternehmens, seinen Verpflichtungen aus dem regelmäßigen Geschäftsbetrieb nachzukommen.

Security

umfasst den Nachweis, dass der Teilnehmer die „secure supply chain“ sicherstellen kann. Darin enthalten sind die bekannten Maßnahmen wie Zugangskontrollen, Röntgenapparate, qualifiziertes Personal, Prozessorganisation, und nicht zuletzt ein funktionierendes und regelmäßiges DPL-Screening der Handelspartner.

Monitoring

ist neu und erfordert eine regelmäßige interne Überwachung der obigen Gegebenheiten. Dazu gehören u.a. permanente Auffrischung der internen Regelungen und der damit verbundenen betriebsinternen Arbeitsanweisungen („Awareness“) und geeignete Aufzeichnungen von relevanten Ereignissen. Ziel ist, Unregelmäßigkeiten zu erkennen und gegebenenfalls proaktiv mit der Zollverwaltung in Kontakt zu treten. Dies kann dann z.B. auch zum Erlöschen einer Zollschuld bei minder schweren Falschangaben führen.

Im nächsten Blog zum Thema UZK widmen wir uns der Zollschuld – und den Schuldigen.

 

Alles neu macht der Mai

Der Unionszollkodex (UZK) tritt mit ATLAS 8.6 in Kraft.

Der Unionszollkodex (UZK) tritt mit ATLAS 8.6 in Kraft.

Bekanntermaßen tritt zum 1. Mai dieses Jahres der Unionszollkodex in Kraft. Ebenso bekanntermaßen herrscht bei den Beteiligten Unklarheit über zahlreiche Aspekte der Umsetzung in der täglichen Praxis. Wer ist in welcher Form davon betroffen? Fest steht, dass es auch auf Seiten der Zollverwaltung noch erhebliche Lücken und Unklarheiten gibt.

Zum 1. Mai wird sich im Tagesgeschäft der Zollbeteiligten adhoc nichts wirklich ändern. Zu diesem Zeitpunkt ist die weiche Migration zu ATLAS 8.6 noch nicht abgeschlossen und erst mit dieser ATLAS-Version wird die deutsche Zollverwaltung in den UZK starten. Das Ende der Migration ist für den 16.05.2016 vorgesehen. Es gibt also eine kurze Karenzzeit.

Dennoch wird es einige rechtliche Rahmenbedingungen geben, die tatsächlich ab dem 01. Mai gelten. Diesen Themen werden wir uns in den nächsten Ausgaben dieses Blogs zum Thema UZK widmen. Hier und heute beschäftigt uns die Frage: Wie wird die konkrete Umsetzung des UZK in den einzelnen Ländern aussehen?

Der UZK ist aufgeteilt in drei Teile:

  • Implemented Acts (IA): Dieser Bereich enthält zentrale Bestimmungen (und deren Anhänge als DVO), die von der Kommission beschlossen wurden und EU-weit einheitlich Geltung haben.
  • Delegated Acts (DA): Dieser Bereich enthält die nationalen Umsetzungen der Bereiche, die nicht von den IAs erfasst werden. Das sind im Wesentlichen die eigentlichen Zollverfahren.
  • Transitional Delegated Acts (TDA): Dieser Bereich gilt für die „transition period“, d. h. den Übergangszeitraum zwischen Inkrafttreten und endgültiger Umsetzung des UZK in einem einzelnen Mitgliedsland. Das umfasst im Wesentlichen alle Übergangsregelungen für die Handhabung der jeweiligen Gültigkeit von Bewilligungen, Sicherheiten, Zulassungen etc., bis diese in den „Neuzustand“ überführt worden sind.

Der Übergangszeitraum bis zur vollständigen Umsetzung des UZK in den einzelnen Ländern wird erheblich sein – bis weit jenseits von 2020. Gleichwohl wird es im Laufe der nächsten Jahre immer wieder Teilimplementationen geben, die sich dann in den folgenden ATLAS-Releases wiederfinden werden.

Übersicht wesentlicher Änderungen im Rahmen des UZK (Auswahl)

Vorübergehende Verwahrung

  • erfordert eine Bewilligung
  • erfordert eine Sicherheitsleistung
  • erfordert den Status AEO-C, um Verwahrerwechsel durchführen zu dürfen
  • hat einheitlich 90 Tage Wiedergestellungsfrist ohne Möglichkeit zur Verlängerung (erspart u. U. das Einrichten eines Zollagers)


Sicherheitsleistungen

  • Reduzierung des Sicherheitsbetrags für ein oder mehrere Verfahren erfordert die Erfüllung der Kriterien eines AEO-C
  • Pauschalbetrag für Einzelsicherheiten wird auf 10.000 EUR erhöht (bis dato 7.000 EUR)


Versandverfahren

  • Keine Vorlagepflicht des Begleitdokuments mehr


Ausfuhrverfahren

  • Keine Vorlagepflicht des Begleitdokuments mehr
  • Umwandlung aller Bewilligungen zum Zugelassenen Ausführer in Bewilligungen für „vereinfachte Zollanmeldungen“ bis 01.05.2019


Centralized Clearance

  • Anmelde- und Gestellungsort können bei AEO-C Status, auch länderübergreifend, unterschiedlich sein
  • Bestimmte Zollformalitäten (Beschauen, Risikoanalyse) können bei AEO-C Status auf den Zollbeteiligten übertragen werden
  • Bei Zugriffsmöglichkeit für die Zollbehörden auf das IT-System der Beteiligten kann ein Verzicht auf Zollanmeldungen gewährt werden

Außerdem gibt es im Rahmen der Implemented Acts durchaus einige rechtliche Rahmenbedingungen, die ab dem 01.05.2016 gelten werden und die Einfluss auf das Tagesgeschäft haben dürften. Diese werden wir in den nächsten Folgen dieser Reihe näher erläutern.

 

Scope 7.6 – Mehr Auswahl, weniger Aufwand

Leistungen bewerten, Auswahl treffen, Kunden informieren.

Was ist neu in Scope 7.6?

Schnellerer Zugriff auf relevante Daten, ergänzende Auswahlmöglichkeiten und aktuelle Informationen sorgen für effizientere Auftragsabwicklung und verbesserte Kundenbindung.

 

Generell

  • Agenten bewerten und auswählen

Spedition

  • Änderung der RegB- und KC Nummer gemäß Vorgabe LBA zum 01.02.2016
  • Kontraktnummer als Vertragsnummer zieht hinterlegte K-Rate
  • Schnellerer Zugriff auf AWB Informationen
  • Zwischen zentraler und lokaler Segelliste wählen

Finanzen

  • Ratenblätter erstellen und versenden
  • Seefrachttarife FCL / LCL importieren statt einzeln erfassen
 

“I want it all. (I want it now.)”

Wie Auftraggeber vom Typ Ich-habe-hier-das-Sagen Entwickler in den Wahnsinn treiben.

Freddy Mercury ist tot. Aber der Geist seiner Songs lebt. Dieser Song allem Anschein nach vorwiegend in Person des Ich-habe-hier-das-Sagen-Auftraggebers im Umgang mit Softwareentwicklern. Womit er gleich an einen Typ aus einem anderen Lied früherer Tage erinnert: I don’t know what I want but I know how to get it.

Was immer technisch möglich ist, er will es haben. Und zwar sofort. Egal, ob es sinnvoll ist oder nicht. Was den Entwickler in eine äußerst unkomfortable Situation bringt, sobald er seine Meinung dazu äußert. Er, der alles bestimmende Auftraggeber, mag das nicht.

Um es gleich zu Beginn klarzustellen: Natürlich hat der Auftraggeber das Recht, seine Anforderungen und Wünsche zu formulieren, Vorgaben zu geben, die der Entwickler ernst zu nehmen und – im echten Bedarfsfall – zu erfüllen hat. Es ist schließlich seine Aufgabe, das Geschäft seiner Kunden zu forcieren, nicht, es zu boykottieren. Aber sobald der engagierte und wohlmeinende Entwickler gegen unnötige und dadurch überflüssige Anforderungen argumentiert, läuft er Gefahr, als unwillig und ignorant disqualifiziert zu werden. Vor allem, weil er die erwartete Unterordnung vermissen lässt.

Dabei sollte nicht übersehen werden, dass auch der willfährige, unterwürfige Entwickler Gefahr läuft zu scheitern, wenn das gewünschte – und gelieferte – Ergebnis am Ende doch nicht die erhofften Effekte produziert.

Für all diese Dissonanzen gibt es verschiedene Erklärungen, von denen 4 jedoch besonders auffällig und daher im Umgang miteinander entsprechend schädlich sind:

  • Unvermutete Sprachbarrieren
  • Unzumutbare Erpressungsversuche
  • Ständige Suche nach Defiziten
  • Permanente Meinungsänderung

Unvermutete Sprachbarrieren

Auch wenn der Ich-habe-hier-das-Sagen-Auftraggeber – im Regelfall ein Manager, kein Anwender – und der Entwickler mit derselben Muttersprache aufgewachsen sind, sie sprechen nicht dieselbe Sprache. Selbst wenn sie dieselben Wörter, identische Idiome und Terminologien benutzen, sie verstehen einander nicht, werden sich nie verstehen. Recht hat am Ende sowieso derjenige, der zahlt.

Zwar ist es schon einige Jahre her, dass Joel Spolsky sich zu diesem Thema geäußert hat, sein Standpunkt hat allerdings nichts von seiner Aktualität und Gültigkeit verloren:

I promised to tell you a secret about translating between the language of the… nontechnical managers… of your software and the language of programmers. You know how an iceberg is 90% underwater? Well, most software is like that too – there’s a pretty user interface that takes about 10% of the work, and then 90% of the programming work is under the covers. And if you take into account the fact that about half of your time is spent fixing bugs, the UI only takes 5% of the work. And if you limit yourself to the visual part of the UI, the pixels, what you would see in PowerPoint, now we’re talking less than 1%. That’s not the secret. The secret is that People Who Aren’t Programmers Do Not Understand This.

Quelle: The Iceberg Secret, Revealed von Joel Spolsky

Was lernen wir daraus? Beim Dialog zwischen Auftraggeber und Entwickler sollte zumindest eine dritte Person involviert sein, die beide Sprachen – fließend – spricht und gleichzeitig das Zeug zu einem Dolmetscher und Moderator hat.

Unzumutbare Erpressungsversuche

Die mit Abstand unerfreulichste Erkenntnis für – jeden – Dienstleister lautet: Es gibt immer jemanden, der es billiger macht, der unterwürfiger ist. Dabei nicht notwendigerweise besser. Aber das zählt dann gerade nicht (dafür umso mehr am Tag der Abrechnung, wenn alles nicht so läuft, wie erwartet).

Der engagierte Entwickler sieht sich nicht selten mit dieser unverhohlenen Art versuchter Erpressung konfrontiert. Ein Spiel, auf dass er sich auf keinen Fall einlassen sollte, es sei denn, er möchte, dass bis zum Ende aller Tage (in diesem Fall des Projekts) ein Damoklesschwert über seinem Haupt hängt. Er ist besser beraten, sich stets vor Augen zu halten, dass er Software und Services verkauft – nicht seine Seele.

Ständige Suche nach Defiziten

Den Ich-habe-hier-das-Sagen-Auftraggeber interessieren zunächst einmal nicht die Vorzüge oder überlegenen Merkmale einer Software. Damit würde er ja seine beherrschende Position aufgeben. Stattdessen macht er sich zuerst auf die Suche nach vermeintlichen Unzulänglichkeiten und Defiziten, versucht Lücken zu finden, die er in erster Linie über fehlende Knöpfe oder aus seiner Sicht fehlende Funktionen identifiziert.

Was will uns das sagen? Das Fehlen einer Funktion ist häufig nichts anderes als die subjektive Sicht einer einzelnen Person auf eine – von anderen mehrheitlich als voll funktionsfähig anerkannte – Software. Soll nun die Sichtweise dieser einen Person zum Maßstab der Bewertung einer Software erhoben werden? Könnte nicht vielmehr der Fall sein, dass diese eine Person lediglich nach oberflächlichen (Knopf) oder unterirdischen (Featuritis) Kriterien entscheidet? Kaum vorstellbar, dass eine nicht vorhandene Für-den-unglaublichen-Eventualfall-Funktion das Entscheidungskriterium für eine Software sein soll, die über viele Jahre mit profunder Fachkenntnis und Programmierkompetenz entwickelt wurde und permanent weiterentwickelt wird.

In Jared Spool’s Podcast äußert sich Hagan Rivers zu diesem “Get The Features In Mode” und stellt ihn in direkten Vergleich zu dem für Anwender deutlich wichtigeren Thema, der Eliminierung von “Pain Points”. Hier sieht sie den wahren Handlungsbedarf, nicht in der Integration vermeintlich fehlender Funktionen:

You should have a good list of your user’s current pain points. What’s aggravating them in the software? Every time you do a release, you ought to knock a couple of those off that list. I worked with a client. We did some field studies. We watched the users using the software. I made that list of pain points…One of them, it was seven clicks to do this one thing that people did a lot…We fixed it so it was one click…When we finally showed the new version to the users, they were more excited about that one little fix than they were about the six other new features that they had also wanted.

Quelle: Time Traveling with Enterprise Applications von Jared M. Spool

Die Reklamation fehlender Funktionen sollte einen Entwickler nie aus der Ruhe bringen (“Fehlt? Was fehlt?”), sondern ihn vielmehr ermutigen, auf die wirklich wichtigen Themen wie “Pain Points” einzuzahlen. Denn davon gibt es immer reichlich.

Permanente Meinungsänderung

Angenommen, der Entwickler gibt nach und beginnt mit der Umsetzung der nach seiner inneren Überzeugung überflüssigen Anforderungen (Wir erinnern uns: 90% des Arbeitsaufwands). Im schlimmsten Fall auch noch zu einem vereinbarten Pauschalhonorar, nur um sich in der Folge mit ständig geänderten Aufgabenstellungen konfrontiert zu sehen. Wo wird das für ihn enden? Mit einiger Sicherheit in der Psychiatrie.

Zumindest wird er in einer Endlosschleife von Programmieraufwand gefangen sein, für den dann dummerweise nicht endlos viel Geld gezahlt wird. Welches Ergebnis kann ein Auftraggeber unter diesen Voraussetzungen erwarten? Programmiert auf höchstem Niveau von Frustration, Verzweiflung und internem Druck durch das eigene Controlling. Man möchte das nicht zu Ende denken.

Die Softwarefirma kommt gar nicht darum herum, diese Meinungsschwankungen von Anfang an zu unterbinden. Notfalls sogar durch vertraglich festgelegte Rahmen- und Ausschlussbedingungen. Sonst beschäftigt sie am Ende mehr Anwälte und Gerichte als Entwickler. Vertragliche Festschreibung wird aber ein Problem auf gar keinen Fall lösen: Entwickler sind nicht Bestandteil einer Maschinerie, sondern Menschen, denen Respekt und Anerkennung mindestens so viel Wert sind wie ihr Honorar. Frustration und Demotivation können nicht mit Geld kompensiert werden.

Fazit

Verträge können nicht alles regeln. Darum müssen sich Auftraggeber und Entwickler schon im Vorfeld über die Vorgehensweise im Klaren sein und einigen. Keine sinnlosen Anforderungen, keine ständigen Meinungswechsel, keine Wer-zahlt-bestimmt-Attitüde. Die überzeugendsten Argumente, die der Entwickler vortragen kann, sind ohnehin sein anerkanntes Produkt, dessen ständige Weiterentwicklung sowie die Akzeptanz im Markt. Dann braucht er auch keine Übersetzungshilfen. Resultate sprechen für sich. Und das ist eine Sprache, die jeder versteht.

 

Wer nicht mit der Zeit geht, wird mit der Zeit gehen

Das neue Jahr fängt ja schön an.

Wer nicht mit der Zeit geht, wird mit der Zeit gehen.

Scope ist keine statische, festgeschriebene Software, sondern die Summe permanenter Verbesserungen. Das gilt auch für die Benutzeroberfläche. Smarter war sie immer schon. Jetzt haben wir sie pünktlich zum Jahreswechsel noch einmal schöner gemacht.

Und durch bewußte Reduktion auch schneller. Weniger Farben und schlichtere Elemente brauchen weniger Rechnerkapazitäten und verleihen Scope eine modernere Optik – sieht anders aus, ist es aber nicht: An den bekannten Funktionalitäten hat sich nichts geändert. Ist das nicht ebenfalls schön? Und so einfach. Wie alles mit Scope.

Wir wünschen Ihnen eine gute Zeit und ein erfolgreiches Neues Jahr.

 

Zuerst waren es 3

2015 Jahre später sind es 60 Millionen.

Nie zuvor in der Geschichte der Menschheit waren mehr Menschen auf der Flucht. Wie immer wir darüber denken, was immer uns bewegt oder besorgt – jetzt, zur Weihnachtszeit sollten wir uns daran erinnern, dass unsere christlich-abendländische Kultur, deren Werte wir schätzen und bewahren, mit einer Flucht begann.

Frohe Weihnachten!

 

Grenzenlos glücklich!

Scope ATLAS AES 2.3: Mehr Möglichkeiten ohne Mehraufwand und Mehrkosten.

Scope ATLAS AES 2.3 Update: Ab sofort startklar und kostenlos.

Der ATLAS AES 2.3 Releasewechsel findet zum 01.01.2016 statt. Damit auch der letzte Software-Provider seine Kunden an den Start bringen kann, gilt eine Übergangszeit bis zum 24. April 2016.

Scope Anwender können sich jetzt schon glücklich schätzen Die AES 2.3 Applikation in Scope ATLAS ist zertifiziert und damit einsatzbereit. Mit allen Vorteilen, die AES 2.3 Anwendern bietet. Hier 2 davon:

  • Durch die Akzeptanz von TCUI-Nummern (Third Country Unique Identifier) können Spediteure stellvertretend für ihre Kunden Ausfuhren ohne Vergabe einer EU-EORI-Nummer für die Rolle des Ausführers deklarieren.
  • Durch Einführung der Nachrichtengruppe EXQ können autorisierte Prozessteilnehmer den Status einer MRN direkt abfragen, ohne auf die Website des Zolls wechseln zu müssen.

Sämtliche Umstellungen werden planmäßig erfolgen, alle Kunden vorab informiert werden. Scope Anwender profitieren dann von diesen Verbesserungen in mehrfacher Hinsicht. Scope ATLAS AES 2.3 kann direkt aus einer Sendung in Scope genutzt werden, um das Zollverfahren durchzuführen. Ohne Umwege. Und ohne Mehrkosten: Der Releasewechsel wird nicht separat berechnet. Scope macht eben grenzenlos glücklich!

 

Geld wird nicht verbrannt, es wechselt den Besitzer

Unseriöse Angebote und Zusagen kosten Unternehmen seriöses Geld – für nichts.

Shocking interview with Apple's new Macbook

Our discussion may include predictions, estimates or other information that might be considered forward-looking. While these forward-looking statements represent our current judgment on what the future holds, they are subject to risks and uncertainties that could cause actual results to differ materially. You are cautioned not to place undue reliance on these forward-looking statements, which reflect our opinions only as of the date of this presentation”

Source: http://investor.oracle.com/files/events/2010/safe-harbor-080331.pdf

Während Investoren seriöse und gesetzlich vorgeschriebene Informationen über Chancen und Risiken ihrer Beteiligungen einfordern, erwarten Auftraggeber von potenziellen Lieferanten nicht selten auf Basis – unbewusst – unzureichender oder weit über das realistische Maß hinausgehender Spezifikationen Angebote, die dann nur als spekulativ bezeichnet werden können.

Angebote nach solchen Vorgaben können weder präzise noch zuverlässig sein, geschweige denn seriös. Stellt ein Anbieter im Rahmen einer Ausschreibung diesen Sachverhalt offen und ehrlich und damit fair klar, läuft er Gefahr, als inkompetent oder unwillig disqualifiziert zu werden. Dabei ist das genaue Gegenteil der Fall. Ein seriöser Anbieter wird niemals ein Angebot auf Basis von Spekulationen oder Versprechungen, die er nicht halten kann, abgeben. Dies berührt in erster Linie die drei besonders kritischen Kriterien Kostenkalkulation, Zeitrahmen und zu erwartender Projektumfang bzw. die ebenfalls erwartete Umsetzungsqualität.

Dabei könnte durch die simple Einbeziehung und kalkulatorische Berücksichtigung aller – auch unerwarteter – Eventualitäten manche wirtschaftliche Katastrophe vermieden werden. Ein seriöser Anbieter wird solche Eventualitäten in seine Angebote einbeziehen und entsprechend ausweisen. Und dabei selbstverständlich nicht nur absolute Transparenz, sondern auch eine finale Abrechnung anhand effektiven Aufwands und real erbrachter Leistungen zusichern.

Aber genau deshalb kann es ihm passieren, dass sein Angebot als zu teuer und er als unseriös angesehen wird. Und schon ist er raus aus der Ausschreibung, während Gewinner von Ausschreibungen, nachdem Verträge unter Dach und Fach sind, in schöner Regelmäßigkeit mit Nachkalkulationen und -forderungen auflaufen, die am Ende nicht nur das Angebot des seriösen Anbieters übersteigen, sondern nicht selten exorbitante Dimensionen annehmen. Beispiele, zu welchen strukturellen und finanziellen Desastern dies führen kann, begegnen uns in der jüngsten Vergangenheit fast täglich in den Medien.

Gleiches gilt für den vereinbarten Zeitrahmen, der in der Tat durch häufig unvorhersehbare Zwischenfälle oder Entwicklungen oft nicht eingehalten werden kann, weil die zeitlichen Vorgaben auf unrealistisch kurz angesetzt werden, während die Zeitspanne zwischen Angebotsabgabe und Auftragserteilung durchaus auch schon mal das Dreifache der vorgegebenen Realisierungsphase ausmachen kann.

Folgerichtig kann das dritte Kriterium, Projektumfang und -qualität, nur erreicht werden, wenn Kostenangebote eine plausible, nicht überzogene Flexibilität beinhalten dürfen und der Abwicklungszeitraum eines Projekts realistisch berechnet wird. Für ein perfektes Endergebnis muss dieser Dreiklang harmonieren statt zu den immer wiederkehrenden Dissonanzen schon in der Vergabephase zu führen.

Dass dieser Dreiklang dennoch immer wieder ausgehebelt wird, ist eigentlich kaum zu glauben, denn ein Entscheider sollte doch stets das beste Ergebnis zu einem wirtschaftlich vernünftigem Preis (auch aus Sicht des Lieferanten) anstreben. Die Wirklichkeit sieht anders aus. Leere Versprechungen gehen Hand in Hand mit hochspekulativen und daher unseriösen Dumping-Angeboten und werden dennoch immer wieder geglaubt und angenommen. Und enden nicht selten in unendlichen Projekten oder unbrauchbaren Resultaten – und nicht zuletzt in finanziellen Katastrophen.

Man bekommt unwillkürlich den Eindruck, Entscheidungen basieren nicht auf dem Wunsch eines absehbaren, erfolgreichen Abschlusses eines Projekts, sondern lediglich auf einem guten Start – Anfang gut, alles gut. das Prinzip Applaus zur Grundsteinlegung. Das Unhappy Ende oder schlimmer, die unendliche Geschichte geraten allerdings fast ausschließlich nur dann in den Fokus der Öffentlichkeit, wenn es sich um Projekte von nationaler oder globaler Bedeutung handelt. In der Realität finden sie aber beinahe täglich im Verborgenen statt und sind nicht selten geeignet, die Zukunft zahlloser unbekannter und dadurch namenloser Unternehmen zu beinträchtigen oder aufs Spiel zu setzen. Immer wieder wird Geld ausgegeben, für das der Auftraggeber kaum einen Gegenwert erhält, für Lösungen, die keine sind, weil sie nicht funktionieren, für Projekte, die nie abgeschlossen werden. Und während sich Auftraggeber die Haare raufen, gibt es immer irgendwo jemand anderen, der sich die Hände reibt, weil er so oder so seinen Reibach gemacht hat, derweil sein „Kunde“ droht, den Bach runterzugehen. Geld wird nicht verbrannt, es wechselt den Besitzer.

Was in der Schlussfolgerung mit Blick auf den Dreiklang als unlösbares Problem erscheint, ist in der Praxis ganz einfach zu lösen. Statt auf Versprechungen zu hören und Dumping-Angebote als kostengünstig schön zu reden, sollten diejenigen Anbieter zum Zug kommen, die auf Basis seriöser Aussagen und Kalkulationen nicht die Billigsten und Schnellsten zu sein scheinen, es am Ende aber sein werden. Merke, die Spreu trennt sich nicht durch Niedrigstpreise vom Weizen. Überambitionierte Zusagen sollten vertraglich abgesichert sein, am besten ist man aber beraten, auf denjenigen zu hören, der aus guten Gründen unrealistische Zusagen erst gar nicht abgibt. Mit dieser simplen Erkenntnis und den richtigen Schlussfolgerungen, sind Auftraggeber immer besser bedient. Das gilt für ihr Unternehmen, ihre Ziele und für ihr hart erarbeitetes Geld.

 

8ung! Scope 8 will Java 8!

Für reibungslosen und sicheren Betrieb Update installieren.

8ung! Scope 8 will Java 8!

Im April 2016 wird Riege Software International Scope 8.0 lancieren. Für Kunden bedeutet das erneut eine Vielzahl fundamentaler Verbesserungen für ihr operatives Geschäft. Und ein wenig Aufwand, diese Verbesserungen uneingeschränkt und sicher nutzen zu können:

Die Installation von Java 8 (in der jeweils aktuellsten Version).

Warum Java 8?

Oracle hat bereits im April dieses Jahres den kostenlosen Support für Java 7 eingestellt. In Zukunft wird es daher keine frei verfügbaren Sicherheitsupdates mehr geben. Deshalb ist Java 8 die einzige Version, mit der wir die Sicherheit und Lauffähigkeit der Systeme gewährleisten können.

Wichtig zu wissen: Java 8 unterstützt nicht Windows XP.

Sollten Kunden – was wahrscheinlich nicht der Fall ist – Windows XP noch als Plattform nutzen, empfehlen wir, auf eine aktuelle Version (mindestens Windows 7) umzustellen, da eine eventuell notwendige Fehlerbehebung unter XP nicht mehr ausgeführt werden kann. Näheres dazu auf der Webseite von Java.

Nicht mehr, nicht weniger ist zu tun, um in den Genuss der Vorzüge von Scope 8.0 zu kommen. Freuen Sie sich drauf!

 

Die einzige Demo, an der Sie teilnehmen sollten

Ihre persönliche Scope Demo jetzt online buchen.

Die einzige Demo, an der Sie teilnehmen sollten

Nehmen Sie sich die Freiheit und gewinnen Sie erste Einblicke in Scope! Online oder Inhouse. Es ist ganz leicht: Entweder Sie vereinbaren eine Online Demo. Ohne Verkaufsgespräch. Ohne Druck. Nur eine individuelle Scope Demonstration für Sie mit sachkundiger Führung und Anleitung. Oder unsere Scope Experten kommen zu Ihnen und zeigen Ihnen live vor Ort, was Sie über Scope wissen wollen und wissen sollten. Da bleiben keine Fragen offen.

Ebenso gern begrüßen wir Sie in unseren Räumen in Düsseldorf-Meerbusch oder in Frankfurt-Kelsterbach. Unser Kaffee zählt vielleicht nicht zu den besten. Unsere Software und Dienstleistungen schon. Und das zahlt sich aus.

Wie und wo auch immer – außer auf der Straße: Sie kommen in den Genuss einer Demo, die ins Detail geht. Abgestimmt auf Ihre Bedürfnisse, Anforderungen und Schwerpunkte. Ob Luftfracht, Seefracht, Zoll oder Handling. Oder alle. Vereinbaren Sie jetzt einen Termin. Sie sind nur noch einen Mausklick entfernt.

 

 

Happy! Von Scope bis Birthday.

EMO-TRANS Umstellung von Procars auf Scope rechtzeitig zum 50. Geburtstag abgeschlossen.

Happy! Von Scope bis Birthday.

Was 1965 mit einer 10 kg schweren – oder leichten – Luftfrachtsendung begann, entwickelte sich im Laufe der Jahre zu einem führenden Speditionsunternehmen für Luft- und Seefracht mit 400 Mio. USD Umsatz und über 800 Mitarbeitern in Europa, Amerika, Asien und Australien.

Ab 1993 setzte EMO-TRANS auf Procars, das zu seiner Zeit innovative TMS von Riege Software International, um den hohen Anforderungen der Kunden und des internationalen Geschäfts auch in der weiteren Zukunft gerecht zu werden. 2013 entschied sich EMO-TRANS dann folgerichtig, auf den Procars Nachfolger Scope umzusteigen.

Die Herausforderungen waren groß: 5 Gesellschaften mit 13 Niederlassungen mussten in einem definierten Zeitraum umgestellt werden. Vor allem die Entwicklung eines Spezialprogramms für die Consol-Abteilung, eine der größten der Branche, erwies sich als schwierig. Keine leichte Aufgabe und es brauchte mehr als einen Anlauf, EMO-TRANS eine überzeugende Lösung zu liefern.

Das Ergebnis allerdings kann sich sehen lassen. Ebenso wie die anderen ergänzenden Projekte: der tägliche Ratenimport, das neue Offertenmodul, die Erweiterung des CRM-Moduls sowie Schnittstellen zu diversen Partnern von EMO-TRANS.

Dass das gesamte Projekt am Ende relativ geräuschlos und quasi on time über die Bühne ging, ist vor allem dem herausragenden Engagement und der kritisch-konstruktiven Begleitung der zuständigen Projektverantwortlichen zu verdanken. Unter der Leitung von Randolph Reichel haben Sandra Stütz für Luftfracht und Zoll, Maria Carcanella für die IT-Abteilung sowie Thorsten Peters für die Seefracht Großes geleistet und maßgeblich zum Erfolg des Projektes beigetragen.

So konnte die erste Niederlassung im Sommer 2014 live gehen, die letzte im Frühjahr 2015. Und obwohl noch ein paar Themen offen sind, dürften außer dem Projektmanagement auch die Anwender von Scope über das Ergebnis der Umstellung happy sein, die rechtzeitig zum 50. Geburtstag von EMO-TRANS abgeschlossen war.

Bleibt uns von hier aus nur noch zu sagen: Allerbesten Dank an alle Beteiligten für die konstruktive Unterstützung und nachträglich noch einmal „Happy Birthday, EMO-TRANS!“

 

Scope 7.4 – Mehr Handlungsfreiheit

Automatisierung mit manuellen Möglichkeiten.

Was ist neu in Scope 7.4?

Verbesserungen und Optionen für individuelle Anpassung durch den Anwender selbst.

 

Generell

  • Optimierte Dokumentenreiter für bessere Übersicht

Spedition

  • Super-House-Sendung jetzt auch in Importmodulen
  • OAG Flugpläne mit Erstellung eigener Regionen
  • Ausnahmen im T&T manuell erfassen

Finanzen

  • Sendungsstatistiken mit Kosten- und Erlösprognose
  • Kopien von Dokumenten separat drucken
  • Rateninformationen sehen und manuell anpassen

Zoll Deutschland

  • Handelsrechnungen jetzt auch in Zoll einlesen
 

Eine Nummer zu klein

eAWB Plattform ist keine Lösung für kleine Speditionen.

Eine Nummer zu klein

Das e-freight-Thema bewegt die Logistik-Branche schon über ein Jahrzehnt. Aber es bewegt sich nichts. Zumindest nicht viel. Kein Wunder also, dass vor allem kleine Speditionen, die sich keine große Softwarelösung leisten können oder wollen, ihre AWBs auf althergebrachte Weise erstellen – und dabei gerne auch die kostenlosen Plattformen auf den Websites der Carrier nutzen. Kostet ja nichts.

Bis auf Zeit und vergeudete Arbeitsleistung. Zwischen wie vielen Fenstern will sich ein Anwender – je nach Anzahl der Fluggesellschaften, mit denen er kooperiert – hin und her klicken und dabei wie viele Eingaben doppelt machen? Wer nach dem Einkauf im Supermarkt seinen Kassenbon nachrechnet, sollte sich auch hier einmal die Mühe machen und den nutzlosen Aufwand nachrechnen. Nicht nur in Zeit, in Geld. Das Ergebnis dürfte weniger überraschen als betroffen machen.

Jetzt soll eine „simple low-tech“-Plattform das Problem der Betroffenen lösen. Nicht „sophisticated“ soll es sein, sondern billig. Doch zu welchem Preis? Der steht noch nicht fest, aber selbst wenn, ist diese Plattform überhaupt einen Preis wert? Wo ist der Mehrwert für den kleinen Spediteur, der dann vielleicht in weniger Fenster schaut, dafür aber zur Kasse gebeten wird? Da sind selbst Voyeure besser bedient, die zahlen gar nichts.

Eine Billiglösung hat aber nicht nur den faden Beigeschmack von „klein und mittelgroß gleich mittellos“. Sie lässt auch die Frage offen, wie billig ist billig? Hier gilt die alte Weisheit, dass billig ganz schön teuer kommen kann. Wie viel mag so ein eAWB kosten - neben dem zusätzlichen Zeitaufwand für seine Erstellung? Fünfzig Cent, einen Euro, vielleicht zwei? Bei sechzig Sendungen im Monat kämen dann schon über hundert Euro zusammen. Ist das viel oder wenig, billig oder nicht? Für einen kleinen Spediteur und ein paar Dutzend AWBs ist das möglicherweise schon ein großer Betrag – trotz kleiner Lösung.

Und wie klein ist klein? Wir sprechen immer noch von Lösungen. Eine eindimensionale Plattform ist auf jeden Fall zu klein. Vor allem auch kleinkariert. In Patchworks denken statt Patches intelligent integrieren. Im Gegensatz dazu kann sich selbst eine große Lösung verblüffend klein machen, preislich gesehen: Eine Scope Luftfracht-Installation mit 2 Arbeitsplätzen kostet weniger als dreihundert Euro im Monat – einschließlich Hosting, RA/KC Service, Compliance Check und eAWB-Erstellung inklusive Übermittlung aller Statusmeldungen des Carriers. Ohne zusätzliche Arbeitsschritte.

In der Summe erhält man für einen vertretbaren Betrag nicht nur die notwendigen AWBs, sondern zusätzlich eine vollintegrierte, innovative Speditions-Software von einem der renommiertesten Entwickler im Markt. Alles in einem(!) Fenster, das sich dank Bereitstellung als SaaS (Software as a Service) auch noch selber putzt, sprich: durch permanente Updates immer automatisch auf dem neuesten Stand ist. Und dabei jedes Mal besser wird. Ohne Mehrkosten für den Anwender! Das sind echte Mehrwerte, die sich am Ende sogar in Geld ausrechnen lassen. Und ganz bestimmt nicht in Kleingeld.

Fazit: Eine eAWB-Plattform ist immer eine Nummer zu klein, egal, wie viel oder wenig ihre Nutzung kostet – und deshalb auch keine Lösung. Scope ist für niemanden zu groß, aber großartig in Preis und Leistung. Fragen Sie einen Kunden! Hier ist eine Auswahl.

 

Holland ist Europameister!

Riege Niederlande punktet mit 12 neuen Kunden.

Holland ist Europameister! Henk Boorsma, Nardo Bezemer & Martin Bos (mehr Legenden)

Grund zum Jubeln hat die niederländische Niederlassung von Riege Software International. 12 neue Kunden sind im Laufe dieses Jahres live gegangen. Eine Leistung, die das holländische Team fast im Alleingang erbracht hat. Henk Boorsma, Martin Bos und Nardo Bezemer, die aufstrebenden neuen Oranje Legenden, konnten mit der Unterstützung ihres kanadischen Kollegen Jeff Zarnett und dem Riege Vertriebspartner European Customs Consult – durch kontinuierliche Spitzenleistung überzeugen und so den Wettbewerb 12 mal für sich entscheiden. Die neuen Kunden sind:

  • Base Logistics
  • Fregat Logistics
  • Fresenius Hemocare
  • HAVENS Graanhandel
  • Heumen Logistics
  • Hollandia Forwarding
  • Moduslink Global Solutions
  • PF Douane
  • Plane Parcel Express
  • Ralo Shipping
  • TecLub
  • Transglobistics

 

Sie alle setzen in Zukunft auf die unschlagbare Softwarelösung für Spediteure, Handling-Agenten und Shipper: Scope – Innovation in Logistics und ein Gewinn für jeden Anwender: Smarter durch intuitive Eingabefelder und einmalige Dateneingabe. Schärfer durch ansprechende Oberfläche und klare Struktur. Stärker durch überzeugende Performance und sichtbare Resultate. Das weckt natürlichen sportlichen Ehrgeiz. Im Oktober gehen 2 weitere Neukunden live:

  • Hortichain
  • VidaXL

 

 

Scope 7.2 – Richtungsweisende Verbesserungen

10 neue Top Funktionen für mehr Komfort und Sicherheit.

Was ist neu in Scope 7.2?

Scope ist und bleibt die Summe seiner Verbesserungen. Mit der Version 7.2 können Benutzer jetzt noch einfacher suchen, zuweisen, auslassen, abschalten, ändern.

 

Finanzen

  • FCL / LCL Aktivitätstyp
  • Buchungszeilen ohne Beträge auslassen
  • Suchfeld für Containertypen in Tarife
  • Nettoraten Information: Suche nach mehr als einem Abgangs-/ Ankunftsflughafen
  • Public / Private Layouts
  • Kombi-Feld bei Verkäuferzuordnung

Spedition

  • Handling Agent / Lager pro Niederlassung einstellbar
  • Transportauftrag „Terminal Anlieferung“ an/abschaltbar
  • Erweiterung der Sicherungsaufträge
  • Nachträgliche Änderung von Beträgen in Häuserabrechnungen

Zoll Deutschland

  • ATLAS AES (Versandpapiere T2L und T2LF)
  • ATLAS Zolllager (Kosten- und Erlösrückstellungen automatisch anlegen)
  • ATLAS Stammdaten (EORI Geschäftspartner Buchhaltung)
 

Green IT – auch ein Logo kann dazu beitragen

Wie eine SVG-Datei hilft, Strom zu sparen - und noch mehr.

Green IT – auch ein Logo kann dazu beitragen.

Logos für Formulare in Scope werden bislang gern als JPG, PNG, GIF oder verwandte Dateiformate zur Verfügung gestellt. Das hat einige Nachteile: Formatanpassungen sind aufwendig, optische Ergebnisse nicht immer befriedigend.

In der Datenverarbeitung brauchen diese Dateien das bis zu 30-fache an Speicherplatz plus entsprechende Rechnerkapazität plus höheren Stromverbrauch. Und dadurch nicht zuletzt mehr Zeit – vor allem in der finalen Druckphase.

SVG

Eine SVG-Datei (Scalable Vector Graphics) benötigt minimale Speicher- und Rechnerkapazitäten, lässt sich problemlos an jedes Format anpassen und sieht deshalb immer professioneller aus. Ganz abgesehen von geringerem Stromverbrauch und deutlich weniger Zeitbedarf.

Jede Marketingabteilung oder Werbeagentur kann eine SVG-Datei zur Verfügung stellen. Sie muss dann nur an uns weitergeleitet werden. Wir kümmern uns um den Rest. Und bedanken uns vorab – auch im Namen der Umwelt.

 

Die Lücken der Logistik

IFZ und Riege planen größtes Artship Event aller Zeiten.

Das Institut für Zeitgenossenschaft (IFZ) ist ein unabhängiges wissenschaftliches und künstlerisches Institut aus Düsseldorf. In seinem aktuellsten Forschungsprojekt hat es Die 100 Wichtigsten Dinge ermittelt.

Was ist wichtig? Und warum? Welche Dinge machen das Leben, wie wir es kennen, überhaupt erst möglich? Auf welche Dinge kommt es im Leben an?

Doch auch wenn Die 100 Wichtigsten Dinge nun gefunden und in einem Buch und einer Ausstellung präsentiert werden können - was nützt es, wenn diese wichtigen Dinge nicht von A nach B kommen? Und vor allem, wenn sie dies nicht rechtzeitig und auch mit ökonomischer und ökologischer Effizienz tun?

Das Konzept

In Kooperation mit Riege Software International möchte das IFZ Die 100 Wichtigsten Dinge versenden. Sie sollen als Exponate, als 100 gerahmte Bilder, einzeln verpackt und einzeln verteilt in den minimalen Leerstellen der Container auf Weltreise geschickt werden.

Das Projekt

Die 100 Wichtigsten Dinge sollen als weltweit erste Logistikausstellung auf Reisen gehen. Ziel der Aktion ist es, Fotografien und einen Dokumentarfilm über das Projekt zu erstellen, um die unsichtbare und für „normale“ Menschen schwer nachvollziehbare Welt des Transports von Waren, Fracht, Material und Dingen in einem neuen und originellen Kontext sichtbar zu machen und durch spektakuläre öffentliche Aktionen zu „hypen“.

Kooperationspartner: sämtliche, bereitwillige, am Logistikprozess beteiligte Unternehmen, Personen und Behörden.

 

Allianz auf Raten

Zugang zu Cargo Office Raten direkt aus Scope

Zugang zu Cargo Office Raten direkt aus Scope

Für die jüngste Version von Scope sind Riege Software International und Cargoguide eine Allianz eingegangen. Nachdem ohnehin eine Vielzahl der Benutzer von Scope mit Cargo Office Air, dem Cargoguide Managementsystem für Luftfrachtraten, arbeitet, war die Kooperation naheliegend. Jetzt ist sie Realität. In der aktuellen Version von Scope ist der Zugang zu Cargo Office Air integriert.

Ab sofort können Scope-Benutzer direkt aus der Sendung auf die aktuellen Daten zugreifen, die dann als Notiz hinterlegt werden. Cargoguide und Riege – eine Allianz auf Raten, die sich sofort auszahlt.

Besuchen Sie uns auf der transport logistic vom 5. bis 8. Mai in München. Cargoguide: B1.400B, Riege: B2.313/414.

 

Ein Freund ist gegangen

Dieter Alheit * 01.01.1931 † 25.03.2015

Dieter Alheit * 01.01.1931 † 25.03.2015 Dieter & Käthe Alheit; Thailand im Januar 2014

Am 25. März hat Dieter Alheit diese Welt für immer verlassen. Mit Dieter ging ein Mensch, der mir in meinem Leben viel bedeutete. Er war Freund und Förderer – mein erster Kunde, noch bevor ich mein eigenes Unternehmen gegründet hatte. Durch sein Vertrauen und die Erfahrungen, die ich für ihn als Programmierer in der Logistikbranche machen durfte, hat Dieter mich mit ermutigt, diesen Schritt zu wagen. Und es hat sich gezeigt, es war ein richtiger Schritt. Danke, Dieter!

Doch Dieter hat sich um viel mehr verdient gemacht. Unermüdlich war er im Einsatz für „sein“ Unternehmen, die Union Air Transport, deren Geschicke er über Jahrzehnte – im besten Sinne des Wortes durch alle Höhen und Tiefen – begleitet hat. Zu einer Zeit, da Luftfracht noch als teuer und unbedeutend galt, hat er die Zeichen der Zeit erkannt und dieses Geschäftsfeld für den deutschen Logistikmarkt in unvergleichliche Höhen katapultiert. Als Mitbegründer des ACD nahm er in der Folge aber nicht nur die Interessen seines Unternehmens wahr, sondern engagierte sich mit Herz und Verstand für die Gesamtheit der deutschen Luftfrachtbranche.

Als Auftraggeber war Dieter fordernd und fair, als Führungskraft unglaublich loyal und unvergleichlich vorbildlich. Für Dieter zählte das, was auch ich zum Credo meines Unternehmens gemacht habe: Der Mensch steht im Mittelpunkt. Der Erfolg gab ihm, gab uns recht.

So konsequent, wie er seinen Beruf ausübte, war Dieter auch als Privatmann. Mit 30 Jahren versprach er seiner Frau, mit 60 aus dem Berufsleben auszuscheiden, um die Früchte der Arbeit noch möglichst viele Jahre gemeinsam genießen zu können. Er – der Mann, der nie auf die Uhr schaute – hat sich daran gehalten. 24 schöne Jahre waren ihm und seiner Frau Käthe noch vergönnt. Ich freue mich für beide über die zurückliegende Zeit – und teile die Trauer mit allen, die ihn liebten und schätzten.

Ich schulde Dieter viel. Auch, dass ich ihn nicht vergessen werde.

 

30 Jahre Mensch im Mittelpunkt

Einladung zur 30. Geburtstagsfeier auf der transport logistic

30 Jahre Riege Robert Hui (Intercap), Johannes Riege (CEO & Founder), Patrick Ling (Managing Director Asia-Pacific); Hongkong 1996

Von Albert Einstein stammt die Erkenntnis, dass „Zeit ist, was die Uhr anzeigt.“ 30 Jahre sind eine große Zeitspanne für den Denker, aber nur ein Augenblick für den Macher. So verging die Zeit wie im Flug. Relativ gesehen. Dabei sind wir uns selbst stets treu geblieben: Erst der Mensch, dann die Maschine. Deshalb haben wir auch nie nach der Devise „Ende gut – alles gut“ gearbeitet, sondern nach dem Prinzip „Für alle alles gut. Dann haben wir als Unternehmen Zukunft.“ Die Zukunft ist gekommen. Und sie kam schnell genug.

30 Jahre Riege Software International. 30 Jahre Innovative Thinking. Mit dem Menschen im Mittelpunkt unseres Denkens und Handelns. Diesen Anlass möchten wir mit Ihnen feiern. Sie finden uns mitten in Halle B2, Stand 313/414.

Freuen Sie sich drauf. Wir freuen uns auf Sie.

 

Alles, außer Konkurrenz

Scope Connect Modul bootet Standard Track & Trace aus

Scope Connect

Wieder einmal hat Riege einen gewaltigen Schritt nach vorn getan, um die Zusammenarbeit zwischen Spediteuren, ihren Auftraggebern und Agenten noch effizienter zu gestalten. Jetzt können alle Prozessbeteiligten Daten zu Luft-, See- und Landfrachtsendungen online einsehen und austauschen – in Echtzeit. Mit dem Scope Connect Modul können Kunden von Spediteuren ihre Sendungen nicht nur verfolgen, sondern aktiv managen – mit einer Vielzahl von Möglichkeiten:

Sendungsbuchung

Mit dem völlig überarbeiteten Modul können autorisierte Benutzer Daten zu ihren Sendungen direkt eingeben. Einmalsendungen können in 4 einfachen, leicht verständlichen Schritten eingegeben werden, Mehrfachsendungen können mit einem Template generiert werden. Unmittelbar nach Übermittlung der Daten sind neue Buchungen in Scope sichtbar und können durch den Spediteur weiterverarbeitet werden.

Dokumentenzentrum

PDF-Dokumente, die in Scope generiert werden, sind für den Kunden sofort sicht- und einsehbar. Dazu zählen AWBs, Frachtbriefe und Buchungsbestätigungen, die dem Benutzer in Echtzeit zur Verfügung stehen.

Statusinformationen

Zu jeder Sendung kann der Kunde detaillierte Statusinformationen zu allen üblichen Vorgängen abrufen: Abholung erledigt, FWB übermittelt, Abflugbestätigung, Container gebucht, Container verladen, Ankunft und Abfahrtbestätigung von Containerschiffen, Nachweis der Auslieferung. Was immer der Auftraggeber wissen muss oder will, er weiß es.

Übersicht und Monitoring

Benutzer können den Status ihrer Buchungen nicht nur online sehen und verfolgen, sondern direkt in Excel importieren. So erhalten sie den vollständigen Überblick über die Status der Gesamtheit ihrer Sendungen.

Erweiterte Zusammenarbeit

Wenn außer Auftraggebern oder Empfängern Dritte eine Zugangsberechtigung erhalten, können sie ebenfalls Informationen zu Sendungen hinterlegen. So können zum Beispiel Transportunternehmen Termine für Abholungen oder Angaben zu Lieferorten eingeben. Handling Agenten können Ankunftstermine übermitteln und Angaben zum Zollstatus machen – einschließlich PDF-Upload von Zolldokumenten.

Koordination

Um unerwünschten Zugang oder Beteiligung durch Dritte auszuschließen, kann der Spediteur durch Vergabe von Berechtigungen genau festlegen, wer an welchem Prozess beteiligt ist und was er gegebenenfalls tun oder sehen darf. Damit ist Scope Connect nicht nur ein besonders komfortables, sondern auch besonders gut kontrollierbares Instrument, von dem nur autorisierte Teilnehmer in vollem Umfang profitieren.

Was gibt es noch zu sagen? Zeit für mehr Transparenz und Effizienz, Zeit für Scope. Denn mit dem Scope Connect Modul bekommen Spediteure mehr als sie bislang von einfachen Track&Trace-Lösungen erwarten durften – unter anderem weniger Konkurrenz.

 

Scope 7.0 – schneller rein, smarter raus

Vom Login über Shortcuts bis zum Sharing

Was ist neu in Scope 7.0?

Das Jahr hat gut angefangen. Und es wird noch besser. Mit den Verbesserungen in Scope 7.0, die erneut zu einem einfacheren, komfortableren Arbeiten beitragen.

 

Scope 7.0 Top Funktionen

Generell

  • Login-Einstellungen

Finanzen

  • AEB ASSIST4 eInvoice Format
  • Pflege der automatisierten E-Mail-Texte
  • Cargo Office Interface
  • Kontaktpersonen für Ausgangsbelege

Spedition

  • Neuer Transportauftrag „Terminal Abholung“ für Luftfracht Import
  • Neuer Shortcut „Ausnahmen vom regulären Ausfuhrverfahren“
  • CargoSmart – B/L Instruktionen, Buchungen und Events
 

C2K ist die Zukunft – und Riege liegt vorn

Test Suite Phase 1 - Spezifikationen vorzeitig erfolgreich abgeschlossen

Riege Air Freight Brothers

Am 5. Februar 2015 wurde die Test Suite der überarbeiteten Phase 1 - Spezifikationen an die IT Provider der C2K Gruppe ausgegeben und das Test-Ende offiziell auf den 17. März festgesetzt. Riege hat diesen Test – einschließlich Implementierung – in Zusammenarbeit mit DB Schenker bereits heute als einer der ersten IT Provider erfolgreich abgeschlossen. Die neuen Spezifikationen gelten ab April, enthalten grundlegende Änderungen und setzen einen neuen technischen Meilenstein für die Mitglieder von Cargo 2000.

Mit dieser Implementierung werden sich die interne Qualität aller Reports von Airlines und Spediteuren der C2K Gruppe sowie die Genauigkeit der C2K Key Performance Indikatoren deutlich verbessern und damit auch einen weiteren wichtigen Schritt in Richtung e-freight darstellen. Der erfolgreiche Frühstart ist das Ergebnis intensiver Entwicklungsarbeit der Technischen Arbeitsgruppe von Cargo 2000 sowie der vertrauensvollen Zusammenarbeit aller beteiligten Partner. Bei diesen möchten wir uns an dieser Stelle herzlich bedanken und ihnen versichern, dass unser Versprechen auch weiterhin gelten wird: Die Gewährleistung kontinuierlicher Qualitätssteigerungen innerhalb der Logistik-Kette als Basis für gesundes ökonomisches und ökologisches Wachstum der Cargo-Industrie.

 

Ein großer Verlust

André Kieker * 20.05.1967 † 28.12.2014

André Kieker – Autobahn André Kieker – Luftfracht André Kieker – Luftfracht - Riege Brüder II André Kieker – Seefracht Vogel André Kieker – Lager André Kieker – Zoll André Kieker – Fab 4 André Kieker – Riege Container

 

Ende Dezember letzten Jahres mussten wir uns für immer von André Kieker verabschieden. Er wurde nur 47 Jahre alt und hat dennoch mehr geschaffen, als sein junges Alter vermuten lässt. In stiller Trauer bedanken wir uns für die von ihm geschaffenen 3D-Bildwelten, die das Image von Riege Software International im besten Sinne des Wortes prägen. Und auch weiterhin prägen werden.

Wo auch immer Du bist: fly high & godspeed.

 

Widerstand ist zweckvoll

Feature über und gegen Featuritis in Firmen-Software

Christian Riege

Wenn Sie die Wahl hätten, die 100 wichtigsten Dinge aufzulisten oder die 100 sinnlosesten, wofür würden Sie sich entscheiden? Wahrscheinlich für die sinnlosen, denn nutzlose Dinge gibt es deutlich mehr als sinnvolle und die Liste würde bald die 100 überschreiten.

Doch auch ohne Listen zu erstellen wird schnell klar, dass uns Dinge, die niemand braucht, fast täglich und überall begegnen. Leider trifft das in besonderem Maße für Firmen-Software zu. Die Rede ist von Features oder besser gesagt, von dem erschreckenden Ausmaß, in dem sie Überhand nehmen. Sie infizieren Programme wie Viren Computer und entwickeln sich in kürzester Zeit zu einer ernsthaften Krankheit: Featuritis. Bis heute gibt es weder Chancen auf Heilung noch ein wirksames Gegenmittel. Das einzige, das hilft, ist Widerstandskraft. Einige wenige haben sie und Sie werden erstaunt sein, wer dazu gehört – wie Horace Dediu uns wissen lässt:

We were witnesses to apps which appeared to be designed for users[!] They were not designed for committees that prepare checklists of requirements. We must applaud IBM for having the courage to resist the featuritis which plagues enterprise software design. This resistance requires saying No to those who specify and are thus authorized to purchase software and hardware. IBM has had to essentially say no to those who buy and yes to those who are paid to use. The quality of the experience is evident at first sight. The number of user actions, the number of screens to wade through have been ruthlessly culled. These are concepts and ideas which now permeate app design best practices. Yet they are practices which still elude the spec-driven enterprise software wastelands.

Im Wesentlichen basiert auf dieser Denkart auch die Philosophie von Scope. Als wir 2006 mit der Entwicklung begannen, war eine meiner größten Sorgen, dass wir damit den gefürchteten „Second-system effect“ auslösen. Mit Procars hatten wir ein erfolgreiches, perfekt funktionierendes Produkt im Markt und es war keine leichte Entscheidung, die Annahmen, die sich über viele Jahre manifestiert hatten, in Frage zu stellen.

Dennoch entschieden wir uns, mit Scope bei Null zu beginnen. Von Anfang an und ausschließlich mit dem Usernutzen im Zentrum unserer Überlegungen. Leistungsmerkmale, die nur für „grosse“ Kunden wichtig erschienen, wurden beseitigt: Die Eingabemasken wurden von überflüssigen Details befreit und sind auch nicht mehr beliebig veränderbar. Ansprache und Reaktion der Komponenten wurden für alle Anwendungen vereinheitlicht. Die Verwaltung von globalen Stammdaten (Länder, Orte, Währungen, Steuern) wurde aus der Verantwortung des Benutzers in eine zentral verwaltete Wissensdatenbank verlagert.

Aktuell befinden wir uns im Jahr 9 von Scope. Seit den bescheidenen, aber nichtsdestoweniger engagierten Anfängen im Jahr 2006 sind eine Vielzahl – nützlicher und notwendiger – Features und Funktionen dazugekommen. Doch immer noch stellen wir uns bei jeder Anfrage nach Feature- und Funktionserweiterung selbstkritisch die Frage: „Ist das wirklich notwendig?“ – „Hilft es dem User?“ – „Gibt es eine bessere Alternative?“ Und immer noch sagen wir „Nein!“ oder „Vielleicht“ zu einer Vielzahl von – vermeintlich notwendigen – Erweiterung- und Ergänzungswünschen. Nein zu sagen fällt nicht immer leicht und bereitet auch nicht selten Schwierigkeiten. Aber wir wollen und werden unserer Philosophie treu bleiben – wenn etwas keinen Sinn ergibt, ist es auch nicht notwendig. Die einfachen Dinge einfacher und die schwierigen möglich machen, lautet unsere Devise. Ansonsten ist es kein Feature, sondern ein Erreger, der leicht eine ausgewachsene Epidemie auslösen kann.

Unabhängig davon sind wir als zuverlässiger und kooperativer Partner unserer Kunden immer offen für Anregungen und Verbesserungsvorschläge. Die Idee von Scope basiert ja in ihrem Wesen auf den Bedürfnissen und damit auf dem Input von Usern. So gesehen ist Scope im Prinzip nichts anderes als die ständig zunehmende Zahl von Verbesserungen. Folglich werden wir auch weiterhin in alle notwendigen Ressourcen investieren, um kontinuierlich „Innovation in Logistics“ zu liefern. Nur so können wir unserem Anspruch gerecht werden, das Arbeitsleben unserer Kunden leichter und damit freundlicher zu gestalten. Darum werden wir auch in Zukunft allen Versuchungen, der Featuritis zu erliegen, widerstehen.

Referenzen

 

The Power of Love

Frohe Weihnachten

Am Ende des Jahres wollen wir einmal nicht übers Geschäft reden. Weder rückblickend noch voraus-
schauend. Sprechen wir über das, was diese Erde braucht, damit wir auch in Zukunft die Dinge tun können, die wir lieben – den Weltfrieden.

Doch es kann keinen Frieden ohne Liebe geben.

“When the Power Of Love will replace the Love Of Power,
then will our world know the blessings of Peace.”

- William Ewart Gladstone -

Und unvermutet ergibt sich doch ein geschäftlicher Zusammenhang. Uns alle verbindet die Liebe zur Logistik. Ob Liebe oder Hass, Frieden oder Krieg, Glück oder Unglück, sie alle haben Einfluss auf Bestand und Fortgang dessen, was wir tun. Nicht nur zur Weihnachtszeit, sondern an jedem einzelnen Tag im Jahr.

Darum lassen Sie uns heute und in Zukunft gemeinsam versuchen, diese Welt ein wenig mehr in Richtung Frieden zu bewegen. Mit der Power Of Love.

Jetzt Lied auf thepoweroflove.nl anhören, spenden und downloaden.
Aus Liebe zum Frieden.

 

Oder Video gleich hier sehen und hören:

 

Riege XXL bei CXMLTF

Mitgliedschaft in Cargo-XML Task Force ist mehr als Pflichtübung

Wann die Tage von Cargo-IMP gezählt sein werden, steht in den Sternen. Was vor der Tür steht, steht fest: Die zukünftige Entwicklung für weltweiten Datenaustausch zwischen IATA, Cargo 2000, e-freight und anderen Beteiligten basiert auf dem XML-Format.

Unsere Aufgabe wird sein, auf Software-Ebene darzustellen, was zuständige Gremien entscheiden und den sicheren Datenaustausch zwischen allen Marktteilnehmern zu gewährleisten. Um so wichtiger ist es, dabei zu sein, wenn Entscheidungen getroffen, Beschlüsse gefasst werden. Ab Januar 2015 ist Riege Software International strategischer IATA Partner in der CXMLTF, der IATA Task Force zur Implementierung von Cargo-XML.

Für uns mehr als eine Pflichtübung. Wir werden nicht nur dabei sein, sondern Interessen vertreten. Die unserer Kunden und damit die Interessen der gesamten Logistikbranche. Und das mit hoher Kompetenz. Denn wir verfügen zum einen über jahrzehntelang gewachsene Erfahrungen mit Cargo-IMP, zum anderen über fundiertes XML-Know-how, das für uns schon lange zum Standard gehört.

Scope-Benutzer müssen sich auf kommende Umstellungen nicht vorbereiten, sie sind vorbereitet. Sämtliche Scope Module sind von Beginn an mit XML-basierten Schnittstellen ausgestattet und haben längst zu den gewünschten Synergien von optimiertem Messaging und reduziertem Papierverbrauch geführt. Auch deshalb machen wir uns in der IATA Task Force stark. Richtig stark: Riege XXL für Cargo-XML.

 

Der Boden ist bereitet

Riege Software International entwickelt Scope Handling Modul für Lagerlogistik und Luftfrachtersatzverkehr

Scope, die smarte Logistik-Software von Riege Software International, hat sich in nur wenigen Jahren im Markt einen Namen gemacht. Über 4.000 Benutzer weltweit wissen die klar strukturierte, leicht verständliche Oberfläche zu schätzen, profitieren von intuitiven Eingabemasken, höherer Eingabegeschwindigkeit, schnellerem Workflow und mehr Effizienz.

Nach der erfolgreichen Einführung der Module Scope Luftfracht, Scope Seefracht und Scope Zoll steht jetzt auch ein Modul für Handlingagenten – einschließlich Luftfrachtersatzverkehr – kurz vor der Marktreife: Scope Handling. Gemeinsam mit seinen Partnern Pfister Logistik und ths aircargo services optimiert Riege Software International zur Zeit das wohl smarteste Modul, das die Welt des Handlings je gesehen hat.

Basierend auf den Daten der in Scope abgebildeten AWBs werden allen Prozessbeteiligten automatisch die jeweils notwendigen Dokumente für Handling und Zollabfertigung zur Verfügung gestellt. Dies geschieht zeitgleich und systemübergreifend, da auch alle relevanten – XML-basierten – Schnittstellen angesprochen werden. Die involvierten Parteien (Fluggesellschaften, Handlingagenten, Spediteure) sind in Echtzeit auf dem jeweils aktuellen Stand, weil sämtliche Statusmeldungen automatisiert übermittelt und in Scope dokumentiert und dargestellt werden.

Der Mehrwert für die beteiligten Dienstleister:

  • Höhere Datenqualität und dadurch höhere Prozesssicherheit
  • Beschleunigung der Prozesse durch synchronisierten Datentransfer ab Erstellung der AWBs
  • Reduzierung von Zeitaufwand und Kosten durch Wegfall zusätzlicher manueller Dateneingaben

Da nebenbei auch unzählige Mengen an Papier eingespart werden, lässt sich in der Summe zusammenfassen: Ökonomie und Ökologie gehen mit Scope Handling Hand in Hand. So ist e-freight konsequent zu Ende gedacht. Und umgesetzt. Der Boden ist bereitet. Wir sind bereit.

 

Schneller am Start

Streck Transport zieht nach 8 Monaten Scope at Work positive Bilanz

Streck Transport

Im März 2014 feierten Streck Transport und Riege gemeinsam den Abschluss des Projekts „Umstellung von Procars auf Scope“. Der Roll-Out war reibungslos verlaufen, Scope ging live, die Erwartungshaltung war groß.

8 Monate später zieht Božo Čičak, CIO der Streck Transport Gruppe, eine erste Bilanz: „Wir waren von Anfang an überzeugt, dass Scope für uns die beste Lösung ist. Die Praxis hat gezeigt, dass wir damit richtig lagen. Die erwünschten Optimierungs-Effekte sind eingetreten, zum Teil wurden unsere Erwartungen sogar übertroffen. Die Implementierung von Scope hat den gesamten Workflow vereinfacht und deutlich effizienter gestaltet. Wir haben unsere Wirtschaftlichkeit gesteigert, unsere Kunden werden schneller bedient, unsere Mitarbeiter sind motivierter. Unterm Strich war die Investition in Scope eine intelligente Entscheidung. Allen am Projekt Beteiligten meinen besten Dank und herzlichen Glückwunsch! Wir freuen uns schon heute auf die nächsten Schritte mit Riege und Scope.“

Dem möchten wir noch hinzufügen, dass während des gesamten Prozessablaufs großes Teamwork im Spiel war. Input und Kooperation der Streck IT- und Speditionsabteilung waren vorbildlich und für das finale Ergebnis unverzichtbar. Auch von hier aus vielen Dank!

Über Streck Transport

  • 1946 gegründet in Lörrach/Deutschland
  • 19 Niederlassungen in Deutschland und der Schweiz
  • 1200+ Mitarbeiter
  • 120+ Scope Benutzer
  • 220 Mio. € Jahresumsatz
  • Gründungsmitglied/Mitglied von System Alliance, System Alliance Europe, IATA

 

 

Günstig um die ganze Welt

ULS bedient Kunden kostengünstig mit komplexen Logistiklösungen dank einer komplexen Logistiksoftware – Scope

United Logistics Services

United Logistics Services (ULS) ist ein niederländisch-mexikanisches Speditionsunternehmen mit Niederlassungen in aller Welt. Um seinem Anspruch, „Komplexe Lösungen zu günstigen Kosten“ in vollem Umfang gerecht zu werden, hat ULS nach einer komplexen Software gesucht, die beides vereinigt: Workflow- Maximierung durch smartere Performance, Kostensenkung durch mehr Effizienz. Die Wahl fiel auf Scope.

Mit Scope managt ULS eine Vielzahl komplexer Dienstleistungen wie Lieferanten- und Warenüberprüfung, Luftfracht- und Seefrachtlogistik, vor allem aber maßgeschneiderte Lösungen zu tragbaren Kosten.

Sjef Minke, Direktor ULS Mexiko, schwärmt geradezu von Scope: „Wir sind absolut begeistert. Mit Scope sind wir endlich in der Lage, unsere Serviceversprechen ohne Wenn und Aber einzulösen, so innovativ und umfassend präsentieren sich die einzelnen Module, die wir außerdem noch an unsere Bedürfnisse anpassen und konfigurieren können. Wir bearbeiten selbst komplexe Vorgänge einfacher und damit zeitsparender und effizienter.“

Für uns klingt das wie: “¡Àndale! Mas efficiente, mas económico.“ Ermöglicht durch die wahrscheinlich smarteste Logistik-Software der Welt – Scope. Wir bedanken uns bei ULS und sagen: “¡Sigue así!“

Über United Logistics Services

  • Gegründet 2006
  • Headquarter Juriquilla, Queretaro Mexico
  • Niederlassungen: Mexico (5), Ecuador (1), Asia (8), Europe (4).
  • Mitarbeiter: 20+ in Mexico
  • Mitglied der World Cargo Alliance, zertifiziert nach ISO 9001:2008
 

Scope 6.4 – mehr als neu

Neue Funktionen, mehr Optionen

Was ist neu in Scope 6.4?

Scope ist immer in Bewegung. Auch das Major Release im 3. Quartal 2014 sorgt mit neuen Features und Verbesserungen für noch schnelleres, effizienteres und komfortableres Arbeiten.

 

Scope 6.4 Top Funktionen

Spedition

  • Eigenständige Verwaltung von ULDs
  • Gemeinsame Übersicht und Erfassung von Luft- und Seefrachtbuchungen
  • Dakosy-HDS – Stornierung oder Weiterleitung von MRNs
  • GT-Nexus – B/L Instruktionen, Buchungen und Events

Finanzen

  • Zusammenfassung von Kostenarten in Ausgangsrechnungen
  • Flexible Zuordnung von Verkäufern und Sendungen
  • Automatischer E-mail-Versand von Ausgangsrechnungen
  • Schreibgeschützte Sendungsansicht

Zoll Deutschland

  • ATLAS NCTS - Sicherheiten
  • Reiter Kundenreferenzen (ATLAS NCTS, AES und Einfuhr)
  • Sachbearbeiter in ATLAS Auftragsbearbeitung ändern
  • ATLAS AES - Sammelgestellung
  • ATLAS Deklarant - AES Warnliste
  • ATLAS Zolllager
 

TP Industrial Yarns macht die Zollabfertigung mit Scope nun selber

TP Industrial Yarns

TP Industrial Yarns, mit Hauptsitz in Bleiswijk in den Niederlanden, handelt weltweit mit Industriegarnen und hat Scope von Riege Software International für die Zollabfertigung ausgewählt. TP hat seine AEO-Zertifizierung erhalten und nutzt Scope um AGS 2- und NCTS-Vorgänge mit den niederländischen Zollbehörden abzuwickeln.

 

Riege zeigt Scope auf der WCA First 2014 Annual Conference in Hongkong

Riege Software International nimmt zum zweiten Mal teil bei der 16th WCA First Annual Conference vom 11. bis 14. Mai 2014 in Hongkong, China.

16th WCA First Annual Conference

Mitglieder des WCA machen die weltweit leistungsstärkste Gruppierung unabhängiger Spediteure mit 5.438 Büros in mehr als 759 Städten und Häfen weltweit aus und erzeugen zusammen mehr Logistikleistung als alle anderen Netzwerke kombiniert.

Wir werden die neuesten Entwicklungen von Scope, unserem multimodalen Transport-Management-System welches auch eine Integration in die WIN-Plattform bereitstellt, zeigen. WIN ist eine gängige Plattform für die Logistikbranche, die die elektronische Kommunikation sowie den Austausch von Sendungsdaten und Dokumentationen erleichtert.

Die Integration von WIN verspricht erhebliche Effizienzsteigerungen und Kostenersparnisse für Speditionen und Agenten und stellt eine leistungsfähige Plattform für e-Commerce und papierlosen Dokumententransfer dar. Dabei spielt es keine Rolle, welche Software der jeweilige Partner einsetzt, die Integration von WIN in Scope ermöglicht eine direkte Anbindung und einen zuverlässigen Datenaustausch.

Johannes Riege, Gründer und Geschäftsführer von Riege Software International:

Wir sind alle sehr aufgeregt den Teilnehmern Scope, unser innovatives Transport-Management-System, präsentieren zu können. Im Laufe der Jahre habe ich viele Spediteure kennengelernt, die vor der Herausforderung standen, solch eine komplexe Prozess- und Lieferkette zu verwalten und die nach Wegen suchen, Zeitaufwand und Effizienzen zu optimieren, um kontinuierlich ihr tägliches Geschäft zu verbessern. Ich genieße es, sowohl von Erfolgen als auch von Herausforderungen zu hören, da sich die Kundenanforderungen stetig ändern und entwickeln. Nachdem ich seit mehr als 30 Jahren in der Branche involviert bin, glaube ich, dass Scope eine Einzigartigkeit bietet, die Dinge auf das nächste Level bringen zu können.

Wir freuen uns, Sie auf unserem Stand B2 begrüßen zu dürfen!

 

Scope heißt Aircargo.nl willkommen

Aircargo.nl, mit Standorten in Amsterdam und Aalsmeer, benutzt nun die Luftfracht- und Zoll-Module von Scope, um ihre Sendungen abzuwickeln.

Alle Zolldokumente werden von Scope auf einen FTP-Server von Aircargo.nl hochgeladen und zur Verfügung gestellt. So können Kunden von Aircargo.nl ihre Zolldokumente herunterladen und anschauen. Für die Buchhaltung benutzt Aircargo.nl die Software Exact Online.

Aircargo.nl

Über Aircargo.nl:

Als internationales Speditions- und Logistikunternehmen sind wir in der Lage, unseren Kunden eine breite Palette von AOG, Offshore, Shipspares, verderblicher Waren und allgemeiner Fracht, mittels verschiedener Transportdienste, anzubieten.

Mit Niederlassungen in Aalsmeer und Amsterdam ist Aircargo.nl in der Lage, in jeder möglichen Weise zu helfen, sei es dringend oder bei allgemeiner Fracht. Aircargo.nl bietet Ihnen einen weltweiten Service und kümmert sich um alle Aspekte der Logistikprozesse.

 

TNT Express Benelux wechselt zu Scope für Special Services

TNT Express Benelux verwendet aktuell Scope, das Transport-Management-System von Riege Software International. Nach nur wenigen Wochen ist TNT Express bereits in der Lage, Sendungen schneller und auch mit mehr Genauigkeit zu verarbeiten, als mit dem alten System.

Mit Scope Luftfracht werden bekannte Versender einfach überprüft und der Status der Sendung wird, unter Berücksichtigung der sicheren Verlader, reglementierten Beauftragten und Carrier, genau verfolgt. Ebenfalls werden die Adressen mit über 30 US-amerikanischen und internationalen Sanktionslisten in Scope verglichen, um die Sicherheit zu gewähren.

Darüber hinaus sind nun Ausfuhranmeldungen, das Versenden elektronischer Nachrichten und ECS-Handhabung in einer Lösung integriert.

TNT Express

Über TNT Express:

TNT Express Special Services bietet internationale Lösungen, dass TNT Express Netzwerk mit den Herausforderungen der Lieferkette, Geschwindigkeit und Produktmerkmale zu komplementieren, um so die Kundenerwartungen zu erfüllen.

 

Besuchen Sie uns auf der NCBFAA 2014 in Summerlin, Nevada

NCBFAA 2014

Riege Software International beteiligt sich an der NCBFAA Annual Conference in Simmerin, Nevada, vom 6. bis 9. April, mit 600 Spitzenvertretern der internationalen Handelsbranche aus den Vereinigten Staaten. Vier Tage lang versammeln sich führende Zollagenten, Spediteure, NVOCC’s, OTI’s und Service-Provider, um sich auf den neuesten Stand zu bringen und sich mit alten und neuen Kollegen in Verbindung zu setzen.

Riege-Vertreter Tim Mitchell, Managing Director of the Americas und Mark Ketcham, Vice President, the Americas, werden vor Ort sein, um die Fähigkeiten und Potenziale von Scope, Riege’s Transport-Management-System, zu demonstrieren.

Scope ist die intelligente Softwarelösung, die Spediteuren und Logistikpartnern eine einfache Verwaltung und Verfolgung ihrer gesamten Geschäftszyklen - vom Angebot bis zur Anlieferung - bei Erfüllung internationaler Vorschriften ermöglicht.

Besuchen Sie uns auf unserem Stand Nr. 214!

 

Scope begrüßt neuen Kunden Atrax Airfreight Rotterdam

Atrax Airfreight

In ihrem Büro in Rotterdam The Hague Airport arbeiten die Mitarbeiter von Atrax Airfreight jetzt mit dem Transport-Management-System Scope von Riege Software International. Nach einer sehr schnellen Umsetzung, sind sie nun bereit für die Zukunft.

 

Treffen Sie uns auf dem 8. World Cargo Symposium in Los Angeles

Riege Software International nimmt am 8. World Cargo Symposium teil, welches kommenden Dienstag am 11. März in Los Angeles, Kalifornien, mit mehr als 1000 Entscheidungsträger und Experten aus der Cargobranche stattfindet. Die dreitägige Konferenz ist eine sehr gute Gelegenheit sich mit Branchenexperten auszutauschen, und sich vor allem mit unseren Kunden und Partnern weiter zu vernetzen. Johannes Riege, Geschäftsführer und Gründer von Riege Software International wird mit Mark Ketcham, Vice President of the Americas mit Sitz in Südkalifornien als Vertreter von Riege teilnehmen.

8th World Cargo Symposium

Das World Cargo Symposium bietet einen Tag Plenum am 11. März, zwei Tage Tracks und ein Abschlussplenum am 13. März. Das Symposium wird auch das Cargo Executive Summit (CES) ausrichten, welches Führungskräfte aus der globalen Lieferkette vereint um Diskussionen und Initiativen der Branche maßgeblicht voranzutreiben.

Wir freuen uns darauf, neue Bestrebungen des Marktes und dessen Herausforderungen aus erster Hand mitzukommen. Nur so können wir Scope, unser innovatives Transport-Management-System, noch besser an die Bedürfnisse unserer Kunden und Partner anpassen.

 

Akomar und Scope Seefracht

Akomar Shipping BV ist mit dem Seefrachtmodul von Scope, dem Transport-Management-System von Riege, vollauf zufrieden. Ein Wechsel war notwendig, da dass vorherige Paket nicht mehr mit der Entwicklung der grundlegenden Anforderungen von Akomar Schritt halten konnte.

Akomar Shipping BV

Ich kenne Henk, Martin und Nardo seit 1997”, sagt Arjan über das niederländische Team von Riege. “Sie verfügen über so viele Jahre an Erfahrung und sind absolut serviceorientiert. Als ich hörte, dass Scope in den Niederlanden startete, stand ihnen die Tür ohne Zweifel offen.

Lesen Sie das Fallbeispiel hier.

 

American Export Lines setzt auf Riege mit Scope

Scope, das Transport-Management-System von Riege, wurde kürzlich auf den US-Markt ausgeweitet und ist eine perfekte Software-Lösung für American Export Lines (AEL), insbesondere mit der Schnittstelle zu WIN. “Effizienz, Produktivität und die Fähigkeit, sich auf veränderte Kunden- und Agentenanforderungen anzupassen, erfordert eine Kombination aus guten Technologien, Menschen und Prozessen. WIN hat sich als eine Lösung zur Verbesserung der operativen Effizienz zwischen Agenten erwiesen, und die Tatsache, dass Scope WIN integriert hat, lässt uns definitiv profitieren bei AEL”, sagt Kasra Ferasat, Marketing Director bei AEL. “Während der ersten Vorführung waren wir beeindruckt, wie einfach und unkompliziert die Benutzeroberfläche und die Bearbeitung der Sendungen mit Scope ist.”

American Export Lines

American Export Lines (AEL) ist ein im Jahr 1974 gegründetes, internationales Speditions- und Logistikunternehmen, spezialisiert auf Import und Export Frachtdienste, einschließlich: See-, Luft-, Land- und Schienentransport für Autos, Maschinen, Ersatzteile, Elektronik, Medizin / Medikamente, Lebensmittel und anderer, allgemeiner Fracht von und nach Afrika, Europa, dem Mittleren Osten, Zentral- und Südamerika, Ozeanien, Russland und Zentralasien. Mit einem Netzwerk von zuverlässigen Agenten, unseren eigenen Büros und Lagerhallen, einer erfahrenen Belegschaft und unseren eigenen Lagerhallen an der Ost- und Westküste, bietet AEL individuelle Fracht-Komplettlösungen für Kunden weltweit.

AEL ist sehr begeistert von der Effizienz der Software, inklusive der Such- und Sicherheitsoptionen, Echtzeitansicht der Arbeitsabläufe und Zugriffsregeln für alle Bereiche von Scope, “Mit einem fortschrittlichen innovativen Ansatz für die Software”. AEL und Riege freuen sich auf einer lange Partnerschaft: “Die Leute, mit denen ich zu tun hatte, sind extrem professionell, geduldig, aufgeschlossen, erfahren und die Zusammenarbeit ist angenehm. Zusätzlich ist die Tatsache, dass ein Großteil des Teams einen Speditions- / Logistikhintergrund hat, ein großes Plus. Es ist eine Software “gemacht von Spediteuren für Spediteure!”, fügt Herr Ferasat hinzu.

Johannes Riege, Gründer von Riege, sagte: “Unser Kunden-Service, mit wettbewerbsfähigen Preisen und First-Class-Service, ist unsere erste Priorität. Wir glauben an unsere Kunden als Partner; Ihr Erfolg ist unser Erfolg. Ständige Aufmerksamkeit für sie ist nur ein Teil unserer täglichen Arbeit. Wir sind stolz auf die Treue unserer Mitarbeiter, von denen die meisten seit über 15 Jahren in dem Unternehmen sind.

 

QCS Niederlande wechselt zu Scope

QCS-Quick Cargo Service nutzt seit kurzem für die Sendungserfassung am Flughafen Schiphol und Seehafen Rotterdam die Luft- und Seefracht-Module von Riege Software International.

Zusätzlich setzt QCS auch die integrierten Zollmodule von Scope, dem Transport-Management-System von Riege, ein. Die Schnittstelle von Scope zu Exact Globe Next sorgt für eine nahtlose Integration in die Buchhaltung der niederländischen Zweigstellen von QCS.

QCS-Quick Cargo Service

QCS-Quick Cargo Service, gegründet im Jahr 2004 am Flughafen Schiphol und 2008 in Rotterdam, ist ein führender europäischer Logistikdienstleister (LSP) und bietet ein breites Spektrum von Dienstleistungen, einschließlich einer kompletten Palette von internationalen Speditions-Dienstleistungen.

Mit der richtigen Kombination von Infrastruktur, einem dichten globalen Netz von Agenten, Service und Know-how, erzeugt QCS-Quick Cargo Service einen Mehrwert für die Produkte von nationalen und internationalen Kunden.

QCS-Quick Cargo Service, Ihr Spezialist in Abstimmung und Optimierung von Logistikdienstleistungen.

 

RAKC-Datenbank in Scope integriert

Die aktuelle Version des Transport-Management-Systems Scope von Riege Software International ist an die Datenbank der Europäischen Union zur Sicherheit der Lieferkette angebunden. Bisher war es in Scope möglich, die Status von reglementierten Beauftragten (RA - Regulated Agent) und bekannten Versendern (KC - Known Consignor) zu speichern, aber diese neue Funktion ergänzt die Online-Validierung dieser Parteien.

Neue reglementierte Beauftragte oder bekannte Versender können während der Verarbeitung von Sendungen oder Zolleinträgen in der RAKC-Datenbank nachgeschaut werden. Die RA- oder KC-Nummer und das Datum der Anmeldung werden dann automatisch in die Datenbank von Scope eingefügt.

Der Benutzer kann ein regelmäßiges Intervall in Scope einstellen, in dem die RA- und KC-Adressen automatisch validiert werden (zum Beispiel täglich um 02:00 Uhr). Treten Änderungen auf, so wird er direkt informiert.

Scope RA/KC

Scope benutzt einen Login der lokalen Behörden, welcher für jeden Benutzer oder eine Gruppe von Benutzern spezifisch ist. Dies ermöglicht den Behörden festzustellen, wie oft sich ein Benutzer oder eine Gruppe von Benutzern Zugriff auf die RAKC-Datenbank verschafft hat.

Integrierte Steuerung von etablierten reglementierten Beauftragten und bekannten Versendern innerhalb der Europäischen Gemeinschaft ist in Übereinstimmung mit der Verordnung (EG) Nr. 300/2008 und ihrer Durchführungsbestimmungen.

 

TLT setzt Scope in Amsterdam, Atlanta und Frankfurt ein

TLT Silver Tiger Logistics (TLT) mit Hauptsitz in Frankfurt und Niederlassungen in Amsterdam und Atlanta ist vor ein paar Wochen mit Scope, dem Transport-Management-System von Riege, live gegangen.

Nach einer kurzen Rollout-Phase wickelt TLT nun alle Luft- und Seefrachtsendungen mit Scope ab. Die Buchhaltung wird mittels diverser Schnittstellen von Scope durchgeführt, wie z. B. Quickbooks in USA.

TLT Silver Tiger Logistics

Über TLT Silver Tiger Logistics:

TLT Silver Tiger Logistics ist ein innovativer, globale Anbieter von Logistiklösungen, der auf alle Kundenbedürfnisse anpasst ist und beste Zufriedenheit, Qualität und Kosteneinsparungen bietet.

Mit Hauptsitz in Frankfurt und eigenen Niederlassungen in Amsterdam und Atlanta – kombiniert mit Vertretungen in China und Indien – ist TLT eine Unternehmen der TLT-Gruppe. Die TLT-Gruppe übernimmt die Produktion und Logistik für diverse Industriezweige, wie z. B. der Automobilindustrie, und unterstützt sie mit Technik, Beratung, Interim-Management sowie kundenspezifische Produkte und Dienstleistungen.

 

Neues Interview: Scope bei Cargo Holland

Ein neues Interview mit Marc Kort von Cargo Holland, einem neuen Kunden von Scope aus den Niederlanden welcher Luft- und Seefracht sowie Landtransporte anbietet, wurde auf unserer Webseite veröffentlicht.

Marc Kort, Geschäftsführer bei Cargo Holland

Ich kenne die Leute von Riege Niederlande seit vielen Jahren. Sie haben uns Scope vorgestellt - ein sehr benutzerfreundliches, einfach zu bedienendes und selbsterklärendes Transport-Management-System (TMS). Scope hat unsere Anforderungen zur Erfüllung unseres Kundenservice weitestgehend entsprochen. Mit Scope haben wir alle relevanten Informationen für jede Sendung jederzeit zur Hand. Das System bietet Transparenz über alle Vorgänge. Und wir haben zudem den fairen Preis und die Qualität des Produkts geschätzt.

Das Interview ist auf Deutsch, Englisch und Niederländisch verfügbar.

 

iF Communication Design Award 2013

Wir freuen uns sehr, dass Weissraum Design, unsere Agentur für visuelle Kommunikation aus Hamburg, einen iF award für die Außendarstellung von Riege erhalten hat!

iF Communication Design Award 2013

Jedes Jahr werden in den drei Disziplinen product, communication und packaging die weltweit anerkannten Gütesiegel für exzellente Gestaltung vergeben. Agenturen, Designbüros und Mittelständler nutzen die iF design awards als Bewährungsprobe für ihre Produkte.

Die iF design awards gibt es bereits seit 1953.

 

Neues Interview: Scope bei General Transport

Ein neues Interview mit Andreas Speiser von General Transport, unserem Pilotkunden für Scope Zoll Schweiz, wurde auf unserer Webseite veröffentlicht.

Andreas Speiser, Geschäftsführer bei General Transport

Scope verfügt über spezielle Module, die von der Eidgenössischen Zollverwaltung zertifiziert sind. Zudem kann jeder Mitarbeiter auf komplette Dossiers zugreifen, inklusive der wirtschaftlichen Daten, Rechnungskopien und Frachtdokumente. Lieferanten und Kunden sind ebenfalls angebunden. Beispielsweise werden die CASS-Daten zur zentralen Verrechnung der Airline-Frachtkosten direkt in Scope eingespielt, gegen Rückstellungen gebucht und unseren Kunden entsprechend weiterberechnet.

Das Interview ist auf Deutsch und Englisch verfügbar.

 

Neues Interview: Scope bei ths aircargo services

Ein neues Interview mit Rüdiger Suhrke von ths aircargo services aus Hamburg, unserem Pilotkunden für Scope® On-Hand, wurde auf unserer Webseite veröffentlicht.

Rüdiger Suhrke, Geschäftsführer bei ths aircargo services

Scope erleichtert unsere Prozesse erheblich und bildet zum Beispiel den gesamten Prüfpfad ab, den wir als Reglementierter Beauftragter für jede Sendung durchführen müssen. Das kann meines Wissens kein anderes System. Außerdem prüft Scope automatisch die entsprechende EU-Datenbank der amtlich zugelassenen Luftfrachtversender und Reglementierten Beauftragten sowie die so genannte „Schwarze Liste“.

Wir haben nun nur noch ein stringentes System im Einsatz, das sich durch die gesamte Abwicklung zieht. Scope ist größtenteils selbsterklärend und intuitiv zu bedienen. Der Schulungsaufwand hat sich gleichzeitig stark reduziert. Die gesamte Abwicklung und Abfertigung geht nun viel schneller, die Fehlerquote ist geringer und wir können erheblich Kosten sparen.

Das Interview ist auf Deutsch und Englisch verfügbar.

Wir danken Herrn Suhrke für das positive Feedback und freuen uns auf eine weiterhin erfolgreiche Partnerschaft.

 

Neues Fallbeispiel: alpha trans und Riege: Erfolgreich kooperieren!

Ein neues Fallbeispiel wurde veröffentlicht.

alpha trans

Der Münchner Luft- und Seefrachtspezialist alpha trans und Riege Software International sind seit langem eng verbunden. alpha trans nutzte seit 1995 Procars, den Vorläufer des Transport-Management-Systems Scope®. In die neue Software flossen die Anregungen des Pilotkunden ein. Der Einsatz von Scope führte zu erheblichen Einsparungen und hatte Anteil an der reibungslosen Zertifizierung von alpha trans als AEO-F.

Das Fallbeispiel ist auf Deutsch, Englisch und Niederländisch verfügbar.

 

Neues Fallbeispiel: Pan Asia Logistics rollt Scope in allen asiatischen Niederlassungen aus

Ein neues Fallbeispiel wurde veröffentlicht.

Pan Asia Logistics

Pan Asia Logistics, bevorzugter Luft- und Seefrachtspediteur und Logistikpartner vieler Top-Marken im ostasiatischen Markt, hat im Jahr 2011 in allen rund 40 Niederlassungen das Transport-Management-System “Scope” von Riege Software International implementiert. Die neue Unternehmenszentrale in Singapur folgt im Frühjahr 2012. Mithilfe von Scope kann Pan Asia Logistics noch mehr Kundennähe und Service praktizieren und die internen Abläufe vereinfachen – und spart dabei sogar noch Geld.

Das Fallbeispiel ist auf Deutsch, Englisch und Niederländisch verfügbar.

 

Neues Interview: Scope bei 2 Achieve

Ein neues Interview wurde veröffentlicht.

Michael Konijnenberg, Inhaber bei 2 Achieve

Michael Konijnenberg und Odaccar Blokker haben 2 Achieve 2010 gegründet. Beide verfügen über langjährige Erfahrung und ein weltweites Netzwerk in Luftfrachtspedition und Logistik. Schnelligkeit und Verlässlichkeit sind die Schlüsselbegriffe, die 2 Achieve als ersten Scope-Kunden in den Niederlanden von den meisten anderen unterscheiden. 2 Achieve Customs Solutions und 2 Achieve Couriers sind die beiden Hauptprojekte, die in 2012 höchste Aufmerksamkeit haben werden.

Das Interview ist auf Deutsch, Englisch und Niederländisch verfügbar.

 

Scope liefert hervorragende Datenqualität und entlastet Mitarbeiter von Globaltrans

Ein neues Fallbeispiel wurde veröffentlicht.

Globaltrans

Der Düsseldorfer Mittelständler Globaltrans will das Geschäft durch hohe Serviceleistungen und pro-aktive Kundenorientierung weiter ausbauen. Unterstützung verspricht sich der Spediteur durch die effiziente und multifunktional einsetzbare Software Scope von Riege, die schnelle Marktentscheidungen ermöglicht und die Mitarbeiter entlastet. Ziel des Unternehmens ist es, in den kommenden fünf bis sechs Jahren zu den Top-Zwanzig der deutschen Luft- und Seefrachtagenten zu gehören.

Das Fallbeispiel ist auf Deutsch, Englisch und Niederländisch verfügbar.